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	<title>Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-05T17:24:50Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.llz.uni-halle.de/index.php?title=Datei:CampusConnect_info_A5_final_aktualisiert.pdf&amp;diff=14409</id>
		<title>Datei:CampusConnect info A5 final aktualisiert.pdf</title>
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		<updated>2023-07-15T17:21:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anja Schulz: Anja Schulz lud Datei:CampusConnect info A5 final aktualisiert.pdf hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anja Schulz</name></author>
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		<id>https://wiki.llz.uni-halle.de/index.php?title=Datei:CampusConnect_Infoblatt_A5_final.pdf&amp;diff=13215</id>
		<title>Datei:CampusConnect Infoblatt A5 final.pdf</title>
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		<updated>2023-07-15T17:15:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anja Schulz: Anja Schulz lud Datei:CampusConnect Infoblatt A5 final.pdf hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anja Schulz</name></author>
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		<id>https://wiki.llz.uni-halle.de/index.php?title=Datei:CampusConnectLogo.jpg&amp;diff=12872</id>
		<title>Datei:CampusConnectLogo.jpg</title>
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		<updated>2023-07-15T17:13:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anja Schulz: Anja Schulz lud Datei:CampusConnectLogo.jpg hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anja Schulz</name></author>
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		<id>https://wiki.llz.uni-halle.de/index.php?title=CampusConnect&amp;diff=5064</id>
		<title>CampusConnect</title>
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		<updated>2019-07-19T11:31:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anja Schulz: /* Weiterführende Links */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:CampusConnectLogo.jpg|380px|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CampusConnect ist eine kostenfreie Open Source Lösung für die Vernetzung von Lernplattformen zur Unterstützung von Lehr-Lern-Szenarien im Hochschulbereich. Es ermöglicht Kooperationen verschiedener Hochschulen oder Einrichtungen, die einen Teil ihres Angebotes über Blended- oder E-Learning-Konzepte zur Verfügung stellen.&lt;br /&gt;
Das System wird seit 2008 in Baden-Württemberg entwickelt und verknüpft dort die Lernmanagementsysteme elf Pädagogischer Hochschulen und Universitäten ([https://www.e-teaching.org/praxis/erfahrungsberichte/campus_connect/bericht Erfahrungsbericht]). &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bislang ist eine Verknüpfung von [[ILIAS]], [[Stud.IP]] und [[Moodle]] möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mitteldeutschland arbeiten aktuell die Universitäten Halle, Leipzig und Magdeburg sowie die Hochschulen Anhalt, Harz, Magdeburg-Stendal und Merseburg an ihrer Vernetzung über CampusConnect. Weitere Partner können aufgenommen werden ([http://www.ilias.de/docu/ilias.php?ref_id=3439&amp;amp;bmn=2016-10&amp;amp;blpg=461&amp;amp;cmd=previewFullscreen&amp;amp;cmdClass=ilblogpostinggui&amp;amp;cmdNode=au:cm:ck&amp;amp;baseClass=ilRepositoryGUI Content Sharing mit dem ECS]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzmöglichkeiten und -bereiche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit CampusConnect wird die lernplattformübergreifende Freigabe von digitalen Lehr- und Lernmaterialien (Dateien, interaktive E-Learning-Elemente, komplexe Kursstrukturen) ermöglicht. Mit geringem Aufwand können Lehrende verschiedener Hochschulen gemeinsam digitale Lehr- und Lernmaterialien sowie Online-Kurse entwickeln oder sich Teile ihres Lehrangebots gegenseitig zur Verfügung stellen und damit das Angebot der eigenen Hochschule erweitern und ergänzen. Gleichzeitig erlaubt es die hochschulübergreifende Zusammenarbeit von Studierenden. Auch hochschulinterne Szenarien wie das Verbinden einer Weiterbildungsplattform mit einer zentralen E-Learning-Plattform sind möglich. Ein Einsatz von CampusConnect bietet sich an für&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* hochschulübergreifende Studiengänge und Kooperationen (z. B. in kleinen Fächern),&lt;br /&gt;
* Hochschulverbünde, die das gegenseitige Besuchen von Lehrveranstaltungen erlauben,&lt;br /&gt;
* Studiengänge, die Teile ihrer Lehre für Weiterbildungen zur Verfügung stellen oder dual anbieten,&lt;br /&gt;
* Kooperationen mit Schulen (z. B. Schnupperkurse) und&lt;br /&gt;
* Länderübergreifende Kooperationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliche Aspekte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Urheberrecht bzw. absolute Nutzungsrechte an den Lehr-Lernmaterialien verbleiben selbstverständlich auch im Falle einer Freigabe von Kursen beim Inhaber der jeweiligen Rechte, i. d. R. dem Lehrenden. Wie im Rahmen der Lehre an der eigenen Hochschule erhalten Studierende nur einfache Nutzungsrechte, die ihnen ein Studium der Materialien ermöglichen. Hinsichtlich fremder (nicht selbst erstellter) Materialien müssen die Lehrenden wie üblich die [[Urheberrecht|Regelungen des Urheberrechts]] einhalten. Sofern von Seiten der Hochschule keine anderweitigen Vereinbarungen getroffen wurden, wie es z. B. bei Kooperationsstudiengängen der Fall ist, entsteht mit der Nutzung von CampusConnect keinerlei rechtliche Verpflichtung, Lehr- und Lernmaterialien bereitzustellen. Die Entscheidung darüber, ob und für wen Zugriff gewährt werden soll und wie lange dieser gewährt wird, liegt allein bei den Rechteinhabern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorteil von CampusConnect liegt in der einfachen Handhabung, denn die NutzerInnen bewegen sich auf der ihnen vertrauten Lernplattform und erhalten ohne weitere Zwischenschritte (z. B. erneutes Login) Zugriff auf die Nutzeroberfläche eines freigegebenen Kurses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kurze Anleitung zur Nutzung des Systems finden Sie nachfolgend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - Freigabe eines ILIAS-Kurses an der MLU ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC Dozent1.jpg| 1. Zu Beginn findet die '''Anmeldung im ILIAS''' mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit Anmelden bestätigt.&lt;br /&gt;
CC Dozent2.jpg| 2. Nach erfolgreicher Anmeldung wird das Menü '''Magazin''' geöffnet und ein '''bestehender Kurs wird ausgewählt'''. In diesem Beispiel handelt es sich um den Testkurs CampusConnect.&lt;br /&gt;
CC Dozent3.jpg| 3. In den '''Einstellungen des Kurses''' haben Sie als Kursadministrator verschiedene Möglichkeiten, den Kurs zu bearbeiten. Nachdem auf der Seite ganz nach unten gescrollt wurde, erscheint der '''Unterpunkt &amp;quot;Kursfreigaben&amp;quot;'''.&lt;br /&gt;
CC Dozent4.jpg| 4. In der Grundeinstellung der Kursfreigaben ist '''Nicht freigeben''' markiert. Wechseln Sie die Auswahl auf '''Freigeben'''. Gleichzeitig empfiehlt es sich, ein '''Kurspasswort''' zu vergeben.&lt;br /&gt;
CC Dozent5.jpg| 5. Nachdem die Grundeinstellung von Nicht freigeben auf Freigeben geändert wurde, erscheint die '''Liste der Hochschulen''', die über CampusConnect vernetzt sind. In dieser kann ausgewählt werden, an welcher Hochschule der erstellte Kurs verfügbar sein soll.&lt;br /&gt;
CC Dozent6.jpg| 6. Wurde eine Auswahl getroffen, müssen die vorgenommenen '''Änderungen gespeichert werden'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - CampusConnect an der MLU aus Sicht eines Nutzers ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC Dozent1.jpg| 1. Zu Beginn findet die '''Anmeldung im ILIAS''' mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit Anmelden bestätigt.&lt;br /&gt;
CC MLU2.jpg| 2. Nach erfolgreicher Anmeldung ist das '''Magazin''' auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC MLU3.jpg| 3. Im nächsten Schritt erfolgt die Auswahl '''Magazin – Einstiegsseite'''. &lt;br /&gt;
CC MLU4.jpg| 4. In dem sich öffnenden Menü ist der '''Ordner MLU''' auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC MLU5.jpg| 5. Wurde der Bereich MLU ausgewählt, öffnet sich eine Liste, die den '''Ordner Angebote anderer Hochschulen''' beinhaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Variante 1 - ILIAS'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC MLU6 1.jpg| 6. In der geöffneten Liste erscheinen verschiedene Kurse. Hier wird z. B. '''Wissenschaftliches Arbeiten''' ausgewählt.&lt;br /&gt;
CC MLU7 1.jpg| 7. Im nächsten Schritt öffnet sich ein Fenster mit dem Titel '''Nutzungsvereinbarung'''. Die Nutzungsvereinbarung lässt sich als PDF Version ansehen. Hierzu wird ein Adobe Acrobat Reader benötigt. Ein Downloadlink ist verfügbar. Wurde die Nutzungsvereinbarung sorgfältig gelesen, muss bestätigt werden, dass diese akzeptiert wird. Ist der Haken gesetzt, wird die '''Zustimmung''' durch Anklicken des benachbarten Feldes abgeschickt. Dies ist nur einmalig nötig.&lt;br /&gt;
CC MLU8 1.jpg| 8. Nun hat der Anwender die Möglichkeit, dem ausgewählten Kurs beizutreten. Hierfür muss i. d. R. ein '''Passwort''' eingegeben werden. Wurde das Passwort eingegeben, kann der Anwender durch Klick auf den Button '''Beitreten''' an dem Kurs teilnehmen. Durch Klicken auf die Schaltfläche '''Info''', erfährt der Nutzer, wer für den Kurs verantwortlich ist. Sollte der Anwender kein Passwort für den Kurs besitzen, sollte der Kursverantwortliche kontaktiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Variante 2 - MOODLE'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC MLU1 Moodle.jpg| 6. Mit der Auswahl des Kurses '''Autorenhilfekurs''' der Uni Leipzig gelangt man auf die Lernplattform Moodle. Die Funktionalitäten der beiden Lernplattformen ähneln sich stark, Unterschiede sind vor allem im Layout zu erkennen.&lt;br /&gt;
CC MLU2 Moodle.jpg| 7. Nach der Auswahl des Moodle-Kurses erscheint in dem sich öffnenden Fenster der '''Datenschutzhinweis'''. Dieser sollte sorgfältig durchgelesen werden.&lt;br /&gt;
CC MLU3 Moodle.jpg| 8. Nachdem die Datenschutzhinweise gelesen wurden, erscheint am Seitenende der Button '''Weiter'''. Diesen anklicken um fortzufahren. Dieser Vorgang ist einmalig.&lt;br /&gt;
CC MLU4 Moodle.jpg| 9. Lesen Sie auch die '''zweite Seite der Datenschutzhinweise'''.&lt;br /&gt;
CC MLU5 Moodle.jpg| 10. Wenn sowohl die Datenschutzhinweise als auch die Nutzungsvereinbarung gelesen wurden, beiden Punkten '''zustimmen''' und fortfahren mit einem Klick auf die Schaltfläche '''Weiter'''. Auch dieser Vorgang ist einmalig vorzunehmen.&lt;br /&gt;
CC MLU6 Moodle.jpg| 11. Sofern vom Kursanbieter kein Passwort vergeben wurde, '''erscheint nun der ausgewählte Kurs'''. Dieser steht jetzt für die Teilnahme zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - CampusConnect aus Sicht eines Nutzers einer anderen Hochschule ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Am Beispiel der ILIAS-Lernplattform der Hochschule Merseburg. Der Workflow auf den Lernplattformen der anderen angebundenen Hochschulen ähnelt dem hier dargestellten jedoch stark.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC HOME1.jpg| 1. Zu Beginn findet die Anmeldung auf der '''jeweils hochschuleigenen Lernplattform''' mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit '''Anmelden''' bestätigt.&lt;br /&gt;
CC HOME2.jpg| 2. Die Schaltfläche '''Magazin''' ist auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC HOME3.jpg| 3. Auswählen des Untermenüpunktes '''Magazin – Einstiegsseite'''.&lt;br /&gt;
CC HOME4.png| 4. Im Magazin soweit nach unten scrollen, bis der Menüpunkt '''Kategorie''' erscheint.&lt;br /&gt;
CC HOME5.png| 5. Im Menüpunkt Kategorie soweit nach unten scrollen, bis die Schaltfläche '''Angebote anderer Hochschulen (ECS-Kurse)''' ausgewählt werden kann.&lt;br /&gt;
CC HOME6.png| 6. Nachdem die Angebote anderer Hochschulen ausgewählt wurden, kann nach kurzem Scrollen im Bereich Kurse z. B. der '''Online-Kurs: Hochschullehre mit digitalen Elementen geschalten (WS 2018/19)''' ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
CC HOME7.png| 7. Nach der Auswahl des Kurses, erfolgt die '''Weiterleitung''' auf die ILIAS-Lernplattform der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Hier erscheinen beim ersten Zugriff die '''Nutzungsvereinbarung''' und die '''Nutzungsbedingungen für ILIAS und CampusConnect'''.&lt;br /&gt;
CC HOME8.png| 8 Wenn die Nutzungsvereinbarung sorgfältig gelesen wurde, erscheint an deren Ende die Frage ob die '''Nutzungsvereinbarung akzeptiert''' wird. Ist dies der Fall wird mit einem Mausklick der Haken in dem dafür vorgesehenen Kasten gesetzt. Die Bestätigung wird anschließend abgeschickt. Dieser Vorgang ist nur einmalig nötig.&lt;br /&gt;
CC HOME9.png| 9. Auf der sich nun öffnenden Seite hat der Nutzer die Möglichkeit, allgemeine Informationen über den Kurs zu erhalten. Vor dem '''Beitreten''' wird der Nutzer dazu aufgefordert, ein Passwort einzugeben. Dieses wird vom Kursadministrator zur Verfügung gestellt. Im Anschluss kann am Kurs teilgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.campusconnect.de/ (Stand: 19.07.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.e-teaching.org/praxis/erfahrungsberichte/campus_connect (Stand: 19.07.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://freeit.de/de/campusconnect/index.html (Stand: 19.07.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.ilias.de/docu/ilias.php?ref_id=3439&amp;amp;bmn=2016-10&amp;amp;blpg=461&amp;amp;cmd=previewFullscreen&amp;amp;cmdClass=ilblogpostinggui&amp;amp;cmdNode=au:cm:ck&amp;amp;baseClass=ilRepositoryGUI (Stand: 19.07.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.itz.uni-halle.de/2013/12/campusconnect-das-vernetzende-element-ihrer-hochschul-it/ (Stand: 19.07.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.itz.uni-halle.de/2014/01/mit-einem-klick-nach-leipzig-oder-magdeburg/ (Stand: 19.07.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://online.fliphtml5.com/wxsz/tuyx/#p=80 (Stand: 19.07.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.llz.uni-halle.de/2014/12/meilenstein-technische-vernetzung-der-verbundhochschulen-het-lsa-via-campus-connect/ (Stand: 19.07.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.llz.uni-halle.de/2015/04/erste-schritte-zur-einfuehrung-von-campusconnect-erfolgreich-abgeschlossen/ (Stand: 19.07.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.llz.uni-halle.de/2016/06/kooperationsvereinbarung-zu-campusconnect-unterzeichnet/ (Stand: 19.07.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.llz.uni-halle.de/2019/01/campusconnect-in-sachsen-anhalt-zum-ersten-mal-weitraeumig-im-einsatz/ (Stand: 19.07.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://wcms.itz.uni-halle.de/download.php?down=37910&amp;amp;elem=2877055&amp;amp;func=pkbec5njnc9ffpsi1p8lb9jiqjv4ptkj (S. 32, Stand: 19.07.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:E-Plattform]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Recht im E-Learning]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anja Schulz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.llz.uni-halle.de/index.php?title=CampusConnect&amp;diff=5063</id>
		<title>CampusConnect</title>
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		<updated>2019-07-19T11:28:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anja Schulz: /* Weiterführende Links */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:CampusConnectLogo.jpg|380px|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CampusConnect ist eine kostenfreie Open Source Lösung für die Vernetzung von Lernplattformen zur Unterstützung von Lehr-Lern-Szenarien im Hochschulbereich. Es ermöglicht Kooperationen verschiedener Hochschulen oder Einrichtungen, die einen Teil ihres Angebotes über Blended- oder E-Learning-Konzepte zur Verfügung stellen.&lt;br /&gt;
Das System wird seit 2008 in Baden-Württemberg entwickelt und verknüpft dort die Lernmanagementsysteme elf Pädagogischer Hochschulen und Universitäten ([https://www.e-teaching.org/praxis/erfahrungsberichte/campus_connect/bericht Erfahrungsbericht]). &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bislang ist eine Verknüpfung von [[ILIAS]], [[Stud.IP]] und [[Moodle]] möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mitteldeutschland arbeiten aktuell die Universitäten Halle, Leipzig und Magdeburg sowie die Hochschulen Anhalt, Harz, Magdeburg-Stendal und Merseburg an ihrer Vernetzung über CampusConnect. Weitere Partner können aufgenommen werden ([http://www.ilias.de/docu/ilias.php?ref_id=3439&amp;amp;bmn=2016-10&amp;amp;blpg=461&amp;amp;cmd=previewFullscreen&amp;amp;cmdClass=ilblogpostinggui&amp;amp;cmdNode=au:cm:ck&amp;amp;baseClass=ilRepositoryGUI Content Sharing mit dem ECS]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzmöglichkeiten und -bereiche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit CampusConnect wird die lernplattformübergreifende Freigabe von digitalen Lehr- und Lernmaterialien (Dateien, interaktive E-Learning-Elemente, komplexe Kursstrukturen) ermöglicht. Mit geringem Aufwand können Lehrende verschiedener Hochschulen gemeinsam digitale Lehr- und Lernmaterialien sowie Online-Kurse entwickeln oder sich Teile ihres Lehrangebots gegenseitig zur Verfügung stellen und damit das Angebot der eigenen Hochschule erweitern und ergänzen. Gleichzeitig erlaubt es die hochschulübergreifende Zusammenarbeit von Studierenden. Auch hochschulinterne Szenarien wie das Verbinden einer Weiterbildungsplattform mit einer zentralen E-Learning-Plattform sind möglich. Ein Einsatz von CampusConnect bietet sich an für&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* hochschulübergreifende Studiengänge und Kooperationen (z. B. in kleinen Fächern),&lt;br /&gt;
* Hochschulverbünde, die das gegenseitige Besuchen von Lehrveranstaltungen erlauben,&lt;br /&gt;
* Studiengänge, die Teile ihrer Lehre für Weiterbildungen zur Verfügung stellen oder dual anbieten,&lt;br /&gt;
* Kooperationen mit Schulen (z. B. Schnupperkurse) und&lt;br /&gt;
* Länderübergreifende Kooperationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliche Aspekte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Urheberrecht bzw. absolute Nutzungsrechte an den Lehr-Lernmaterialien verbleiben selbstverständlich auch im Falle einer Freigabe von Kursen beim Inhaber der jeweiligen Rechte, i. d. R. dem Lehrenden. Wie im Rahmen der Lehre an der eigenen Hochschule erhalten Studierende nur einfache Nutzungsrechte, die ihnen ein Studium der Materialien ermöglichen. Hinsichtlich fremder (nicht selbst erstellter) Materialien müssen die Lehrenden wie üblich die [[Urheberrecht|Regelungen des Urheberrechts]] einhalten. Sofern von Seiten der Hochschule keine anderweitigen Vereinbarungen getroffen wurden, wie es z. B. bei Kooperationsstudiengängen der Fall ist, entsteht mit der Nutzung von CampusConnect keinerlei rechtliche Verpflichtung, Lehr- und Lernmaterialien bereitzustellen. Die Entscheidung darüber, ob und für wen Zugriff gewährt werden soll und wie lange dieser gewährt wird, liegt allein bei den Rechteinhabern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorteil von CampusConnect liegt in der einfachen Handhabung, denn die NutzerInnen bewegen sich auf der ihnen vertrauten Lernplattform und erhalten ohne weitere Zwischenschritte (z. B. erneutes Login) Zugriff auf die Nutzeroberfläche eines freigegebenen Kurses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kurze Anleitung zur Nutzung des Systems finden Sie nachfolgend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - Freigabe eines ILIAS-Kurses an der MLU ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC Dozent1.jpg| 1. Zu Beginn findet die '''Anmeldung im ILIAS''' mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit Anmelden bestätigt.&lt;br /&gt;
CC Dozent2.jpg| 2. Nach erfolgreicher Anmeldung wird das Menü '''Magazin''' geöffnet und ein '''bestehender Kurs wird ausgewählt'''. In diesem Beispiel handelt es sich um den Testkurs CampusConnect.&lt;br /&gt;
CC Dozent3.jpg| 3. In den '''Einstellungen des Kurses''' haben Sie als Kursadministrator verschiedene Möglichkeiten, den Kurs zu bearbeiten. Nachdem auf der Seite ganz nach unten gescrollt wurde, erscheint der '''Unterpunkt &amp;quot;Kursfreigaben&amp;quot;'''.&lt;br /&gt;
CC Dozent4.jpg| 4. In der Grundeinstellung der Kursfreigaben ist '''Nicht freigeben''' markiert. Wechseln Sie die Auswahl auf '''Freigeben'''. Gleichzeitig empfiehlt es sich, ein '''Kurspasswort''' zu vergeben.&lt;br /&gt;
CC Dozent5.jpg| 5. Nachdem die Grundeinstellung von Nicht freigeben auf Freigeben geändert wurde, erscheint die '''Liste der Hochschulen''', die über CampusConnect vernetzt sind. In dieser kann ausgewählt werden, an welcher Hochschule der erstellte Kurs verfügbar sein soll.&lt;br /&gt;
CC Dozent6.jpg| 6. Wurde eine Auswahl getroffen, müssen die vorgenommenen '''Änderungen gespeichert werden'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - CampusConnect an der MLU aus Sicht eines Nutzers ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC Dozent1.jpg| 1. Zu Beginn findet die '''Anmeldung im ILIAS''' mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit Anmelden bestätigt.&lt;br /&gt;
CC MLU2.jpg| 2. Nach erfolgreicher Anmeldung ist das '''Magazin''' auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC MLU3.jpg| 3. Im nächsten Schritt erfolgt die Auswahl '''Magazin – Einstiegsseite'''. &lt;br /&gt;
CC MLU4.jpg| 4. In dem sich öffnenden Menü ist der '''Ordner MLU''' auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC MLU5.jpg| 5. Wurde der Bereich MLU ausgewählt, öffnet sich eine Liste, die den '''Ordner Angebote anderer Hochschulen''' beinhaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Variante 1 - ILIAS'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC MLU6 1.jpg| 6. In der geöffneten Liste erscheinen verschiedene Kurse. Hier wird z. B. '''Wissenschaftliches Arbeiten''' ausgewählt.&lt;br /&gt;
CC MLU7 1.jpg| 7. Im nächsten Schritt öffnet sich ein Fenster mit dem Titel '''Nutzungsvereinbarung'''. Die Nutzungsvereinbarung lässt sich als PDF Version ansehen. Hierzu wird ein Adobe Acrobat Reader benötigt. Ein Downloadlink ist verfügbar. Wurde die Nutzungsvereinbarung sorgfältig gelesen, muss bestätigt werden, dass diese akzeptiert wird. Ist der Haken gesetzt, wird die '''Zustimmung''' durch Anklicken des benachbarten Feldes abgeschickt. Dies ist nur einmalig nötig.&lt;br /&gt;
CC MLU8 1.jpg| 8. Nun hat der Anwender die Möglichkeit, dem ausgewählten Kurs beizutreten. Hierfür muss i. d. R. ein '''Passwort''' eingegeben werden. Wurde das Passwort eingegeben, kann der Anwender durch Klick auf den Button '''Beitreten''' an dem Kurs teilnehmen. Durch Klicken auf die Schaltfläche '''Info''', erfährt der Nutzer, wer für den Kurs verantwortlich ist. Sollte der Anwender kein Passwort für den Kurs besitzen, sollte der Kursverantwortliche kontaktiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Variante 2 - MOODLE'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC MLU1 Moodle.jpg| 6. Mit der Auswahl des Kurses '''Autorenhilfekurs''' der Uni Leipzig gelangt man auf die Lernplattform Moodle. Die Funktionalitäten der beiden Lernplattformen ähneln sich stark, Unterschiede sind vor allem im Layout zu erkennen.&lt;br /&gt;
CC MLU2 Moodle.jpg| 7. Nach der Auswahl des Moodle-Kurses erscheint in dem sich öffnenden Fenster der '''Datenschutzhinweis'''. Dieser sollte sorgfältig durchgelesen werden.&lt;br /&gt;
CC MLU3 Moodle.jpg| 8. Nachdem die Datenschutzhinweise gelesen wurden, erscheint am Seitenende der Button '''Weiter'''. Diesen anklicken um fortzufahren. Dieser Vorgang ist einmalig.&lt;br /&gt;
CC MLU4 Moodle.jpg| 9. Lesen Sie auch die '''zweite Seite der Datenschutzhinweise'''.&lt;br /&gt;
CC MLU5 Moodle.jpg| 10. Wenn sowohl die Datenschutzhinweise als auch die Nutzungsvereinbarung gelesen wurden, beiden Punkten '''zustimmen''' und fortfahren mit einem Klick auf die Schaltfläche '''Weiter'''. Auch dieser Vorgang ist einmalig vorzunehmen.&lt;br /&gt;
CC MLU6 Moodle.jpg| 11. Sofern vom Kursanbieter kein Passwort vergeben wurde, '''erscheint nun der ausgewählte Kurs'''. Dieser steht jetzt für die Teilnahme zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - CampusConnect aus Sicht eines Nutzers einer anderen Hochschule ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Am Beispiel der ILIAS-Lernplattform der Hochschule Merseburg. Der Workflow auf den Lernplattformen der anderen angebundenen Hochschulen ähnelt dem hier dargestellten jedoch stark.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC HOME1.jpg| 1. Zu Beginn findet die Anmeldung auf der '''jeweils hochschuleigenen Lernplattform''' mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit '''Anmelden''' bestätigt.&lt;br /&gt;
CC HOME2.jpg| 2. Die Schaltfläche '''Magazin''' ist auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC HOME3.jpg| 3. Auswählen des Untermenüpunktes '''Magazin – Einstiegsseite'''.&lt;br /&gt;
CC HOME4.png| 4. Im Magazin soweit nach unten scrollen, bis der Menüpunkt '''Kategorie''' erscheint.&lt;br /&gt;
CC HOME5.png| 5. Im Menüpunkt Kategorie soweit nach unten scrollen, bis die Schaltfläche '''Angebote anderer Hochschulen (ECS-Kurse)''' ausgewählt werden kann.&lt;br /&gt;
CC HOME6.png| 6. Nachdem die Angebote anderer Hochschulen ausgewählt wurden, kann nach kurzem Scrollen im Bereich Kurse z. B. der '''Online-Kurs: Hochschullehre mit digitalen Elementen geschalten (WS 2018/19)''' ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
CC HOME7.png| 7. Nach der Auswahl des Kurses, erfolgt die '''Weiterleitung''' auf die ILIAS-Lernplattform der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Hier erscheinen beim ersten Zugriff die '''Nutzungsvereinbarung''' und die '''Nutzungsbedingungen für ILIAS und CampusConnect'''.&lt;br /&gt;
CC HOME8.png| 8 Wenn die Nutzungsvereinbarung sorgfältig gelesen wurde, erscheint an deren Ende die Frage ob die '''Nutzungsvereinbarung akzeptiert''' wird. Ist dies der Fall wird mit einem Mausklick der Haken in dem dafür vorgesehenen Kasten gesetzt. Die Bestätigung wird anschließend abgeschickt. Dieser Vorgang ist nur einmalig nötig.&lt;br /&gt;
CC HOME9.png| 9. Auf der sich nun öffnenden Seite hat der Nutzer die Möglichkeit, allgemeine Informationen über den Kurs zu erhalten. Vor dem '''Beitreten''' wird der Nutzer dazu aufgefordert, ein Passwort einzugeben. Dieses wird vom Kursadministrator zur Verfügung gestellt. Im Anschluss kann am Kurs teilgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.campusconnect.de/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.e-teaching.org/praxis/erfahrungsberichte/campus_connect (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://freeit.de/de/campusconnect/index.html (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.ilias.de/docu/ilias.php?ref_id=3439&amp;amp;bmn=2016-10&amp;amp;blpg=461&amp;amp;cmd=previewFullscreen&amp;amp;cmdClass=ilblogpostinggui&amp;amp;cmdNode=au:cm:ck&amp;amp;baseClass=ilRepositoryGUI (Stand:16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.itz.uni-halle.de/2013/12/campusconnect-das-vernetzende-element-ihrer-hochschul-it/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.itz.uni-halle.de/2014/01/mit-einem-klick-nach-leipzig-oder-magdeburg/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://online.fliphtml5.com/wxsz/tuyx/#p=80 (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.llz.uni-halle.de/2014/12/meilenstein-technische-vernetzung-der-verbundhochschulen-het-lsa-via-campus-connect/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.llz.uni-halle.de/2015/04/erste-schritte-zur-einfuehrung-von-campusconnect-erfolgreich-abgeschlossen/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.llz.uni-halle.de/2016/06/kooperationsvereinbarung-zu-campusconnect-unterzeichnet/ (Stand: 19.07.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.llz.uni-halle.de/2019/01/campusconnect-in-sachsen-anhalt-zum-ersten-mal-weitraeumig-im-einsatz/ (Stand: 19.07.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://wcms.itz.uni-halle.de/download.php?down=37910&amp;amp;elem=2877055&amp;amp;func=pkbec5njnc9ffpsi1p8lb9jiqjv4ptkj (S. 32, Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.magazin.uni-halle.de/wp-content/uploads/2015/10/UniMagazin-201503.pdf (S. 32, Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:E-Plattform]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Recht im E-Learning]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anja Schulz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.llz.uni-halle.de/index.php?title=CampusConnect&amp;diff=5062</id>
		<title>CampusConnect</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.llz.uni-halle.de/index.php?title=CampusConnect&amp;diff=5062"/>
		<updated>2019-07-19T11:25:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anja Schulz: /* Workflow - CampusConnect aus Sicht eines Nutzers einer anderen Hochschule */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:CampusConnectLogo.jpg|380px|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CampusConnect ist eine kostenfreie Open Source Lösung für die Vernetzung von Lernplattformen zur Unterstützung von Lehr-Lern-Szenarien im Hochschulbereich. Es ermöglicht Kooperationen verschiedener Hochschulen oder Einrichtungen, die einen Teil ihres Angebotes über Blended- oder E-Learning-Konzepte zur Verfügung stellen.&lt;br /&gt;
Das System wird seit 2008 in Baden-Württemberg entwickelt und verknüpft dort die Lernmanagementsysteme elf Pädagogischer Hochschulen und Universitäten ([https://www.e-teaching.org/praxis/erfahrungsberichte/campus_connect/bericht Erfahrungsbericht]). &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bislang ist eine Verknüpfung von [[ILIAS]], [[Stud.IP]] und [[Moodle]] möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mitteldeutschland arbeiten aktuell die Universitäten Halle, Leipzig und Magdeburg sowie die Hochschulen Anhalt, Harz, Magdeburg-Stendal und Merseburg an ihrer Vernetzung über CampusConnect. Weitere Partner können aufgenommen werden ([http://www.ilias.de/docu/ilias.php?ref_id=3439&amp;amp;bmn=2016-10&amp;amp;blpg=461&amp;amp;cmd=previewFullscreen&amp;amp;cmdClass=ilblogpostinggui&amp;amp;cmdNode=au:cm:ck&amp;amp;baseClass=ilRepositoryGUI Content Sharing mit dem ECS]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzmöglichkeiten und -bereiche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit CampusConnect wird die lernplattformübergreifende Freigabe von digitalen Lehr- und Lernmaterialien (Dateien, interaktive E-Learning-Elemente, komplexe Kursstrukturen) ermöglicht. Mit geringem Aufwand können Lehrende verschiedener Hochschulen gemeinsam digitale Lehr- und Lernmaterialien sowie Online-Kurse entwickeln oder sich Teile ihres Lehrangebots gegenseitig zur Verfügung stellen und damit das Angebot der eigenen Hochschule erweitern und ergänzen. Gleichzeitig erlaubt es die hochschulübergreifende Zusammenarbeit von Studierenden. Auch hochschulinterne Szenarien wie das Verbinden einer Weiterbildungsplattform mit einer zentralen E-Learning-Plattform sind möglich. Ein Einsatz von CampusConnect bietet sich an für&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* hochschulübergreifende Studiengänge und Kooperationen (z. B. in kleinen Fächern),&lt;br /&gt;
* Hochschulverbünde, die das gegenseitige Besuchen von Lehrveranstaltungen erlauben,&lt;br /&gt;
* Studiengänge, die Teile ihrer Lehre für Weiterbildungen zur Verfügung stellen oder dual anbieten,&lt;br /&gt;
* Kooperationen mit Schulen (z. B. Schnupperkurse) und&lt;br /&gt;
* Länderübergreifende Kooperationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliche Aspekte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Urheberrecht bzw. absolute Nutzungsrechte an den Lehr-Lernmaterialien verbleiben selbstverständlich auch im Falle einer Freigabe von Kursen beim Inhaber der jeweiligen Rechte, i. d. R. dem Lehrenden. Wie im Rahmen der Lehre an der eigenen Hochschule erhalten Studierende nur einfache Nutzungsrechte, die ihnen ein Studium der Materialien ermöglichen. Hinsichtlich fremder (nicht selbst erstellter) Materialien müssen die Lehrenden wie üblich die [[Urheberrecht|Regelungen des Urheberrechts]] einhalten. Sofern von Seiten der Hochschule keine anderweitigen Vereinbarungen getroffen wurden, wie es z. B. bei Kooperationsstudiengängen der Fall ist, entsteht mit der Nutzung von CampusConnect keinerlei rechtliche Verpflichtung, Lehr- und Lernmaterialien bereitzustellen. Die Entscheidung darüber, ob und für wen Zugriff gewährt werden soll und wie lange dieser gewährt wird, liegt allein bei den Rechteinhabern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorteil von CampusConnect liegt in der einfachen Handhabung, denn die NutzerInnen bewegen sich auf der ihnen vertrauten Lernplattform und erhalten ohne weitere Zwischenschritte (z. B. erneutes Login) Zugriff auf die Nutzeroberfläche eines freigegebenen Kurses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kurze Anleitung zur Nutzung des Systems finden Sie nachfolgend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - Freigabe eines ILIAS-Kurses an der MLU ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC Dozent1.jpg| 1. Zu Beginn findet die '''Anmeldung im ILIAS''' mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit Anmelden bestätigt.&lt;br /&gt;
CC Dozent2.jpg| 2. Nach erfolgreicher Anmeldung wird das Menü '''Magazin''' geöffnet und ein '''bestehender Kurs wird ausgewählt'''. In diesem Beispiel handelt es sich um den Testkurs CampusConnect.&lt;br /&gt;
CC Dozent3.jpg| 3. In den '''Einstellungen des Kurses''' haben Sie als Kursadministrator verschiedene Möglichkeiten, den Kurs zu bearbeiten. Nachdem auf der Seite ganz nach unten gescrollt wurde, erscheint der '''Unterpunkt &amp;quot;Kursfreigaben&amp;quot;'''.&lt;br /&gt;
CC Dozent4.jpg| 4. In der Grundeinstellung der Kursfreigaben ist '''Nicht freigeben''' markiert. Wechseln Sie die Auswahl auf '''Freigeben'''. Gleichzeitig empfiehlt es sich, ein '''Kurspasswort''' zu vergeben.&lt;br /&gt;
CC Dozent5.jpg| 5. Nachdem die Grundeinstellung von Nicht freigeben auf Freigeben geändert wurde, erscheint die '''Liste der Hochschulen''', die über CampusConnect vernetzt sind. In dieser kann ausgewählt werden, an welcher Hochschule der erstellte Kurs verfügbar sein soll.&lt;br /&gt;
CC Dozent6.jpg| 6. Wurde eine Auswahl getroffen, müssen die vorgenommenen '''Änderungen gespeichert werden'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - CampusConnect an der MLU aus Sicht eines Nutzers ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC Dozent1.jpg| 1. Zu Beginn findet die '''Anmeldung im ILIAS''' mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit Anmelden bestätigt.&lt;br /&gt;
CC MLU2.jpg| 2. Nach erfolgreicher Anmeldung ist das '''Magazin''' auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC MLU3.jpg| 3. Im nächsten Schritt erfolgt die Auswahl '''Magazin – Einstiegsseite'''. &lt;br /&gt;
CC MLU4.jpg| 4. In dem sich öffnenden Menü ist der '''Ordner MLU''' auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC MLU5.jpg| 5. Wurde der Bereich MLU ausgewählt, öffnet sich eine Liste, die den '''Ordner Angebote anderer Hochschulen''' beinhaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Variante 1 - ILIAS'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC MLU6 1.jpg| 6. In der geöffneten Liste erscheinen verschiedene Kurse. Hier wird z. B. '''Wissenschaftliches Arbeiten''' ausgewählt.&lt;br /&gt;
CC MLU7 1.jpg| 7. Im nächsten Schritt öffnet sich ein Fenster mit dem Titel '''Nutzungsvereinbarung'''. Die Nutzungsvereinbarung lässt sich als PDF Version ansehen. Hierzu wird ein Adobe Acrobat Reader benötigt. Ein Downloadlink ist verfügbar. Wurde die Nutzungsvereinbarung sorgfältig gelesen, muss bestätigt werden, dass diese akzeptiert wird. Ist der Haken gesetzt, wird die '''Zustimmung''' durch Anklicken des benachbarten Feldes abgeschickt. Dies ist nur einmalig nötig.&lt;br /&gt;
CC MLU8 1.jpg| 8. Nun hat der Anwender die Möglichkeit, dem ausgewählten Kurs beizutreten. Hierfür muss i. d. R. ein '''Passwort''' eingegeben werden. Wurde das Passwort eingegeben, kann der Anwender durch Klick auf den Button '''Beitreten''' an dem Kurs teilnehmen. Durch Klicken auf die Schaltfläche '''Info''', erfährt der Nutzer, wer für den Kurs verantwortlich ist. Sollte der Anwender kein Passwort für den Kurs besitzen, sollte der Kursverantwortliche kontaktiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Variante 2 - MOODLE'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC MLU1 Moodle.jpg| 6. Mit der Auswahl des Kurses '''Autorenhilfekurs''' der Uni Leipzig gelangt man auf die Lernplattform Moodle. Die Funktionalitäten der beiden Lernplattformen ähneln sich stark, Unterschiede sind vor allem im Layout zu erkennen.&lt;br /&gt;
CC MLU2 Moodle.jpg| 7. Nach der Auswahl des Moodle-Kurses erscheint in dem sich öffnenden Fenster der '''Datenschutzhinweis'''. Dieser sollte sorgfältig durchgelesen werden.&lt;br /&gt;
CC MLU3 Moodle.jpg| 8. Nachdem die Datenschutzhinweise gelesen wurden, erscheint am Seitenende der Button '''Weiter'''. Diesen anklicken um fortzufahren. Dieser Vorgang ist einmalig.&lt;br /&gt;
CC MLU4 Moodle.jpg| 9. Lesen Sie auch die '''zweite Seite der Datenschutzhinweise'''.&lt;br /&gt;
CC MLU5 Moodle.jpg| 10. Wenn sowohl die Datenschutzhinweise als auch die Nutzungsvereinbarung gelesen wurden, beiden Punkten '''zustimmen''' und fortfahren mit einem Klick auf die Schaltfläche '''Weiter'''. Auch dieser Vorgang ist einmalig vorzunehmen.&lt;br /&gt;
CC MLU6 Moodle.jpg| 11. Sofern vom Kursanbieter kein Passwort vergeben wurde, '''erscheint nun der ausgewählte Kurs'''. Dieser steht jetzt für die Teilnahme zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - CampusConnect aus Sicht eines Nutzers einer anderen Hochschule ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Am Beispiel der ILIAS-Lernplattform der Hochschule Merseburg. Der Workflow auf den Lernplattformen der anderen angebundenen Hochschulen ähnelt dem hier dargestellten jedoch stark.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC HOME1.jpg| 1. Zu Beginn findet die Anmeldung auf der '''jeweils hochschuleigenen Lernplattform''' mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit '''Anmelden''' bestätigt.&lt;br /&gt;
CC HOME2.jpg| 2. Die Schaltfläche '''Magazin''' ist auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC HOME3.jpg| 3. Auswählen des Untermenüpunktes '''Magazin – Einstiegsseite'''.&lt;br /&gt;
CC HOME4.png| 4. Im Magazin soweit nach unten scrollen, bis der Menüpunkt '''Kategorie''' erscheint.&lt;br /&gt;
CC HOME5.png| 5. Im Menüpunkt Kategorie soweit nach unten scrollen, bis die Schaltfläche '''Angebote anderer Hochschulen (ECS-Kurse)''' ausgewählt werden kann.&lt;br /&gt;
CC HOME6.png| 6. Nachdem die Angebote anderer Hochschulen ausgewählt wurden, kann nach kurzem Scrollen im Bereich Kurse z. B. der '''Online-Kurs: Hochschullehre mit digitalen Elementen geschalten (WS 2018/19)''' ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
CC HOME7.png| 7. Nach der Auswahl des Kurses, erfolgt die '''Weiterleitung''' auf die ILIAS-Lernplattform der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Hier erscheinen beim ersten Zugriff die '''Nutzungsvereinbarung''' und die '''Nutzungsbedingungen für ILIAS und CampusConnect'''.&lt;br /&gt;
CC HOME8.png| 8 Wenn die Nutzungsvereinbarung sorgfältig gelesen wurde, erscheint an deren Ende die Frage ob die '''Nutzungsvereinbarung akzeptiert''' wird. Ist dies der Fall wird mit einem Mausklick der Haken in dem dafür vorgesehenen Kasten gesetzt. Die Bestätigung wird anschließend abgeschickt. Dieser Vorgang ist nur einmalig nötig.&lt;br /&gt;
CC HOME9.png| 9. Auf der sich nun öffnenden Seite hat der Nutzer die Möglichkeit, allgemeine Informationen über den Kurs zu erhalten. Vor dem '''Beitreten''' wird der Nutzer dazu aufgefordert, ein Passwort einzugeben. Dieses wird vom Kursadministrator zur Verfügung gestellt. Im Anschluss kann am Kurs teilgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.campusconnect.de/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.e-teaching.org/praxis/erfahrungsberichte/campus_connect (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://freeit.de/de/campusconnect/index.html (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.ilias.de/docu/ilias.php?ref_id=3439&amp;amp;bmn=2016-10&amp;amp;blpg=461&amp;amp;cmd=previewFullscreen&amp;amp;cmdClass=ilblogpostinggui&amp;amp;cmdNode=au:cm:ck&amp;amp;baseClass=ilRepositoryGUI (Stand:16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.itz.uni-halle.de/2013/12/campusconnect-das-vernetzende-element-ihrer-hochschul-it/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.itz.uni-halle.de/2014/01/mit-einem-klick-nach-leipzig-oder-magdeburg/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://online.fliphtml5.com/wxsz/tuyx/#p=80 (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.llz.uni-halle.de/2014/12/meilenstein-technische-vernetzung-der-verbundhochschulen-het-lsa-via-campus-connect/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.llz.uni-halle.de/2015/04/erste-schritte-zur-einfuehrung-von-campusconnect-erfolgreich-abgeschlossen/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://wcms.itz.uni-halle.de/download.php?down=37910&amp;amp;elem=2877055&amp;amp;func=pkbec5njnc9ffpsi1p8lb9jiqjv4ptkj (S. 32, Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.magazin.uni-halle.de/wp-content/uploads/2015/10/UniMagazin-201503.pdf (S. 32, Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:E-Plattform]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Recht im E-Learning]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anja Schulz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.llz.uni-halle.de/index.php?title=CampusConnect&amp;diff=5061</id>
		<title>CampusConnect</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.llz.uni-halle.de/index.php?title=CampusConnect&amp;diff=5061"/>
		<updated>2019-07-19T11:24:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anja Schulz: /* Workflow - CampusConnect aus Sicht eines Nutzers einer anderen Hochschule */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:CampusConnectLogo.jpg|380px|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CampusConnect ist eine kostenfreie Open Source Lösung für die Vernetzung von Lernplattformen zur Unterstützung von Lehr-Lern-Szenarien im Hochschulbereich. Es ermöglicht Kooperationen verschiedener Hochschulen oder Einrichtungen, die einen Teil ihres Angebotes über Blended- oder E-Learning-Konzepte zur Verfügung stellen.&lt;br /&gt;
Das System wird seit 2008 in Baden-Württemberg entwickelt und verknüpft dort die Lernmanagementsysteme elf Pädagogischer Hochschulen und Universitäten ([https://www.e-teaching.org/praxis/erfahrungsberichte/campus_connect/bericht Erfahrungsbericht]). &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bislang ist eine Verknüpfung von [[ILIAS]], [[Stud.IP]] und [[Moodle]] möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mitteldeutschland arbeiten aktuell die Universitäten Halle, Leipzig und Magdeburg sowie die Hochschulen Anhalt, Harz, Magdeburg-Stendal und Merseburg an ihrer Vernetzung über CampusConnect. Weitere Partner können aufgenommen werden ([http://www.ilias.de/docu/ilias.php?ref_id=3439&amp;amp;bmn=2016-10&amp;amp;blpg=461&amp;amp;cmd=previewFullscreen&amp;amp;cmdClass=ilblogpostinggui&amp;amp;cmdNode=au:cm:ck&amp;amp;baseClass=ilRepositoryGUI Content Sharing mit dem ECS]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzmöglichkeiten und -bereiche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit CampusConnect wird die lernplattformübergreifende Freigabe von digitalen Lehr- und Lernmaterialien (Dateien, interaktive E-Learning-Elemente, komplexe Kursstrukturen) ermöglicht. Mit geringem Aufwand können Lehrende verschiedener Hochschulen gemeinsam digitale Lehr- und Lernmaterialien sowie Online-Kurse entwickeln oder sich Teile ihres Lehrangebots gegenseitig zur Verfügung stellen und damit das Angebot der eigenen Hochschule erweitern und ergänzen. Gleichzeitig erlaubt es die hochschulübergreifende Zusammenarbeit von Studierenden. Auch hochschulinterne Szenarien wie das Verbinden einer Weiterbildungsplattform mit einer zentralen E-Learning-Plattform sind möglich. Ein Einsatz von CampusConnect bietet sich an für&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* hochschulübergreifende Studiengänge und Kooperationen (z. B. in kleinen Fächern),&lt;br /&gt;
* Hochschulverbünde, die das gegenseitige Besuchen von Lehrveranstaltungen erlauben,&lt;br /&gt;
* Studiengänge, die Teile ihrer Lehre für Weiterbildungen zur Verfügung stellen oder dual anbieten,&lt;br /&gt;
* Kooperationen mit Schulen (z. B. Schnupperkurse) und&lt;br /&gt;
* Länderübergreifende Kooperationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliche Aspekte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Urheberrecht bzw. absolute Nutzungsrechte an den Lehr-Lernmaterialien verbleiben selbstverständlich auch im Falle einer Freigabe von Kursen beim Inhaber der jeweiligen Rechte, i. d. R. dem Lehrenden. Wie im Rahmen der Lehre an der eigenen Hochschule erhalten Studierende nur einfache Nutzungsrechte, die ihnen ein Studium der Materialien ermöglichen. Hinsichtlich fremder (nicht selbst erstellter) Materialien müssen die Lehrenden wie üblich die [[Urheberrecht|Regelungen des Urheberrechts]] einhalten. Sofern von Seiten der Hochschule keine anderweitigen Vereinbarungen getroffen wurden, wie es z. B. bei Kooperationsstudiengängen der Fall ist, entsteht mit der Nutzung von CampusConnect keinerlei rechtliche Verpflichtung, Lehr- und Lernmaterialien bereitzustellen. Die Entscheidung darüber, ob und für wen Zugriff gewährt werden soll und wie lange dieser gewährt wird, liegt allein bei den Rechteinhabern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorteil von CampusConnect liegt in der einfachen Handhabung, denn die NutzerInnen bewegen sich auf der ihnen vertrauten Lernplattform und erhalten ohne weitere Zwischenschritte (z. B. erneutes Login) Zugriff auf die Nutzeroberfläche eines freigegebenen Kurses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kurze Anleitung zur Nutzung des Systems finden Sie nachfolgend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - Freigabe eines ILIAS-Kurses an der MLU ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC Dozent1.jpg| 1. Zu Beginn findet die '''Anmeldung im ILIAS''' mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit Anmelden bestätigt.&lt;br /&gt;
CC Dozent2.jpg| 2. Nach erfolgreicher Anmeldung wird das Menü '''Magazin''' geöffnet und ein '''bestehender Kurs wird ausgewählt'''. In diesem Beispiel handelt es sich um den Testkurs CampusConnect.&lt;br /&gt;
CC Dozent3.jpg| 3. In den '''Einstellungen des Kurses''' haben Sie als Kursadministrator verschiedene Möglichkeiten, den Kurs zu bearbeiten. Nachdem auf der Seite ganz nach unten gescrollt wurde, erscheint der '''Unterpunkt &amp;quot;Kursfreigaben&amp;quot;'''.&lt;br /&gt;
CC Dozent4.jpg| 4. In der Grundeinstellung der Kursfreigaben ist '''Nicht freigeben''' markiert. Wechseln Sie die Auswahl auf '''Freigeben'''. Gleichzeitig empfiehlt es sich, ein '''Kurspasswort''' zu vergeben.&lt;br /&gt;
CC Dozent5.jpg| 5. Nachdem die Grundeinstellung von Nicht freigeben auf Freigeben geändert wurde, erscheint die '''Liste der Hochschulen''', die über CampusConnect vernetzt sind. In dieser kann ausgewählt werden, an welcher Hochschule der erstellte Kurs verfügbar sein soll.&lt;br /&gt;
CC Dozent6.jpg| 6. Wurde eine Auswahl getroffen, müssen die vorgenommenen '''Änderungen gespeichert werden'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - CampusConnect an der MLU aus Sicht eines Nutzers ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC Dozent1.jpg| 1. Zu Beginn findet die '''Anmeldung im ILIAS''' mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit Anmelden bestätigt.&lt;br /&gt;
CC MLU2.jpg| 2. Nach erfolgreicher Anmeldung ist das '''Magazin''' auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC MLU3.jpg| 3. Im nächsten Schritt erfolgt die Auswahl '''Magazin – Einstiegsseite'''. &lt;br /&gt;
CC MLU4.jpg| 4. In dem sich öffnenden Menü ist der '''Ordner MLU''' auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC MLU5.jpg| 5. Wurde der Bereich MLU ausgewählt, öffnet sich eine Liste, die den '''Ordner Angebote anderer Hochschulen''' beinhaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Variante 1 - ILIAS'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC MLU6 1.jpg| 6. In der geöffneten Liste erscheinen verschiedene Kurse. Hier wird z. B. '''Wissenschaftliches Arbeiten''' ausgewählt.&lt;br /&gt;
CC MLU7 1.jpg| 7. Im nächsten Schritt öffnet sich ein Fenster mit dem Titel '''Nutzungsvereinbarung'''. Die Nutzungsvereinbarung lässt sich als PDF Version ansehen. Hierzu wird ein Adobe Acrobat Reader benötigt. Ein Downloadlink ist verfügbar. Wurde die Nutzungsvereinbarung sorgfältig gelesen, muss bestätigt werden, dass diese akzeptiert wird. Ist der Haken gesetzt, wird die '''Zustimmung''' durch Anklicken des benachbarten Feldes abgeschickt. Dies ist nur einmalig nötig.&lt;br /&gt;
CC MLU8 1.jpg| 8. Nun hat der Anwender die Möglichkeit, dem ausgewählten Kurs beizutreten. Hierfür muss i. d. R. ein '''Passwort''' eingegeben werden. Wurde das Passwort eingegeben, kann der Anwender durch Klick auf den Button '''Beitreten''' an dem Kurs teilnehmen. Durch Klicken auf die Schaltfläche '''Info''', erfährt der Nutzer, wer für den Kurs verantwortlich ist. Sollte der Anwender kein Passwort für den Kurs besitzen, sollte der Kursverantwortliche kontaktiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Variante 2 - MOODLE'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC MLU1 Moodle.jpg| 6. Mit der Auswahl des Kurses '''Autorenhilfekurs''' der Uni Leipzig gelangt man auf die Lernplattform Moodle. Die Funktionalitäten der beiden Lernplattformen ähneln sich stark, Unterschiede sind vor allem im Layout zu erkennen.&lt;br /&gt;
CC MLU2 Moodle.jpg| 7. Nach der Auswahl des Moodle-Kurses erscheint in dem sich öffnenden Fenster der '''Datenschutzhinweis'''. Dieser sollte sorgfältig durchgelesen werden.&lt;br /&gt;
CC MLU3 Moodle.jpg| 8. Nachdem die Datenschutzhinweise gelesen wurden, erscheint am Seitenende der Button '''Weiter'''. Diesen anklicken um fortzufahren. Dieser Vorgang ist einmalig.&lt;br /&gt;
CC MLU4 Moodle.jpg| 9. Lesen Sie auch die '''zweite Seite der Datenschutzhinweise'''.&lt;br /&gt;
CC MLU5 Moodle.jpg| 10. Wenn sowohl die Datenschutzhinweise als auch die Nutzungsvereinbarung gelesen wurden, beiden Punkten '''zustimmen''' und fortfahren mit einem Klick auf die Schaltfläche '''Weiter'''. Auch dieser Vorgang ist einmalig vorzunehmen.&lt;br /&gt;
CC MLU6 Moodle.jpg| 11. Sofern vom Kursanbieter kein Passwort vergeben wurde, '''erscheint nun der ausgewählte Kurs'''. Dieser steht jetzt für die Teilnahme zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - CampusConnect aus Sicht eines Nutzers einer anderen Hochschule ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Am Beispiel der ILIAS-Lernplattform der Hochschule Merseburg. Der Workflow auf den Lernplattformen der anderen angebundenen Hochschulen ähnelt dem hier dargestellten Ablauf jedoch stark.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC HOME1.jpg| 1. Zu Beginn findet die Anmeldung auf der '''jeweils hochschuleigenen Lernplattform''' mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit '''Anmelden''' bestätigt.&lt;br /&gt;
CC HOME2.jpg| 2. Die Schaltfläche '''Magazin''' ist auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC HOME3.jpg| 3. Auswählen des Untermenüpunktes '''Magazin – Einstiegsseite'''.&lt;br /&gt;
CC HOME4.png| 4. Im Magazin soweit nach unten scrollen, bis der Menüpunkt '''Kategorie''' erscheint.&lt;br /&gt;
CC HOME5.png| 5. Im Menüpunkt Kategorie soweit nach unten scrollen, bis die Schaltfläche '''Angebote anderer Hochschulen (ECS-Kurse)''' ausgewählt werden kann.&lt;br /&gt;
CC HOME6.png| 6. Nachdem die Angebote anderer Hochschulen ausgewählt wurden, kann nach kurzem Scrollen im Bereich Kurse z. B. der '''Online-Kurs: Hochschullehre mit digitalen Elementen geschalten (WS 2018/19)''' ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
CC HOME7.png| 7. Nach der Auswahl des Kurses, erfolgt die '''Weiterleitung''' auf die ILIAS-Lernplattform der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Hier erscheinen beim ersten Zugriff die '''Nutzungsvereinbarung''' und die '''Nutzungsbedingungen für ILIAS und CampusConnect'''.&lt;br /&gt;
CC HOME8.png| 8 Wenn die Nutzungsvereinbarung sorgfältig gelesen wurde, erscheint an deren Ende die Frage ob die '''Nutzungsvereinbarung akzeptiert''' wird. Ist dies der Fall wird mit einem Mausklick der Haken in dem dafür vorgesehenen Kasten gesetzt. Die Bestätigung wird anschließend abgeschickt. Dieser Vorgang ist nur einmalig nötig.&lt;br /&gt;
CC HOME9.png| 9. Auf der sich nun öffnenden Seite hat der Nutzer die Möglichkeit, allgemeine Informationen über den Kurs zu erhalten. Vor dem '''Beitreten''' wird der Nutzer dazu aufgefordert, ein Passwort einzugeben. Dieses wird vom Kursadministrator zur Verfügung gestellt. Im Anschluss kann am Kurs teilgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.campusconnect.de/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.e-teaching.org/praxis/erfahrungsberichte/campus_connect (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://freeit.de/de/campusconnect/index.html (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.ilias.de/docu/ilias.php?ref_id=3439&amp;amp;bmn=2016-10&amp;amp;blpg=461&amp;amp;cmd=previewFullscreen&amp;amp;cmdClass=ilblogpostinggui&amp;amp;cmdNode=au:cm:ck&amp;amp;baseClass=ilRepositoryGUI (Stand:16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.itz.uni-halle.de/2013/12/campusconnect-das-vernetzende-element-ihrer-hochschul-it/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.itz.uni-halle.de/2014/01/mit-einem-klick-nach-leipzig-oder-magdeburg/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://online.fliphtml5.com/wxsz/tuyx/#p=80 (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.llz.uni-halle.de/2014/12/meilenstein-technische-vernetzung-der-verbundhochschulen-het-lsa-via-campus-connect/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.llz.uni-halle.de/2015/04/erste-schritte-zur-einfuehrung-von-campusconnect-erfolgreich-abgeschlossen/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://wcms.itz.uni-halle.de/download.php?down=37910&amp;amp;elem=2877055&amp;amp;func=pkbec5njnc9ffpsi1p8lb9jiqjv4ptkj (S. 32, Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.magazin.uni-halle.de/wp-content/uploads/2015/10/UniMagazin-201503.pdf (S. 32, Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:E-Plattform]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Recht im E-Learning]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anja Schulz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.llz.uni-halle.de/index.php?title=CampusConnect&amp;diff=5060</id>
		<title>CampusConnect</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.llz.uni-halle.de/index.php?title=CampusConnect&amp;diff=5060"/>
		<updated>2019-07-19T11:24:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anja Schulz: /* Workflow - CampusConnect aus Sicht eines Nutzers einer anderen Hochschule */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:CampusConnectLogo.jpg|380px|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CampusConnect ist eine kostenfreie Open Source Lösung für die Vernetzung von Lernplattformen zur Unterstützung von Lehr-Lern-Szenarien im Hochschulbereich. Es ermöglicht Kooperationen verschiedener Hochschulen oder Einrichtungen, die einen Teil ihres Angebotes über Blended- oder E-Learning-Konzepte zur Verfügung stellen.&lt;br /&gt;
Das System wird seit 2008 in Baden-Württemberg entwickelt und verknüpft dort die Lernmanagementsysteme elf Pädagogischer Hochschulen und Universitäten ([https://www.e-teaching.org/praxis/erfahrungsberichte/campus_connect/bericht Erfahrungsbericht]). &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bislang ist eine Verknüpfung von [[ILIAS]], [[Stud.IP]] und [[Moodle]] möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mitteldeutschland arbeiten aktuell die Universitäten Halle, Leipzig und Magdeburg sowie die Hochschulen Anhalt, Harz, Magdeburg-Stendal und Merseburg an ihrer Vernetzung über CampusConnect. Weitere Partner können aufgenommen werden ([http://www.ilias.de/docu/ilias.php?ref_id=3439&amp;amp;bmn=2016-10&amp;amp;blpg=461&amp;amp;cmd=previewFullscreen&amp;amp;cmdClass=ilblogpostinggui&amp;amp;cmdNode=au:cm:ck&amp;amp;baseClass=ilRepositoryGUI Content Sharing mit dem ECS]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzmöglichkeiten und -bereiche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit CampusConnect wird die lernplattformübergreifende Freigabe von digitalen Lehr- und Lernmaterialien (Dateien, interaktive E-Learning-Elemente, komplexe Kursstrukturen) ermöglicht. Mit geringem Aufwand können Lehrende verschiedener Hochschulen gemeinsam digitale Lehr- und Lernmaterialien sowie Online-Kurse entwickeln oder sich Teile ihres Lehrangebots gegenseitig zur Verfügung stellen und damit das Angebot der eigenen Hochschule erweitern und ergänzen. Gleichzeitig erlaubt es die hochschulübergreifende Zusammenarbeit von Studierenden. Auch hochschulinterne Szenarien wie das Verbinden einer Weiterbildungsplattform mit einer zentralen E-Learning-Plattform sind möglich. Ein Einsatz von CampusConnect bietet sich an für&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* hochschulübergreifende Studiengänge und Kooperationen (z. B. in kleinen Fächern),&lt;br /&gt;
* Hochschulverbünde, die das gegenseitige Besuchen von Lehrveranstaltungen erlauben,&lt;br /&gt;
* Studiengänge, die Teile ihrer Lehre für Weiterbildungen zur Verfügung stellen oder dual anbieten,&lt;br /&gt;
* Kooperationen mit Schulen (z. B. Schnupperkurse) und&lt;br /&gt;
* Länderübergreifende Kooperationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliche Aspekte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Urheberrecht bzw. absolute Nutzungsrechte an den Lehr-Lernmaterialien verbleiben selbstverständlich auch im Falle einer Freigabe von Kursen beim Inhaber der jeweiligen Rechte, i. d. R. dem Lehrenden. Wie im Rahmen der Lehre an der eigenen Hochschule erhalten Studierende nur einfache Nutzungsrechte, die ihnen ein Studium der Materialien ermöglichen. Hinsichtlich fremder (nicht selbst erstellter) Materialien müssen die Lehrenden wie üblich die [[Urheberrecht|Regelungen des Urheberrechts]] einhalten. Sofern von Seiten der Hochschule keine anderweitigen Vereinbarungen getroffen wurden, wie es z. B. bei Kooperationsstudiengängen der Fall ist, entsteht mit der Nutzung von CampusConnect keinerlei rechtliche Verpflichtung, Lehr- und Lernmaterialien bereitzustellen. Die Entscheidung darüber, ob und für wen Zugriff gewährt werden soll und wie lange dieser gewährt wird, liegt allein bei den Rechteinhabern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorteil von CampusConnect liegt in der einfachen Handhabung, denn die NutzerInnen bewegen sich auf der ihnen vertrauten Lernplattform und erhalten ohne weitere Zwischenschritte (z. B. erneutes Login) Zugriff auf die Nutzeroberfläche eines freigegebenen Kurses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kurze Anleitung zur Nutzung des Systems finden Sie nachfolgend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - Freigabe eines ILIAS-Kurses an der MLU ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC Dozent1.jpg| 1. Zu Beginn findet die '''Anmeldung im ILIAS''' mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit Anmelden bestätigt.&lt;br /&gt;
CC Dozent2.jpg| 2. Nach erfolgreicher Anmeldung wird das Menü '''Magazin''' geöffnet und ein '''bestehender Kurs wird ausgewählt'''. In diesem Beispiel handelt es sich um den Testkurs CampusConnect.&lt;br /&gt;
CC Dozent3.jpg| 3. In den '''Einstellungen des Kurses''' haben Sie als Kursadministrator verschiedene Möglichkeiten, den Kurs zu bearbeiten. Nachdem auf der Seite ganz nach unten gescrollt wurde, erscheint der '''Unterpunkt &amp;quot;Kursfreigaben&amp;quot;'''.&lt;br /&gt;
CC Dozent4.jpg| 4. In der Grundeinstellung der Kursfreigaben ist '''Nicht freigeben''' markiert. Wechseln Sie die Auswahl auf '''Freigeben'''. Gleichzeitig empfiehlt es sich, ein '''Kurspasswort''' zu vergeben.&lt;br /&gt;
CC Dozent5.jpg| 5. Nachdem die Grundeinstellung von Nicht freigeben auf Freigeben geändert wurde, erscheint die '''Liste der Hochschulen''', die über CampusConnect vernetzt sind. In dieser kann ausgewählt werden, an welcher Hochschule der erstellte Kurs verfügbar sein soll.&lt;br /&gt;
CC Dozent6.jpg| 6. Wurde eine Auswahl getroffen, müssen die vorgenommenen '''Änderungen gespeichert werden'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - CampusConnect an der MLU aus Sicht eines Nutzers ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC Dozent1.jpg| 1. Zu Beginn findet die '''Anmeldung im ILIAS''' mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit Anmelden bestätigt.&lt;br /&gt;
CC MLU2.jpg| 2. Nach erfolgreicher Anmeldung ist das '''Magazin''' auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC MLU3.jpg| 3. Im nächsten Schritt erfolgt die Auswahl '''Magazin – Einstiegsseite'''. &lt;br /&gt;
CC MLU4.jpg| 4. In dem sich öffnenden Menü ist der '''Ordner MLU''' auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC MLU5.jpg| 5. Wurde der Bereich MLU ausgewählt, öffnet sich eine Liste, die den '''Ordner Angebote anderer Hochschulen''' beinhaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Variante 1 - ILIAS'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC MLU6 1.jpg| 6. In der geöffneten Liste erscheinen verschiedene Kurse. Hier wird z. B. '''Wissenschaftliches Arbeiten''' ausgewählt.&lt;br /&gt;
CC MLU7 1.jpg| 7. Im nächsten Schritt öffnet sich ein Fenster mit dem Titel '''Nutzungsvereinbarung'''. Die Nutzungsvereinbarung lässt sich als PDF Version ansehen. Hierzu wird ein Adobe Acrobat Reader benötigt. Ein Downloadlink ist verfügbar. Wurde die Nutzungsvereinbarung sorgfältig gelesen, muss bestätigt werden, dass diese akzeptiert wird. Ist der Haken gesetzt, wird die '''Zustimmung''' durch Anklicken des benachbarten Feldes abgeschickt. Dies ist nur einmalig nötig.&lt;br /&gt;
CC MLU8 1.jpg| 8. Nun hat der Anwender die Möglichkeit, dem ausgewählten Kurs beizutreten. Hierfür muss i. d. R. ein '''Passwort''' eingegeben werden. Wurde das Passwort eingegeben, kann der Anwender durch Klick auf den Button '''Beitreten''' an dem Kurs teilnehmen. Durch Klicken auf die Schaltfläche '''Info''', erfährt der Nutzer, wer für den Kurs verantwortlich ist. Sollte der Anwender kein Passwort für den Kurs besitzen, sollte der Kursverantwortliche kontaktiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Variante 2 - MOODLE'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC MLU1 Moodle.jpg| 6. Mit der Auswahl des Kurses '''Autorenhilfekurs''' der Uni Leipzig gelangt man auf die Lernplattform Moodle. Die Funktionalitäten der beiden Lernplattformen ähneln sich stark, Unterschiede sind vor allem im Layout zu erkennen.&lt;br /&gt;
CC MLU2 Moodle.jpg| 7. Nach der Auswahl des Moodle-Kurses erscheint in dem sich öffnenden Fenster der '''Datenschutzhinweis'''. Dieser sollte sorgfältig durchgelesen werden.&lt;br /&gt;
CC MLU3 Moodle.jpg| 8. Nachdem die Datenschutzhinweise gelesen wurden, erscheint am Seitenende der Button '''Weiter'''. Diesen anklicken um fortzufahren. Dieser Vorgang ist einmalig.&lt;br /&gt;
CC MLU4 Moodle.jpg| 9. Lesen Sie auch die '''zweite Seite der Datenschutzhinweise'''.&lt;br /&gt;
CC MLU5 Moodle.jpg| 10. Wenn sowohl die Datenschutzhinweise als auch die Nutzungsvereinbarung gelesen wurden, beiden Punkten '''zustimmen''' und fortfahren mit einem Klick auf die Schaltfläche '''Weiter'''. Auch dieser Vorgang ist einmalig vorzunehmen.&lt;br /&gt;
CC MLU6 Moodle.jpg| 11. Sofern vom Kursanbieter kein Passwort vergeben wurde, '''erscheint nun der ausgewählte Kurs'''. Dieser steht jetzt für die Teilnahme zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - CampusConnect aus Sicht eines Nutzers einer anderen Hochschule ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Beispiel der ILIAS-Lernplattform der Hochschule Merseburg. Der Workflow auf den Lernplattformen der anderen angebundenen Hochschulen ähnelt dem hier dargestellten Ablauf jedoch stark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC HOME1.jpg| 1. Zu Beginn findet die Anmeldung auf der '''jeweils hochschuleigenen Lernplattform''' mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit '''Anmelden''' bestätigt.&lt;br /&gt;
CC HOME2.jpg| 2. Die Schaltfläche '''Magazin''' ist auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC HOME3.jpg| 3. Auswählen des Untermenüpunktes '''Magazin – Einstiegsseite'''.&lt;br /&gt;
CC HOME4.png| 4. Im Magazin soweit nach unten scrollen, bis der Menüpunkt '''Kategorie''' erscheint.&lt;br /&gt;
CC HOME5.png| 5. Im Menüpunkt Kategorie soweit nach unten scrollen, bis die Schaltfläche '''Angebote anderer Hochschulen (ECS-Kurse)''' ausgewählt werden kann.&lt;br /&gt;
CC HOME6.png| 6. Nachdem die Angebote anderer Hochschulen ausgewählt wurden, kann nach kurzem Scrollen im Bereich Kurse z. B. der '''Online-Kurs: Hochschullehre mit digitalen Elementen geschalten (WS 2018/19)''' ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
CC HOME7.png| 7. Nach der Auswahl des Kurses, erfolgt die '''Weiterleitung''' auf die ILIAS-Lernplattform der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Hier erscheinen beim ersten Zugriff die '''Nutzungsvereinbarung''' und die '''Nutzungsbedingungen für ILIAS und CampusConnect'''.&lt;br /&gt;
CC HOME8.png| 8 Wenn die Nutzungsvereinbarung sorgfältig gelesen wurde, erscheint an deren Ende die Frage ob die '''Nutzungsvereinbarung akzeptiert''' wird. Ist dies der Fall wird mit einem Mausklick der Haken in dem dafür vorgesehenen Kasten gesetzt. Die Bestätigung wird anschließend abgeschickt. Dieser Vorgang ist nur einmalig nötig.&lt;br /&gt;
CC HOME9.png| 9. Auf der sich nun öffnenden Seite hat der Nutzer die Möglichkeit, allgemeine Informationen über den Kurs zu erhalten. Vor dem '''Beitreten''' wird der Nutzer dazu aufgefordert, ein Passwort einzugeben. Dieses wird vom Kursadministrator zur Verfügung gestellt. Im Anschluss kann am Kurs teilgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.campusconnect.de/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.e-teaching.org/praxis/erfahrungsberichte/campus_connect (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://freeit.de/de/campusconnect/index.html (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.ilias.de/docu/ilias.php?ref_id=3439&amp;amp;bmn=2016-10&amp;amp;blpg=461&amp;amp;cmd=previewFullscreen&amp;amp;cmdClass=ilblogpostinggui&amp;amp;cmdNode=au:cm:ck&amp;amp;baseClass=ilRepositoryGUI (Stand:16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.itz.uni-halle.de/2013/12/campusconnect-das-vernetzende-element-ihrer-hochschul-it/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.itz.uni-halle.de/2014/01/mit-einem-klick-nach-leipzig-oder-magdeburg/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://online.fliphtml5.com/wxsz/tuyx/#p=80 (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.llz.uni-halle.de/2014/12/meilenstein-technische-vernetzung-der-verbundhochschulen-het-lsa-via-campus-connect/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.llz.uni-halle.de/2015/04/erste-schritte-zur-einfuehrung-von-campusconnect-erfolgreich-abgeschlossen/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://wcms.itz.uni-halle.de/download.php?down=37910&amp;amp;elem=2877055&amp;amp;func=pkbec5njnc9ffpsi1p8lb9jiqjv4ptkj (S. 32, Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.magazin.uni-halle.de/wp-content/uploads/2015/10/UniMagazin-201503.pdf (S. 32, Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:E-Plattform]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Recht im E-Learning]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anja Schulz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.llz.uni-halle.de/index.php?title=CampusConnect&amp;diff=5059</id>
		<title>CampusConnect</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.llz.uni-halle.de/index.php?title=CampusConnect&amp;diff=5059"/>
		<updated>2019-07-19T11:20:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anja Schulz: /* Workflow - CampusConnect aus Sicht eines Nutzers einer anderen Hochschule */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:CampusConnectLogo.jpg|380px|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CampusConnect ist eine kostenfreie Open Source Lösung für die Vernetzung von Lernplattformen zur Unterstützung von Lehr-Lern-Szenarien im Hochschulbereich. Es ermöglicht Kooperationen verschiedener Hochschulen oder Einrichtungen, die einen Teil ihres Angebotes über Blended- oder E-Learning-Konzepte zur Verfügung stellen.&lt;br /&gt;
Das System wird seit 2008 in Baden-Württemberg entwickelt und verknüpft dort die Lernmanagementsysteme elf Pädagogischer Hochschulen und Universitäten ([https://www.e-teaching.org/praxis/erfahrungsberichte/campus_connect/bericht Erfahrungsbericht]). &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bislang ist eine Verknüpfung von [[ILIAS]], [[Stud.IP]] und [[Moodle]] möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mitteldeutschland arbeiten aktuell die Universitäten Halle, Leipzig und Magdeburg sowie die Hochschulen Anhalt, Harz, Magdeburg-Stendal und Merseburg an ihrer Vernetzung über CampusConnect. Weitere Partner können aufgenommen werden ([http://www.ilias.de/docu/ilias.php?ref_id=3439&amp;amp;bmn=2016-10&amp;amp;blpg=461&amp;amp;cmd=previewFullscreen&amp;amp;cmdClass=ilblogpostinggui&amp;amp;cmdNode=au:cm:ck&amp;amp;baseClass=ilRepositoryGUI Content Sharing mit dem ECS]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzmöglichkeiten und -bereiche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit CampusConnect wird die lernplattformübergreifende Freigabe von digitalen Lehr- und Lernmaterialien (Dateien, interaktive E-Learning-Elemente, komplexe Kursstrukturen) ermöglicht. Mit geringem Aufwand können Lehrende verschiedener Hochschulen gemeinsam digitale Lehr- und Lernmaterialien sowie Online-Kurse entwickeln oder sich Teile ihres Lehrangebots gegenseitig zur Verfügung stellen und damit das Angebot der eigenen Hochschule erweitern und ergänzen. Gleichzeitig erlaubt es die hochschulübergreifende Zusammenarbeit von Studierenden. Auch hochschulinterne Szenarien wie das Verbinden einer Weiterbildungsplattform mit einer zentralen E-Learning-Plattform sind möglich. Ein Einsatz von CampusConnect bietet sich an für&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* hochschulübergreifende Studiengänge und Kooperationen (z. B. in kleinen Fächern),&lt;br /&gt;
* Hochschulverbünde, die das gegenseitige Besuchen von Lehrveranstaltungen erlauben,&lt;br /&gt;
* Studiengänge, die Teile ihrer Lehre für Weiterbildungen zur Verfügung stellen oder dual anbieten,&lt;br /&gt;
* Kooperationen mit Schulen (z. B. Schnupperkurse) und&lt;br /&gt;
* Länderübergreifende Kooperationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliche Aspekte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Urheberrecht bzw. absolute Nutzungsrechte an den Lehr-Lernmaterialien verbleiben selbstverständlich auch im Falle einer Freigabe von Kursen beim Inhaber der jeweiligen Rechte, i. d. R. dem Lehrenden. Wie im Rahmen der Lehre an der eigenen Hochschule erhalten Studierende nur einfache Nutzungsrechte, die ihnen ein Studium der Materialien ermöglichen. Hinsichtlich fremder (nicht selbst erstellter) Materialien müssen die Lehrenden wie üblich die [[Urheberrecht|Regelungen des Urheberrechts]] einhalten. Sofern von Seiten der Hochschule keine anderweitigen Vereinbarungen getroffen wurden, wie es z. B. bei Kooperationsstudiengängen der Fall ist, entsteht mit der Nutzung von CampusConnect keinerlei rechtliche Verpflichtung, Lehr- und Lernmaterialien bereitzustellen. Die Entscheidung darüber, ob und für wen Zugriff gewährt werden soll und wie lange dieser gewährt wird, liegt allein bei den Rechteinhabern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorteil von CampusConnect liegt in der einfachen Handhabung, denn die NutzerInnen bewegen sich auf der ihnen vertrauten Lernplattform und erhalten ohne weitere Zwischenschritte (z. B. erneutes Login) Zugriff auf die Nutzeroberfläche eines freigegebenen Kurses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kurze Anleitung zur Nutzung des Systems finden Sie nachfolgend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - Freigabe eines ILIAS-Kurses an der MLU ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC Dozent1.jpg| 1. Zu Beginn findet die '''Anmeldung im ILIAS''' mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit Anmelden bestätigt.&lt;br /&gt;
CC Dozent2.jpg| 2. Nach erfolgreicher Anmeldung wird das Menü '''Magazin''' geöffnet und ein '''bestehender Kurs wird ausgewählt'''. In diesem Beispiel handelt es sich um den Testkurs CampusConnect.&lt;br /&gt;
CC Dozent3.jpg| 3. In den '''Einstellungen des Kurses''' haben Sie als Kursadministrator verschiedene Möglichkeiten, den Kurs zu bearbeiten. Nachdem auf der Seite ganz nach unten gescrollt wurde, erscheint der '''Unterpunkt &amp;quot;Kursfreigaben&amp;quot;'''.&lt;br /&gt;
CC Dozent4.jpg| 4. In der Grundeinstellung der Kursfreigaben ist '''Nicht freigeben''' markiert. Wechseln Sie die Auswahl auf '''Freigeben'''. Gleichzeitig empfiehlt es sich, ein '''Kurspasswort''' zu vergeben.&lt;br /&gt;
CC Dozent5.jpg| 5. Nachdem die Grundeinstellung von Nicht freigeben auf Freigeben geändert wurde, erscheint die '''Liste der Hochschulen''', die über CampusConnect vernetzt sind. In dieser kann ausgewählt werden, an welcher Hochschule der erstellte Kurs verfügbar sein soll.&lt;br /&gt;
CC Dozent6.jpg| 6. Wurde eine Auswahl getroffen, müssen die vorgenommenen '''Änderungen gespeichert werden'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - CampusConnect an der MLU aus Sicht eines Nutzers ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC Dozent1.jpg| 1. Zu Beginn findet die '''Anmeldung im ILIAS''' mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit Anmelden bestätigt.&lt;br /&gt;
CC MLU2.jpg| 2. Nach erfolgreicher Anmeldung ist das '''Magazin''' auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC MLU3.jpg| 3. Im nächsten Schritt erfolgt die Auswahl '''Magazin – Einstiegsseite'''. &lt;br /&gt;
CC MLU4.jpg| 4. In dem sich öffnenden Menü ist der '''Ordner MLU''' auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC MLU5.jpg| 5. Wurde der Bereich MLU ausgewählt, öffnet sich eine Liste, die den '''Ordner Angebote anderer Hochschulen''' beinhaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Variante 1 - ILIAS'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC MLU6 1.jpg| 6. In der geöffneten Liste erscheinen verschiedene Kurse. Hier wird z. B. '''Wissenschaftliches Arbeiten''' ausgewählt.&lt;br /&gt;
CC MLU7 1.jpg| 7. Im nächsten Schritt öffnet sich ein Fenster mit dem Titel '''Nutzungsvereinbarung'''. Die Nutzungsvereinbarung lässt sich als PDF Version ansehen. Hierzu wird ein Adobe Acrobat Reader benötigt. Ein Downloadlink ist verfügbar. Wurde die Nutzungsvereinbarung sorgfältig gelesen, muss bestätigt werden, dass diese akzeptiert wird. Ist der Haken gesetzt, wird die '''Zustimmung''' durch Anklicken des benachbarten Feldes abgeschickt. Dies ist nur einmalig nötig.&lt;br /&gt;
CC MLU8 1.jpg| 8. Nun hat der Anwender die Möglichkeit, dem ausgewählten Kurs beizutreten. Hierfür muss i. d. R. ein '''Passwort''' eingegeben werden. Wurde das Passwort eingegeben, kann der Anwender durch Klick auf den Button '''Beitreten''' an dem Kurs teilnehmen. Durch Klicken auf die Schaltfläche '''Info''', erfährt der Nutzer, wer für den Kurs verantwortlich ist. Sollte der Anwender kein Passwort für den Kurs besitzen, sollte der Kursverantwortliche kontaktiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Variante 2 - MOODLE'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC MLU1 Moodle.jpg| 6. Mit der Auswahl des Kurses '''Autorenhilfekurs''' der Uni Leipzig gelangt man auf die Lernplattform Moodle. Die Funktionalitäten der beiden Lernplattformen ähneln sich stark, Unterschiede sind vor allem im Layout zu erkennen.&lt;br /&gt;
CC MLU2 Moodle.jpg| 7. Nach der Auswahl des Moodle-Kurses erscheint in dem sich öffnenden Fenster der '''Datenschutzhinweis'''. Dieser sollte sorgfältig durchgelesen werden.&lt;br /&gt;
CC MLU3 Moodle.jpg| 8. Nachdem die Datenschutzhinweise gelesen wurden, erscheint am Seitenende der Button '''Weiter'''. Diesen anklicken um fortzufahren. Dieser Vorgang ist einmalig.&lt;br /&gt;
CC MLU4 Moodle.jpg| 9. Lesen Sie auch die '''zweite Seite der Datenschutzhinweise'''.&lt;br /&gt;
CC MLU5 Moodle.jpg| 10. Wenn sowohl die Datenschutzhinweise als auch die Nutzungsvereinbarung gelesen wurden, beiden Punkten '''zustimmen''' und fortfahren mit einem Klick auf die Schaltfläche '''Weiter'''. Auch dieser Vorgang ist einmalig vorzunehmen.&lt;br /&gt;
CC MLU6 Moodle.jpg| 11. Sofern vom Kursanbieter kein Passwort vergeben wurde, '''erscheint nun der ausgewählte Kurs'''. Dieser steht jetzt für die Teilnahme zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - CampusConnect aus Sicht eines Nutzers einer anderen Hochschule ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC HOME1.jpg| 1. Zu Beginn findet die Anmeldung auf der '''jeweils hochschuleigenen Lernplattform''' mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit '''Anmelden''' bestätigt.&lt;br /&gt;
CC HOME2.jpg| 2. Die Schaltfläche '''Magazin''' ist auszuwählen (ILIAS).&lt;br /&gt;
CC HOME3.jpg| 3. Auswählen des Untermenüpunktes '''Magazin – Einstiegsseite''' (ILIAS).&lt;br /&gt;
CC HOME4.png| 4. Im Magazin soweit nach unten scrollen, bis der Menüpunkt '''Kategorie''' erscheint.&lt;br /&gt;
CC HOME5.png| 5. Im Menüpunkt Kategorie soweit nach unten scrollen, bis die Schaltfläche '''Angebote anderer Hochschulen (ECS-Kurse)''' ausgewählt werden kann.&lt;br /&gt;
CC HOME6.png| 6. Nachdem die Angebote anderer Hochschulen ausgewählt wurden, kann nach kurzem Scrollen im Bereich Kurse z. B. der '''Online-Kurs: Hochschullehre mit digitalen Elementen geschalten (WS 2018/19)''' ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
CC HOME7.png| 7. Nach der Auswahl des Kurses, erfolgt die '''Weiterleitung''' auf die ILIAS-Lernplattform der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Hier erscheinen beim ersten Zugriff die '''Nutzungsvereinbarung''' und die '''Nutzungsbedingungen für ILIAS und CampusConnect'''.&lt;br /&gt;
CC HOME8.png| 8 Wenn die Nutzungsvereinbarung sorgfältig gelesen wurde, erscheint an deren Ende die Frage ob die '''Nutzungsvereinbarung akzeptiert''' wird. Ist dies der Fall wird mit einem Mausklick der Haken in dem dafür vorgesehenen Kasten gesetzt. Die Bestätigung wird anschließend abgeschickt. Dieser Vorgang ist nur einmalig nötig.&lt;br /&gt;
CC HOME9.png| 9. Auf der sich nun öffnenden Seite hat der Nutzer die Möglichkeit, allgemeine Informationen über den Kurs zu erhalten. Vor dem '''Beitreten''' wird der Nutzer dazu aufgefordert, ein Passwort einzugeben. Dieses wird vom Kursadministrator zur Verfügung gestellt. Im Anschluss kann am Kurs teilgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.campusconnect.de/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.e-teaching.org/praxis/erfahrungsberichte/campus_connect (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://freeit.de/de/campusconnect/index.html (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.ilias.de/docu/ilias.php?ref_id=3439&amp;amp;bmn=2016-10&amp;amp;blpg=461&amp;amp;cmd=previewFullscreen&amp;amp;cmdClass=ilblogpostinggui&amp;amp;cmdNode=au:cm:ck&amp;amp;baseClass=ilRepositoryGUI (Stand:16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.itz.uni-halle.de/2013/12/campusconnect-das-vernetzende-element-ihrer-hochschul-it/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.itz.uni-halle.de/2014/01/mit-einem-klick-nach-leipzig-oder-magdeburg/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://online.fliphtml5.com/wxsz/tuyx/#p=80 (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.llz.uni-halle.de/2014/12/meilenstein-technische-vernetzung-der-verbundhochschulen-het-lsa-via-campus-connect/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.llz.uni-halle.de/2015/04/erste-schritte-zur-einfuehrung-von-campusconnect-erfolgreich-abgeschlossen/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://wcms.itz.uni-halle.de/download.php?down=37910&amp;amp;elem=2877055&amp;amp;func=pkbec5njnc9ffpsi1p8lb9jiqjv4ptkj (S. 32, Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.magazin.uni-halle.de/wp-content/uploads/2015/10/UniMagazin-201503.pdf (S. 32, Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:E-Plattform]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Recht im E-Learning]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anja Schulz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.llz.uni-halle.de/index.php?title=CampusConnect&amp;diff=5058</id>
		<title>CampusConnect</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.llz.uni-halle.de/index.php?title=CampusConnect&amp;diff=5058"/>
		<updated>2019-07-19T11:19:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anja Schulz: /* Workflow - CampusConnect an einer anderen Hochschule aus Sicht eines Nutzers */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:CampusConnectLogo.jpg|380px|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CampusConnect ist eine kostenfreie Open Source Lösung für die Vernetzung von Lernplattformen zur Unterstützung von Lehr-Lern-Szenarien im Hochschulbereich. Es ermöglicht Kooperationen verschiedener Hochschulen oder Einrichtungen, die einen Teil ihres Angebotes über Blended- oder E-Learning-Konzepte zur Verfügung stellen.&lt;br /&gt;
Das System wird seit 2008 in Baden-Württemberg entwickelt und verknüpft dort die Lernmanagementsysteme elf Pädagogischer Hochschulen und Universitäten ([https://www.e-teaching.org/praxis/erfahrungsberichte/campus_connect/bericht Erfahrungsbericht]). &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bislang ist eine Verknüpfung von [[ILIAS]], [[Stud.IP]] und [[Moodle]] möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mitteldeutschland arbeiten aktuell die Universitäten Halle, Leipzig und Magdeburg sowie die Hochschulen Anhalt, Harz, Magdeburg-Stendal und Merseburg an ihrer Vernetzung über CampusConnect. Weitere Partner können aufgenommen werden ([http://www.ilias.de/docu/ilias.php?ref_id=3439&amp;amp;bmn=2016-10&amp;amp;blpg=461&amp;amp;cmd=previewFullscreen&amp;amp;cmdClass=ilblogpostinggui&amp;amp;cmdNode=au:cm:ck&amp;amp;baseClass=ilRepositoryGUI Content Sharing mit dem ECS]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzmöglichkeiten und -bereiche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit CampusConnect wird die lernplattformübergreifende Freigabe von digitalen Lehr- und Lernmaterialien (Dateien, interaktive E-Learning-Elemente, komplexe Kursstrukturen) ermöglicht. Mit geringem Aufwand können Lehrende verschiedener Hochschulen gemeinsam digitale Lehr- und Lernmaterialien sowie Online-Kurse entwickeln oder sich Teile ihres Lehrangebots gegenseitig zur Verfügung stellen und damit das Angebot der eigenen Hochschule erweitern und ergänzen. Gleichzeitig erlaubt es die hochschulübergreifende Zusammenarbeit von Studierenden. Auch hochschulinterne Szenarien wie das Verbinden einer Weiterbildungsplattform mit einer zentralen E-Learning-Plattform sind möglich. Ein Einsatz von CampusConnect bietet sich an für&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* hochschulübergreifende Studiengänge und Kooperationen (z. B. in kleinen Fächern),&lt;br /&gt;
* Hochschulverbünde, die das gegenseitige Besuchen von Lehrveranstaltungen erlauben,&lt;br /&gt;
* Studiengänge, die Teile ihrer Lehre für Weiterbildungen zur Verfügung stellen oder dual anbieten,&lt;br /&gt;
* Kooperationen mit Schulen (z. B. Schnupperkurse) und&lt;br /&gt;
* Länderübergreifende Kooperationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliche Aspekte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Urheberrecht bzw. absolute Nutzungsrechte an den Lehr-Lernmaterialien verbleiben selbstverständlich auch im Falle einer Freigabe von Kursen beim Inhaber der jeweiligen Rechte, i. d. R. dem Lehrenden. Wie im Rahmen der Lehre an der eigenen Hochschule erhalten Studierende nur einfache Nutzungsrechte, die ihnen ein Studium der Materialien ermöglichen. Hinsichtlich fremder (nicht selbst erstellter) Materialien müssen die Lehrenden wie üblich die [[Urheberrecht|Regelungen des Urheberrechts]] einhalten. Sofern von Seiten der Hochschule keine anderweitigen Vereinbarungen getroffen wurden, wie es z. B. bei Kooperationsstudiengängen der Fall ist, entsteht mit der Nutzung von CampusConnect keinerlei rechtliche Verpflichtung, Lehr- und Lernmaterialien bereitzustellen. Die Entscheidung darüber, ob und für wen Zugriff gewährt werden soll und wie lange dieser gewährt wird, liegt allein bei den Rechteinhabern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorteil von CampusConnect liegt in der einfachen Handhabung, denn die NutzerInnen bewegen sich auf der ihnen vertrauten Lernplattform und erhalten ohne weitere Zwischenschritte (z. B. erneutes Login) Zugriff auf die Nutzeroberfläche eines freigegebenen Kurses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kurze Anleitung zur Nutzung des Systems finden Sie nachfolgend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - Freigabe eines ILIAS-Kurses an der MLU ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC Dozent1.jpg| 1. Zu Beginn findet die '''Anmeldung im ILIAS''' mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit Anmelden bestätigt.&lt;br /&gt;
CC Dozent2.jpg| 2. Nach erfolgreicher Anmeldung wird das Menü '''Magazin''' geöffnet und ein '''bestehender Kurs wird ausgewählt'''. In diesem Beispiel handelt es sich um den Testkurs CampusConnect.&lt;br /&gt;
CC Dozent3.jpg| 3. In den '''Einstellungen des Kurses''' haben Sie als Kursadministrator verschiedene Möglichkeiten, den Kurs zu bearbeiten. Nachdem auf der Seite ganz nach unten gescrollt wurde, erscheint der '''Unterpunkt &amp;quot;Kursfreigaben&amp;quot;'''.&lt;br /&gt;
CC Dozent4.jpg| 4. In der Grundeinstellung der Kursfreigaben ist '''Nicht freigeben''' markiert. Wechseln Sie die Auswahl auf '''Freigeben'''. Gleichzeitig empfiehlt es sich, ein '''Kurspasswort''' zu vergeben.&lt;br /&gt;
CC Dozent5.jpg| 5. Nachdem die Grundeinstellung von Nicht freigeben auf Freigeben geändert wurde, erscheint die '''Liste der Hochschulen''', die über CampusConnect vernetzt sind. In dieser kann ausgewählt werden, an welcher Hochschule der erstellte Kurs verfügbar sein soll.&lt;br /&gt;
CC Dozent6.jpg| 6. Wurde eine Auswahl getroffen, müssen die vorgenommenen '''Änderungen gespeichert werden'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - CampusConnect an der MLU aus Sicht eines Nutzers ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC Dozent1.jpg| 1. Zu Beginn findet die '''Anmeldung im ILIAS''' mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit Anmelden bestätigt.&lt;br /&gt;
CC MLU2.jpg| 2. Nach erfolgreicher Anmeldung ist das '''Magazin''' auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC MLU3.jpg| 3. Im nächsten Schritt erfolgt die Auswahl '''Magazin – Einstiegsseite'''. &lt;br /&gt;
CC MLU4.jpg| 4. In dem sich öffnenden Menü ist der '''Ordner MLU''' auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC MLU5.jpg| 5. Wurde der Bereich MLU ausgewählt, öffnet sich eine Liste, die den '''Ordner Angebote anderer Hochschulen''' beinhaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Variante 1 - ILIAS'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC MLU6 1.jpg| 6. In der geöffneten Liste erscheinen verschiedene Kurse. Hier wird z. B. '''Wissenschaftliches Arbeiten''' ausgewählt.&lt;br /&gt;
CC MLU7 1.jpg| 7. Im nächsten Schritt öffnet sich ein Fenster mit dem Titel '''Nutzungsvereinbarung'''. Die Nutzungsvereinbarung lässt sich als PDF Version ansehen. Hierzu wird ein Adobe Acrobat Reader benötigt. Ein Downloadlink ist verfügbar. Wurde die Nutzungsvereinbarung sorgfältig gelesen, muss bestätigt werden, dass diese akzeptiert wird. Ist der Haken gesetzt, wird die '''Zustimmung''' durch Anklicken des benachbarten Feldes abgeschickt. Dies ist nur einmalig nötig.&lt;br /&gt;
CC MLU8 1.jpg| 8. Nun hat der Anwender die Möglichkeit, dem ausgewählten Kurs beizutreten. Hierfür muss i. d. R. ein '''Passwort''' eingegeben werden. Wurde das Passwort eingegeben, kann der Anwender durch Klick auf den Button '''Beitreten''' an dem Kurs teilnehmen. Durch Klicken auf die Schaltfläche '''Info''', erfährt der Nutzer, wer für den Kurs verantwortlich ist. Sollte der Anwender kein Passwort für den Kurs besitzen, sollte der Kursverantwortliche kontaktiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Variante 2 - MOODLE'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC MLU1 Moodle.jpg| 6. Mit der Auswahl des Kurses '''Autorenhilfekurs''' der Uni Leipzig gelangt man auf die Lernplattform Moodle. Die Funktionalitäten der beiden Lernplattformen ähneln sich stark, Unterschiede sind vor allem im Layout zu erkennen.&lt;br /&gt;
CC MLU2 Moodle.jpg| 7. Nach der Auswahl des Moodle-Kurses erscheint in dem sich öffnenden Fenster der '''Datenschutzhinweis'''. Dieser sollte sorgfältig durchgelesen werden.&lt;br /&gt;
CC MLU3 Moodle.jpg| 8. Nachdem die Datenschutzhinweise gelesen wurden, erscheint am Seitenende der Button '''Weiter'''. Diesen anklicken um fortzufahren. Dieser Vorgang ist einmalig.&lt;br /&gt;
CC MLU4 Moodle.jpg| 9. Lesen Sie auch die '''zweite Seite der Datenschutzhinweise'''.&lt;br /&gt;
CC MLU5 Moodle.jpg| 10. Wenn sowohl die Datenschutzhinweise als auch die Nutzungsvereinbarung gelesen wurden, beiden Punkten '''zustimmen''' und fortfahren mit einem Klick auf die Schaltfläche '''Weiter'''. Auch dieser Vorgang ist einmalig vorzunehmen.&lt;br /&gt;
CC MLU6 Moodle.jpg| 11. Sofern vom Kursanbieter kein Passwort vergeben wurde, '''erscheint nun der ausgewählte Kurs'''. Dieser steht jetzt für die Teilnahme zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - CampusConnect aus Sicht eines Nutzers einer anderen Hochschule ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC HOME1.jpg| 1. Zu Beginn findet die Anmeldung auf der '''jeweils hochschuleigenen Lernplattform''' mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit '''Anmelden''' bestätigt.&lt;br /&gt;
CC HOME2.jpg| 2. Die Schaltfläche '''Magazin''' ist auszuwählen (ILIAS).&lt;br /&gt;
CC HOME3.jpg| 3. Auswählen des Untermenüpunktes '''Magazin – Einstiegsseite''' (ILIAS).&lt;br /&gt;
CC HOME4.png| 4. Im Magazin soweit nach unten scrollen, bis der Menüpunkt '''Kategorie''' erscheint.&lt;br /&gt;
CC HOME5.png| 5. Im Menüpunkt Kategorie soweit nach unten scrollen, bis die Schaltfläche '''Angebote anderer Hochschulen (ECS-Kurse)''' ausgewählt werden kann.&lt;br /&gt;
CC HOME6.png| 6. Nachdem die Angebote anderer Hochschulen ausgewählt wurden, kann nach kurzen scrollen im Bereich Kurse z. B. der '''Online-Kurs: Hochschullehre mit digitalen Elementen geschalten (WS 2018/19)''' ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
CC HOME7.png| 7. Nach der Auswahl des Kurses, erfolgt die '''Weiterleitung''' auf die ILIAS-Lernplattform der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Hier erscheinen beim ersten Zugriff die '''Nutzungsvereinbarung''' und die '''Nutzungsbedingungen für ILIAS und CampusConnect'''.&lt;br /&gt;
CC HOME8.png| 8 Wenn die Nutzungsvereinbarung sorgfältig gelesen wurde, erscheint an deren Ende die Frage ob die '''Nutzungsvereinbarung akzeptiert''' wird. Ist dies der Fall wird mit einem Mausklick der Haken in dem dafür vorgesehenen Kasten gesetzt. Die Bestätigung wird anschließend abgeschickt. Dieser Vorgang ist nur einmalig nötig.&lt;br /&gt;
CC HOME9.png| 9. Auf der sich nun öffnenden Seite hat der Nutzer die Möglichkeit, allgemeine Informationen über den Kurs zu erhalten. Vor dem '''Beitreten''' wird der Nutzer dazu aufgefordert, ein Passwort einzugeben. Dieses wird vom Kursadministrator zur Verfügung gestellt. Im Anschluss kann am Kurs teilgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.campusconnect.de/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.e-teaching.org/praxis/erfahrungsberichte/campus_connect (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://freeit.de/de/campusconnect/index.html (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.ilias.de/docu/ilias.php?ref_id=3439&amp;amp;bmn=2016-10&amp;amp;blpg=461&amp;amp;cmd=previewFullscreen&amp;amp;cmdClass=ilblogpostinggui&amp;amp;cmdNode=au:cm:ck&amp;amp;baseClass=ilRepositoryGUI (Stand:16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.itz.uni-halle.de/2013/12/campusconnect-das-vernetzende-element-ihrer-hochschul-it/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.itz.uni-halle.de/2014/01/mit-einem-klick-nach-leipzig-oder-magdeburg/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://online.fliphtml5.com/wxsz/tuyx/#p=80 (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.llz.uni-halle.de/2014/12/meilenstein-technische-vernetzung-der-verbundhochschulen-het-lsa-via-campus-connect/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.llz.uni-halle.de/2015/04/erste-schritte-zur-einfuehrung-von-campusconnect-erfolgreich-abgeschlossen/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://wcms.itz.uni-halle.de/download.php?down=37910&amp;amp;elem=2877055&amp;amp;func=pkbec5njnc9ffpsi1p8lb9jiqjv4ptkj (S. 32, Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.magazin.uni-halle.de/wp-content/uploads/2015/10/UniMagazin-201503.pdf (S. 32, Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:E-Plattform]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Recht im E-Learning]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anja Schulz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.llz.uni-halle.de/index.php?title=CampusConnect&amp;diff=5057</id>
		<title>CampusConnect</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.llz.uni-halle.de/index.php?title=CampusConnect&amp;diff=5057"/>
		<updated>2019-07-19T11:13:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anja Schulz: /* Workflow - Nutzung von CampusConnect als Student einer anderen Hochschule */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:CampusConnectLogo.jpg|380px|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CampusConnect ist eine kostenfreie Open Source Lösung für die Vernetzung von Lernplattformen zur Unterstützung von Lehr-Lern-Szenarien im Hochschulbereich. Es ermöglicht Kooperationen verschiedener Hochschulen oder Einrichtungen, die einen Teil ihres Angebotes über Blended- oder E-Learning-Konzepte zur Verfügung stellen.&lt;br /&gt;
Das System wird seit 2008 in Baden-Württemberg entwickelt und verknüpft dort die Lernmanagementsysteme elf Pädagogischer Hochschulen und Universitäten ([https://www.e-teaching.org/praxis/erfahrungsberichte/campus_connect/bericht Erfahrungsbericht]). &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bislang ist eine Verknüpfung von [[ILIAS]], [[Stud.IP]] und [[Moodle]] möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mitteldeutschland arbeiten aktuell die Universitäten Halle, Leipzig und Magdeburg sowie die Hochschulen Anhalt, Harz, Magdeburg-Stendal und Merseburg an ihrer Vernetzung über CampusConnect. Weitere Partner können aufgenommen werden ([http://www.ilias.de/docu/ilias.php?ref_id=3439&amp;amp;bmn=2016-10&amp;amp;blpg=461&amp;amp;cmd=previewFullscreen&amp;amp;cmdClass=ilblogpostinggui&amp;amp;cmdNode=au:cm:ck&amp;amp;baseClass=ilRepositoryGUI Content Sharing mit dem ECS]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzmöglichkeiten und -bereiche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit CampusConnect wird die lernplattformübergreifende Freigabe von digitalen Lehr- und Lernmaterialien (Dateien, interaktive E-Learning-Elemente, komplexe Kursstrukturen) ermöglicht. Mit geringem Aufwand können Lehrende verschiedener Hochschulen gemeinsam digitale Lehr- und Lernmaterialien sowie Online-Kurse entwickeln oder sich Teile ihres Lehrangebots gegenseitig zur Verfügung stellen und damit das Angebot der eigenen Hochschule erweitern und ergänzen. Gleichzeitig erlaubt es die hochschulübergreifende Zusammenarbeit von Studierenden. Auch hochschulinterne Szenarien wie das Verbinden einer Weiterbildungsplattform mit einer zentralen E-Learning-Plattform sind möglich. Ein Einsatz von CampusConnect bietet sich an für&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* hochschulübergreifende Studiengänge und Kooperationen (z. B. in kleinen Fächern),&lt;br /&gt;
* Hochschulverbünde, die das gegenseitige Besuchen von Lehrveranstaltungen erlauben,&lt;br /&gt;
* Studiengänge, die Teile ihrer Lehre für Weiterbildungen zur Verfügung stellen oder dual anbieten,&lt;br /&gt;
* Kooperationen mit Schulen (z. B. Schnupperkurse) und&lt;br /&gt;
* Länderübergreifende Kooperationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliche Aspekte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Urheberrecht bzw. absolute Nutzungsrechte an den Lehr-Lernmaterialien verbleiben selbstverständlich auch im Falle einer Freigabe von Kursen beim Inhaber der jeweiligen Rechte, i. d. R. dem Lehrenden. Wie im Rahmen der Lehre an der eigenen Hochschule erhalten Studierende nur einfache Nutzungsrechte, die ihnen ein Studium der Materialien ermöglichen. Hinsichtlich fremder (nicht selbst erstellter) Materialien müssen die Lehrenden wie üblich die [[Urheberrecht|Regelungen des Urheberrechts]] einhalten. Sofern von Seiten der Hochschule keine anderweitigen Vereinbarungen getroffen wurden, wie es z. B. bei Kooperationsstudiengängen der Fall ist, entsteht mit der Nutzung von CampusConnect keinerlei rechtliche Verpflichtung, Lehr- und Lernmaterialien bereitzustellen. Die Entscheidung darüber, ob und für wen Zugriff gewährt werden soll und wie lange dieser gewährt wird, liegt allein bei den Rechteinhabern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorteil von CampusConnect liegt in der einfachen Handhabung, denn die NutzerInnen bewegen sich auf der ihnen vertrauten Lernplattform und erhalten ohne weitere Zwischenschritte (z. B. erneutes Login) Zugriff auf die Nutzeroberfläche eines freigegebenen Kurses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kurze Anleitung zur Nutzung des Systems finden Sie nachfolgend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - Freigabe eines ILIAS-Kurses an der MLU ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC Dozent1.jpg| 1. Zu Beginn findet die '''Anmeldung im ILIAS''' mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit Anmelden bestätigt.&lt;br /&gt;
CC Dozent2.jpg| 2. Nach erfolgreicher Anmeldung wird das Menü '''Magazin''' geöffnet und ein '''bestehender Kurs wird ausgewählt'''. In diesem Beispiel handelt es sich um den Testkurs CampusConnect.&lt;br /&gt;
CC Dozent3.jpg| 3. In den '''Einstellungen des Kurses''' haben Sie als Kursadministrator verschiedene Möglichkeiten, den Kurs zu bearbeiten. Nachdem auf der Seite ganz nach unten gescrollt wurde, erscheint der '''Unterpunkt &amp;quot;Kursfreigaben&amp;quot;'''.&lt;br /&gt;
CC Dozent4.jpg| 4. In der Grundeinstellung der Kursfreigaben ist '''Nicht freigeben''' markiert. Wechseln Sie die Auswahl auf '''Freigeben'''. Gleichzeitig empfiehlt es sich, ein '''Kurspasswort''' zu vergeben.&lt;br /&gt;
CC Dozent5.jpg| 5. Nachdem die Grundeinstellung von Nicht freigeben auf Freigeben geändert wurde, erscheint die '''Liste der Hochschulen''', die über CampusConnect vernetzt sind. In dieser kann ausgewählt werden, an welcher Hochschule der erstellte Kurs verfügbar sein soll.&lt;br /&gt;
CC Dozent6.jpg| 6. Wurde eine Auswahl getroffen, müssen die vorgenommenen '''Änderungen gespeichert werden'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - CampusConnect an der MLU aus Sicht eines Nutzers ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC Dozent1.jpg| 1. Zu Beginn findet die '''Anmeldung im ILIAS''' mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit Anmelden bestätigt.&lt;br /&gt;
CC MLU2.jpg| 2. Nach erfolgreicher Anmeldung ist das '''Magazin''' auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC MLU3.jpg| 3. Im nächsten Schritt erfolgt die Auswahl '''Magazin – Einstiegsseite'''. &lt;br /&gt;
CC MLU4.jpg| 4. In dem sich öffnenden Menü ist der '''Ordner MLU''' auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC MLU5.jpg| 5. Wurde der Bereich MLU ausgewählt, öffnet sich eine Liste, die den '''Ordner Angebote anderer Hochschulen''' beinhaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Variante 1 - ILIAS'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC MLU6 1.jpg| 6. In der geöffneten Liste erscheinen verschiedene Kurse. Hier wird z. B. '''Wissenschaftliches Arbeiten''' ausgewählt.&lt;br /&gt;
CC MLU7 1.jpg| 7. Im nächsten Schritt öffnet sich ein Fenster mit dem Titel '''Nutzungsvereinbarung'''. Die Nutzungsvereinbarung lässt sich als PDF Version ansehen. Hierzu wird ein Adobe Acrobat Reader benötigt. Ein Downloadlink ist verfügbar. Wurde die Nutzungsvereinbarung sorgfältig gelesen, muss bestätigt werden, dass diese akzeptiert wird. Ist der Haken gesetzt, wird die '''Zustimmung''' durch Anklicken des benachbarten Feldes abgeschickt. Dies ist nur einmalig nötig.&lt;br /&gt;
CC MLU8 1.jpg| 8. Nun hat der Anwender die Möglichkeit, dem ausgewählten Kurs beizutreten. Hierfür muss i. d. R. ein '''Passwort''' eingegeben werden. Wurde das Passwort eingegeben, kann der Anwender durch Klick auf den Button '''Beitreten''' an dem Kurs teilnehmen. Durch Klicken auf die Schaltfläche '''Info''', erfährt der Nutzer, wer für den Kurs verantwortlich ist. Sollte der Anwender kein Passwort für den Kurs besitzen, sollte der Kursverantwortliche kontaktiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Variante 2 - MOODLE'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC MLU1 Moodle.jpg| 6. Mit der Auswahl des Kurses '''Autorenhilfekurs''' der Uni Leipzig gelangt man auf die Lernplattform Moodle. Die Funktionalitäten der beiden Lernplattformen ähneln sich stark, Unterschiede sind vor allem im Layout zu erkennen.&lt;br /&gt;
CC MLU2 Moodle.jpg| 7. Nach der Auswahl des Moodle-Kurses erscheint in dem sich öffnenden Fenster der '''Datenschutzhinweis'''. Dieser sollte sorgfältig durchgelesen werden.&lt;br /&gt;
CC MLU3 Moodle.jpg| 8. Nachdem die Datenschutzhinweise gelesen wurden, erscheint am Seitenende der Button '''Weiter'''. Diesen anklicken um fortzufahren. Dieser Vorgang ist einmalig.&lt;br /&gt;
CC MLU4 Moodle.jpg| 9. Lesen Sie auch die '''zweite Seite der Datenschutzhinweise'''.&lt;br /&gt;
CC MLU5 Moodle.jpg| 10. Wenn sowohl die Datenschutzhinweise als auch die Nutzungsvereinbarung gelesen wurden, beiden Punkten '''zustimmen''' und fortfahren mit einem Klick auf die Schaltfläche '''Weiter'''. Auch dieser Vorgang ist einmalig vorzunehmen.&lt;br /&gt;
CC MLU6 Moodle.jpg| 11. Sofern vom Kursanbieter kein Passwort vergeben wurde, '''erscheint nun der ausgewählte Kurs'''. Dieser steht jetzt für die Teilnahme zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - CampusConnect an einer anderen Hochschule aus Sicht eines Nutzers ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC HOME1.jpg| 1. Zu Beginn findet die Anmeldung im ILIAS mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit '''Anmelden''' bestätigt.&lt;br /&gt;
CC HOME2.jpg| 2. Die Schaltfläche '''Magazin''' ist auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC HOME3.jpg| 3. Auswählen des Untermenüpunktes '''Magazin – Einstiegsseite'''.&lt;br /&gt;
CC HOME4.png| 4. Im Magazin soweit nach unten scrollen, bis Menüpunkt '''Kategorie''' erscheint.&lt;br /&gt;
CC HOME5.png| 5. In dem Menüpunkt Kategorie soweit nach unten scrollen, bis Schaltfläche '''Angebote anderer Hochschulen (ECS-Kurse)''' ausgewählt werden kann.&lt;br /&gt;
CC HOME6.png| 6. Nachdem die Angebote anderer Hochschulen ausgewählt wurden, kann nach kurzen scrollen im Bereich Kurse der '''Online-Kurs: Hochschullehre mit digitalen Elementen geschalten (WS 2018/19)''' ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
CC HOME7.png| 7. Nach der Auswahl des Kurses, erfolgt die '''Weiterleitung''' auf die ILIAS Seite der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Hier erscheinen zunächst die Nutzungsvereinbarung und die Nutzungsbedingungen für ILIAS und CampusConnect.&lt;br /&gt;
CC HOME8.png| 8 Wenn die Nutzungsvereinbarung sorgfältig gelesen wurde, erscheint an deren Ende die Frage ob die '''Nutzungsvereinbarung akzeptiert''' wird. Ist dies der Fall wird mit einem Mausklick der Haken in dem dafür vorgesehenen Kasten gesetzt. Die Bestätigung wird anschließend abgeschickt. Dieser Vorgang ist nur einmalig nötig.&lt;br /&gt;
CC HOME9.png| 9. Auf der sich nun öffnenden Seite hat der Nutzer die Möglichkeit, allgemeine Informationen über den Kurs zu erhalten. In der Schaltfläche '''Beitreten''' wird der Nutzer dazu aufgefordert, ein Passwort einzugeben. Diese Passwort ist vom Kursadministrator anzufordern. Im Anschluss daran kann der Nutzer über die Schaltfläche '''Beitreten''' an dem Kurs teilnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.campusconnect.de/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.e-teaching.org/praxis/erfahrungsberichte/campus_connect (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://freeit.de/de/campusconnect/index.html (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.ilias.de/docu/ilias.php?ref_id=3439&amp;amp;bmn=2016-10&amp;amp;blpg=461&amp;amp;cmd=previewFullscreen&amp;amp;cmdClass=ilblogpostinggui&amp;amp;cmdNode=au:cm:ck&amp;amp;baseClass=ilRepositoryGUI (Stand:16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.itz.uni-halle.de/2013/12/campusconnect-das-vernetzende-element-ihrer-hochschul-it/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.itz.uni-halle.de/2014/01/mit-einem-klick-nach-leipzig-oder-magdeburg/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://online.fliphtml5.com/wxsz/tuyx/#p=80 (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.llz.uni-halle.de/2014/12/meilenstein-technische-vernetzung-der-verbundhochschulen-het-lsa-via-campus-connect/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.llz.uni-halle.de/2015/04/erste-schritte-zur-einfuehrung-von-campusconnect-erfolgreich-abgeschlossen/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://wcms.itz.uni-halle.de/download.php?down=37910&amp;amp;elem=2877055&amp;amp;func=pkbec5njnc9ffpsi1p8lb9jiqjv4ptkj (S. 32, Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.magazin.uni-halle.de/wp-content/uploads/2015/10/UniMagazin-201503.pdf (S. 32, Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:E-Plattform]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Recht im E-Learning]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anja Schulz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.llz.uni-halle.de/index.php?title=CampusConnect&amp;diff=5056</id>
		<title>CampusConnect</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.llz.uni-halle.de/index.php?title=CampusConnect&amp;diff=5056"/>
		<updated>2019-07-19T11:12:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anja Schulz: /* Workflow - CampusConnect an der MLU aus Sicht eines Nutzers */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:CampusConnectLogo.jpg|380px|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CampusConnect ist eine kostenfreie Open Source Lösung für die Vernetzung von Lernplattformen zur Unterstützung von Lehr-Lern-Szenarien im Hochschulbereich. Es ermöglicht Kooperationen verschiedener Hochschulen oder Einrichtungen, die einen Teil ihres Angebotes über Blended- oder E-Learning-Konzepte zur Verfügung stellen.&lt;br /&gt;
Das System wird seit 2008 in Baden-Württemberg entwickelt und verknüpft dort die Lernmanagementsysteme elf Pädagogischer Hochschulen und Universitäten ([https://www.e-teaching.org/praxis/erfahrungsberichte/campus_connect/bericht Erfahrungsbericht]). &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bislang ist eine Verknüpfung von [[ILIAS]], [[Stud.IP]] und [[Moodle]] möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mitteldeutschland arbeiten aktuell die Universitäten Halle, Leipzig und Magdeburg sowie die Hochschulen Anhalt, Harz, Magdeburg-Stendal und Merseburg an ihrer Vernetzung über CampusConnect. Weitere Partner können aufgenommen werden ([http://www.ilias.de/docu/ilias.php?ref_id=3439&amp;amp;bmn=2016-10&amp;amp;blpg=461&amp;amp;cmd=previewFullscreen&amp;amp;cmdClass=ilblogpostinggui&amp;amp;cmdNode=au:cm:ck&amp;amp;baseClass=ilRepositoryGUI Content Sharing mit dem ECS]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzmöglichkeiten und -bereiche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit CampusConnect wird die lernplattformübergreifende Freigabe von digitalen Lehr- und Lernmaterialien (Dateien, interaktive E-Learning-Elemente, komplexe Kursstrukturen) ermöglicht. Mit geringem Aufwand können Lehrende verschiedener Hochschulen gemeinsam digitale Lehr- und Lernmaterialien sowie Online-Kurse entwickeln oder sich Teile ihres Lehrangebots gegenseitig zur Verfügung stellen und damit das Angebot der eigenen Hochschule erweitern und ergänzen. Gleichzeitig erlaubt es die hochschulübergreifende Zusammenarbeit von Studierenden. Auch hochschulinterne Szenarien wie das Verbinden einer Weiterbildungsplattform mit einer zentralen E-Learning-Plattform sind möglich. Ein Einsatz von CampusConnect bietet sich an für&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* hochschulübergreifende Studiengänge und Kooperationen (z. B. in kleinen Fächern),&lt;br /&gt;
* Hochschulverbünde, die das gegenseitige Besuchen von Lehrveranstaltungen erlauben,&lt;br /&gt;
* Studiengänge, die Teile ihrer Lehre für Weiterbildungen zur Verfügung stellen oder dual anbieten,&lt;br /&gt;
* Kooperationen mit Schulen (z. B. Schnupperkurse) und&lt;br /&gt;
* Länderübergreifende Kooperationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliche Aspekte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Urheberrecht bzw. absolute Nutzungsrechte an den Lehr-Lernmaterialien verbleiben selbstverständlich auch im Falle einer Freigabe von Kursen beim Inhaber der jeweiligen Rechte, i. d. R. dem Lehrenden. Wie im Rahmen der Lehre an der eigenen Hochschule erhalten Studierende nur einfache Nutzungsrechte, die ihnen ein Studium der Materialien ermöglichen. Hinsichtlich fremder (nicht selbst erstellter) Materialien müssen die Lehrenden wie üblich die [[Urheberrecht|Regelungen des Urheberrechts]] einhalten. Sofern von Seiten der Hochschule keine anderweitigen Vereinbarungen getroffen wurden, wie es z. B. bei Kooperationsstudiengängen der Fall ist, entsteht mit der Nutzung von CampusConnect keinerlei rechtliche Verpflichtung, Lehr- und Lernmaterialien bereitzustellen. Die Entscheidung darüber, ob und für wen Zugriff gewährt werden soll und wie lange dieser gewährt wird, liegt allein bei den Rechteinhabern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorteil von CampusConnect liegt in der einfachen Handhabung, denn die NutzerInnen bewegen sich auf der ihnen vertrauten Lernplattform und erhalten ohne weitere Zwischenschritte (z. B. erneutes Login) Zugriff auf die Nutzeroberfläche eines freigegebenen Kurses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kurze Anleitung zur Nutzung des Systems finden Sie nachfolgend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - Freigabe eines ILIAS-Kurses an der MLU ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC Dozent1.jpg| 1. Zu Beginn findet die '''Anmeldung im ILIAS''' mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit Anmelden bestätigt.&lt;br /&gt;
CC Dozent2.jpg| 2. Nach erfolgreicher Anmeldung wird das Menü '''Magazin''' geöffnet und ein '''bestehender Kurs wird ausgewählt'''. In diesem Beispiel handelt es sich um den Testkurs CampusConnect.&lt;br /&gt;
CC Dozent3.jpg| 3. In den '''Einstellungen des Kurses''' haben Sie als Kursadministrator verschiedene Möglichkeiten, den Kurs zu bearbeiten. Nachdem auf der Seite ganz nach unten gescrollt wurde, erscheint der '''Unterpunkt &amp;quot;Kursfreigaben&amp;quot;'''.&lt;br /&gt;
CC Dozent4.jpg| 4. In der Grundeinstellung der Kursfreigaben ist '''Nicht freigeben''' markiert. Wechseln Sie die Auswahl auf '''Freigeben'''. Gleichzeitig empfiehlt es sich, ein '''Kurspasswort''' zu vergeben.&lt;br /&gt;
CC Dozent5.jpg| 5. Nachdem die Grundeinstellung von Nicht freigeben auf Freigeben geändert wurde, erscheint die '''Liste der Hochschulen''', die über CampusConnect vernetzt sind. In dieser kann ausgewählt werden, an welcher Hochschule der erstellte Kurs verfügbar sein soll.&lt;br /&gt;
CC Dozent6.jpg| 6. Wurde eine Auswahl getroffen, müssen die vorgenommenen '''Änderungen gespeichert werden'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - CampusConnect an der MLU aus Sicht eines Nutzers ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC Dozent1.jpg| 1. Zu Beginn findet die '''Anmeldung im ILIAS''' mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit Anmelden bestätigt.&lt;br /&gt;
CC MLU2.jpg| 2. Nach erfolgreicher Anmeldung ist das '''Magazin''' auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC MLU3.jpg| 3. Im nächsten Schritt erfolgt die Auswahl '''Magazin – Einstiegsseite'''. &lt;br /&gt;
CC MLU4.jpg| 4. In dem sich öffnenden Menü ist der '''Ordner MLU''' auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC MLU5.jpg| 5. Wurde der Bereich MLU ausgewählt, öffnet sich eine Liste, die den '''Ordner Angebote anderer Hochschulen''' beinhaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Variante 1 - ILIAS'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC MLU6 1.jpg| 6. In der geöffneten Liste erscheinen verschiedene Kurse. Hier wird z. B. '''Wissenschaftliches Arbeiten''' ausgewählt.&lt;br /&gt;
CC MLU7 1.jpg| 7. Im nächsten Schritt öffnet sich ein Fenster mit dem Titel '''Nutzungsvereinbarung'''. Die Nutzungsvereinbarung lässt sich als PDF Version ansehen. Hierzu wird ein Adobe Acrobat Reader benötigt. Ein Downloadlink ist verfügbar. Wurde die Nutzungsvereinbarung sorgfältig gelesen, muss bestätigt werden, dass diese akzeptiert wird. Ist der Haken gesetzt, wird die '''Zustimmung''' durch Anklicken des benachbarten Feldes abgeschickt. Dies ist nur einmalig nötig.&lt;br /&gt;
CC MLU8 1.jpg| 8. Nun hat der Anwender die Möglichkeit, dem ausgewählten Kurs beizutreten. Hierfür muss i. d. R. ein '''Passwort''' eingegeben werden. Wurde das Passwort eingegeben, kann der Anwender durch Klick auf den Button '''Beitreten''' an dem Kurs teilnehmen. Durch Klicken auf die Schaltfläche '''Info''', erfährt der Nutzer, wer für den Kurs verantwortlich ist. Sollte der Anwender kein Passwort für den Kurs besitzen, sollte der Kursverantwortliche kontaktiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Variante 2 - MOODLE'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC MLU1 Moodle.jpg| 6. Mit der Auswahl des Kurses '''Autorenhilfekurs''' der Uni Leipzig gelangt man auf die Lernplattform Moodle. Die Funktionalitäten der beiden Lernplattformen ähneln sich stark, Unterschiede sind vor allem im Layout zu erkennen.&lt;br /&gt;
CC MLU2 Moodle.jpg| 7. Nach der Auswahl des Moodle-Kurses erscheint in dem sich öffnenden Fenster der '''Datenschutzhinweis'''. Dieser sollte sorgfältig durchgelesen werden.&lt;br /&gt;
CC MLU3 Moodle.jpg| 8. Nachdem die Datenschutzhinweise gelesen wurden, erscheint am Seitenende der Button '''Weiter'''. Diesen anklicken um fortzufahren. Dieser Vorgang ist einmalig.&lt;br /&gt;
CC MLU4 Moodle.jpg| 9. Lesen Sie auch die '''zweite Seite der Datenschutzhinweise'''.&lt;br /&gt;
CC MLU5 Moodle.jpg| 10. Wenn sowohl die Datenschutzhinweise als auch die Nutzungsvereinbarung gelesen wurden, beiden Punkten '''zustimmen''' und fortfahren mit einem Klick auf die Schaltfläche '''Weiter'''. Auch dieser Vorgang ist einmalig vorzunehmen.&lt;br /&gt;
CC MLU6 Moodle.jpg| 11. Sofern vom Kursanbieter kein Passwort vergeben wurde, '''erscheint nun der ausgewählte Kurs'''. Dieser steht jetzt für die Teilnahme zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - Nutzung von CampusConnect als Student einer anderen Hochschule ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC HOME1.jpg| 1. Zu Beginn findet die Anmeldung im ILIAS mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit '''Anmelden''' bestätigt.&lt;br /&gt;
CC HOME2.jpg| 2. Die Schaltfläche '''Magazin''' ist auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC HOME3.jpg| 3. Auswählen des Untermenüpunktes '''Magazin – Einstiegsseite'''.&lt;br /&gt;
CC HOME4.png| 4. Im Magazin soweit nach unten scrollen, bis Menüpunkt '''Kategorie''' erscheint.&lt;br /&gt;
CC HOME5.png| 5. In dem Menüpunkt Kategorie soweit nach unten scrollen, bis Schaltfläche '''Angebote anderer Hochschulen (ECS-Kurse)''' ausgewählt werden kann.&lt;br /&gt;
CC HOME6.png| 6. Nachdem die Angebote anderer Hochschulen ausgewählt wurden, kann nach kurzen scrollen im Bereich Kurse der '''Online-Kurs: Hochschullehre mit digitalen Elementen geschalten (WS 2018/19)''' ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
CC HOME7.png| 7. Nach der Auswahl des Kurses, erfolgt die '''Weiterleitung''' auf die ILIAS Seite der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Hier erscheinen zunächst die Nutzungsvereinbarung und die Nutzungsbedingungen für ILIAS und CampusConnect.&lt;br /&gt;
CC HOME8.png| 8 Wenn die Nutzungsvereinbarung sorgfältig gelesen wurde, erscheint an deren Ende die Frage ob die '''Nutzungsvereinbarung akzeptiert''' wird. Ist dies der Fall wird mit einem Mausklick der Haken in dem dafür vorgesehenen Kasten gesetzt. Die Bestätigung wird anschließend abgeschickt. Dieser Vorgang ist nur einmalig nötig.&lt;br /&gt;
CC HOME9.png| 9. Auf der sich nun öffnenden Seite hat der Nutzer die Möglichkeit, allgemeine Informationen über den Kurs zu erhalten. In der Schaltfläche '''Beitreten''' wird der Nutzer dazu aufgefordert, ein Passwort einzugeben. Diese Passwort ist vom Kursadministrator anzufordern. Im Anschluss daran kann der Nutzer über die Schaltfläche '''Beitreten''' an dem Kurs teilnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.campusconnect.de/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.e-teaching.org/praxis/erfahrungsberichte/campus_connect (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://freeit.de/de/campusconnect/index.html (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.ilias.de/docu/ilias.php?ref_id=3439&amp;amp;bmn=2016-10&amp;amp;blpg=461&amp;amp;cmd=previewFullscreen&amp;amp;cmdClass=ilblogpostinggui&amp;amp;cmdNode=au:cm:ck&amp;amp;baseClass=ilRepositoryGUI (Stand:16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.itz.uni-halle.de/2013/12/campusconnect-das-vernetzende-element-ihrer-hochschul-it/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.itz.uni-halle.de/2014/01/mit-einem-klick-nach-leipzig-oder-magdeburg/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://online.fliphtml5.com/wxsz/tuyx/#p=80 (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.llz.uni-halle.de/2014/12/meilenstein-technische-vernetzung-der-verbundhochschulen-het-lsa-via-campus-connect/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.llz.uni-halle.de/2015/04/erste-schritte-zur-einfuehrung-von-campusconnect-erfolgreich-abgeschlossen/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://wcms.itz.uni-halle.de/download.php?down=37910&amp;amp;elem=2877055&amp;amp;func=pkbec5njnc9ffpsi1p8lb9jiqjv4ptkj (S. 32, Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.magazin.uni-halle.de/wp-content/uploads/2015/10/UniMagazin-201503.pdf (S. 32, Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:E-Plattform]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Recht im E-Learning]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anja Schulz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.llz.uni-halle.de/index.php?title=CampusConnect&amp;diff=5055</id>
		<title>CampusConnect</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.llz.uni-halle.de/index.php?title=CampusConnect&amp;diff=5055"/>
		<updated>2019-07-19T11:11:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anja Schulz: /* Workflow - CampusConnect an der MLU aus Sicht eines Nutzers */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:CampusConnectLogo.jpg|380px|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CampusConnect ist eine kostenfreie Open Source Lösung für die Vernetzung von Lernplattformen zur Unterstützung von Lehr-Lern-Szenarien im Hochschulbereich. Es ermöglicht Kooperationen verschiedener Hochschulen oder Einrichtungen, die einen Teil ihres Angebotes über Blended- oder E-Learning-Konzepte zur Verfügung stellen.&lt;br /&gt;
Das System wird seit 2008 in Baden-Württemberg entwickelt und verknüpft dort die Lernmanagementsysteme elf Pädagogischer Hochschulen und Universitäten ([https://www.e-teaching.org/praxis/erfahrungsberichte/campus_connect/bericht Erfahrungsbericht]). &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bislang ist eine Verknüpfung von [[ILIAS]], [[Stud.IP]] und [[Moodle]] möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mitteldeutschland arbeiten aktuell die Universitäten Halle, Leipzig und Magdeburg sowie die Hochschulen Anhalt, Harz, Magdeburg-Stendal und Merseburg an ihrer Vernetzung über CampusConnect. Weitere Partner können aufgenommen werden ([http://www.ilias.de/docu/ilias.php?ref_id=3439&amp;amp;bmn=2016-10&amp;amp;blpg=461&amp;amp;cmd=previewFullscreen&amp;amp;cmdClass=ilblogpostinggui&amp;amp;cmdNode=au:cm:ck&amp;amp;baseClass=ilRepositoryGUI Content Sharing mit dem ECS]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzmöglichkeiten und -bereiche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit CampusConnect wird die lernplattformübergreifende Freigabe von digitalen Lehr- und Lernmaterialien (Dateien, interaktive E-Learning-Elemente, komplexe Kursstrukturen) ermöglicht. Mit geringem Aufwand können Lehrende verschiedener Hochschulen gemeinsam digitale Lehr- und Lernmaterialien sowie Online-Kurse entwickeln oder sich Teile ihres Lehrangebots gegenseitig zur Verfügung stellen und damit das Angebot der eigenen Hochschule erweitern und ergänzen. Gleichzeitig erlaubt es die hochschulübergreifende Zusammenarbeit von Studierenden. Auch hochschulinterne Szenarien wie das Verbinden einer Weiterbildungsplattform mit einer zentralen E-Learning-Plattform sind möglich. Ein Einsatz von CampusConnect bietet sich an für&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* hochschulübergreifende Studiengänge und Kooperationen (z. B. in kleinen Fächern),&lt;br /&gt;
* Hochschulverbünde, die das gegenseitige Besuchen von Lehrveranstaltungen erlauben,&lt;br /&gt;
* Studiengänge, die Teile ihrer Lehre für Weiterbildungen zur Verfügung stellen oder dual anbieten,&lt;br /&gt;
* Kooperationen mit Schulen (z. B. Schnupperkurse) und&lt;br /&gt;
* Länderübergreifende Kooperationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliche Aspekte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Urheberrecht bzw. absolute Nutzungsrechte an den Lehr-Lernmaterialien verbleiben selbstverständlich auch im Falle einer Freigabe von Kursen beim Inhaber der jeweiligen Rechte, i. d. R. dem Lehrenden. Wie im Rahmen der Lehre an der eigenen Hochschule erhalten Studierende nur einfache Nutzungsrechte, die ihnen ein Studium der Materialien ermöglichen. Hinsichtlich fremder (nicht selbst erstellter) Materialien müssen die Lehrenden wie üblich die [[Urheberrecht|Regelungen des Urheberrechts]] einhalten. Sofern von Seiten der Hochschule keine anderweitigen Vereinbarungen getroffen wurden, wie es z. B. bei Kooperationsstudiengängen der Fall ist, entsteht mit der Nutzung von CampusConnect keinerlei rechtliche Verpflichtung, Lehr- und Lernmaterialien bereitzustellen. Die Entscheidung darüber, ob und für wen Zugriff gewährt werden soll und wie lange dieser gewährt wird, liegt allein bei den Rechteinhabern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorteil von CampusConnect liegt in der einfachen Handhabung, denn die NutzerInnen bewegen sich auf der ihnen vertrauten Lernplattform und erhalten ohne weitere Zwischenschritte (z. B. erneutes Login) Zugriff auf die Nutzeroberfläche eines freigegebenen Kurses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kurze Anleitung zur Nutzung des Systems finden Sie nachfolgend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - Freigabe eines ILIAS-Kurses an der MLU ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC Dozent1.jpg| 1. Zu Beginn findet die '''Anmeldung im ILIAS''' mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit Anmelden bestätigt.&lt;br /&gt;
CC Dozent2.jpg| 2. Nach erfolgreicher Anmeldung wird das Menü '''Magazin''' geöffnet und ein '''bestehender Kurs wird ausgewählt'''. In diesem Beispiel handelt es sich um den Testkurs CampusConnect.&lt;br /&gt;
CC Dozent3.jpg| 3. In den '''Einstellungen des Kurses''' haben Sie als Kursadministrator verschiedene Möglichkeiten, den Kurs zu bearbeiten. Nachdem auf der Seite ganz nach unten gescrollt wurde, erscheint der '''Unterpunkt &amp;quot;Kursfreigaben&amp;quot;'''.&lt;br /&gt;
CC Dozent4.jpg| 4. In der Grundeinstellung der Kursfreigaben ist '''Nicht freigeben''' markiert. Wechseln Sie die Auswahl auf '''Freigeben'''. Gleichzeitig empfiehlt es sich, ein '''Kurspasswort''' zu vergeben.&lt;br /&gt;
CC Dozent5.jpg| 5. Nachdem die Grundeinstellung von Nicht freigeben auf Freigeben geändert wurde, erscheint die '''Liste der Hochschulen''', die über CampusConnect vernetzt sind. In dieser kann ausgewählt werden, an welcher Hochschule der erstellte Kurs verfügbar sein soll.&lt;br /&gt;
CC Dozent6.jpg| 6. Wurde eine Auswahl getroffen, müssen die vorgenommenen '''Änderungen gespeichert werden'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - CampusConnect an der MLU aus Sicht eines Nutzers ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC Dozent1.jpg| 1. Zu Beginn findet die '''Anmeldung im ILIAS''' mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit Anmelden bestätigt.&lt;br /&gt;
CC MLU2.jpg| 2. Nach erfolgreicher Anmeldung ist das '''Magazin''' auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC MLU3.jpg| 3. Im nächsten Schritt erfolgt die Auswahl '''Magazin – Einstiegsseite'''. &lt;br /&gt;
CC MLU4.jpg| 4. In dem sich öffnenden Menü ist der '''Ordner MLU''' auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC MLU5.jpg| 5. Wurde der Bereich MLU ausgewählt, öffnet sich eine Liste, die den '''Ordner Angebote anderer Hochschulen''' beinhaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Variante 1 - ILIAS'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC MLU6 1.jpg| 6. In der geöffneten Liste erscheinen verschiedene Kurse. Hier wird z. B. '''Wissenschaftliches Arbeiten''' ausgewählt.&lt;br /&gt;
CC MLU7 1.jpg| 7. Im nächsten Schritt öffnet sich ein Fenster mit dem Titel '''Nutzungsvereinbarung'''. Die Nutzungsvereinbarung lässt sich als PDF Version ansehen. Hierzu wird ein Adobe Acrobat Reader benötigt. Ein Downloadlink ist verfügbar. Wurde die Nutzungsvereinbarung sorgfältig gelesen, muss bestätigt werden, dass diese akzeptiert wird. Ist der Haken gesetzt, wird die '''Zustimmung''' durch Anklicken des benachbarten Feldes abgeschickt. Dies ist nur einmalig nötig.&lt;br /&gt;
CC MLU8 1.jpg| 8. Nun hat der Anwender die Möglichkeit, dem ausgewählten Kurs beizutreten. Hierfür muss i. d. R. ein '''Passwort''' eingegeben werden. Wurde das Passwort eingegeben, kann der Anwender durch Klick auf den Button '''Beitreten''' an dem Kurs teilnehmen. Durch Klicken auf die Schaltfläche '''Info''', erfährt der Nutzer, wer für den Kurs verantwortlich ist. Sollte der Anwender kein Passwort für den Kurs besitzen, sollte der Kursverantwortliche kontaktiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Variante 2 - MOODLE'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC MLU1 Moodle.jpg| 6. Mit der Auswahl des Kurses '''Autorenhilfekurs''' der Uni Leipzig gelangt man auf die Lernplattform Moodle. Die Funktionalitäten der beiden Lernplattformen ähneln sich stark, Unterschiede sind vor allem im Layout zu erkennen.&lt;br /&gt;
CC MLU2 Moodle.jpg| 7. Nach der Auswahl des Moodle-Kurses erscheint in dem sich öffnenden Fenster der '''Datenschutzhinweis'''. Dieser sollte sorgfältig durchgelesen werden.&lt;br /&gt;
CC MLU3 Moodle.jpg| 8. Nachdem die Datenschutzhinweise gelesen wurden, erscheint am Seitenende der Button '''Weiter'''. Diesen anklicken um fortzufahren. Dieser Vorgang ist einmalig.&lt;br /&gt;
CC MLU4 Moodle.jpg| 9. Lesen Sie auch die '''zweite Seite der Datenschutzhinweise'''.&lt;br /&gt;
CC MLU5 Moodle.jpg| 10. Wenn sowohl die Datenschutzhinweise als auch die Nutzungsvereinbarung gelesen wurden, beiden Punkten '''zustimmen''' und fortfahren mit einem Klick auf die Schaltfläche '''Weiter'''. Auch dieser Vorgang ist einmalig vorzunehmen.&lt;br /&gt;
CC MLU6 Moodle.jpg| 11. Nach der Bestätigung '''erscheint der ausgewählte Kurs'''. Dieser steht jetzt für die Teilnahme zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - Nutzung von CampusConnect als Student einer anderen Hochschule ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC HOME1.jpg| 1. Zu Beginn findet die Anmeldung im ILIAS mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit '''Anmelden''' bestätigt.&lt;br /&gt;
CC HOME2.jpg| 2. Die Schaltfläche '''Magazin''' ist auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC HOME3.jpg| 3. Auswählen des Untermenüpunktes '''Magazin – Einstiegsseite'''.&lt;br /&gt;
CC HOME4.png| 4. Im Magazin soweit nach unten scrollen, bis Menüpunkt '''Kategorie''' erscheint.&lt;br /&gt;
CC HOME5.png| 5. In dem Menüpunkt Kategorie soweit nach unten scrollen, bis Schaltfläche '''Angebote anderer Hochschulen (ECS-Kurse)''' ausgewählt werden kann.&lt;br /&gt;
CC HOME6.png| 6. Nachdem die Angebote anderer Hochschulen ausgewählt wurden, kann nach kurzen scrollen im Bereich Kurse der '''Online-Kurs: Hochschullehre mit digitalen Elementen geschalten (WS 2018/19)''' ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
CC HOME7.png| 7. Nach der Auswahl des Kurses, erfolgt die '''Weiterleitung''' auf die ILIAS Seite der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Hier erscheinen zunächst die Nutzungsvereinbarung und die Nutzungsbedingungen für ILIAS und CampusConnect.&lt;br /&gt;
CC HOME8.png| 8 Wenn die Nutzungsvereinbarung sorgfältig gelesen wurde, erscheint an deren Ende die Frage ob die '''Nutzungsvereinbarung akzeptiert''' wird. Ist dies der Fall wird mit einem Mausklick der Haken in dem dafür vorgesehenen Kasten gesetzt. Die Bestätigung wird anschließend abgeschickt. Dieser Vorgang ist nur einmalig nötig.&lt;br /&gt;
CC HOME9.png| 9. Auf der sich nun öffnenden Seite hat der Nutzer die Möglichkeit, allgemeine Informationen über den Kurs zu erhalten. In der Schaltfläche '''Beitreten''' wird der Nutzer dazu aufgefordert, ein Passwort einzugeben. Diese Passwort ist vom Kursadministrator anzufordern. Im Anschluss daran kann der Nutzer über die Schaltfläche '''Beitreten''' an dem Kurs teilnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.campusconnect.de/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.e-teaching.org/praxis/erfahrungsberichte/campus_connect (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://freeit.de/de/campusconnect/index.html (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.ilias.de/docu/ilias.php?ref_id=3439&amp;amp;bmn=2016-10&amp;amp;blpg=461&amp;amp;cmd=previewFullscreen&amp;amp;cmdClass=ilblogpostinggui&amp;amp;cmdNode=au:cm:ck&amp;amp;baseClass=ilRepositoryGUI (Stand:16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.itz.uni-halle.de/2013/12/campusconnect-das-vernetzende-element-ihrer-hochschul-it/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.itz.uni-halle.de/2014/01/mit-einem-klick-nach-leipzig-oder-magdeburg/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://online.fliphtml5.com/wxsz/tuyx/#p=80 (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.llz.uni-halle.de/2014/12/meilenstein-technische-vernetzung-der-verbundhochschulen-het-lsa-via-campus-connect/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.llz.uni-halle.de/2015/04/erste-schritte-zur-einfuehrung-von-campusconnect-erfolgreich-abgeschlossen/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://wcms.itz.uni-halle.de/download.php?down=37910&amp;amp;elem=2877055&amp;amp;func=pkbec5njnc9ffpsi1p8lb9jiqjv4ptkj (S. 32, Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.magazin.uni-halle.de/wp-content/uploads/2015/10/UniMagazin-201503.pdf (S. 32, Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:E-Plattform]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Recht im E-Learning]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anja Schulz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.llz.uni-halle.de/index.php?title=CampusConnect&amp;diff=5054</id>
		<title>CampusConnect</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.llz.uni-halle.de/index.php?title=CampusConnect&amp;diff=5054"/>
		<updated>2019-07-19T11:09:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anja Schulz: /* Workflow - CampusConnect an der MLU aus Sicht eines Nutzers */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:CampusConnectLogo.jpg|380px|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CampusConnect ist eine kostenfreie Open Source Lösung für die Vernetzung von Lernplattformen zur Unterstützung von Lehr-Lern-Szenarien im Hochschulbereich. Es ermöglicht Kooperationen verschiedener Hochschulen oder Einrichtungen, die einen Teil ihres Angebotes über Blended- oder E-Learning-Konzepte zur Verfügung stellen.&lt;br /&gt;
Das System wird seit 2008 in Baden-Württemberg entwickelt und verknüpft dort die Lernmanagementsysteme elf Pädagogischer Hochschulen und Universitäten ([https://www.e-teaching.org/praxis/erfahrungsberichte/campus_connect/bericht Erfahrungsbericht]). &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bislang ist eine Verknüpfung von [[ILIAS]], [[Stud.IP]] und [[Moodle]] möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mitteldeutschland arbeiten aktuell die Universitäten Halle, Leipzig und Magdeburg sowie die Hochschulen Anhalt, Harz, Magdeburg-Stendal und Merseburg an ihrer Vernetzung über CampusConnect. Weitere Partner können aufgenommen werden ([http://www.ilias.de/docu/ilias.php?ref_id=3439&amp;amp;bmn=2016-10&amp;amp;blpg=461&amp;amp;cmd=previewFullscreen&amp;amp;cmdClass=ilblogpostinggui&amp;amp;cmdNode=au:cm:ck&amp;amp;baseClass=ilRepositoryGUI Content Sharing mit dem ECS]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzmöglichkeiten und -bereiche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit CampusConnect wird die lernplattformübergreifende Freigabe von digitalen Lehr- und Lernmaterialien (Dateien, interaktive E-Learning-Elemente, komplexe Kursstrukturen) ermöglicht. Mit geringem Aufwand können Lehrende verschiedener Hochschulen gemeinsam digitale Lehr- und Lernmaterialien sowie Online-Kurse entwickeln oder sich Teile ihres Lehrangebots gegenseitig zur Verfügung stellen und damit das Angebot der eigenen Hochschule erweitern und ergänzen. Gleichzeitig erlaubt es die hochschulübergreifende Zusammenarbeit von Studierenden. Auch hochschulinterne Szenarien wie das Verbinden einer Weiterbildungsplattform mit einer zentralen E-Learning-Plattform sind möglich. Ein Einsatz von CampusConnect bietet sich an für&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* hochschulübergreifende Studiengänge und Kooperationen (z. B. in kleinen Fächern),&lt;br /&gt;
* Hochschulverbünde, die das gegenseitige Besuchen von Lehrveranstaltungen erlauben,&lt;br /&gt;
* Studiengänge, die Teile ihrer Lehre für Weiterbildungen zur Verfügung stellen oder dual anbieten,&lt;br /&gt;
* Kooperationen mit Schulen (z. B. Schnupperkurse) und&lt;br /&gt;
* Länderübergreifende Kooperationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliche Aspekte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Urheberrecht bzw. absolute Nutzungsrechte an den Lehr-Lernmaterialien verbleiben selbstverständlich auch im Falle einer Freigabe von Kursen beim Inhaber der jeweiligen Rechte, i. d. R. dem Lehrenden. Wie im Rahmen der Lehre an der eigenen Hochschule erhalten Studierende nur einfache Nutzungsrechte, die ihnen ein Studium der Materialien ermöglichen. Hinsichtlich fremder (nicht selbst erstellter) Materialien müssen die Lehrenden wie üblich die [[Urheberrecht|Regelungen des Urheberrechts]] einhalten. Sofern von Seiten der Hochschule keine anderweitigen Vereinbarungen getroffen wurden, wie es z. B. bei Kooperationsstudiengängen der Fall ist, entsteht mit der Nutzung von CampusConnect keinerlei rechtliche Verpflichtung, Lehr- und Lernmaterialien bereitzustellen. Die Entscheidung darüber, ob und für wen Zugriff gewährt werden soll und wie lange dieser gewährt wird, liegt allein bei den Rechteinhabern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorteil von CampusConnect liegt in der einfachen Handhabung, denn die NutzerInnen bewegen sich auf der ihnen vertrauten Lernplattform und erhalten ohne weitere Zwischenschritte (z. B. erneutes Login) Zugriff auf die Nutzeroberfläche eines freigegebenen Kurses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kurze Anleitung zur Nutzung des Systems finden Sie nachfolgend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - Freigabe eines ILIAS-Kurses an der MLU ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC Dozent1.jpg| 1. Zu Beginn findet die '''Anmeldung im ILIAS''' mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit Anmelden bestätigt.&lt;br /&gt;
CC Dozent2.jpg| 2. Nach erfolgreicher Anmeldung wird das Menü '''Magazin''' geöffnet und ein '''bestehender Kurs wird ausgewählt'''. In diesem Beispiel handelt es sich um den Testkurs CampusConnect.&lt;br /&gt;
CC Dozent3.jpg| 3. In den '''Einstellungen des Kurses''' haben Sie als Kursadministrator verschiedene Möglichkeiten, den Kurs zu bearbeiten. Nachdem auf der Seite ganz nach unten gescrollt wurde, erscheint der '''Unterpunkt &amp;quot;Kursfreigaben&amp;quot;'''.&lt;br /&gt;
CC Dozent4.jpg| 4. In der Grundeinstellung der Kursfreigaben ist '''Nicht freigeben''' markiert. Wechseln Sie die Auswahl auf '''Freigeben'''. Gleichzeitig empfiehlt es sich, ein '''Kurspasswort''' zu vergeben.&lt;br /&gt;
CC Dozent5.jpg| 5. Nachdem die Grundeinstellung von Nicht freigeben auf Freigeben geändert wurde, erscheint die '''Liste der Hochschulen''', die über CampusConnect vernetzt sind. In dieser kann ausgewählt werden, an welcher Hochschule der erstellte Kurs verfügbar sein soll.&lt;br /&gt;
CC Dozent6.jpg| 6. Wurde eine Auswahl getroffen, müssen die vorgenommenen '''Änderungen gespeichert werden'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - CampusConnect an der MLU aus Sicht eines Nutzers ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC Dozent1.jpg| 1. Zu Beginn findet die '''Anmeldung im ILIAS''' mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit Anmelden bestätigt.&lt;br /&gt;
CC MLU2.jpg| 2. Nach erfolgreicher Anmeldung ist das '''Magazin''' auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC MLU3.jpg| 3. Im nächsten Schritt erfolgt die Auswahl '''Magazin – Einstiegsseite'''. &lt;br /&gt;
CC MLU4.jpg| 4. In dem sich öffnenden Menü ist der '''Ordner MLU''' auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC MLU5.jpg| 5. Wurde der Bereich MLU ausgewählt, öffnet sich eine Liste, die den '''Ordner Angebote anderer Hochschulen''' beinhaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Variante 1 - ILIAS'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC MLU6 1.jpg| 6. In der geöffneten Liste erscheinen verschiedene Kurse. Hier wird z. B. '''Wissenschaftliches Arbeiten''' ausgewählt.&lt;br /&gt;
CC MLU7 1.jpg| 7. Im nächsten Schritt öffnet sich ein Fenster mit dem Titel '''Nutzungsvereinbarung'''. Die Nutzungsvereinbarung lässt sich als PDF Version ansehen. Hierzu wird ein Adobe Acrobat Reader benötigt. Ein Downloadlink ist verfügbar. Wurde die Nutzungsvereinbarung sorgfältig gelesen, muss bestätigt werden, dass diese akzeptiert wird. Ist der Haken gesetzt, wird die '''Zustimmung''' durch Anklicken des benachbarten Feldes abgeschickt. Dies ist nur einmalig nötig.&lt;br /&gt;
CC MLU8 1.jpg| 8. Nun hat der Anwender die Möglichkeit, dem ausgewählten Kurs beizutreten. Hierfür muss i. d. R. ein '''Passwort''' eingegeben werden. Wurde das Passwort eingegeben, kann der Anwender durch Klick auf den Button '''Beitreten''' an dem Kurs teilnehmen. Durch Klicken auf die Schaltfläche '''Info''', erfährt der Nutzer, wer für den Kurs verantwortlich ist. Sollte der Anwender kein Passwort für den Kurs besitzen, sollte der Kursverantwortliche kontaktiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Variante 2 - MOODLE'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC MLU1 Moodle.jpg| 6. Mit der Auswahl des Kurses '''Autorenhilfekurs''' der Uni Leipzig gelangt man auf die Lernplattform Moodle. Die Funktionalitäten der beiden Lernplattformen ähneln sich stark, Unterschiede sind vor allem im Layout zu erkennen.&lt;br /&gt;
CC MLU2 Moodle.jpg| 7. Nach der Auswahl des Moodle-Kurses erscheint in dem sich öffnenden Fenster der '''Datenschutzhinweis'''. Dieser sollte sorgfältig durchgelesen werden.&lt;br /&gt;
CC MLU3 Moodle.jpg| 8. Nachdem die Datenschutzhinweise gelesen wurden, erscheint am Seitenende der Button '''Weiter'''. Diesen anklicken um fortzufahren. Dieser Vorgang ist einmalig.&lt;br /&gt;
CC MLU4 Moodle.jpg| 9. Lesen Sie auch die '''zweite Seite der Datenschutzhinweise'''.&lt;br /&gt;
CC MLU5 Moodle.jpg| 10. Wenn sowohl die Datenschutzhinweise als auch die Nutzungsvereinbarung gelesen wurden, beiden Punkten '''zustimmen''' und fortfahren mit einem Klick auf die Schaltfläche '''Weiter'''. Auch dieser Vorgang ist einmalig vorzunehmen.&lt;br /&gt;
CC MLU6 Moodle.jpg| 11. Nachdem die Datenschutzhinweise und die Nutzungsvereinbarung einmalig bestätigt wurden, '''erscheint der ausgewählte Kurs'''. Dieser steht jetzt für die Teilnahme zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - Nutzung von CampusConnect als Student einer anderen Hochschule ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC HOME1.jpg| 1. Zu Beginn findet die Anmeldung im ILIAS mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit '''Anmelden''' bestätigt.&lt;br /&gt;
CC HOME2.jpg| 2. Die Schaltfläche '''Magazin''' ist auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC HOME3.jpg| 3. Auswählen des Untermenüpunktes '''Magazin – Einstiegsseite'''.&lt;br /&gt;
CC HOME4.png| 4. Im Magazin soweit nach unten scrollen, bis Menüpunkt '''Kategorie''' erscheint.&lt;br /&gt;
CC HOME5.png| 5. In dem Menüpunkt Kategorie soweit nach unten scrollen, bis Schaltfläche '''Angebote anderer Hochschulen (ECS-Kurse)''' ausgewählt werden kann.&lt;br /&gt;
CC HOME6.png| 6. Nachdem die Angebote anderer Hochschulen ausgewählt wurden, kann nach kurzen scrollen im Bereich Kurse der '''Online-Kurs: Hochschullehre mit digitalen Elementen geschalten (WS 2018/19)''' ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
CC HOME7.png| 7. Nach der Auswahl des Kurses, erfolgt die '''Weiterleitung''' auf die ILIAS Seite der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Hier erscheinen zunächst die Nutzungsvereinbarung und die Nutzungsbedingungen für ILIAS und CampusConnect.&lt;br /&gt;
CC HOME8.png| 8 Wenn die Nutzungsvereinbarung sorgfältig gelesen wurde, erscheint an deren Ende die Frage ob die '''Nutzungsvereinbarung akzeptiert''' wird. Ist dies der Fall wird mit einem Mausklick der Haken in dem dafür vorgesehenen Kasten gesetzt. Die Bestätigung wird anschließend abgeschickt. Dieser Vorgang ist nur einmalig nötig.&lt;br /&gt;
CC HOME9.png| 9. Auf der sich nun öffnenden Seite hat der Nutzer die Möglichkeit, allgemeine Informationen über den Kurs zu erhalten. In der Schaltfläche '''Beitreten''' wird der Nutzer dazu aufgefordert, ein Passwort einzugeben. Diese Passwort ist vom Kursadministrator anzufordern. Im Anschluss daran kann der Nutzer über die Schaltfläche '''Beitreten''' an dem Kurs teilnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.campusconnect.de/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.e-teaching.org/praxis/erfahrungsberichte/campus_connect (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://freeit.de/de/campusconnect/index.html (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.ilias.de/docu/ilias.php?ref_id=3439&amp;amp;bmn=2016-10&amp;amp;blpg=461&amp;amp;cmd=previewFullscreen&amp;amp;cmdClass=ilblogpostinggui&amp;amp;cmdNode=au:cm:ck&amp;amp;baseClass=ilRepositoryGUI (Stand:16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.itz.uni-halle.de/2013/12/campusconnect-das-vernetzende-element-ihrer-hochschul-it/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.itz.uni-halle.de/2014/01/mit-einem-klick-nach-leipzig-oder-magdeburg/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://online.fliphtml5.com/wxsz/tuyx/#p=80 (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.llz.uni-halle.de/2014/12/meilenstein-technische-vernetzung-der-verbundhochschulen-het-lsa-via-campus-connect/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.llz.uni-halle.de/2015/04/erste-schritte-zur-einfuehrung-von-campusconnect-erfolgreich-abgeschlossen/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://wcms.itz.uni-halle.de/download.php?down=37910&amp;amp;elem=2877055&amp;amp;func=pkbec5njnc9ffpsi1p8lb9jiqjv4ptkj (S. 32, Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.magazin.uni-halle.de/wp-content/uploads/2015/10/UniMagazin-201503.pdf (S. 32, Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:E-Plattform]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Recht im E-Learning]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anja Schulz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.llz.uni-halle.de/index.php?title=CampusConnect&amp;diff=5053</id>
		<title>CampusConnect</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.llz.uni-halle.de/index.php?title=CampusConnect&amp;diff=5053"/>
		<updated>2019-07-19T11:06:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anja Schulz: /* Workflow - CampusConnect an der MLU aus Sicht eines Nutzers */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:CampusConnectLogo.jpg|380px|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CampusConnect ist eine kostenfreie Open Source Lösung für die Vernetzung von Lernplattformen zur Unterstützung von Lehr-Lern-Szenarien im Hochschulbereich. Es ermöglicht Kooperationen verschiedener Hochschulen oder Einrichtungen, die einen Teil ihres Angebotes über Blended- oder E-Learning-Konzepte zur Verfügung stellen.&lt;br /&gt;
Das System wird seit 2008 in Baden-Württemberg entwickelt und verknüpft dort die Lernmanagementsysteme elf Pädagogischer Hochschulen und Universitäten ([https://www.e-teaching.org/praxis/erfahrungsberichte/campus_connect/bericht Erfahrungsbericht]). &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bislang ist eine Verknüpfung von [[ILIAS]], [[Stud.IP]] und [[Moodle]] möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mitteldeutschland arbeiten aktuell die Universitäten Halle, Leipzig und Magdeburg sowie die Hochschulen Anhalt, Harz, Magdeburg-Stendal und Merseburg an ihrer Vernetzung über CampusConnect. Weitere Partner können aufgenommen werden ([http://www.ilias.de/docu/ilias.php?ref_id=3439&amp;amp;bmn=2016-10&amp;amp;blpg=461&amp;amp;cmd=previewFullscreen&amp;amp;cmdClass=ilblogpostinggui&amp;amp;cmdNode=au:cm:ck&amp;amp;baseClass=ilRepositoryGUI Content Sharing mit dem ECS]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzmöglichkeiten und -bereiche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit CampusConnect wird die lernplattformübergreifende Freigabe von digitalen Lehr- und Lernmaterialien (Dateien, interaktive E-Learning-Elemente, komplexe Kursstrukturen) ermöglicht. Mit geringem Aufwand können Lehrende verschiedener Hochschulen gemeinsam digitale Lehr- und Lernmaterialien sowie Online-Kurse entwickeln oder sich Teile ihres Lehrangebots gegenseitig zur Verfügung stellen und damit das Angebot der eigenen Hochschule erweitern und ergänzen. Gleichzeitig erlaubt es die hochschulübergreifende Zusammenarbeit von Studierenden. Auch hochschulinterne Szenarien wie das Verbinden einer Weiterbildungsplattform mit einer zentralen E-Learning-Plattform sind möglich. Ein Einsatz von CampusConnect bietet sich an für&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* hochschulübergreifende Studiengänge und Kooperationen (z. B. in kleinen Fächern),&lt;br /&gt;
* Hochschulverbünde, die das gegenseitige Besuchen von Lehrveranstaltungen erlauben,&lt;br /&gt;
* Studiengänge, die Teile ihrer Lehre für Weiterbildungen zur Verfügung stellen oder dual anbieten,&lt;br /&gt;
* Kooperationen mit Schulen (z. B. Schnupperkurse) und&lt;br /&gt;
* Länderübergreifende Kooperationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliche Aspekte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Urheberrecht bzw. absolute Nutzungsrechte an den Lehr-Lernmaterialien verbleiben selbstverständlich auch im Falle einer Freigabe von Kursen beim Inhaber der jeweiligen Rechte, i. d. R. dem Lehrenden. Wie im Rahmen der Lehre an der eigenen Hochschule erhalten Studierende nur einfache Nutzungsrechte, die ihnen ein Studium der Materialien ermöglichen. Hinsichtlich fremder (nicht selbst erstellter) Materialien müssen die Lehrenden wie üblich die [[Urheberrecht|Regelungen des Urheberrechts]] einhalten. Sofern von Seiten der Hochschule keine anderweitigen Vereinbarungen getroffen wurden, wie es z. B. bei Kooperationsstudiengängen der Fall ist, entsteht mit der Nutzung von CampusConnect keinerlei rechtliche Verpflichtung, Lehr- und Lernmaterialien bereitzustellen. Die Entscheidung darüber, ob und für wen Zugriff gewährt werden soll und wie lange dieser gewährt wird, liegt allein bei den Rechteinhabern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorteil von CampusConnect liegt in der einfachen Handhabung, denn die NutzerInnen bewegen sich auf der ihnen vertrauten Lernplattform und erhalten ohne weitere Zwischenschritte (z. B. erneutes Login) Zugriff auf die Nutzeroberfläche eines freigegebenen Kurses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kurze Anleitung zur Nutzung des Systems finden Sie nachfolgend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - Freigabe eines ILIAS-Kurses an der MLU ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC Dozent1.jpg| 1. Zu Beginn findet die '''Anmeldung im ILIAS''' mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit Anmelden bestätigt.&lt;br /&gt;
CC Dozent2.jpg| 2. Nach erfolgreicher Anmeldung wird das Menü '''Magazin''' geöffnet und ein '''bestehender Kurs wird ausgewählt'''. In diesem Beispiel handelt es sich um den Testkurs CampusConnect.&lt;br /&gt;
CC Dozent3.jpg| 3. In den '''Einstellungen des Kurses''' haben Sie als Kursadministrator verschiedene Möglichkeiten, den Kurs zu bearbeiten. Nachdem auf der Seite ganz nach unten gescrollt wurde, erscheint der '''Unterpunkt &amp;quot;Kursfreigaben&amp;quot;'''.&lt;br /&gt;
CC Dozent4.jpg| 4. In der Grundeinstellung der Kursfreigaben ist '''Nicht freigeben''' markiert. Wechseln Sie die Auswahl auf '''Freigeben'''. Gleichzeitig empfiehlt es sich, ein '''Kurspasswort''' zu vergeben.&lt;br /&gt;
CC Dozent5.jpg| 5. Nachdem die Grundeinstellung von Nicht freigeben auf Freigeben geändert wurde, erscheint die '''Liste der Hochschulen''', die über CampusConnect vernetzt sind. In dieser kann ausgewählt werden, an welcher Hochschule der erstellte Kurs verfügbar sein soll.&lt;br /&gt;
CC Dozent6.jpg| 6. Wurde eine Auswahl getroffen, müssen die vorgenommenen '''Änderungen gespeichert werden'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - CampusConnect an der MLU aus Sicht eines Nutzers ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC Dozent1.jpg| 1. Zu Beginn findet die '''Anmeldung im ILIAS''' mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit Anmelden bestätigt.&lt;br /&gt;
CC MLU2.jpg| 2. Nach erfolgreicher Anmeldung ist das '''Magazin''' auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC MLU3.jpg| 3. Im nächsten Schritt erfolgt die Auswahl '''Magazin – Einstiegsseite'''. &lt;br /&gt;
CC MLU4.jpg| 4. In dem sich öffnenden Menü ist der '''Ordner MLU''' auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC MLU5.jpg| 5. Wurde der Bereich MLU ausgewählt, öffnet sich eine Liste, die den '''Ordner Angebote anderer Hochschulen''' beinhaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Variante 1 - ILIAS'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC MLU6 1.jpg| 6. In der geöffneten Liste erscheinen verschiedene Kurse. Hier wird z. B. '''Wissenschaftliches Arbeiten''' ausgewählt.&lt;br /&gt;
CC MLU7 1.jpg| 7. Im nächsten Schritt öffnet sich ein Fenster mit dem Titel '''Nutzungsvereinbarung'''. Die Nutzungsvereinbarung lässt sich als PDF Version ansehen. Hierzu wird ein Adobe Acrobat Reader benötigt. Ein Downloadlink ist verfügbar. Wurde die Nutzungsvereinbarung sorgfältig gelesen, muss bestätigt werden, dass diese akzeptiert wird. Ist der Haken gesetzt, wird die '''Zustimmung''' durch Anklicken des benachbarten Feldes abgeschickt. Dies ist nur einmalig nötig.&lt;br /&gt;
CC MLU8 1.jpg| 8. Nun hat der Anwender die Möglichkeit, dem ausgewählten Kurs beizutreten. Hierfür muss i. d. R. ein '''Passwort''' eingegeben werden. Wurde das Passwort eingegeben, kann der Anwender durch Klick auf den Button '''Beitreten''' an dem Kurs teilnehmen. Durch Klicken auf die Schaltfläche '''Info''', erfährt der Nutzer, wer für den Kurs verantwortlich ist. Sollte der Anwender kein Passwort für den Kurs besitzen, sollte der Kursverantwortliche kontaktiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Variante 2 - MOODLE'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC MLU1 Moodle.jpg| 6. Mit der '''Auswahl des Kurses Autorenhilfekurs''' der Uni Leipzig wird nachfolgend die Lernplattform Moodle benutzt. Die Abläufe der beiden Lernplattformen ähneln sich stark, Unterschiede sind vor allem im Layout zu erkennen. &lt;br /&gt;
CC MLU2 Moodle.jpg| 7. Nach der Auswahl des Moodle-Kurses erscheint in dem sich öffnenden Fenster der '''Datenschutzhinweis'''. Dieser sollte sorgfältig durchgelesen werden.&lt;br /&gt;
CC MLU3 Moodle.jpg| 8. Nachdem die Datenschutzhinweise gelesen worden, erscheint am Seitenende der Button '''Weiter'''. Dieser anklicken um fortzufahren. Dieser Vorgang ist einmalig.&lt;br /&gt;
CC MLU4 Moodle.jpg| 9. Lesen Sie auch die '''zweite Seite der Datenschutzhinweise'''.&lt;br /&gt;
CC MLU5 Moodle.jpg| 10. Wenn sowohl die Datenschutzhinweise als auch die Nutzungsvereinbarung gelesen wurden, beiden Punkten '''zu stimmen''' und fortfahren mit einem Klick auf die Schaltfläche '''Weiter'''. Auch dieser Vorgang ist einmalig vorzunehmen.&lt;br /&gt;
CC MLU6 Moodle.jpg| 11. Nachdem die Datenschutzhinweise und die Nutzungsvereinbarung einmalig bestätigt wurden, '''erscheint der ausgewählte Kurs'''. Dieser steht jetzt zur Bearbeitung zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - Nutzung von CampusConnect als Student einer anderen Hochschule ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC HOME1.jpg| 1. Zu Beginn findet die Anmeldung im ILIAS mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit '''Anmelden''' bestätigt.&lt;br /&gt;
CC HOME2.jpg| 2. Die Schaltfläche '''Magazin''' ist auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC HOME3.jpg| 3. Auswählen des Untermenüpunktes '''Magazin – Einstiegsseite'''.&lt;br /&gt;
CC HOME4.png| 4. Im Magazin soweit nach unten scrollen, bis Menüpunkt '''Kategorie''' erscheint.&lt;br /&gt;
CC HOME5.png| 5. In dem Menüpunkt Kategorie soweit nach unten scrollen, bis Schaltfläche '''Angebote anderer Hochschulen (ECS-Kurse)''' ausgewählt werden kann.&lt;br /&gt;
CC HOME6.png| 6. Nachdem die Angebote anderer Hochschulen ausgewählt wurden, kann nach kurzen scrollen im Bereich Kurse der '''Online-Kurs: Hochschullehre mit digitalen Elementen geschalten (WS 2018/19)''' ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
CC HOME7.png| 7. Nach der Auswahl des Kurses, erfolgt die '''Weiterleitung''' auf die ILIAS Seite der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Hier erscheinen zunächst die Nutzungsvereinbarung und die Nutzungsbedingungen für ILIAS und CampusConnect.&lt;br /&gt;
CC HOME8.png| 8 Wenn die Nutzungsvereinbarung sorgfältig gelesen wurde, erscheint an deren Ende die Frage ob die '''Nutzungsvereinbarung akzeptiert''' wird. Ist dies der Fall wird mit einem Mausklick der Haken in dem dafür vorgesehenen Kasten gesetzt. Die Bestätigung wird anschließend abgeschickt. Dieser Vorgang ist nur einmalig nötig.&lt;br /&gt;
CC HOME9.png| 9. Auf der sich nun öffnenden Seite hat der Nutzer die Möglichkeit, allgemeine Informationen über den Kurs zu erhalten. In der Schaltfläche '''Beitreten''' wird der Nutzer dazu aufgefordert, ein Passwort einzugeben. Diese Passwort ist vom Kursadministrator anzufordern. Im Anschluss daran kann der Nutzer über die Schaltfläche '''Beitreten''' an dem Kurs teilnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.campusconnect.de/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.e-teaching.org/praxis/erfahrungsberichte/campus_connect (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://freeit.de/de/campusconnect/index.html (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.ilias.de/docu/ilias.php?ref_id=3439&amp;amp;bmn=2016-10&amp;amp;blpg=461&amp;amp;cmd=previewFullscreen&amp;amp;cmdClass=ilblogpostinggui&amp;amp;cmdNode=au:cm:ck&amp;amp;baseClass=ilRepositoryGUI (Stand:16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.itz.uni-halle.de/2013/12/campusconnect-das-vernetzende-element-ihrer-hochschul-it/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.itz.uni-halle.de/2014/01/mit-einem-klick-nach-leipzig-oder-magdeburg/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://online.fliphtml5.com/wxsz/tuyx/#p=80 (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.llz.uni-halle.de/2014/12/meilenstein-technische-vernetzung-der-verbundhochschulen-het-lsa-via-campus-connect/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.llz.uni-halle.de/2015/04/erste-schritte-zur-einfuehrung-von-campusconnect-erfolgreich-abgeschlossen/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://wcms.itz.uni-halle.de/download.php?down=37910&amp;amp;elem=2877055&amp;amp;func=pkbec5njnc9ffpsi1p8lb9jiqjv4ptkj (S. 32, Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.magazin.uni-halle.de/wp-content/uploads/2015/10/UniMagazin-201503.pdf (S. 32, Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:E-Plattform]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Recht im E-Learning]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anja Schulz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.llz.uni-halle.de/index.php?title=CampusConnect&amp;diff=5052</id>
		<title>CampusConnect</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.llz.uni-halle.de/index.php?title=CampusConnect&amp;diff=5052"/>
		<updated>2019-07-19T11:05:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anja Schulz: /* Workflow - Freigabe eines ILIAS-Kurses an der MLU */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:CampusConnectLogo.jpg|380px|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CampusConnect ist eine kostenfreie Open Source Lösung für die Vernetzung von Lernplattformen zur Unterstützung von Lehr-Lern-Szenarien im Hochschulbereich. Es ermöglicht Kooperationen verschiedener Hochschulen oder Einrichtungen, die einen Teil ihres Angebotes über Blended- oder E-Learning-Konzepte zur Verfügung stellen.&lt;br /&gt;
Das System wird seit 2008 in Baden-Württemberg entwickelt und verknüpft dort die Lernmanagementsysteme elf Pädagogischer Hochschulen und Universitäten ([https://www.e-teaching.org/praxis/erfahrungsberichte/campus_connect/bericht Erfahrungsbericht]). &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bislang ist eine Verknüpfung von [[ILIAS]], [[Stud.IP]] und [[Moodle]] möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mitteldeutschland arbeiten aktuell die Universitäten Halle, Leipzig und Magdeburg sowie die Hochschulen Anhalt, Harz, Magdeburg-Stendal und Merseburg an ihrer Vernetzung über CampusConnect. Weitere Partner können aufgenommen werden ([http://www.ilias.de/docu/ilias.php?ref_id=3439&amp;amp;bmn=2016-10&amp;amp;blpg=461&amp;amp;cmd=previewFullscreen&amp;amp;cmdClass=ilblogpostinggui&amp;amp;cmdNode=au:cm:ck&amp;amp;baseClass=ilRepositoryGUI Content Sharing mit dem ECS]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzmöglichkeiten und -bereiche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit CampusConnect wird die lernplattformübergreifende Freigabe von digitalen Lehr- und Lernmaterialien (Dateien, interaktive E-Learning-Elemente, komplexe Kursstrukturen) ermöglicht. Mit geringem Aufwand können Lehrende verschiedener Hochschulen gemeinsam digitale Lehr- und Lernmaterialien sowie Online-Kurse entwickeln oder sich Teile ihres Lehrangebots gegenseitig zur Verfügung stellen und damit das Angebot der eigenen Hochschule erweitern und ergänzen. Gleichzeitig erlaubt es die hochschulübergreifende Zusammenarbeit von Studierenden. Auch hochschulinterne Szenarien wie das Verbinden einer Weiterbildungsplattform mit einer zentralen E-Learning-Plattform sind möglich. Ein Einsatz von CampusConnect bietet sich an für&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* hochschulübergreifende Studiengänge und Kooperationen (z. B. in kleinen Fächern),&lt;br /&gt;
* Hochschulverbünde, die das gegenseitige Besuchen von Lehrveranstaltungen erlauben,&lt;br /&gt;
* Studiengänge, die Teile ihrer Lehre für Weiterbildungen zur Verfügung stellen oder dual anbieten,&lt;br /&gt;
* Kooperationen mit Schulen (z. B. Schnupperkurse) und&lt;br /&gt;
* Länderübergreifende Kooperationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliche Aspekte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Urheberrecht bzw. absolute Nutzungsrechte an den Lehr-Lernmaterialien verbleiben selbstverständlich auch im Falle einer Freigabe von Kursen beim Inhaber der jeweiligen Rechte, i. d. R. dem Lehrenden. Wie im Rahmen der Lehre an der eigenen Hochschule erhalten Studierende nur einfache Nutzungsrechte, die ihnen ein Studium der Materialien ermöglichen. Hinsichtlich fremder (nicht selbst erstellter) Materialien müssen die Lehrenden wie üblich die [[Urheberrecht|Regelungen des Urheberrechts]] einhalten. Sofern von Seiten der Hochschule keine anderweitigen Vereinbarungen getroffen wurden, wie es z. B. bei Kooperationsstudiengängen der Fall ist, entsteht mit der Nutzung von CampusConnect keinerlei rechtliche Verpflichtung, Lehr- und Lernmaterialien bereitzustellen. Die Entscheidung darüber, ob und für wen Zugriff gewährt werden soll und wie lange dieser gewährt wird, liegt allein bei den Rechteinhabern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorteil von CampusConnect liegt in der einfachen Handhabung, denn die NutzerInnen bewegen sich auf der ihnen vertrauten Lernplattform und erhalten ohne weitere Zwischenschritte (z. B. erneutes Login) Zugriff auf die Nutzeroberfläche eines freigegebenen Kurses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kurze Anleitung zur Nutzung des Systems finden Sie nachfolgend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - Freigabe eines ILIAS-Kurses an der MLU ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC Dozent1.jpg| 1. Zu Beginn findet die '''Anmeldung im ILIAS''' mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit Anmelden bestätigt.&lt;br /&gt;
CC Dozent2.jpg| 2. Nach erfolgreicher Anmeldung wird das Menü '''Magazin''' geöffnet und ein '''bestehender Kurs wird ausgewählt'''. In diesem Beispiel handelt es sich um den Testkurs CampusConnect.&lt;br /&gt;
CC Dozent3.jpg| 3. In den '''Einstellungen des Kurses''' haben Sie als Kursadministrator verschiedene Möglichkeiten, den Kurs zu bearbeiten. Nachdem auf der Seite ganz nach unten gescrollt wurde, erscheint der '''Unterpunkt &amp;quot;Kursfreigaben&amp;quot;'''.&lt;br /&gt;
CC Dozent4.jpg| 4. In der Grundeinstellung der Kursfreigaben ist '''Nicht freigeben''' markiert. Wechseln Sie die Auswahl auf '''Freigeben'''. Gleichzeitig empfiehlt es sich, ein '''Kurspasswort''' zu vergeben.&lt;br /&gt;
CC Dozent5.jpg| 5. Nachdem die Grundeinstellung von Nicht freigeben auf Freigeben geändert wurde, erscheint die '''Liste der Hochschulen''', die über CampusConnect vernetzt sind. In dieser kann ausgewählt werden, an welcher Hochschule der erstellte Kurs verfügbar sein soll.&lt;br /&gt;
CC Dozent6.jpg| 6. Wurde eine Auswahl getroffen, müssen die vorgenommenen '''Änderungen gespeichert werden'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - CampusConnect an der MLU aus Sicht eines Nutzers ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC Dozent1.jpg| 1. Zu Beginn findet die '''Anmeldung im ILIAS''' mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit Anmelden bestätigt.&lt;br /&gt;
CC MLU2.jpg| 2. Nach erfolgreicher Anmeldung ist das '''Magazin''' auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC MLU3.jpg| 3. Im nächsten Schritt erfolgt die Auswahl '''Magazin – Einstiegsseite'''. &lt;br /&gt;
CC MLU4.jpg| 4. In dem sich öffnenden Menü ist der '''Ordner MLU''' auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC MLU5.jpg| 5. Wurde der Bereich MLU ausgewählt, öffnet sich eine Liste, die den '''Ordner Angebote anderer Hochschulen''' beinhaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Variante 1 - ILIAS'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC MLU6 1.jpg| 6. In der geöffneten Liste erscheinen verschiedene Kurse. Hier wird z. B. '''Wissenschaftliches Arbeiten''' ausgewählt.&lt;br /&gt;
CC MLU7 1.jpg| 7. Im nächsten Schritt öffnet sich ein Fenster mit dem Titel '''Nutzungsvereinbarung'''. Die Nutzungsvereinbarung lässt sich als PDF Version ansehen. Hierzu wird ein Adobe Acrobat Reader benötigt. Ein Downloadlink ist verfügbar. Wurde die Nutzungsvereinbarung sorgfältig gelesen, muss bestätigt werden, dass diese akzeptiert wird. Ist der Haken gesetzt, wird die '''Zustimmung''' durch Anklicken des benachbarten Feldes abgeschickt. Dies ist nur einmalig nötig.&lt;br /&gt;
CC MLU8 1.jpg| 8. Nun hat der Anwender die Möglichkeit, dem '''ausgewählten Kurs beizutreten'''. Hierfür muss i. d. R. ein '''Passwort''' eingegeben werden. Wurde das Passwort eingegeben, kann der Anwender durch Klick auf den Button '''Beitreten''' an dem Kurs teilnehmen. Durch Klicken auf die Schaltfläche Info, erfährt der Nutzer, wer für den Kurs verantwortlich ist. Sollte der Anwender kein Passwort für den Kurs besitzen, sollte der Kursverantwortliche kontaktiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Variante 2 - MOODLE'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC MLU1 Moodle.jpg| 6. Mit der '''Auswahl des Kurses Autorenhilfekurs''' der Uni Leipzig wird nachfolgend die Lernplattform Moodle benutzt. Die Abläufe der beiden Lernplattformen ähneln sich stark, Unterschiede sind vor allem im Layout zu erkennen. &lt;br /&gt;
CC MLU2 Moodle.jpg| 7. Nach der Auswahl des Moodle-Kurses erscheint in dem sich öffnenden Fenster der '''Datenschutzhinweis'''. Dieser sollte sorgfältig durchgelesen werden.&lt;br /&gt;
CC MLU3 Moodle.jpg| 8. Nachdem die Datenschutzhinweise gelesen worden, erscheint am Seitenende der Button '''Weiter'''. Dieser anklicken um fortzufahren. Dieser Vorgang ist einmalig.&lt;br /&gt;
CC MLU4 Moodle.jpg| 9. Lesen Sie auch die '''zweite Seite der Datenschutzhinweise'''.&lt;br /&gt;
CC MLU5 Moodle.jpg| 10. Wenn sowohl die Datenschutzhinweise als auch die Nutzungsvereinbarung gelesen wurden, beiden Punkten '''zu stimmen''' und fortfahren mit einem Klick auf die Schaltfläche '''Weiter'''. Auch dieser Vorgang ist einmalig vorzunehmen.&lt;br /&gt;
CC MLU6 Moodle.jpg| 11. Nachdem die Datenschutzhinweise und die Nutzungsvereinbarung einmalig bestätigt wurden, '''erscheint der ausgewählte Kurs'''. Dieser steht jetzt zur Bearbeitung zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - Nutzung von CampusConnect als Student einer anderen Hochschule ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC HOME1.jpg| 1. Zu Beginn findet die Anmeldung im ILIAS mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit '''Anmelden''' bestätigt.&lt;br /&gt;
CC HOME2.jpg| 2. Die Schaltfläche '''Magazin''' ist auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC HOME3.jpg| 3. Auswählen des Untermenüpunktes '''Magazin – Einstiegsseite'''.&lt;br /&gt;
CC HOME4.png| 4. Im Magazin soweit nach unten scrollen, bis Menüpunkt '''Kategorie''' erscheint.&lt;br /&gt;
CC HOME5.png| 5. In dem Menüpunkt Kategorie soweit nach unten scrollen, bis Schaltfläche '''Angebote anderer Hochschulen (ECS-Kurse)''' ausgewählt werden kann.&lt;br /&gt;
CC HOME6.png| 6. Nachdem die Angebote anderer Hochschulen ausgewählt wurden, kann nach kurzen scrollen im Bereich Kurse der '''Online-Kurs: Hochschullehre mit digitalen Elementen geschalten (WS 2018/19)''' ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
CC HOME7.png| 7. Nach der Auswahl des Kurses, erfolgt die '''Weiterleitung''' auf die ILIAS Seite der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Hier erscheinen zunächst die Nutzungsvereinbarung und die Nutzungsbedingungen für ILIAS und CampusConnect.&lt;br /&gt;
CC HOME8.png| 8 Wenn die Nutzungsvereinbarung sorgfältig gelesen wurde, erscheint an deren Ende die Frage ob die '''Nutzungsvereinbarung akzeptiert''' wird. Ist dies der Fall wird mit einem Mausklick der Haken in dem dafür vorgesehenen Kasten gesetzt. Die Bestätigung wird anschließend abgeschickt. Dieser Vorgang ist nur einmalig nötig.&lt;br /&gt;
CC HOME9.png| 9. Auf der sich nun öffnenden Seite hat der Nutzer die Möglichkeit, allgemeine Informationen über den Kurs zu erhalten. In der Schaltfläche '''Beitreten''' wird der Nutzer dazu aufgefordert, ein Passwort einzugeben. Diese Passwort ist vom Kursadministrator anzufordern. Im Anschluss daran kann der Nutzer über die Schaltfläche '''Beitreten''' an dem Kurs teilnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.campusconnect.de/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.e-teaching.org/praxis/erfahrungsberichte/campus_connect (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://freeit.de/de/campusconnect/index.html (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.ilias.de/docu/ilias.php?ref_id=3439&amp;amp;bmn=2016-10&amp;amp;blpg=461&amp;amp;cmd=previewFullscreen&amp;amp;cmdClass=ilblogpostinggui&amp;amp;cmdNode=au:cm:ck&amp;amp;baseClass=ilRepositoryGUI (Stand:16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.itz.uni-halle.de/2013/12/campusconnect-das-vernetzende-element-ihrer-hochschul-it/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.itz.uni-halle.de/2014/01/mit-einem-klick-nach-leipzig-oder-magdeburg/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://online.fliphtml5.com/wxsz/tuyx/#p=80 (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.llz.uni-halle.de/2014/12/meilenstein-technische-vernetzung-der-verbundhochschulen-het-lsa-via-campus-connect/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.llz.uni-halle.de/2015/04/erste-schritte-zur-einfuehrung-von-campusconnect-erfolgreich-abgeschlossen/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://wcms.itz.uni-halle.de/download.php?down=37910&amp;amp;elem=2877055&amp;amp;func=pkbec5njnc9ffpsi1p8lb9jiqjv4ptkj (S. 32, Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.magazin.uni-halle.de/wp-content/uploads/2015/10/UniMagazin-201503.pdf (S. 32, Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:E-Plattform]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Recht im E-Learning]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anja Schulz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.llz.uni-halle.de/index.php?title=CampusConnect&amp;diff=5051</id>
		<title>CampusConnect</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.llz.uni-halle.de/index.php?title=CampusConnect&amp;diff=5051"/>
		<updated>2019-07-19T11:05:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anja Schulz: /* Workflow - Freigabe eines ILIAS-Kurses an der MLU */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:CampusConnectLogo.jpg|380px|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CampusConnect ist eine kostenfreie Open Source Lösung für die Vernetzung von Lernplattformen zur Unterstützung von Lehr-Lern-Szenarien im Hochschulbereich. Es ermöglicht Kooperationen verschiedener Hochschulen oder Einrichtungen, die einen Teil ihres Angebotes über Blended- oder E-Learning-Konzepte zur Verfügung stellen.&lt;br /&gt;
Das System wird seit 2008 in Baden-Württemberg entwickelt und verknüpft dort die Lernmanagementsysteme elf Pädagogischer Hochschulen und Universitäten ([https://www.e-teaching.org/praxis/erfahrungsberichte/campus_connect/bericht Erfahrungsbericht]). &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bislang ist eine Verknüpfung von [[ILIAS]], [[Stud.IP]] und [[Moodle]] möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mitteldeutschland arbeiten aktuell die Universitäten Halle, Leipzig und Magdeburg sowie die Hochschulen Anhalt, Harz, Magdeburg-Stendal und Merseburg an ihrer Vernetzung über CampusConnect. Weitere Partner können aufgenommen werden ([http://www.ilias.de/docu/ilias.php?ref_id=3439&amp;amp;bmn=2016-10&amp;amp;blpg=461&amp;amp;cmd=previewFullscreen&amp;amp;cmdClass=ilblogpostinggui&amp;amp;cmdNode=au:cm:ck&amp;amp;baseClass=ilRepositoryGUI Content Sharing mit dem ECS]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzmöglichkeiten und -bereiche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit CampusConnect wird die lernplattformübergreifende Freigabe von digitalen Lehr- und Lernmaterialien (Dateien, interaktive E-Learning-Elemente, komplexe Kursstrukturen) ermöglicht. Mit geringem Aufwand können Lehrende verschiedener Hochschulen gemeinsam digitale Lehr- und Lernmaterialien sowie Online-Kurse entwickeln oder sich Teile ihres Lehrangebots gegenseitig zur Verfügung stellen und damit das Angebot der eigenen Hochschule erweitern und ergänzen. Gleichzeitig erlaubt es die hochschulübergreifende Zusammenarbeit von Studierenden. Auch hochschulinterne Szenarien wie das Verbinden einer Weiterbildungsplattform mit einer zentralen E-Learning-Plattform sind möglich. Ein Einsatz von CampusConnect bietet sich an für&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* hochschulübergreifende Studiengänge und Kooperationen (z. B. in kleinen Fächern),&lt;br /&gt;
* Hochschulverbünde, die das gegenseitige Besuchen von Lehrveranstaltungen erlauben,&lt;br /&gt;
* Studiengänge, die Teile ihrer Lehre für Weiterbildungen zur Verfügung stellen oder dual anbieten,&lt;br /&gt;
* Kooperationen mit Schulen (z. B. Schnupperkurse) und&lt;br /&gt;
* Länderübergreifende Kooperationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliche Aspekte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Urheberrecht bzw. absolute Nutzungsrechte an den Lehr-Lernmaterialien verbleiben selbstverständlich auch im Falle einer Freigabe von Kursen beim Inhaber der jeweiligen Rechte, i. d. R. dem Lehrenden. Wie im Rahmen der Lehre an der eigenen Hochschule erhalten Studierende nur einfache Nutzungsrechte, die ihnen ein Studium der Materialien ermöglichen. Hinsichtlich fremder (nicht selbst erstellter) Materialien müssen die Lehrenden wie üblich die [[Urheberrecht|Regelungen des Urheberrechts]] einhalten. Sofern von Seiten der Hochschule keine anderweitigen Vereinbarungen getroffen wurden, wie es z. B. bei Kooperationsstudiengängen der Fall ist, entsteht mit der Nutzung von CampusConnect keinerlei rechtliche Verpflichtung, Lehr- und Lernmaterialien bereitzustellen. Die Entscheidung darüber, ob und für wen Zugriff gewährt werden soll und wie lange dieser gewährt wird, liegt allein bei den Rechteinhabern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorteil von CampusConnect liegt in der einfachen Handhabung, denn die NutzerInnen bewegen sich auf der ihnen vertrauten Lernplattform und erhalten ohne weitere Zwischenschritte (z. B. erneutes Login) Zugriff auf die Nutzeroberfläche eines freigegebenen Kurses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kurze Anleitung zur Nutzung des Systems finden Sie nachfolgend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - Freigabe eines ILIAS-Kurses an der MLU ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC Dozent1.jpg| 1. Zu Beginn findet die '''Anmeldung im ILIAS''' mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit Anmelden bestätigt.&lt;br /&gt;
CC Dozent2.jpg| 2. Nach erfolgreicher Anmeldung wird das Menü '''Magazin''' geöffnet und ein '''bestehender Kurs wird ausgewählt'''. In diesem Beispiel handelt es sich um den Testkurs CampusConnect.&lt;br /&gt;
CC Dozent3.jpg| 3. In den '''Einstellungen des Kurses''' haben Sie als Kursadministrator verschiedene Möglichkeiten, den Kurs zu bearbeiten. Nachdem auf der Seite ganz nach unten gescrollt wurde, erscheint der '''Unterpunkt &amp;quot;Kursfreigaben&amp;quot;'''.&lt;br /&gt;
CC Dozent4.jpg| 4. In der Grundeinstellung der Kursfreigaben ist '''Nicht freigeben''' markiert. Wechseln Sie die Auswahl auf '''Freigeben'''. Gleichzeitig empfiehlt es sich, ein Kurspasswort zu vergeben.&lt;br /&gt;
CC Dozent5.jpg| 5. Nachdem die Grundeinstellung von Nicht freigeben auf Freigeben geändert wurde, erscheint die '''Liste der Hochschulen''', die über CampusConnect vernetzt sind. In dieser kann ausgewählt werden, an welcher Hochschule der erstellte Kurs verfügbar sein soll.&lt;br /&gt;
CC Dozent6.jpg| 6. Wurde eine Auswahl getroffen, müssen die vorgenommenen '''Änderungen gespeichert werden'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - CampusConnect an der MLU aus Sicht eines Nutzers ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC Dozent1.jpg| 1. Zu Beginn findet die '''Anmeldung im ILIAS''' mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit Anmelden bestätigt.&lt;br /&gt;
CC MLU2.jpg| 2. Nach erfolgreicher Anmeldung ist das '''Magazin''' auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC MLU3.jpg| 3. Im nächsten Schritt erfolgt die Auswahl '''Magazin – Einstiegsseite'''. &lt;br /&gt;
CC MLU4.jpg| 4. In dem sich öffnenden Menü ist der '''Ordner MLU''' auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC MLU5.jpg| 5. Wurde der Bereich MLU ausgewählt, öffnet sich eine Liste, die den '''Ordner Angebote anderer Hochschulen''' beinhaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Variante 1 - ILIAS'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC MLU6 1.jpg| 6. In der geöffneten Liste erscheinen verschiedene Kurse. Hier wird z. B. '''Wissenschaftliches Arbeiten''' ausgewählt.&lt;br /&gt;
CC MLU7 1.jpg| 7. Im nächsten Schritt öffnet sich ein Fenster mit dem Titel '''Nutzungsvereinbarung'''. Die Nutzungsvereinbarung lässt sich als PDF Version ansehen. Hierzu wird ein Adobe Acrobat Reader benötigt. Ein Downloadlink ist verfügbar. Wurde die Nutzungsvereinbarung sorgfältig gelesen, muss bestätigt werden, dass diese akzeptiert wird. Ist der Haken gesetzt, wird die '''Zustimmung''' durch Anklicken des benachbarten Feldes abgeschickt. Dies ist nur einmalig nötig.&lt;br /&gt;
CC MLU8 1.jpg| 8. Nun hat der Anwender die Möglichkeit, dem '''ausgewählten Kurs beizutreten'''. Hierfür muss i. d. R. ein '''Passwort''' eingegeben werden. Wurde das Passwort eingegeben, kann der Anwender durch Klick auf den Button '''Beitreten''' an dem Kurs teilnehmen. Durch Klicken auf die Schaltfläche Info, erfährt der Nutzer, wer für den Kurs verantwortlich ist. Sollte der Anwender kein Passwort für den Kurs besitzen, sollte der Kursverantwortliche kontaktiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Variante 2 - MOODLE'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC MLU1 Moodle.jpg| 6. Mit der '''Auswahl des Kurses Autorenhilfekurs''' der Uni Leipzig wird nachfolgend die Lernplattform Moodle benutzt. Die Abläufe der beiden Lernplattformen ähneln sich stark, Unterschiede sind vor allem im Layout zu erkennen. &lt;br /&gt;
CC MLU2 Moodle.jpg| 7. Nach der Auswahl des Moodle-Kurses erscheint in dem sich öffnenden Fenster der '''Datenschutzhinweis'''. Dieser sollte sorgfältig durchgelesen werden.&lt;br /&gt;
CC MLU3 Moodle.jpg| 8. Nachdem die Datenschutzhinweise gelesen worden, erscheint am Seitenende der Button '''Weiter'''. Dieser anklicken um fortzufahren. Dieser Vorgang ist einmalig.&lt;br /&gt;
CC MLU4 Moodle.jpg| 9. Lesen Sie auch die '''zweite Seite der Datenschutzhinweise'''.&lt;br /&gt;
CC MLU5 Moodle.jpg| 10. Wenn sowohl die Datenschutzhinweise als auch die Nutzungsvereinbarung gelesen wurden, beiden Punkten '''zu stimmen''' und fortfahren mit einem Klick auf die Schaltfläche '''Weiter'''. Auch dieser Vorgang ist einmalig vorzunehmen.&lt;br /&gt;
CC MLU6 Moodle.jpg| 11. Nachdem die Datenschutzhinweise und die Nutzungsvereinbarung einmalig bestätigt wurden, '''erscheint der ausgewählte Kurs'''. Dieser steht jetzt zur Bearbeitung zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - Nutzung von CampusConnect als Student einer anderen Hochschule ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC HOME1.jpg| 1. Zu Beginn findet die Anmeldung im ILIAS mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit '''Anmelden''' bestätigt.&lt;br /&gt;
CC HOME2.jpg| 2. Die Schaltfläche '''Magazin''' ist auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC HOME3.jpg| 3. Auswählen des Untermenüpunktes '''Magazin – Einstiegsseite'''.&lt;br /&gt;
CC HOME4.png| 4. Im Magazin soweit nach unten scrollen, bis Menüpunkt '''Kategorie''' erscheint.&lt;br /&gt;
CC HOME5.png| 5. In dem Menüpunkt Kategorie soweit nach unten scrollen, bis Schaltfläche '''Angebote anderer Hochschulen (ECS-Kurse)''' ausgewählt werden kann.&lt;br /&gt;
CC HOME6.png| 6. Nachdem die Angebote anderer Hochschulen ausgewählt wurden, kann nach kurzen scrollen im Bereich Kurse der '''Online-Kurs: Hochschullehre mit digitalen Elementen geschalten (WS 2018/19)''' ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
CC HOME7.png| 7. Nach der Auswahl des Kurses, erfolgt die '''Weiterleitung''' auf die ILIAS Seite der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Hier erscheinen zunächst die Nutzungsvereinbarung und die Nutzungsbedingungen für ILIAS und CampusConnect.&lt;br /&gt;
CC HOME8.png| 8 Wenn die Nutzungsvereinbarung sorgfältig gelesen wurde, erscheint an deren Ende die Frage ob die '''Nutzungsvereinbarung akzeptiert''' wird. Ist dies der Fall wird mit einem Mausklick der Haken in dem dafür vorgesehenen Kasten gesetzt. Die Bestätigung wird anschließend abgeschickt. Dieser Vorgang ist nur einmalig nötig.&lt;br /&gt;
CC HOME9.png| 9. Auf der sich nun öffnenden Seite hat der Nutzer die Möglichkeit, allgemeine Informationen über den Kurs zu erhalten. In der Schaltfläche '''Beitreten''' wird der Nutzer dazu aufgefordert, ein Passwort einzugeben. Diese Passwort ist vom Kursadministrator anzufordern. Im Anschluss daran kann der Nutzer über die Schaltfläche '''Beitreten''' an dem Kurs teilnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.campusconnect.de/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.e-teaching.org/praxis/erfahrungsberichte/campus_connect (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://freeit.de/de/campusconnect/index.html (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.ilias.de/docu/ilias.php?ref_id=3439&amp;amp;bmn=2016-10&amp;amp;blpg=461&amp;amp;cmd=previewFullscreen&amp;amp;cmdClass=ilblogpostinggui&amp;amp;cmdNode=au:cm:ck&amp;amp;baseClass=ilRepositoryGUI (Stand:16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.itz.uni-halle.de/2013/12/campusconnect-das-vernetzende-element-ihrer-hochschul-it/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.itz.uni-halle.de/2014/01/mit-einem-klick-nach-leipzig-oder-magdeburg/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://online.fliphtml5.com/wxsz/tuyx/#p=80 (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.llz.uni-halle.de/2014/12/meilenstein-technische-vernetzung-der-verbundhochschulen-het-lsa-via-campus-connect/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.llz.uni-halle.de/2015/04/erste-schritte-zur-einfuehrung-von-campusconnect-erfolgreich-abgeschlossen/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://wcms.itz.uni-halle.de/download.php?down=37910&amp;amp;elem=2877055&amp;amp;func=pkbec5njnc9ffpsi1p8lb9jiqjv4ptkj (S. 32, Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.magazin.uni-halle.de/wp-content/uploads/2015/10/UniMagazin-201503.pdf (S. 32, Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:E-Plattform]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Recht im E-Learning]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anja Schulz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.llz.uni-halle.de/index.php?title=CampusConnect&amp;diff=5050</id>
		<title>CampusConnect</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.llz.uni-halle.de/index.php?title=CampusConnect&amp;diff=5050"/>
		<updated>2019-07-19T11:04:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anja Schulz: /* Workflow - CampusConnect an der MLU aus Sicht eines Nutzers */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:CampusConnectLogo.jpg|380px|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CampusConnect ist eine kostenfreie Open Source Lösung für die Vernetzung von Lernplattformen zur Unterstützung von Lehr-Lern-Szenarien im Hochschulbereich. Es ermöglicht Kooperationen verschiedener Hochschulen oder Einrichtungen, die einen Teil ihres Angebotes über Blended- oder E-Learning-Konzepte zur Verfügung stellen.&lt;br /&gt;
Das System wird seit 2008 in Baden-Württemberg entwickelt und verknüpft dort die Lernmanagementsysteme elf Pädagogischer Hochschulen und Universitäten ([https://www.e-teaching.org/praxis/erfahrungsberichte/campus_connect/bericht Erfahrungsbericht]). &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bislang ist eine Verknüpfung von [[ILIAS]], [[Stud.IP]] und [[Moodle]] möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mitteldeutschland arbeiten aktuell die Universitäten Halle, Leipzig und Magdeburg sowie die Hochschulen Anhalt, Harz, Magdeburg-Stendal und Merseburg an ihrer Vernetzung über CampusConnect. Weitere Partner können aufgenommen werden ([http://www.ilias.de/docu/ilias.php?ref_id=3439&amp;amp;bmn=2016-10&amp;amp;blpg=461&amp;amp;cmd=previewFullscreen&amp;amp;cmdClass=ilblogpostinggui&amp;amp;cmdNode=au:cm:ck&amp;amp;baseClass=ilRepositoryGUI Content Sharing mit dem ECS]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzmöglichkeiten und -bereiche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit CampusConnect wird die lernplattformübergreifende Freigabe von digitalen Lehr- und Lernmaterialien (Dateien, interaktive E-Learning-Elemente, komplexe Kursstrukturen) ermöglicht. Mit geringem Aufwand können Lehrende verschiedener Hochschulen gemeinsam digitale Lehr- und Lernmaterialien sowie Online-Kurse entwickeln oder sich Teile ihres Lehrangebots gegenseitig zur Verfügung stellen und damit das Angebot der eigenen Hochschule erweitern und ergänzen. Gleichzeitig erlaubt es die hochschulübergreifende Zusammenarbeit von Studierenden. Auch hochschulinterne Szenarien wie das Verbinden einer Weiterbildungsplattform mit einer zentralen E-Learning-Plattform sind möglich. Ein Einsatz von CampusConnect bietet sich an für&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* hochschulübergreifende Studiengänge und Kooperationen (z. B. in kleinen Fächern),&lt;br /&gt;
* Hochschulverbünde, die das gegenseitige Besuchen von Lehrveranstaltungen erlauben,&lt;br /&gt;
* Studiengänge, die Teile ihrer Lehre für Weiterbildungen zur Verfügung stellen oder dual anbieten,&lt;br /&gt;
* Kooperationen mit Schulen (z. B. Schnupperkurse) und&lt;br /&gt;
* Länderübergreifende Kooperationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliche Aspekte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Urheberrecht bzw. absolute Nutzungsrechte an den Lehr-Lernmaterialien verbleiben selbstverständlich auch im Falle einer Freigabe von Kursen beim Inhaber der jeweiligen Rechte, i. d. R. dem Lehrenden. Wie im Rahmen der Lehre an der eigenen Hochschule erhalten Studierende nur einfache Nutzungsrechte, die ihnen ein Studium der Materialien ermöglichen. Hinsichtlich fremder (nicht selbst erstellter) Materialien müssen die Lehrenden wie üblich die [[Urheberrecht|Regelungen des Urheberrechts]] einhalten. Sofern von Seiten der Hochschule keine anderweitigen Vereinbarungen getroffen wurden, wie es z. B. bei Kooperationsstudiengängen der Fall ist, entsteht mit der Nutzung von CampusConnect keinerlei rechtliche Verpflichtung, Lehr- und Lernmaterialien bereitzustellen. Die Entscheidung darüber, ob und für wen Zugriff gewährt werden soll und wie lange dieser gewährt wird, liegt allein bei den Rechteinhabern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorteil von CampusConnect liegt in der einfachen Handhabung, denn die NutzerInnen bewegen sich auf der ihnen vertrauten Lernplattform und erhalten ohne weitere Zwischenschritte (z. B. erneutes Login) Zugriff auf die Nutzeroberfläche eines freigegebenen Kurses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kurze Anleitung zur Nutzung des Systems finden Sie nachfolgend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - Freigabe eines ILIAS-Kurses an der MLU ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC Dozent1.jpg| 1. Zu Beginn findet die '''Anmeldung im ILIAS''' mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit Anmelden bestätigt.&lt;br /&gt;
CC Dozent2.jpg| 2. Nach erfolgreicher Anmeldung wird das Menü '''Magazin''' geöffnet und ein '''bestehender Kurs wird ausgewählt'''. In diesem Beispiel handelt es sich um den Testkurs CampusConnect.&lt;br /&gt;
CC Dozent3.jpg| 3. In den '''Einstellungen des Kurses''' haben Sie als Kursadministrator verschiedene Möglichkeiten, den Kurs zu bearbeiten. Nachdem auf der Seite ganz nach unten gescrollt wurde, erscheint der '''Unterpunkt &amp;quot;Kursfreigaben&amp;quot;'''.&lt;br /&gt;
CC Dozent4.jpg| 4. In der Grundeinstellung der Kursfreigaben ist '''Nicht freigeben''' markiert. Wechseln Sie die Auswahl auf '''Freigeben'''.&lt;br /&gt;
CC Dozent5.jpg| 5. Nachdem die Grundeinstellung von Nicht freigeben auf Freigeben geändert wurde, erscheint die '''Liste der Hochschulen''', die über CampusConnect vernetzt sind. In dieser kann ausgewählt werden, an welcher Hochschule der erstellte Kurs verfügbar sein soll.&lt;br /&gt;
CC Dozent6.jpg| 6. Wurde eine Auswahl getroffen, müssen die vorgenommenen '''Änderungen gespeichert werden'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - CampusConnect an der MLU aus Sicht eines Nutzers ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC Dozent1.jpg| 1. Zu Beginn findet die '''Anmeldung im ILIAS''' mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit Anmelden bestätigt.&lt;br /&gt;
CC MLU2.jpg| 2. Nach erfolgreicher Anmeldung ist das '''Magazin''' auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC MLU3.jpg| 3. Im nächsten Schritt erfolgt die Auswahl '''Magazin – Einstiegsseite'''. &lt;br /&gt;
CC MLU4.jpg| 4. In dem sich öffnenden Menü ist der '''Ordner MLU''' auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC MLU5.jpg| 5. Wurde der Bereich MLU ausgewählt, öffnet sich eine Liste, die den '''Ordner Angebote anderer Hochschulen''' beinhaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Variante 1 - ILIAS'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC MLU6 1.jpg| 6. In der geöffneten Liste erscheinen verschiedene Kurse. Hier wird z. B. '''Wissenschaftliches Arbeiten''' ausgewählt.&lt;br /&gt;
CC MLU7 1.jpg| 7. Im nächsten Schritt öffnet sich ein Fenster mit dem Titel '''Nutzungsvereinbarung'''. Die Nutzungsvereinbarung lässt sich als PDF Version ansehen. Hierzu wird ein Adobe Acrobat Reader benötigt. Ein Downloadlink ist verfügbar. Wurde die Nutzungsvereinbarung sorgfältig gelesen, muss bestätigt werden, dass diese akzeptiert wird. Ist der Haken gesetzt, wird die '''Zustimmung''' durch Anklicken des benachbarten Feldes abgeschickt. Dies ist nur einmalig nötig.&lt;br /&gt;
CC MLU8 1.jpg| 8. Nun hat der Anwender die Möglichkeit, dem '''ausgewählten Kurs beizutreten'''. Hierfür muss i. d. R. ein '''Passwort''' eingegeben werden. Wurde das Passwort eingegeben, kann der Anwender durch Klick auf den Button '''Beitreten''' an dem Kurs teilnehmen. Durch Klicken auf die Schaltfläche Info, erfährt der Nutzer, wer für den Kurs verantwortlich ist. Sollte der Anwender kein Passwort für den Kurs besitzen, sollte der Kursverantwortliche kontaktiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Variante 2 - MOODLE'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC MLU1 Moodle.jpg| 6. Mit der '''Auswahl des Kurses Autorenhilfekurs''' der Uni Leipzig wird nachfolgend die Lernplattform Moodle benutzt. Die Abläufe der beiden Lernplattformen ähneln sich stark, Unterschiede sind vor allem im Layout zu erkennen. &lt;br /&gt;
CC MLU2 Moodle.jpg| 7. Nach der Auswahl des Moodle-Kurses erscheint in dem sich öffnenden Fenster der '''Datenschutzhinweis'''. Dieser sollte sorgfältig durchgelesen werden.&lt;br /&gt;
CC MLU3 Moodle.jpg| 8. Nachdem die Datenschutzhinweise gelesen worden, erscheint am Seitenende der Button '''Weiter'''. Dieser anklicken um fortzufahren. Dieser Vorgang ist einmalig.&lt;br /&gt;
CC MLU4 Moodle.jpg| 9. Lesen Sie auch die '''zweite Seite der Datenschutzhinweise'''.&lt;br /&gt;
CC MLU5 Moodle.jpg| 10. Wenn sowohl die Datenschutzhinweise als auch die Nutzungsvereinbarung gelesen wurden, beiden Punkten '''zu stimmen''' und fortfahren mit einem Klick auf die Schaltfläche '''Weiter'''. Auch dieser Vorgang ist einmalig vorzunehmen.&lt;br /&gt;
CC MLU6 Moodle.jpg| 11. Nachdem die Datenschutzhinweise und die Nutzungsvereinbarung einmalig bestätigt wurden, '''erscheint der ausgewählte Kurs'''. Dieser steht jetzt zur Bearbeitung zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - Nutzung von CampusConnect als Student einer anderen Hochschule ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC HOME1.jpg| 1. Zu Beginn findet die Anmeldung im ILIAS mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit '''Anmelden''' bestätigt.&lt;br /&gt;
CC HOME2.jpg| 2. Die Schaltfläche '''Magazin''' ist auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC HOME3.jpg| 3. Auswählen des Untermenüpunktes '''Magazin – Einstiegsseite'''.&lt;br /&gt;
CC HOME4.png| 4. Im Magazin soweit nach unten scrollen, bis Menüpunkt '''Kategorie''' erscheint.&lt;br /&gt;
CC HOME5.png| 5. In dem Menüpunkt Kategorie soweit nach unten scrollen, bis Schaltfläche '''Angebote anderer Hochschulen (ECS-Kurse)''' ausgewählt werden kann.&lt;br /&gt;
CC HOME6.png| 6. Nachdem die Angebote anderer Hochschulen ausgewählt wurden, kann nach kurzen scrollen im Bereich Kurse der '''Online-Kurs: Hochschullehre mit digitalen Elementen geschalten (WS 2018/19)''' ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
CC HOME7.png| 7. Nach der Auswahl des Kurses, erfolgt die '''Weiterleitung''' auf die ILIAS Seite der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Hier erscheinen zunächst die Nutzungsvereinbarung und die Nutzungsbedingungen für ILIAS und CampusConnect.&lt;br /&gt;
CC HOME8.png| 8 Wenn die Nutzungsvereinbarung sorgfältig gelesen wurde, erscheint an deren Ende die Frage ob die '''Nutzungsvereinbarung akzeptiert''' wird. Ist dies der Fall wird mit einem Mausklick der Haken in dem dafür vorgesehenen Kasten gesetzt. Die Bestätigung wird anschließend abgeschickt. Dieser Vorgang ist nur einmalig nötig.&lt;br /&gt;
CC HOME9.png| 9. Auf der sich nun öffnenden Seite hat der Nutzer die Möglichkeit, allgemeine Informationen über den Kurs zu erhalten. In der Schaltfläche '''Beitreten''' wird der Nutzer dazu aufgefordert, ein Passwort einzugeben. Diese Passwort ist vom Kursadministrator anzufordern. Im Anschluss daran kann der Nutzer über die Schaltfläche '''Beitreten''' an dem Kurs teilnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.campusconnect.de/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.e-teaching.org/praxis/erfahrungsberichte/campus_connect (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://freeit.de/de/campusconnect/index.html (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.ilias.de/docu/ilias.php?ref_id=3439&amp;amp;bmn=2016-10&amp;amp;blpg=461&amp;amp;cmd=previewFullscreen&amp;amp;cmdClass=ilblogpostinggui&amp;amp;cmdNode=au:cm:ck&amp;amp;baseClass=ilRepositoryGUI (Stand:16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.itz.uni-halle.de/2013/12/campusconnect-das-vernetzende-element-ihrer-hochschul-it/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.itz.uni-halle.de/2014/01/mit-einem-klick-nach-leipzig-oder-magdeburg/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://online.fliphtml5.com/wxsz/tuyx/#p=80 (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.llz.uni-halle.de/2014/12/meilenstein-technische-vernetzung-der-verbundhochschulen-het-lsa-via-campus-connect/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.llz.uni-halle.de/2015/04/erste-schritte-zur-einfuehrung-von-campusconnect-erfolgreich-abgeschlossen/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://wcms.itz.uni-halle.de/download.php?down=37910&amp;amp;elem=2877055&amp;amp;func=pkbec5njnc9ffpsi1p8lb9jiqjv4ptkj (S. 32, Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.magazin.uni-halle.de/wp-content/uploads/2015/10/UniMagazin-201503.pdf (S. 32, Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:E-Plattform]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Recht im E-Learning]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anja Schulz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.llz.uni-halle.de/index.php?title=CampusConnect&amp;diff=5049</id>
		<title>CampusConnect</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.llz.uni-halle.de/index.php?title=CampusConnect&amp;diff=5049"/>
		<updated>2019-07-19T11:01:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anja Schulz: /* Workflow - CampusConnect an der MLU aus Sicht eines Nutzers */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:CampusConnectLogo.jpg|380px|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CampusConnect ist eine kostenfreie Open Source Lösung für die Vernetzung von Lernplattformen zur Unterstützung von Lehr-Lern-Szenarien im Hochschulbereich. Es ermöglicht Kooperationen verschiedener Hochschulen oder Einrichtungen, die einen Teil ihres Angebotes über Blended- oder E-Learning-Konzepte zur Verfügung stellen.&lt;br /&gt;
Das System wird seit 2008 in Baden-Württemberg entwickelt und verknüpft dort die Lernmanagementsysteme elf Pädagogischer Hochschulen und Universitäten ([https://www.e-teaching.org/praxis/erfahrungsberichte/campus_connect/bericht Erfahrungsbericht]). &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bislang ist eine Verknüpfung von [[ILIAS]], [[Stud.IP]] und [[Moodle]] möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mitteldeutschland arbeiten aktuell die Universitäten Halle, Leipzig und Magdeburg sowie die Hochschulen Anhalt, Harz, Magdeburg-Stendal und Merseburg an ihrer Vernetzung über CampusConnect. Weitere Partner können aufgenommen werden ([http://www.ilias.de/docu/ilias.php?ref_id=3439&amp;amp;bmn=2016-10&amp;amp;blpg=461&amp;amp;cmd=previewFullscreen&amp;amp;cmdClass=ilblogpostinggui&amp;amp;cmdNode=au:cm:ck&amp;amp;baseClass=ilRepositoryGUI Content Sharing mit dem ECS]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzmöglichkeiten und -bereiche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit CampusConnect wird die lernplattformübergreifende Freigabe von digitalen Lehr- und Lernmaterialien (Dateien, interaktive E-Learning-Elemente, komplexe Kursstrukturen) ermöglicht. Mit geringem Aufwand können Lehrende verschiedener Hochschulen gemeinsam digitale Lehr- und Lernmaterialien sowie Online-Kurse entwickeln oder sich Teile ihres Lehrangebots gegenseitig zur Verfügung stellen und damit das Angebot der eigenen Hochschule erweitern und ergänzen. Gleichzeitig erlaubt es die hochschulübergreifende Zusammenarbeit von Studierenden. Auch hochschulinterne Szenarien wie das Verbinden einer Weiterbildungsplattform mit einer zentralen E-Learning-Plattform sind möglich. Ein Einsatz von CampusConnect bietet sich an für&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* hochschulübergreifende Studiengänge und Kooperationen (z. B. in kleinen Fächern),&lt;br /&gt;
* Hochschulverbünde, die das gegenseitige Besuchen von Lehrveranstaltungen erlauben,&lt;br /&gt;
* Studiengänge, die Teile ihrer Lehre für Weiterbildungen zur Verfügung stellen oder dual anbieten,&lt;br /&gt;
* Kooperationen mit Schulen (z. B. Schnupperkurse) und&lt;br /&gt;
* Länderübergreifende Kooperationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliche Aspekte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Urheberrecht bzw. absolute Nutzungsrechte an den Lehr-Lernmaterialien verbleiben selbstverständlich auch im Falle einer Freigabe von Kursen beim Inhaber der jeweiligen Rechte, i. d. R. dem Lehrenden. Wie im Rahmen der Lehre an der eigenen Hochschule erhalten Studierende nur einfache Nutzungsrechte, die ihnen ein Studium der Materialien ermöglichen. Hinsichtlich fremder (nicht selbst erstellter) Materialien müssen die Lehrenden wie üblich die [[Urheberrecht|Regelungen des Urheberrechts]] einhalten. Sofern von Seiten der Hochschule keine anderweitigen Vereinbarungen getroffen wurden, wie es z. B. bei Kooperationsstudiengängen der Fall ist, entsteht mit der Nutzung von CampusConnect keinerlei rechtliche Verpflichtung, Lehr- und Lernmaterialien bereitzustellen. Die Entscheidung darüber, ob und für wen Zugriff gewährt werden soll und wie lange dieser gewährt wird, liegt allein bei den Rechteinhabern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorteil von CampusConnect liegt in der einfachen Handhabung, denn die NutzerInnen bewegen sich auf der ihnen vertrauten Lernplattform und erhalten ohne weitere Zwischenschritte (z. B. erneutes Login) Zugriff auf die Nutzeroberfläche eines freigegebenen Kurses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kurze Anleitung zur Nutzung des Systems finden Sie nachfolgend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - Freigabe eines ILIAS-Kurses an der MLU ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC Dozent1.jpg| 1. Zu Beginn findet die '''Anmeldung im ILIAS''' mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit Anmelden bestätigt.&lt;br /&gt;
CC Dozent2.jpg| 2. Nach erfolgreicher Anmeldung wird das Menü '''Magazin''' geöffnet und ein '''bestehender Kurs wird ausgewählt'''. In diesem Beispiel handelt es sich um den Testkurs CampusConnect.&lt;br /&gt;
CC Dozent3.jpg| 3. In den '''Einstellungen des Kurses''' haben Sie als Kursadministrator verschiedene Möglichkeiten, den Kurs zu bearbeiten. Nachdem auf der Seite ganz nach unten gescrollt wurde, erscheint der '''Unterpunkt &amp;quot;Kursfreigaben&amp;quot;'''.&lt;br /&gt;
CC Dozent4.jpg| 4. In der Grundeinstellung der Kursfreigaben ist '''Nicht freigeben''' markiert. Wechseln Sie die Auswahl auf '''Freigeben'''.&lt;br /&gt;
CC Dozent5.jpg| 5. Nachdem die Grundeinstellung von Nicht freigeben auf Freigeben geändert wurde, erscheint die '''Liste der Hochschulen''', die über CampusConnect vernetzt sind. In dieser kann ausgewählt werden, an welcher Hochschule der erstellte Kurs verfügbar sein soll.&lt;br /&gt;
CC Dozent6.jpg| 6. Wurde eine Auswahl getroffen, müssen die vorgenommenen '''Änderungen gespeichert werden'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - CampusConnect an der MLU aus Sicht eines Nutzers ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC Dozent1.jpg| 1. Zu Beginn findet die '''Anmeldung im ILIAS''' mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit Anmelden bestätigt.&lt;br /&gt;
CC MLU2.jpg| 2. Nach erfolgreicher Anmeldung ist das '''Magazin''' auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC MLU3.jpg| 3. Im nächsten Schritt erfolgt die Auswahl '''Magazin – Einstiegsseite'''. &lt;br /&gt;
CC MLU4.jpg| 4. In dem sich öffnenden Menü ist der '''Ordner MLU''' auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC MLU5.jpg| 5. Wurde der Bereich MLU ausgewählt, öffnet sich eine Liste, die den '''Ordner Angebote anderer Hochschulen''' beinhaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Variante 1 - ILIAS'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC MLU6 1.jpg| 6. In der geöffneten Liste erscheinen verschiedene Kurse. Hier wird z. B. '''Wissenschaftliches Arbeiten''' ausgewählt.&lt;br /&gt;
CC MLU7 1.jpg| 7. Im nächsten Schritt öffnet sich ein Fenster mit dem Titel '''Nutzungsvereinbarung'''. Die Nutzungsvereinbarung lässt sich als PDF Version ansehen. Hierzu wird ein Adobe Acrobat Reader benötigt. Ein Downloadlink ist verfügbar. Wurde die Nutzungsvereinbarung sorgfältig gelesen, muss bestätigt werden, dass diese akzeptiert wird. Ist der Haken gesetzt, wird die '''Zustimmung''' durch Anklicken des benachbarten Feldes abgeschickt. Dies ist nur einmalig nötig.&lt;br /&gt;
CC MLU8 1.jpg| 8. Nun hat der Anwender die Möglichkeit dem '''ausgewählten Kurs beizutreten'''. Hierfür muss ein '''Passwort''' eingegeben werden. Wurde das Passwort eingegeben, kann der Anwender durch Klick auf den Button Beitreten an dem Kurs teilnehmen. Durch Klicken auf die Schaltfläche Info, erfährt der Anwender, wer für den Kurs verantwortlich ist. Sollte der Anwender kein Passwort für den Kurs besitzen, so kann der Kursverantwortlichen kontaktiert werden, um das Passwort zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Variante 2 - MOODLE'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC MLU1 Moodle.jpg| 6. Mit der '''Auswahl des Kurses Autorenhilfekurs''' der Uni Leipzig wird nachfolgend die Lernplattform Moodle benutzt. Die Abläufe der beiden Lernplattformen ähneln sich stark, Unterschiede sind vor allem im Layout zu erkennen. &lt;br /&gt;
CC MLU2 Moodle.jpg| 7. Nach der Auswahl des Moodle-Kurses erscheint in dem sich öffnenden Fenster der '''Datenschutzhinweis'''. Dieser sollte sorgfältig durchgelesen werden.&lt;br /&gt;
CC MLU3 Moodle.jpg| 8. Nachdem die Datenschutzhinweise gelesen worden, erscheint am Seitenende der Button '''Weiter'''. Dieser anklicken um fortzufahren. Dieser Vorgang ist einmalig.&lt;br /&gt;
CC MLU4 Moodle.jpg| 9. Lesen Sie auch die '''zweite Seite der Datenschutzhinweise'''.&lt;br /&gt;
CC MLU5 Moodle.jpg| 10. Wenn sowohl die Datenschutzhinweise als auch die Nutzungsvereinbarung gelesen wurden, beiden Punkten '''zu stimmen''' und fortfahren mit einem Klick auf die Schaltfläche '''Weiter'''. Auch dieser Vorgang ist einmalig vorzunehmen.&lt;br /&gt;
CC MLU6 Moodle.jpg| 11. Nachdem die Datenschutzhinweise und die Nutzungsvereinbarung einmalig bestätigt wurden, '''erscheint der ausgewählte Kurs'''. Dieser steht jetzt zur Bearbeitung zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - Nutzung von CampusConnect als Student einer anderen Hochschule ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC HOME1.jpg| 1. Zu Beginn findet die Anmeldung im ILIAS mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit '''Anmelden''' bestätigt.&lt;br /&gt;
CC HOME2.jpg| 2. Die Schaltfläche '''Magazin''' ist auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC HOME3.jpg| 3. Auswählen des Untermenüpunktes '''Magazin – Einstiegsseite'''.&lt;br /&gt;
CC HOME4.png| 4. Im Magazin soweit nach unten scrollen, bis Menüpunkt '''Kategorie''' erscheint.&lt;br /&gt;
CC HOME5.png| 5. In dem Menüpunkt Kategorie soweit nach unten scrollen, bis Schaltfläche '''Angebote anderer Hochschulen (ECS-Kurse)''' ausgewählt werden kann.&lt;br /&gt;
CC HOME6.png| 6. Nachdem die Angebote anderer Hochschulen ausgewählt wurden, kann nach kurzen scrollen im Bereich Kurse der '''Online-Kurs: Hochschullehre mit digitalen Elementen geschalten (WS 2018/19)''' ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
CC HOME7.png| 7. Nach der Auswahl des Kurses, erfolgt die '''Weiterleitung''' auf die ILIAS Seite der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Hier erscheinen zunächst die Nutzungsvereinbarung und die Nutzungsbedingungen für ILIAS und CampusConnect.&lt;br /&gt;
CC HOME8.png| 8 Wenn die Nutzungsvereinbarung sorgfältig gelesen wurde, erscheint an deren Ende die Frage ob die '''Nutzungsvereinbarung akzeptiert''' wird. Ist dies der Fall wird mit einem Mausklick der Haken in dem dafür vorgesehenen Kasten gesetzt. Die Bestätigung wird anschließend abgeschickt. Dieser Vorgang ist nur einmalig nötig.&lt;br /&gt;
CC HOME9.png| 9. Auf der sich nun öffnenden Seite hat der Nutzer die Möglichkeit, allgemeine Informationen über den Kurs zu erhalten. In der Schaltfläche '''Beitreten''' wird der Nutzer dazu aufgefordert, ein Passwort einzugeben. Diese Passwort ist vom Kursadministrator anzufordern. Im Anschluss daran kann der Nutzer über die Schaltfläche '''Beitreten''' an dem Kurs teilnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.campusconnect.de/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.e-teaching.org/praxis/erfahrungsberichte/campus_connect (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://freeit.de/de/campusconnect/index.html (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.ilias.de/docu/ilias.php?ref_id=3439&amp;amp;bmn=2016-10&amp;amp;blpg=461&amp;amp;cmd=previewFullscreen&amp;amp;cmdClass=ilblogpostinggui&amp;amp;cmdNode=au:cm:ck&amp;amp;baseClass=ilRepositoryGUI (Stand:16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.itz.uni-halle.de/2013/12/campusconnect-das-vernetzende-element-ihrer-hochschul-it/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.itz.uni-halle.de/2014/01/mit-einem-klick-nach-leipzig-oder-magdeburg/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://online.fliphtml5.com/wxsz/tuyx/#p=80 (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.llz.uni-halle.de/2014/12/meilenstein-technische-vernetzung-der-verbundhochschulen-het-lsa-via-campus-connect/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.llz.uni-halle.de/2015/04/erste-schritte-zur-einfuehrung-von-campusconnect-erfolgreich-abgeschlossen/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://wcms.itz.uni-halle.de/download.php?down=37910&amp;amp;elem=2877055&amp;amp;func=pkbec5njnc9ffpsi1p8lb9jiqjv4ptkj (S. 32, Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.magazin.uni-halle.de/wp-content/uploads/2015/10/UniMagazin-201503.pdf (S. 32, Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:E-Plattform]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Recht im E-Learning]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anja Schulz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.llz.uni-halle.de/index.php?title=CampusConnect&amp;diff=5048</id>
		<title>CampusConnect</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.llz.uni-halle.de/index.php?title=CampusConnect&amp;diff=5048"/>
		<updated>2019-07-19T11:00:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anja Schulz: /* Workflow - CampusConnect an der MLU aus Sicht eines Nutzers */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:CampusConnectLogo.jpg|380px|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CampusConnect ist eine kostenfreie Open Source Lösung für die Vernetzung von Lernplattformen zur Unterstützung von Lehr-Lern-Szenarien im Hochschulbereich. Es ermöglicht Kooperationen verschiedener Hochschulen oder Einrichtungen, die einen Teil ihres Angebotes über Blended- oder E-Learning-Konzepte zur Verfügung stellen.&lt;br /&gt;
Das System wird seit 2008 in Baden-Württemberg entwickelt und verknüpft dort die Lernmanagementsysteme elf Pädagogischer Hochschulen und Universitäten ([https://www.e-teaching.org/praxis/erfahrungsberichte/campus_connect/bericht Erfahrungsbericht]). &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bislang ist eine Verknüpfung von [[ILIAS]], [[Stud.IP]] und [[Moodle]] möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mitteldeutschland arbeiten aktuell die Universitäten Halle, Leipzig und Magdeburg sowie die Hochschulen Anhalt, Harz, Magdeburg-Stendal und Merseburg an ihrer Vernetzung über CampusConnect. Weitere Partner können aufgenommen werden ([http://www.ilias.de/docu/ilias.php?ref_id=3439&amp;amp;bmn=2016-10&amp;amp;blpg=461&amp;amp;cmd=previewFullscreen&amp;amp;cmdClass=ilblogpostinggui&amp;amp;cmdNode=au:cm:ck&amp;amp;baseClass=ilRepositoryGUI Content Sharing mit dem ECS]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzmöglichkeiten und -bereiche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit CampusConnect wird die lernplattformübergreifende Freigabe von digitalen Lehr- und Lernmaterialien (Dateien, interaktive E-Learning-Elemente, komplexe Kursstrukturen) ermöglicht. Mit geringem Aufwand können Lehrende verschiedener Hochschulen gemeinsam digitale Lehr- und Lernmaterialien sowie Online-Kurse entwickeln oder sich Teile ihres Lehrangebots gegenseitig zur Verfügung stellen und damit das Angebot der eigenen Hochschule erweitern und ergänzen. Gleichzeitig erlaubt es die hochschulübergreifende Zusammenarbeit von Studierenden. Auch hochschulinterne Szenarien wie das Verbinden einer Weiterbildungsplattform mit einer zentralen E-Learning-Plattform sind möglich. Ein Einsatz von CampusConnect bietet sich an für&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* hochschulübergreifende Studiengänge und Kooperationen (z. B. in kleinen Fächern),&lt;br /&gt;
* Hochschulverbünde, die das gegenseitige Besuchen von Lehrveranstaltungen erlauben,&lt;br /&gt;
* Studiengänge, die Teile ihrer Lehre für Weiterbildungen zur Verfügung stellen oder dual anbieten,&lt;br /&gt;
* Kooperationen mit Schulen (z. B. Schnupperkurse) und&lt;br /&gt;
* Länderübergreifende Kooperationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliche Aspekte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Urheberrecht bzw. absolute Nutzungsrechte an den Lehr-Lernmaterialien verbleiben selbstverständlich auch im Falle einer Freigabe von Kursen beim Inhaber der jeweiligen Rechte, i. d. R. dem Lehrenden. Wie im Rahmen der Lehre an der eigenen Hochschule erhalten Studierende nur einfache Nutzungsrechte, die ihnen ein Studium der Materialien ermöglichen. Hinsichtlich fremder (nicht selbst erstellter) Materialien müssen die Lehrenden wie üblich die [[Urheberrecht|Regelungen des Urheberrechts]] einhalten. Sofern von Seiten der Hochschule keine anderweitigen Vereinbarungen getroffen wurden, wie es z. B. bei Kooperationsstudiengängen der Fall ist, entsteht mit der Nutzung von CampusConnect keinerlei rechtliche Verpflichtung, Lehr- und Lernmaterialien bereitzustellen. Die Entscheidung darüber, ob und für wen Zugriff gewährt werden soll und wie lange dieser gewährt wird, liegt allein bei den Rechteinhabern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorteil von CampusConnect liegt in der einfachen Handhabung, denn die NutzerInnen bewegen sich auf der ihnen vertrauten Lernplattform und erhalten ohne weitere Zwischenschritte (z. B. erneutes Login) Zugriff auf die Nutzeroberfläche eines freigegebenen Kurses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kurze Anleitung zur Nutzung des Systems finden Sie nachfolgend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - Freigabe eines ILIAS-Kurses an der MLU ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC Dozent1.jpg| 1. Zu Beginn findet die '''Anmeldung im ILIAS''' mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit Anmelden bestätigt.&lt;br /&gt;
CC Dozent2.jpg| 2. Nach erfolgreicher Anmeldung wird das Menü '''Magazin''' geöffnet und ein '''bestehender Kurs wird ausgewählt'''. In diesem Beispiel handelt es sich um den Testkurs CampusConnect.&lt;br /&gt;
CC Dozent3.jpg| 3. In den '''Einstellungen des Kurses''' haben Sie als Kursadministrator verschiedene Möglichkeiten, den Kurs zu bearbeiten. Nachdem auf der Seite ganz nach unten gescrollt wurde, erscheint der '''Unterpunkt &amp;quot;Kursfreigaben&amp;quot;'''.&lt;br /&gt;
CC Dozent4.jpg| 4. In der Grundeinstellung der Kursfreigaben ist '''Nicht freigeben''' markiert. Wechseln Sie die Auswahl auf '''Freigeben'''.&lt;br /&gt;
CC Dozent5.jpg| 5. Nachdem die Grundeinstellung von Nicht freigeben auf Freigeben geändert wurde, erscheint die '''Liste der Hochschulen''', die über CampusConnect vernetzt sind. In dieser kann ausgewählt werden, an welcher Hochschule der erstellte Kurs verfügbar sein soll.&lt;br /&gt;
CC Dozent6.jpg| 6. Wurde eine Auswahl getroffen, müssen die vorgenommenen '''Änderungen gespeichert werden'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - CampusConnect an der MLU aus Sicht eines Nutzers ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC Dozent1.jpg| 1. Zu Beginn findet die '''Anmeldung im ILIAS''' mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit Anmelden bestätigt.&lt;br /&gt;
CC MLU2.jpg| 2. Nach erfolgreicher Anmeldung ist das '''Magazin''' auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC MLU3.jpg| 3. Im nächsten Schritt erfolgt die Auswahl '''Magazin – Einstiegsseite'''. &lt;br /&gt;
CC MLU4.jpg| 4. In dem sich öffnenden Menü ist der '''Ordner MLU''' auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC MLU5.jpg| 5. Wurde der Bereich MLU ausgewählt, öffnet sich eine Liste, die den '''Ordner Angebote anderer Hochschulen''' beinhaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Variante 1 - ILIAS'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC MLU6 1.jpg| 6. In der geöffneten Liste erscheinen verschiedene Kurs. Hier wird z.B. '''Wissenschaftliches Arbeiten''' ausgewählt.&lt;br /&gt;
CC MLU7 1.jpg| 7. In dem nächsten Schritt öffnet sich ein Fenster mit dem Titel '''Nutzungsvereinbarung'''. Die Nutzungsvereinbarung lässt sich als PDF Version ansehen. Hierzu wird ein Adobe Acrobat Reader benötigt. Ein Downloadlink ist verfügbar. Wurde die Nutzungsvereinbarung sorgfältig gelesen, muss bestätigt werden, dass die Nutzungsvereinbarung akzeptiert wird. Ist der Haken gesetzt, wird die '''Zustimmung''' durch anklicken des benachbarten Feldes abgeschickt. Dies ist nur einmalig nötig.&lt;br /&gt;
CC MLU8 1.jpg| 8. Nun hat der Anwender die Möglichkeit dem '''ausgewählten Kurs beizutreten'''. Hierfür muss ein '''Passwort''' eingegeben werden. Wurde das Passwort eingegeben, kann der Anwender durch Klick auf den Button Beitreten an dem Kurs teilnehmen. Durch Klicken auf die Schaltfläche Info, erfährt der Anwender, wer für den Kurs verantwortlich ist. Sollte der Anwender kein Passwort für den Kurs besitzen, so kann der Kursverantwortlichen kontaktiert werden, um das Passwort zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Variante 2 - MOODLE'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC MLU1 Moodle.jpg| 6. Mit der '''Auswahl des Kurses Autorenhilfekurs''' der Uni Leipzig wird nachfolgend die Lernplattform Moodle benutzt. Die Abläufe der beiden Lernplattformen ähneln sich stark, Unterschiede sind vor allem im Layout zu erkennen. &lt;br /&gt;
CC MLU2 Moodle.jpg| 7. Nach der Auswahl des Moodle-Kurses erscheint in dem sich öffnenden Fenster der '''Datenschutzhinweis'''. Dieser sollte sorgfältig durchgelesen werden.&lt;br /&gt;
CC MLU3 Moodle.jpg| 8. Nachdem die Datenschutzhinweise gelesen worden, erscheint am Seitenende der Button '''Weiter'''. Dieser anklicken um fortzufahren. Dieser Vorgang ist einmalig.&lt;br /&gt;
CC MLU4 Moodle.jpg| 9. Lesen Sie auch die '''zweite Seite der Datenschutzhinweise'''.&lt;br /&gt;
CC MLU5 Moodle.jpg| 10. Wenn sowohl die Datenschutzhinweise als auch die Nutzungsvereinbarung gelesen wurden, beiden Punkten '''zu stimmen''' und fortfahren mit einem Klick auf die Schaltfläche '''Weiter'''. Auch dieser Vorgang ist einmalig vorzunehmen.&lt;br /&gt;
CC MLU6 Moodle.jpg| 11. Nachdem die Datenschutzhinweise und die Nutzungsvereinbarung einmalig bestätigt wurden, '''erscheint der ausgewählte Kurs'''. Dieser steht jetzt zur Bearbeitung zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - Nutzung von CampusConnect als Student einer anderen Hochschule ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC HOME1.jpg| 1. Zu Beginn findet die Anmeldung im ILIAS mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit '''Anmelden''' bestätigt.&lt;br /&gt;
CC HOME2.jpg| 2. Die Schaltfläche '''Magazin''' ist auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC HOME3.jpg| 3. Auswählen des Untermenüpunktes '''Magazin – Einstiegsseite'''.&lt;br /&gt;
CC HOME4.png| 4. Im Magazin soweit nach unten scrollen, bis Menüpunkt '''Kategorie''' erscheint.&lt;br /&gt;
CC HOME5.png| 5. In dem Menüpunkt Kategorie soweit nach unten scrollen, bis Schaltfläche '''Angebote anderer Hochschulen (ECS-Kurse)''' ausgewählt werden kann.&lt;br /&gt;
CC HOME6.png| 6. Nachdem die Angebote anderer Hochschulen ausgewählt wurden, kann nach kurzen scrollen im Bereich Kurse der '''Online-Kurs: Hochschullehre mit digitalen Elementen geschalten (WS 2018/19)''' ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
CC HOME7.png| 7. Nach der Auswahl des Kurses, erfolgt die '''Weiterleitung''' auf die ILIAS Seite der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Hier erscheinen zunächst die Nutzungsvereinbarung und die Nutzungsbedingungen für ILIAS und CampusConnect.&lt;br /&gt;
CC HOME8.png| 8 Wenn die Nutzungsvereinbarung sorgfältig gelesen wurde, erscheint an deren Ende die Frage ob die '''Nutzungsvereinbarung akzeptiert''' wird. Ist dies der Fall wird mit einem Mausklick der Haken in dem dafür vorgesehenen Kasten gesetzt. Die Bestätigung wird anschließend abgeschickt. Dieser Vorgang ist nur einmalig nötig.&lt;br /&gt;
CC HOME9.png| 9. Auf der sich nun öffnenden Seite hat der Nutzer die Möglichkeit, allgemeine Informationen über den Kurs zu erhalten. In der Schaltfläche '''Beitreten''' wird der Nutzer dazu aufgefordert, ein Passwort einzugeben. Diese Passwort ist vom Kursadministrator anzufordern. Im Anschluss daran kann der Nutzer über die Schaltfläche '''Beitreten''' an dem Kurs teilnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.campusconnect.de/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.e-teaching.org/praxis/erfahrungsberichte/campus_connect (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://freeit.de/de/campusconnect/index.html (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.ilias.de/docu/ilias.php?ref_id=3439&amp;amp;bmn=2016-10&amp;amp;blpg=461&amp;amp;cmd=previewFullscreen&amp;amp;cmdClass=ilblogpostinggui&amp;amp;cmdNode=au:cm:ck&amp;amp;baseClass=ilRepositoryGUI (Stand:16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.itz.uni-halle.de/2013/12/campusconnect-das-vernetzende-element-ihrer-hochschul-it/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.itz.uni-halle.de/2014/01/mit-einem-klick-nach-leipzig-oder-magdeburg/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://online.fliphtml5.com/wxsz/tuyx/#p=80 (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.llz.uni-halle.de/2014/12/meilenstein-technische-vernetzung-der-verbundhochschulen-het-lsa-via-campus-connect/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.llz.uni-halle.de/2015/04/erste-schritte-zur-einfuehrung-von-campusconnect-erfolgreich-abgeschlossen/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://wcms.itz.uni-halle.de/download.php?down=37910&amp;amp;elem=2877055&amp;amp;func=pkbec5njnc9ffpsi1p8lb9jiqjv4ptkj (S. 32, Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.magazin.uni-halle.de/wp-content/uploads/2015/10/UniMagazin-201503.pdf (S. 32, Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:E-Plattform]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Recht im E-Learning]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anja Schulz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.llz.uni-halle.de/index.php?title=CampusConnect&amp;diff=5047</id>
		<title>CampusConnect</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.llz.uni-halle.de/index.php?title=CampusConnect&amp;diff=5047"/>
		<updated>2019-07-19T10:59:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anja Schulz: /* Workflow - CampusConnect an der MLU aus Sicht eines Nutzers */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:CampusConnectLogo.jpg|380px|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CampusConnect ist eine kostenfreie Open Source Lösung für die Vernetzung von Lernplattformen zur Unterstützung von Lehr-Lern-Szenarien im Hochschulbereich. Es ermöglicht Kooperationen verschiedener Hochschulen oder Einrichtungen, die einen Teil ihres Angebotes über Blended- oder E-Learning-Konzepte zur Verfügung stellen.&lt;br /&gt;
Das System wird seit 2008 in Baden-Württemberg entwickelt und verknüpft dort die Lernmanagementsysteme elf Pädagogischer Hochschulen und Universitäten ([https://www.e-teaching.org/praxis/erfahrungsberichte/campus_connect/bericht Erfahrungsbericht]). &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bislang ist eine Verknüpfung von [[ILIAS]], [[Stud.IP]] und [[Moodle]] möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mitteldeutschland arbeiten aktuell die Universitäten Halle, Leipzig und Magdeburg sowie die Hochschulen Anhalt, Harz, Magdeburg-Stendal und Merseburg an ihrer Vernetzung über CampusConnect. Weitere Partner können aufgenommen werden ([http://www.ilias.de/docu/ilias.php?ref_id=3439&amp;amp;bmn=2016-10&amp;amp;blpg=461&amp;amp;cmd=previewFullscreen&amp;amp;cmdClass=ilblogpostinggui&amp;amp;cmdNode=au:cm:ck&amp;amp;baseClass=ilRepositoryGUI Content Sharing mit dem ECS]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzmöglichkeiten und -bereiche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit CampusConnect wird die lernplattformübergreifende Freigabe von digitalen Lehr- und Lernmaterialien (Dateien, interaktive E-Learning-Elemente, komplexe Kursstrukturen) ermöglicht. Mit geringem Aufwand können Lehrende verschiedener Hochschulen gemeinsam digitale Lehr- und Lernmaterialien sowie Online-Kurse entwickeln oder sich Teile ihres Lehrangebots gegenseitig zur Verfügung stellen und damit das Angebot der eigenen Hochschule erweitern und ergänzen. Gleichzeitig erlaubt es die hochschulübergreifende Zusammenarbeit von Studierenden. Auch hochschulinterne Szenarien wie das Verbinden einer Weiterbildungsplattform mit einer zentralen E-Learning-Plattform sind möglich. Ein Einsatz von CampusConnect bietet sich an für&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* hochschulübergreifende Studiengänge und Kooperationen (z. B. in kleinen Fächern),&lt;br /&gt;
* Hochschulverbünde, die das gegenseitige Besuchen von Lehrveranstaltungen erlauben,&lt;br /&gt;
* Studiengänge, die Teile ihrer Lehre für Weiterbildungen zur Verfügung stellen oder dual anbieten,&lt;br /&gt;
* Kooperationen mit Schulen (z. B. Schnupperkurse) und&lt;br /&gt;
* Länderübergreifende Kooperationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliche Aspekte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Urheberrecht bzw. absolute Nutzungsrechte an den Lehr-Lernmaterialien verbleiben selbstverständlich auch im Falle einer Freigabe von Kursen beim Inhaber der jeweiligen Rechte, i. d. R. dem Lehrenden. Wie im Rahmen der Lehre an der eigenen Hochschule erhalten Studierende nur einfache Nutzungsrechte, die ihnen ein Studium der Materialien ermöglichen. Hinsichtlich fremder (nicht selbst erstellter) Materialien müssen die Lehrenden wie üblich die [[Urheberrecht|Regelungen des Urheberrechts]] einhalten. Sofern von Seiten der Hochschule keine anderweitigen Vereinbarungen getroffen wurden, wie es z. B. bei Kooperationsstudiengängen der Fall ist, entsteht mit der Nutzung von CampusConnect keinerlei rechtliche Verpflichtung, Lehr- und Lernmaterialien bereitzustellen. Die Entscheidung darüber, ob und für wen Zugriff gewährt werden soll und wie lange dieser gewährt wird, liegt allein bei den Rechteinhabern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorteil von CampusConnect liegt in der einfachen Handhabung, denn die NutzerInnen bewegen sich auf der ihnen vertrauten Lernplattform und erhalten ohne weitere Zwischenschritte (z. B. erneutes Login) Zugriff auf die Nutzeroberfläche eines freigegebenen Kurses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kurze Anleitung zur Nutzung des Systems finden Sie nachfolgend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - Freigabe eines ILIAS-Kurses an der MLU ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC Dozent1.jpg| 1. Zu Beginn findet die '''Anmeldung im ILIAS''' mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit Anmelden bestätigt.&lt;br /&gt;
CC Dozent2.jpg| 2. Nach erfolgreicher Anmeldung wird das Menü '''Magazin''' geöffnet und ein '''bestehender Kurs wird ausgewählt'''. In diesem Beispiel handelt es sich um den Testkurs CampusConnect.&lt;br /&gt;
CC Dozent3.jpg| 3. In den '''Einstellungen des Kurses''' haben Sie als Kursadministrator verschiedene Möglichkeiten, den Kurs zu bearbeiten. Nachdem auf der Seite ganz nach unten gescrollt wurde, erscheint der '''Unterpunkt &amp;quot;Kursfreigaben&amp;quot;'''.&lt;br /&gt;
CC Dozent4.jpg| 4. In der Grundeinstellung der Kursfreigaben ist '''Nicht freigeben''' markiert. Wechseln Sie die Auswahl auf '''Freigeben'''.&lt;br /&gt;
CC Dozent5.jpg| 5. Nachdem die Grundeinstellung von Nicht freigeben auf Freigeben geändert wurde, erscheint die '''Liste der Hochschulen''', die über CampusConnect vernetzt sind. In dieser kann ausgewählt werden, an welcher Hochschule der erstellte Kurs verfügbar sein soll.&lt;br /&gt;
CC Dozent6.jpg| 6. Wurde eine Auswahl getroffen, müssen die vorgenommenen '''Änderungen gespeichert werden'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - CampusConnect an der MLU aus Sicht eines Nutzers ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC Dozent1.jpg| 1. Zu Beginn findet die '''Anmeldung im ILIAS''' mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit Anmelden bestätigt.&lt;br /&gt;
CC MLU2.jpg| 2. Nach erfolgreicher Anmeldung ist das '''Magazin''' auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC MLU3.jpg| 3. Im nächsten Schritt erfolgt die Auswahl '''Magazin – Einstiegsseite'''. &lt;br /&gt;
CC MLU4.jpg| 4. In dem sich öffnenden Menü ist der '''Ordner MLU''' auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC MLU5.jpg| 5. Wurde der Bereich MLU ausgewählt, öffnet sich ein Menü, dass den '''Ordner Angebote anderer Hochschulen''' beinhaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Variante 1 - ILIAS'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC MLU6 1.jpg| 6. In der geöffneten Liste erscheinen verschiedene Kurs. Hier wird z.B. '''Wissenschaftliches Arbeiten''' ausgewählt.&lt;br /&gt;
CC MLU7 1.jpg| 7. In dem nächsten Schritt öffnet sich ein Fenster mit dem Titel '''Nutzungsvereinbarung'''. Die Nutzungsvereinbarung lässt sich als PDF Version ansehen. Hierzu wird ein Adobe Acrobat Reader benötigt. Ein Downloadlink ist verfügbar. Wurde die Nutzungsvereinbarung sorgfältig gelesen, muss bestätigt werden, dass die Nutzungsvereinbarung akzeptiert wird. Ist der Haken gesetzt, wird die '''Zustimmung''' durch anklicken des benachbarten Feldes abgeschickt. Dies ist nur einmalig nötig.&lt;br /&gt;
CC MLU8 1.jpg| 8. Nun hat der Anwender die Möglichkeit dem '''ausgewählten Kurs beizutreten'''. Hierfür muss ein '''Passwort''' eingegeben werden. Wurde das Passwort eingegeben, kann der Anwender durch Klick auf den Button Beitreten an dem Kurs teilnehmen. Durch Klicken auf die Schaltfläche Info, erfährt der Anwender, wer für den Kurs verantwortlich ist. Sollte der Anwender kein Passwort für den Kurs besitzen, so kann der Kursverantwortlichen kontaktiert werden, um das Passwort zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Variante 2 - MOODLE'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC MLU1 Moodle.jpg| 6. Mit der '''Auswahl des Kurses Autorenhilfekurs''' der Uni Leipzig wird nachfolgend die Lernplattform Moodle benutzt. Die Abläufe der beiden Lernplattformen ähneln sich stark, Unterschiede sind vor allem im Layout zu erkennen. &lt;br /&gt;
CC MLU2 Moodle.jpg| 7. Nach der Auswahl des Moodle-Kurses erscheint in dem sich öffnenden Fenster der '''Datenschutzhinweis'''. Dieser sollte sorgfältig durchgelesen werden.&lt;br /&gt;
CC MLU3 Moodle.jpg| 8. Nachdem die Datenschutzhinweise gelesen worden, erscheint am Seitenende der Button '''Weiter'''. Dieser anklicken um fortzufahren. Dieser Vorgang ist einmalig.&lt;br /&gt;
CC MLU4 Moodle.jpg| 9. Lesen Sie auch die '''zweite Seite der Datenschutzhinweise'''.&lt;br /&gt;
CC MLU5 Moodle.jpg| 10. Wenn sowohl die Datenschutzhinweise als auch die Nutzungsvereinbarung gelesen wurden, beiden Punkten '''zu stimmen''' und fortfahren mit einem Klick auf die Schaltfläche '''Weiter'''. Auch dieser Vorgang ist einmalig vorzunehmen.&lt;br /&gt;
CC MLU6 Moodle.jpg| 11. Nachdem die Datenschutzhinweise und die Nutzungsvereinbarung einmalig bestätigt wurden, '''erscheint der ausgewählte Kurs'''. Dieser steht jetzt zur Bearbeitung zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - Nutzung von CampusConnect als Student einer anderen Hochschule ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC HOME1.jpg| 1. Zu Beginn findet die Anmeldung im ILIAS mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit '''Anmelden''' bestätigt.&lt;br /&gt;
CC HOME2.jpg| 2. Die Schaltfläche '''Magazin''' ist auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC HOME3.jpg| 3. Auswählen des Untermenüpunktes '''Magazin – Einstiegsseite'''.&lt;br /&gt;
CC HOME4.png| 4. Im Magazin soweit nach unten scrollen, bis Menüpunkt '''Kategorie''' erscheint.&lt;br /&gt;
CC HOME5.png| 5. In dem Menüpunkt Kategorie soweit nach unten scrollen, bis Schaltfläche '''Angebote anderer Hochschulen (ECS-Kurse)''' ausgewählt werden kann.&lt;br /&gt;
CC HOME6.png| 6. Nachdem die Angebote anderer Hochschulen ausgewählt wurden, kann nach kurzen scrollen im Bereich Kurse der '''Online-Kurs: Hochschullehre mit digitalen Elementen geschalten (WS 2018/19)''' ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
CC HOME7.png| 7. Nach der Auswahl des Kurses, erfolgt die '''Weiterleitung''' auf die ILIAS Seite der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Hier erscheinen zunächst die Nutzungsvereinbarung und die Nutzungsbedingungen für ILIAS und CampusConnect.&lt;br /&gt;
CC HOME8.png| 8 Wenn die Nutzungsvereinbarung sorgfältig gelesen wurde, erscheint an deren Ende die Frage ob die '''Nutzungsvereinbarung akzeptiert''' wird. Ist dies der Fall wird mit einem Mausklick der Haken in dem dafür vorgesehenen Kasten gesetzt. Die Bestätigung wird anschließend abgeschickt. Dieser Vorgang ist nur einmalig nötig.&lt;br /&gt;
CC HOME9.png| 9. Auf der sich nun öffnenden Seite hat der Nutzer die Möglichkeit, allgemeine Informationen über den Kurs zu erhalten. In der Schaltfläche '''Beitreten''' wird der Nutzer dazu aufgefordert, ein Passwort einzugeben. Diese Passwort ist vom Kursadministrator anzufordern. Im Anschluss daran kann der Nutzer über die Schaltfläche '''Beitreten''' an dem Kurs teilnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.campusconnect.de/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.e-teaching.org/praxis/erfahrungsberichte/campus_connect (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://freeit.de/de/campusconnect/index.html (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.ilias.de/docu/ilias.php?ref_id=3439&amp;amp;bmn=2016-10&amp;amp;blpg=461&amp;amp;cmd=previewFullscreen&amp;amp;cmdClass=ilblogpostinggui&amp;amp;cmdNode=au:cm:ck&amp;amp;baseClass=ilRepositoryGUI (Stand:16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.itz.uni-halle.de/2013/12/campusconnect-das-vernetzende-element-ihrer-hochschul-it/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.itz.uni-halle.de/2014/01/mit-einem-klick-nach-leipzig-oder-magdeburg/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://online.fliphtml5.com/wxsz/tuyx/#p=80 (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.llz.uni-halle.de/2014/12/meilenstein-technische-vernetzung-der-verbundhochschulen-het-lsa-via-campus-connect/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.llz.uni-halle.de/2015/04/erste-schritte-zur-einfuehrung-von-campusconnect-erfolgreich-abgeschlossen/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://wcms.itz.uni-halle.de/download.php?down=37910&amp;amp;elem=2877055&amp;amp;func=pkbec5njnc9ffpsi1p8lb9jiqjv4ptkj (S. 32, Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.magazin.uni-halle.de/wp-content/uploads/2015/10/UniMagazin-201503.pdf (S. 32, Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:E-Plattform]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Recht im E-Learning]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anja Schulz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.llz.uni-halle.de/index.php?title=CampusConnect&amp;diff=5046</id>
		<title>CampusConnect</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.llz.uni-halle.de/index.php?title=CampusConnect&amp;diff=5046"/>
		<updated>2019-07-19T10:57:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anja Schulz: /* Workflow - Nutzung von CampusConnect als Student der MLU */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:CampusConnectLogo.jpg|380px|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CampusConnect ist eine kostenfreie Open Source Lösung für die Vernetzung von Lernplattformen zur Unterstützung von Lehr-Lern-Szenarien im Hochschulbereich. Es ermöglicht Kooperationen verschiedener Hochschulen oder Einrichtungen, die einen Teil ihres Angebotes über Blended- oder E-Learning-Konzepte zur Verfügung stellen.&lt;br /&gt;
Das System wird seit 2008 in Baden-Württemberg entwickelt und verknüpft dort die Lernmanagementsysteme elf Pädagogischer Hochschulen und Universitäten ([https://www.e-teaching.org/praxis/erfahrungsberichte/campus_connect/bericht Erfahrungsbericht]). &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bislang ist eine Verknüpfung von [[ILIAS]], [[Stud.IP]] und [[Moodle]] möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mitteldeutschland arbeiten aktuell die Universitäten Halle, Leipzig und Magdeburg sowie die Hochschulen Anhalt, Harz, Magdeburg-Stendal und Merseburg an ihrer Vernetzung über CampusConnect. Weitere Partner können aufgenommen werden ([http://www.ilias.de/docu/ilias.php?ref_id=3439&amp;amp;bmn=2016-10&amp;amp;blpg=461&amp;amp;cmd=previewFullscreen&amp;amp;cmdClass=ilblogpostinggui&amp;amp;cmdNode=au:cm:ck&amp;amp;baseClass=ilRepositoryGUI Content Sharing mit dem ECS]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzmöglichkeiten und -bereiche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit CampusConnect wird die lernplattformübergreifende Freigabe von digitalen Lehr- und Lernmaterialien (Dateien, interaktive E-Learning-Elemente, komplexe Kursstrukturen) ermöglicht. Mit geringem Aufwand können Lehrende verschiedener Hochschulen gemeinsam digitale Lehr- und Lernmaterialien sowie Online-Kurse entwickeln oder sich Teile ihres Lehrangebots gegenseitig zur Verfügung stellen und damit das Angebot der eigenen Hochschule erweitern und ergänzen. Gleichzeitig erlaubt es die hochschulübergreifende Zusammenarbeit von Studierenden. Auch hochschulinterne Szenarien wie das Verbinden einer Weiterbildungsplattform mit einer zentralen E-Learning-Plattform sind möglich. Ein Einsatz von CampusConnect bietet sich an für&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* hochschulübergreifende Studiengänge und Kooperationen (z. B. in kleinen Fächern),&lt;br /&gt;
* Hochschulverbünde, die das gegenseitige Besuchen von Lehrveranstaltungen erlauben,&lt;br /&gt;
* Studiengänge, die Teile ihrer Lehre für Weiterbildungen zur Verfügung stellen oder dual anbieten,&lt;br /&gt;
* Kooperationen mit Schulen (z. B. Schnupperkurse) und&lt;br /&gt;
* Länderübergreifende Kooperationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliche Aspekte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Urheberrecht bzw. absolute Nutzungsrechte an den Lehr-Lernmaterialien verbleiben selbstverständlich auch im Falle einer Freigabe von Kursen beim Inhaber der jeweiligen Rechte, i. d. R. dem Lehrenden. Wie im Rahmen der Lehre an der eigenen Hochschule erhalten Studierende nur einfache Nutzungsrechte, die ihnen ein Studium der Materialien ermöglichen. Hinsichtlich fremder (nicht selbst erstellter) Materialien müssen die Lehrenden wie üblich die [[Urheberrecht|Regelungen des Urheberrechts]] einhalten. Sofern von Seiten der Hochschule keine anderweitigen Vereinbarungen getroffen wurden, wie es z. B. bei Kooperationsstudiengängen der Fall ist, entsteht mit der Nutzung von CampusConnect keinerlei rechtliche Verpflichtung, Lehr- und Lernmaterialien bereitzustellen. Die Entscheidung darüber, ob und für wen Zugriff gewährt werden soll und wie lange dieser gewährt wird, liegt allein bei den Rechteinhabern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorteil von CampusConnect liegt in der einfachen Handhabung, denn die NutzerInnen bewegen sich auf der ihnen vertrauten Lernplattform und erhalten ohne weitere Zwischenschritte (z. B. erneutes Login) Zugriff auf die Nutzeroberfläche eines freigegebenen Kurses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kurze Anleitung zur Nutzung des Systems finden Sie nachfolgend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - Freigabe eines ILIAS-Kurses an der MLU ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC Dozent1.jpg| 1. Zu Beginn findet die '''Anmeldung im ILIAS''' mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit Anmelden bestätigt.&lt;br /&gt;
CC Dozent2.jpg| 2. Nach erfolgreicher Anmeldung wird das Menü '''Magazin''' geöffnet und ein '''bestehender Kurs wird ausgewählt'''. In diesem Beispiel handelt es sich um den Testkurs CampusConnect.&lt;br /&gt;
CC Dozent3.jpg| 3. In den '''Einstellungen des Kurses''' haben Sie als Kursadministrator verschiedene Möglichkeiten, den Kurs zu bearbeiten. Nachdem auf der Seite ganz nach unten gescrollt wurde, erscheint der '''Unterpunkt &amp;quot;Kursfreigaben&amp;quot;'''.&lt;br /&gt;
CC Dozent4.jpg| 4. In der Grundeinstellung der Kursfreigaben ist '''Nicht freigeben''' markiert. Wechseln Sie die Auswahl auf '''Freigeben'''.&lt;br /&gt;
CC Dozent5.jpg| 5. Nachdem die Grundeinstellung von Nicht freigeben auf Freigeben geändert wurde, erscheint die '''Liste der Hochschulen''', die über CampusConnect vernetzt sind. In dieser kann ausgewählt werden, an welcher Hochschule der erstellte Kurs verfügbar sein soll.&lt;br /&gt;
CC Dozent6.jpg| 6. Wurde eine Auswahl getroffen, müssen die vorgenommenen '''Änderungen gespeichert werden'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - CampusConnect an der MLU aus Sicht eines Nutzers ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC Dozent1.jpg| 1. Zu Beginn findet die '''Anmeldung im ILIAS''' mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit Anmelden bestätigt.&lt;br /&gt;
CC MLU2.jpg| 2. Nach erfolgreicher Anmeldung ist das '''Magazin''' auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC MLU3.jpg| 3. Im nächsten Arbeitsschritt erfolgt die Auswahl '''Magazin – Einstiegsseite'''. &lt;br /&gt;
CC MLU4.jpg| 4. In dem sich öffnenden Menü ist der '''Ordner MLU''' auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC MLU5.jpg| 5. Wurde der Bereich MLU ausgewählt, öffnet sich ein Menü, dass den '''Ordner Angebote anderer Hochschulen''' beinhaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Variante 1 - ILIAS'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC MLU6 1.jpg| 6. In der geöffneten Liste erscheinen verschiedene Kurs. Hier wird z.B. '''Wissenschaftliches Arbeiten''' ausgewählt.&lt;br /&gt;
CC MLU7 1.jpg| 7. In dem nächsten Schritt öffnet sich ein Fenster mit dem Titel '''Nutzungsvereinbarung'''. Die Nutzungsvereinbarung lässt sich als PDF Version ansehen. Hierzu wird ein Adobe Acrobat Reader benötigt. Ein Downloadlink ist verfügbar. Wurde die Nutzungsvereinbarung sorgfältig gelesen, muss bestätigt werden, dass die Nutzungsvereinbarung akzeptiert wird. Ist der Haken gesetzt, wird die '''Zustimmung''' durch anklicken des benachbarten Feldes abgeschickt. Dies ist nur einmalig nötig.&lt;br /&gt;
CC MLU8 1.jpg| 8. Nun hat der Anwender die Möglichkeit dem '''ausgewählten Kurs beizutreten'''. Hierfür muss ein '''Passwort''' eingegeben werden. Wurde das Passwort eingegeben, kann der Anwender durch Klick auf den Button Beitreten an dem Kurs teilnehmen. Durch Klicken auf die Schaltfläche Info, erfährt der Anwender, wer für den Kurs verantwortlich ist. Sollte der Anwender kein Passwort für den Kurs besitzen, so kann der Kursverantwortlichen kontaktiert werden, um das Passwort zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Variante 2 - MOODLE'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC MLU1 Moodle.jpg| 6. Mit der '''Auswahl des Kurses Autorenhilfekurs''' der Uni Leipzig wird nachfolgend die Lernplattform Moodle benutzt. Die Abläufe der beiden Lernplattformen ähneln sich stark, Unterschiede sind vor allem im Layout zu erkennen. &lt;br /&gt;
CC MLU2 Moodle.jpg| 7. Nach der Auswahl des Moodle-Kurses erscheint in dem sich öffnenden Fenster der '''Datenschutzhinweis'''. Dieser sollte sorgfältig durchgelesen werden.&lt;br /&gt;
CC MLU3 Moodle.jpg| 8. Nachdem die Datenschutzhinweise gelesen worden, erscheint am Seitenende der Button '''Weiter'''. Dieser anklicken um fortzufahren. Dieser Vorgang ist einmalig.&lt;br /&gt;
CC MLU4 Moodle.jpg| 9. Lesen Sie auch die '''zweite Seite der Datenschutzhinweise'''.&lt;br /&gt;
CC MLU5 Moodle.jpg| 10. Wenn sowohl die Datenschutzhinweise als auch die Nutzungsvereinbarung gelesen wurden, beiden Punkten '''zu stimmen''' und fortfahren mit einem Klick auf die Schaltfläche '''Weiter'''. Auch dieser Vorgang ist einmalig vorzunehmen.&lt;br /&gt;
CC MLU6 Moodle.jpg| 11. Nachdem die Datenschutzhinweise und die Nutzungsvereinbarung einmalig bestätigt wurden, '''erscheint der ausgewählte Kurs'''. Dieser steht jetzt zur Bearbeitung zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - Nutzung von CampusConnect als Student einer anderen Hochschule ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC HOME1.jpg| 1. Zu Beginn findet die Anmeldung im ILIAS mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit '''Anmelden''' bestätigt.&lt;br /&gt;
CC HOME2.jpg| 2. Die Schaltfläche '''Magazin''' ist auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC HOME3.jpg| 3. Auswählen des Untermenüpunktes '''Magazin – Einstiegsseite'''.&lt;br /&gt;
CC HOME4.png| 4. Im Magazin soweit nach unten scrollen, bis Menüpunkt '''Kategorie''' erscheint.&lt;br /&gt;
CC HOME5.png| 5. In dem Menüpunkt Kategorie soweit nach unten scrollen, bis Schaltfläche '''Angebote anderer Hochschulen (ECS-Kurse)''' ausgewählt werden kann.&lt;br /&gt;
CC HOME6.png| 6. Nachdem die Angebote anderer Hochschulen ausgewählt wurden, kann nach kurzen scrollen im Bereich Kurse der '''Online-Kurs: Hochschullehre mit digitalen Elementen geschalten (WS 2018/19)''' ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
CC HOME7.png| 7. Nach der Auswahl des Kurses, erfolgt die '''Weiterleitung''' auf die ILIAS Seite der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Hier erscheinen zunächst die Nutzungsvereinbarung und die Nutzungsbedingungen für ILIAS und CampusConnect.&lt;br /&gt;
CC HOME8.png| 8 Wenn die Nutzungsvereinbarung sorgfältig gelesen wurde, erscheint an deren Ende die Frage ob die '''Nutzungsvereinbarung akzeptiert''' wird. Ist dies der Fall wird mit einem Mausklick der Haken in dem dafür vorgesehenen Kasten gesetzt. Die Bestätigung wird anschließend abgeschickt. Dieser Vorgang ist nur einmalig nötig.&lt;br /&gt;
CC HOME9.png| 9. Auf der sich nun öffnenden Seite hat der Nutzer die Möglichkeit, allgemeine Informationen über den Kurs zu erhalten. In der Schaltfläche '''Beitreten''' wird der Nutzer dazu aufgefordert, ein Passwort einzugeben. Diese Passwort ist vom Kursadministrator anzufordern. Im Anschluss daran kann der Nutzer über die Schaltfläche '''Beitreten''' an dem Kurs teilnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.campusconnect.de/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.e-teaching.org/praxis/erfahrungsberichte/campus_connect (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://freeit.de/de/campusconnect/index.html (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.ilias.de/docu/ilias.php?ref_id=3439&amp;amp;bmn=2016-10&amp;amp;blpg=461&amp;amp;cmd=previewFullscreen&amp;amp;cmdClass=ilblogpostinggui&amp;amp;cmdNode=au:cm:ck&amp;amp;baseClass=ilRepositoryGUI (Stand:16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.itz.uni-halle.de/2013/12/campusconnect-das-vernetzende-element-ihrer-hochschul-it/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.itz.uni-halle.de/2014/01/mit-einem-klick-nach-leipzig-oder-magdeburg/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://online.fliphtml5.com/wxsz/tuyx/#p=80 (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.llz.uni-halle.de/2014/12/meilenstein-technische-vernetzung-der-verbundhochschulen-het-lsa-via-campus-connect/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.llz.uni-halle.de/2015/04/erste-schritte-zur-einfuehrung-von-campusconnect-erfolgreich-abgeschlossen/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://wcms.itz.uni-halle.de/download.php?down=37910&amp;amp;elem=2877055&amp;amp;func=pkbec5njnc9ffpsi1p8lb9jiqjv4ptkj (S. 32, Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.magazin.uni-halle.de/wp-content/uploads/2015/10/UniMagazin-201503.pdf (S. 32, Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:E-Plattform]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Recht im E-Learning]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anja Schulz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.llz.uni-halle.de/index.php?title=CampusConnect&amp;diff=5045</id>
		<title>CampusConnect</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.llz.uni-halle.de/index.php?title=CampusConnect&amp;diff=5045"/>
		<updated>2019-07-19T10:57:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anja Schulz: /* Workflow - Freigabe eines ILIAS-Kurses an der MLU */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:CampusConnectLogo.jpg|380px|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CampusConnect ist eine kostenfreie Open Source Lösung für die Vernetzung von Lernplattformen zur Unterstützung von Lehr-Lern-Szenarien im Hochschulbereich. Es ermöglicht Kooperationen verschiedener Hochschulen oder Einrichtungen, die einen Teil ihres Angebotes über Blended- oder E-Learning-Konzepte zur Verfügung stellen.&lt;br /&gt;
Das System wird seit 2008 in Baden-Württemberg entwickelt und verknüpft dort die Lernmanagementsysteme elf Pädagogischer Hochschulen und Universitäten ([https://www.e-teaching.org/praxis/erfahrungsberichte/campus_connect/bericht Erfahrungsbericht]). &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bislang ist eine Verknüpfung von [[ILIAS]], [[Stud.IP]] und [[Moodle]] möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mitteldeutschland arbeiten aktuell die Universitäten Halle, Leipzig und Magdeburg sowie die Hochschulen Anhalt, Harz, Magdeburg-Stendal und Merseburg an ihrer Vernetzung über CampusConnect. Weitere Partner können aufgenommen werden ([http://www.ilias.de/docu/ilias.php?ref_id=3439&amp;amp;bmn=2016-10&amp;amp;blpg=461&amp;amp;cmd=previewFullscreen&amp;amp;cmdClass=ilblogpostinggui&amp;amp;cmdNode=au:cm:ck&amp;amp;baseClass=ilRepositoryGUI Content Sharing mit dem ECS]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzmöglichkeiten und -bereiche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit CampusConnect wird die lernplattformübergreifende Freigabe von digitalen Lehr- und Lernmaterialien (Dateien, interaktive E-Learning-Elemente, komplexe Kursstrukturen) ermöglicht. Mit geringem Aufwand können Lehrende verschiedener Hochschulen gemeinsam digitale Lehr- und Lernmaterialien sowie Online-Kurse entwickeln oder sich Teile ihres Lehrangebots gegenseitig zur Verfügung stellen und damit das Angebot der eigenen Hochschule erweitern und ergänzen. Gleichzeitig erlaubt es die hochschulübergreifende Zusammenarbeit von Studierenden. Auch hochschulinterne Szenarien wie das Verbinden einer Weiterbildungsplattform mit einer zentralen E-Learning-Plattform sind möglich. Ein Einsatz von CampusConnect bietet sich an für&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* hochschulübergreifende Studiengänge und Kooperationen (z. B. in kleinen Fächern),&lt;br /&gt;
* Hochschulverbünde, die das gegenseitige Besuchen von Lehrveranstaltungen erlauben,&lt;br /&gt;
* Studiengänge, die Teile ihrer Lehre für Weiterbildungen zur Verfügung stellen oder dual anbieten,&lt;br /&gt;
* Kooperationen mit Schulen (z. B. Schnupperkurse) und&lt;br /&gt;
* Länderübergreifende Kooperationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliche Aspekte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Urheberrecht bzw. absolute Nutzungsrechte an den Lehr-Lernmaterialien verbleiben selbstverständlich auch im Falle einer Freigabe von Kursen beim Inhaber der jeweiligen Rechte, i. d. R. dem Lehrenden. Wie im Rahmen der Lehre an der eigenen Hochschule erhalten Studierende nur einfache Nutzungsrechte, die ihnen ein Studium der Materialien ermöglichen. Hinsichtlich fremder (nicht selbst erstellter) Materialien müssen die Lehrenden wie üblich die [[Urheberrecht|Regelungen des Urheberrechts]] einhalten. Sofern von Seiten der Hochschule keine anderweitigen Vereinbarungen getroffen wurden, wie es z. B. bei Kooperationsstudiengängen der Fall ist, entsteht mit der Nutzung von CampusConnect keinerlei rechtliche Verpflichtung, Lehr- und Lernmaterialien bereitzustellen. Die Entscheidung darüber, ob und für wen Zugriff gewährt werden soll und wie lange dieser gewährt wird, liegt allein bei den Rechteinhabern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorteil von CampusConnect liegt in der einfachen Handhabung, denn die NutzerInnen bewegen sich auf der ihnen vertrauten Lernplattform und erhalten ohne weitere Zwischenschritte (z. B. erneutes Login) Zugriff auf die Nutzeroberfläche eines freigegebenen Kurses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kurze Anleitung zur Nutzung des Systems finden Sie nachfolgend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - Freigabe eines ILIAS-Kurses an der MLU ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC Dozent1.jpg| 1. Zu Beginn findet die '''Anmeldung im ILIAS''' mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit Anmelden bestätigt.&lt;br /&gt;
CC Dozent2.jpg| 2. Nach erfolgreicher Anmeldung wird das Menü '''Magazin''' geöffnet und ein '''bestehender Kurs wird ausgewählt'''. In diesem Beispiel handelt es sich um den Testkurs CampusConnect.&lt;br /&gt;
CC Dozent3.jpg| 3. In den '''Einstellungen des Kurses''' haben Sie als Kursadministrator verschiedene Möglichkeiten, den Kurs zu bearbeiten. Nachdem auf der Seite ganz nach unten gescrollt wurde, erscheint der '''Unterpunkt &amp;quot;Kursfreigaben&amp;quot;'''.&lt;br /&gt;
CC Dozent4.jpg| 4. In der Grundeinstellung der Kursfreigaben ist '''Nicht freigeben''' markiert. Wechseln Sie die Auswahl auf '''Freigeben'''.&lt;br /&gt;
CC Dozent5.jpg| 5. Nachdem die Grundeinstellung von Nicht freigeben auf Freigeben geändert wurde, erscheint die '''Liste der Hochschulen''', die über CampusConnect vernetzt sind. In dieser kann ausgewählt werden, an welcher Hochschule der erstellte Kurs verfügbar sein soll.&lt;br /&gt;
CC Dozent6.jpg| 6. Wurde eine Auswahl getroffen, müssen die vorgenommenen '''Änderungen gespeichert werden'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - Nutzung von CampusConnect als Student der MLU ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC Dozent1.jpg| 1. Zu Beginn findet die '''Anmeldung im ILIAS''' mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit Anmelden bestätigt.&lt;br /&gt;
CC MLU2.jpg| 2. Nach erfolgreicher Anmeldung ist das '''Magazin''' auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC MLU3.jpg| 3. Im nächsten Arbeitsschritt erfolgt die Auswahl '''Magazin – Einstiegsseite'''. &lt;br /&gt;
CC MLU4.jpg| 4. In dem sich öffnenden Menü ist der '''Ordner MLU''' auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC MLU5.jpg| 5. Wurde der Bereich MLU ausgewählt, öffnet sich ein Menü, dass den '''Ordner Angebote anderer Hochschulen''' beinhaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Variante 1 - ILIAS'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC MLU6 1.jpg| 6. In der geöffneten Liste erscheinen verschiedene Kurs. Hier wird z.B. '''Wissenschaftliches Arbeiten''' ausgewählt.&lt;br /&gt;
CC MLU7 1.jpg| 7. In dem nächsten Schritt öffnet sich ein Fenster mit dem Titel '''Nutzungsvereinbarung'''. Die Nutzungsvereinbarung lässt sich als PDF Version ansehen. Hierzu wird ein Adobe Acrobat Reader benötigt. Ein Downloadlink ist verfügbar. Wurde die Nutzungsvereinbarung sorgfältig gelesen, muss bestätigt werden, dass die Nutzungsvereinbarung akzeptiert wird. Ist der Haken gesetzt, wird die '''Zustimmung''' durch anklicken des benachbarten Feldes abgeschickt. Dies ist nur einmalig nötig.&lt;br /&gt;
CC MLU8 1.jpg| 8. Nun hat der Anwender die Möglichkeit dem '''ausgewählten Kurs beizutreten'''. Hierfür muss ein '''Passwort''' eingegeben werden. Wurde das Passwort eingegeben, kann der Anwender durch Klick auf den Button Beitreten an dem Kurs teilnehmen. Durch Klicken auf die Schaltfläche Info, erfährt der Anwender, wer für den Kurs verantwortlich ist. Sollte der Anwender kein Passwort für den Kurs besitzen, so kann der Kursverantwortlichen kontaktiert werden, um das Passwort zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Variante 2 - MOODLE'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC MLU1 Moodle.jpg| 6. Mit der '''Auswahl des Kurses Autorenhilfekurs''' der Uni Leipzig wird nachfolgend die Lernplattform Moodle benutzt. Die Abläufe der beiden Lernplattformen ähneln sich stark, Unterschiede sind vor allem im Layout zu erkennen. &lt;br /&gt;
CC MLU2 Moodle.jpg| 7. Nach der Auswahl des Moodle-Kurses erscheint in dem sich öffnenden Fenster der '''Datenschutzhinweis'''. Dieser sollte sorgfältig durchgelesen werden.&lt;br /&gt;
CC MLU3 Moodle.jpg| 8. Nachdem die Datenschutzhinweise gelesen worden, erscheint am Seitenende der Button '''Weiter'''. Dieser anklicken um fortzufahren. Dieser Vorgang ist einmalig.&lt;br /&gt;
CC MLU4 Moodle.jpg| 9. Lesen Sie auch die '''zweite Seite der Datenschutzhinweise'''.&lt;br /&gt;
CC MLU5 Moodle.jpg| 10. Wenn sowohl die Datenschutzhinweise als auch die Nutzungsvereinbarung gelesen wurden, beiden Punkten '''zu stimmen''' und fortfahren mit einem Klick auf die Schaltfläche '''Weiter'''. Auch dieser Vorgang ist einmalig vorzunehmen.&lt;br /&gt;
CC MLU6 Moodle.jpg| 11. Nachdem die Datenschutzhinweise und die Nutzungsvereinbarung einmalig bestätigt wurden, '''erscheint der ausgewählte Kurs'''. Dieser steht jetzt zur Bearbeitung zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - Nutzung von CampusConnect als Student einer anderen Hochschule ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC HOME1.jpg| 1. Zu Beginn findet die Anmeldung im ILIAS mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit '''Anmelden''' bestätigt.&lt;br /&gt;
CC HOME2.jpg| 2. Die Schaltfläche '''Magazin''' ist auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC HOME3.jpg| 3. Auswählen des Untermenüpunktes '''Magazin – Einstiegsseite'''.&lt;br /&gt;
CC HOME4.png| 4. Im Magazin soweit nach unten scrollen, bis Menüpunkt '''Kategorie''' erscheint.&lt;br /&gt;
CC HOME5.png| 5. In dem Menüpunkt Kategorie soweit nach unten scrollen, bis Schaltfläche '''Angebote anderer Hochschulen (ECS-Kurse)''' ausgewählt werden kann.&lt;br /&gt;
CC HOME6.png| 6. Nachdem die Angebote anderer Hochschulen ausgewählt wurden, kann nach kurzen scrollen im Bereich Kurse der '''Online-Kurs: Hochschullehre mit digitalen Elementen geschalten (WS 2018/19)''' ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
CC HOME7.png| 7. Nach der Auswahl des Kurses, erfolgt die '''Weiterleitung''' auf die ILIAS Seite der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Hier erscheinen zunächst die Nutzungsvereinbarung und die Nutzungsbedingungen für ILIAS und CampusConnect.&lt;br /&gt;
CC HOME8.png| 8 Wenn die Nutzungsvereinbarung sorgfältig gelesen wurde, erscheint an deren Ende die Frage ob die '''Nutzungsvereinbarung akzeptiert''' wird. Ist dies der Fall wird mit einem Mausklick der Haken in dem dafür vorgesehenen Kasten gesetzt. Die Bestätigung wird anschließend abgeschickt. Dieser Vorgang ist nur einmalig nötig.&lt;br /&gt;
CC HOME9.png| 9. Auf der sich nun öffnenden Seite hat der Nutzer die Möglichkeit, allgemeine Informationen über den Kurs zu erhalten. In der Schaltfläche '''Beitreten''' wird der Nutzer dazu aufgefordert, ein Passwort einzugeben. Diese Passwort ist vom Kursadministrator anzufordern. Im Anschluss daran kann der Nutzer über die Schaltfläche '''Beitreten''' an dem Kurs teilnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.campusconnect.de/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.e-teaching.org/praxis/erfahrungsberichte/campus_connect (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://freeit.de/de/campusconnect/index.html (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.ilias.de/docu/ilias.php?ref_id=3439&amp;amp;bmn=2016-10&amp;amp;blpg=461&amp;amp;cmd=previewFullscreen&amp;amp;cmdClass=ilblogpostinggui&amp;amp;cmdNode=au:cm:ck&amp;amp;baseClass=ilRepositoryGUI (Stand:16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.itz.uni-halle.de/2013/12/campusconnect-das-vernetzende-element-ihrer-hochschul-it/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.itz.uni-halle.de/2014/01/mit-einem-klick-nach-leipzig-oder-magdeburg/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://online.fliphtml5.com/wxsz/tuyx/#p=80 (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.llz.uni-halle.de/2014/12/meilenstein-technische-vernetzung-der-verbundhochschulen-het-lsa-via-campus-connect/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.llz.uni-halle.de/2015/04/erste-schritte-zur-einfuehrung-von-campusconnect-erfolgreich-abgeschlossen/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://wcms.itz.uni-halle.de/download.php?down=37910&amp;amp;elem=2877055&amp;amp;func=pkbec5njnc9ffpsi1p8lb9jiqjv4ptkj (S. 32, Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.magazin.uni-halle.de/wp-content/uploads/2015/10/UniMagazin-201503.pdf (S. 32, Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:E-Plattform]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Recht im E-Learning]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anja Schulz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.llz.uni-halle.de/index.php?title=CampusConnect&amp;diff=5044</id>
		<title>CampusConnect</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.llz.uni-halle.de/index.php?title=CampusConnect&amp;diff=5044"/>
		<updated>2019-07-19T10:56:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anja Schulz: /* Workflow - Freigabe eines ILIAS-Kurses an der MLU */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:CampusConnectLogo.jpg|380px|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CampusConnect ist eine kostenfreie Open Source Lösung für die Vernetzung von Lernplattformen zur Unterstützung von Lehr-Lern-Szenarien im Hochschulbereich. Es ermöglicht Kooperationen verschiedener Hochschulen oder Einrichtungen, die einen Teil ihres Angebotes über Blended- oder E-Learning-Konzepte zur Verfügung stellen.&lt;br /&gt;
Das System wird seit 2008 in Baden-Württemberg entwickelt und verknüpft dort die Lernmanagementsysteme elf Pädagogischer Hochschulen und Universitäten ([https://www.e-teaching.org/praxis/erfahrungsberichte/campus_connect/bericht Erfahrungsbericht]). &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bislang ist eine Verknüpfung von [[ILIAS]], [[Stud.IP]] und [[Moodle]] möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mitteldeutschland arbeiten aktuell die Universitäten Halle, Leipzig und Magdeburg sowie die Hochschulen Anhalt, Harz, Magdeburg-Stendal und Merseburg an ihrer Vernetzung über CampusConnect. Weitere Partner können aufgenommen werden ([http://www.ilias.de/docu/ilias.php?ref_id=3439&amp;amp;bmn=2016-10&amp;amp;blpg=461&amp;amp;cmd=previewFullscreen&amp;amp;cmdClass=ilblogpostinggui&amp;amp;cmdNode=au:cm:ck&amp;amp;baseClass=ilRepositoryGUI Content Sharing mit dem ECS]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzmöglichkeiten und -bereiche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit CampusConnect wird die lernplattformübergreifende Freigabe von digitalen Lehr- und Lernmaterialien (Dateien, interaktive E-Learning-Elemente, komplexe Kursstrukturen) ermöglicht. Mit geringem Aufwand können Lehrende verschiedener Hochschulen gemeinsam digitale Lehr- und Lernmaterialien sowie Online-Kurse entwickeln oder sich Teile ihres Lehrangebots gegenseitig zur Verfügung stellen und damit das Angebot der eigenen Hochschule erweitern und ergänzen. Gleichzeitig erlaubt es die hochschulübergreifende Zusammenarbeit von Studierenden. Auch hochschulinterne Szenarien wie das Verbinden einer Weiterbildungsplattform mit einer zentralen E-Learning-Plattform sind möglich. Ein Einsatz von CampusConnect bietet sich an für&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* hochschulübergreifende Studiengänge und Kooperationen (z. B. in kleinen Fächern),&lt;br /&gt;
* Hochschulverbünde, die das gegenseitige Besuchen von Lehrveranstaltungen erlauben,&lt;br /&gt;
* Studiengänge, die Teile ihrer Lehre für Weiterbildungen zur Verfügung stellen oder dual anbieten,&lt;br /&gt;
* Kooperationen mit Schulen (z. B. Schnupperkurse) und&lt;br /&gt;
* Länderübergreifende Kooperationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliche Aspekte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Urheberrecht bzw. absolute Nutzungsrechte an den Lehr-Lernmaterialien verbleiben selbstverständlich auch im Falle einer Freigabe von Kursen beim Inhaber der jeweiligen Rechte, i. d. R. dem Lehrenden. Wie im Rahmen der Lehre an der eigenen Hochschule erhalten Studierende nur einfache Nutzungsrechte, die ihnen ein Studium der Materialien ermöglichen. Hinsichtlich fremder (nicht selbst erstellter) Materialien müssen die Lehrenden wie üblich die [[Urheberrecht|Regelungen des Urheberrechts]] einhalten. Sofern von Seiten der Hochschule keine anderweitigen Vereinbarungen getroffen wurden, wie es z. B. bei Kooperationsstudiengängen der Fall ist, entsteht mit der Nutzung von CampusConnect keinerlei rechtliche Verpflichtung, Lehr- und Lernmaterialien bereitzustellen. Die Entscheidung darüber, ob und für wen Zugriff gewährt werden soll und wie lange dieser gewährt wird, liegt allein bei den Rechteinhabern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorteil von CampusConnect liegt in der einfachen Handhabung, denn die NutzerInnen bewegen sich auf der ihnen vertrauten Lernplattform und erhalten ohne weitere Zwischenschritte (z. B. erneutes Login) Zugriff auf die Nutzeroberfläche eines freigegebenen Kurses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kurze Anleitung zur Nutzung des Systems finden Sie nachfolgend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - Freigabe eines ILIAS-Kurses an der MLU ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC Dozent1.jpg| 1. Zu Beginn findet die '''Anmeldung im ILIAS''' mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit Anmelden bestätigt.&lt;br /&gt;
CC Dozent2.jpg| 2. Nach erfolgreicher Anmeldung wird das Menü '''Magazin''' geöffnet und ein '''bestehender Kurs wird ausgewählt'''. In diesem Beispiel handelt es sich um den Testkurs CampusConnect.&lt;br /&gt;
CC Dozent3.jpg| 3. In den '''Einstellungen des Kurses''' haben Sie als Kursadministrator verschiedene Möglichkeiten, den Kurs zu bearbeiten. Nachdem auf der Seite ganz nach unten gescrollt wurde, erscheint der '''Unterpunkt &amp;quot;Kursfreigaben&amp;quot;'''.&lt;br /&gt;
CC Dozent4.jpg| 4. In der Grundeinstellung der Kursfreigaben ist '''Nicht freigeben''' markiert. Wechseln Sie die Auswahl auf '''Freigeben'''.&lt;br /&gt;
CC Dozent5.jpg| 5. Nachdem die Grundeinstellung von Nicht freigeben auf Freigeben geändert wurde, erscheint die '''Liste der Hochschulen''', die über CampusConnect vernetzt sind. In dieser kann ausgewählt werden, an welcher Hochschule der erstellte Kurs verfügbar sein soll.&lt;br /&gt;
CC Dozent6.jpg| 6. Wurde eine Auswahl getroffen, müssen die vorgenommenen '''Änderungen der Einstellung gespeichert werden'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - Nutzung von CampusConnect als Student der MLU ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC Dozent1.jpg| 1. Zu Beginn findet die '''Anmeldung im ILIAS''' mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit Anmelden bestätigt.&lt;br /&gt;
CC MLU2.jpg| 2. Nach erfolgreicher Anmeldung ist das '''Magazin''' auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC MLU3.jpg| 3. Im nächsten Arbeitsschritt erfolgt die Auswahl '''Magazin – Einstiegsseite'''. &lt;br /&gt;
CC MLU4.jpg| 4. In dem sich öffnenden Menü ist der '''Ordner MLU''' auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC MLU5.jpg| 5. Wurde der Bereich MLU ausgewählt, öffnet sich ein Menü, dass den '''Ordner Angebote anderer Hochschulen''' beinhaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Variante 1 - ILIAS'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC MLU6 1.jpg| 6. In der geöffneten Liste erscheinen verschiedene Kurs. Hier wird z.B. '''Wissenschaftliches Arbeiten''' ausgewählt.&lt;br /&gt;
CC MLU7 1.jpg| 7. In dem nächsten Schritt öffnet sich ein Fenster mit dem Titel '''Nutzungsvereinbarung'''. Die Nutzungsvereinbarung lässt sich als PDF Version ansehen. Hierzu wird ein Adobe Acrobat Reader benötigt. Ein Downloadlink ist verfügbar. Wurde die Nutzungsvereinbarung sorgfältig gelesen, muss bestätigt werden, dass die Nutzungsvereinbarung akzeptiert wird. Ist der Haken gesetzt, wird die '''Zustimmung''' durch anklicken des benachbarten Feldes abgeschickt. Dies ist nur einmalig nötig.&lt;br /&gt;
CC MLU8 1.jpg| 8. Nun hat der Anwender die Möglichkeit dem '''ausgewählten Kurs beizutreten'''. Hierfür muss ein '''Passwort''' eingegeben werden. Wurde das Passwort eingegeben, kann der Anwender durch Klick auf den Button Beitreten an dem Kurs teilnehmen. Durch Klicken auf die Schaltfläche Info, erfährt der Anwender, wer für den Kurs verantwortlich ist. Sollte der Anwender kein Passwort für den Kurs besitzen, so kann der Kursverantwortlichen kontaktiert werden, um das Passwort zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Variante 2 - MOODLE'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC MLU1 Moodle.jpg| 6. Mit der '''Auswahl des Kurses Autorenhilfekurs''' der Uni Leipzig wird nachfolgend die Lernplattform Moodle benutzt. Die Abläufe der beiden Lernplattformen ähneln sich stark, Unterschiede sind vor allem im Layout zu erkennen. &lt;br /&gt;
CC MLU2 Moodle.jpg| 7. Nach der Auswahl des Moodle-Kurses erscheint in dem sich öffnenden Fenster der '''Datenschutzhinweis'''. Dieser sollte sorgfältig durchgelesen werden.&lt;br /&gt;
CC MLU3 Moodle.jpg| 8. Nachdem die Datenschutzhinweise gelesen worden, erscheint am Seitenende der Button '''Weiter'''. Dieser anklicken um fortzufahren. Dieser Vorgang ist einmalig.&lt;br /&gt;
CC MLU4 Moodle.jpg| 9. Lesen Sie auch die '''zweite Seite der Datenschutzhinweise'''.&lt;br /&gt;
CC MLU5 Moodle.jpg| 10. Wenn sowohl die Datenschutzhinweise als auch die Nutzungsvereinbarung gelesen wurden, beiden Punkten '''zu stimmen''' und fortfahren mit einem Klick auf die Schaltfläche '''Weiter'''. Auch dieser Vorgang ist einmalig vorzunehmen.&lt;br /&gt;
CC MLU6 Moodle.jpg| 11. Nachdem die Datenschutzhinweise und die Nutzungsvereinbarung einmalig bestätigt wurden, '''erscheint der ausgewählte Kurs'''. Dieser steht jetzt zur Bearbeitung zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - Nutzung von CampusConnect als Student einer anderen Hochschule ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC HOME1.jpg| 1. Zu Beginn findet die Anmeldung im ILIAS mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit '''Anmelden''' bestätigt.&lt;br /&gt;
CC HOME2.jpg| 2. Die Schaltfläche '''Magazin''' ist auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC HOME3.jpg| 3. Auswählen des Untermenüpunktes '''Magazin – Einstiegsseite'''.&lt;br /&gt;
CC HOME4.png| 4. Im Magazin soweit nach unten scrollen, bis Menüpunkt '''Kategorie''' erscheint.&lt;br /&gt;
CC HOME5.png| 5. In dem Menüpunkt Kategorie soweit nach unten scrollen, bis Schaltfläche '''Angebote anderer Hochschulen (ECS-Kurse)''' ausgewählt werden kann.&lt;br /&gt;
CC HOME6.png| 6. Nachdem die Angebote anderer Hochschulen ausgewählt wurden, kann nach kurzen scrollen im Bereich Kurse der '''Online-Kurs: Hochschullehre mit digitalen Elementen geschalten (WS 2018/19)''' ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
CC HOME7.png| 7. Nach der Auswahl des Kurses, erfolgt die '''Weiterleitung''' auf die ILIAS Seite der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Hier erscheinen zunächst die Nutzungsvereinbarung und die Nutzungsbedingungen für ILIAS und CampusConnect.&lt;br /&gt;
CC HOME8.png| 8 Wenn die Nutzungsvereinbarung sorgfältig gelesen wurde, erscheint an deren Ende die Frage ob die '''Nutzungsvereinbarung akzeptiert''' wird. Ist dies der Fall wird mit einem Mausklick der Haken in dem dafür vorgesehenen Kasten gesetzt. Die Bestätigung wird anschließend abgeschickt. Dieser Vorgang ist nur einmalig nötig.&lt;br /&gt;
CC HOME9.png| 9. Auf der sich nun öffnenden Seite hat der Nutzer die Möglichkeit, allgemeine Informationen über den Kurs zu erhalten. In der Schaltfläche '''Beitreten''' wird der Nutzer dazu aufgefordert, ein Passwort einzugeben. Diese Passwort ist vom Kursadministrator anzufordern. Im Anschluss daran kann der Nutzer über die Schaltfläche '''Beitreten''' an dem Kurs teilnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.campusconnect.de/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.e-teaching.org/praxis/erfahrungsberichte/campus_connect (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://freeit.de/de/campusconnect/index.html (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.ilias.de/docu/ilias.php?ref_id=3439&amp;amp;bmn=2016-10&amp;amp;blpg=461&amp;amp;cmd=previewFullscreen&amp;amp;cmdClass=ilblogpostinggui&amp;amp;cmdNode=au:cm:ck&amp;amp;baseClass=ilRepositoryGUI (Stand:16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.itz.uni-halle.de/2013/12/campusconnect-das-vernetzende-element-ihrer-hochschul-it/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.itz.uni-halle.de/2014/01/mit-einem-klick-nach-leipzig-oder-magdeburg/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://online.fliphtml5.com/wxsz/tuyx/#p=80 (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.llz.uni-halle.de/2014/12/meilenstein-technische-vernetzung-der-verbundhochschulen-het-lsa-via-campus-connect/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.llz.uni-halle.de/2015/04/erste-schritte-zur-einfuehrung-von-campusconnect-erfolgreich-abgeschlossen/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://wcms.itz.uni-halle.de/download.php?down=37910&amp;amp;elem=2877055&amp;amp;func=pkbec5njnc9ffpsi1p8lb9jiqjv4ptkj (S. 32, Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.magazin.uni-halle.de/wp-content/uploads/2015/10/UniMagazin-201503.pdf (S. 32, Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:E-Plattform]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Recht im E-Learning]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anja Schulz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.llz.uni-halle.de/index.php?title=CampusConnect&amp;diff=5043</id>
		<title>CampusConnect</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.llz.uni-halle.de/index.php?title=CampusConnect&amp;diff=5043"/>
		<updated>2019-07-19T10:54:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anja Schulz: /* Workflow - Freigabe eines ILIAS-Kurses an der MLU */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:CampusConnectLogo.jpg|380px|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CampusConnect ist eine kostenfreie Open Source Lösung für die Vernetzung von Lernplattformen zur Unterstützung von Lehr-Lern-Szenarien im Hochschulbereich. Es ermöglicht Kooperationen verschiedener Hochschulen oder Einrichtungen, die einen Teil ihres Angebotes über Blended- oder E-Learning-Konzepte zur Verfügung stellen.&lt;br /&gt;
Das System wird seit 2008 in Baden-Württemberg entwickelt und verknüpft dort die Lernmanagementsysteme elf Pädagogischer Hochschulen und Universitäten ([https://www.e-teaching.org/praxis/erfahrungsberichte/campus_connect/bericht Erfahrungsbericht]). &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bislang ist eine Verknüpfung von [[ILIAS]], [[Stud.IP]] und [[Moodle]] möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mitteldeutschland arbeiten aktuell die Universitäten Halle, Leipzig und Magdeburg sowie die Hochschulen Anhalt, Harz, Magdeburg-Stendal und Merseburg an ihrer Vernetzung über CampusConnect. Weitere Partner können aufgenommen werden ([http://www.ilias.de/docu/ilias.php?ref_id=3439&amp;amp;bmn=2016-10&amp;amp;blpg=461&amp;amp;cmd=previewFullscreen&amp;amp;cmdClass=ilblogpostinggui&amp;amp;cmdNode=au:cm:ck&amp;amp;baseClass=ilRepositoryGUI Content Sharing mit dem ECS]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzmöglichkeiten und -bereiche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit CampusConnect wird die lernplattformübergreifende Freigabe von digitalen Lehr- und Lernmaterialien (Dateien, interaktive E-Learning-Elemente, komplexe Kursstrukturen) ermöglicht. Mit geringem Aufwand können Lehrende verschiedener Hochschulen gemeinsam digitale Lehr- und Lernmaterialien sowie Online-Kurse entwickeln oder sich Teile ihres Lehrangebots gegenseitig zur Verfügung stellen und damit das Angebot der eigenen Hochschule erweitern und ergänzen. Gleichzeitig erlaubt es die hochschulübergreifende Zusammenarbeit von Studierenden. Auch hochschulinterne Szenarien wie das Verbinden einer Weiterbildungsplattform mit einer zentralen E-Learning-Plattform sind möglich. Ein Einsatz von CampusConnect bietet sich an für&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* hochschulübergreifende Studiengänge und Kooperationen (z. B. in kleinen Fächern),&lt;br /&gt;
* Hochschulverbünde, die das gegenseitige Besuchen von Lehrveranstaltungen erlauben,&lt;br /&gt;
* Studiengänge, die Teile ihrer Lehre für Weiterbildungen zur Verfügung stellen oder dual anbieten,&lt;br /&gt;
* Kooperationen mit Schulen (z. B. Schnupperkurse) und&lt;br /&gt;
* Länderübergreifende Kooperationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliche Aspekte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Urheberrecht bzw. absolute Nutzungsrechte an den Lehr-Lernmaterialien verbleiben selbstverständlich auch im Falle einer Freigabe von Kursen beim Inhaber der jeweiligen Rechte, i. d. R. dem Lehrenden. Wie im Rahmen der Lehre an der eigenen Hochschule erhalten Studierende nur einfache Nutzungsrechte, die ihnen ein Studium der Materialien ermöglichen. Hinsichtlich fremder (nicht selbst erstellter) Materialien müssen die Lehrenden wie üblich die [[Urheberrecht|Regelungen des Urheberrechts]] einhalten. Sofern von Seiten der Hochschule keine anderweitigen Vereinbarungen getroffen wurden, wie es z. B. bei Kooperationsstudiengängen der Fall ist, entsteht mit der Nutzung von CampusConnect keinerlei rechtliche Verpflichtung, Lehr- und Lernmaterialien bereitzustellen. Die Entscheidung darüber, ob und für wen Zugriff gewährt werden soll und wie lange dieser gewährt wird, liegt allein bei den Rechteinhabern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorteil von CampusConnect liegt in der einfachen Handhabung, denn die NutzerInnen bewegen sich auf der ihnen vertrauten Lernplattform und erhalten ohne weitere Zwischenschritte (z. B. erneutes Login) Zugriff auf die Nutzeroberfläche eines freigegebenen Kurses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kurze Anleitung zur Nutzung des Systems finden Sie nachfolgend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - Freigabe eines ILIAS-Kurses an der MLU ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC Dozent1.jpg| 1. Zu Beginn findet die '''Anmeldung im ILIAS''' mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit Anmelden bestätigt.&lt;br /&gt;
CC Dozent2.jpg| 2. Nach erfolgreicher Anmeldung wird das Menü '''Magazin''' geöffnet und ein '''bestehender Kurs wird ausgewählt'''. In diesem Beispiel handelt es sich um den Testkurs CampusConnect.&lt;br /&gt;
CC Dozent3.jpg| 3. In den '''Einstellungen des Kurses''' haben Sie als Kursadministrator verschiedene Möglichkeiten, den Kurs zu bearbeiten. Nachdem auf der Seite ganz nach unten gescrollt wurde, erscheint der '''Unterpunkt &amp;quot;Kursfreigaben&amp;quot;'''.&lt;br /&gt;
CC Dozent4.jpg| 4. In der Grundeinstellung der Kursfreigaben ist '''Nicht freigeben''' markiert. Wechseln Sie die Auswahl auf '''Freigeben'''.&lt;br /&gt;
CC Dozent5.jpg| 5. CampusConnect ermöglicht nicht nur den Zugriff auf Kurse anderer Hochschulen, sondern auch das Freigeben eigener Kurs für die anderen Partner. Welche Hochschulen teilnehmen, ist der Liste zu entnehmen. Nachdem die Grundeinstellung von Nicht freigeben auf Freigeben geändert wurde, erscheint die '''Liste mit Hochschulnamen'''. In dieser kann ausgewählt werden, an welcher Hochschule der erstellte Kurs verfügbar sein soll.&lt;br /&gt;
CC Dozent6.jpg| 6. Wurde eine Auswahl getroffen, müssen die vorgenommenen '''Änderungen der Einstellung gespeichert werden'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - Nutzung von CampusConnect als Student der MLU ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC Dozent1.jpg| 1. Zu Beginn findet die '''Anmeldung im ILIAS''' mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit Anmelden bestätigt.&lt;br /&gt;
CC MLU2.jpg| 2. Nach erfolgreicher Anmeldung ist das '''Magazin''' auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC MLU3.jpg| 3. Im nächsten Arbeitsschritt erfolgt die Auswahl '''Magazin – Einstiegsseite'''. &lt;br /&gt;
CC MLU4.jpg| 4. In dem sich öffnenden Menü ist der '''Ordner MLU''' auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC MLU5.jpg| 5. Wurde der Bereich MLU ausgewählt, öffnet sich ein Menü, dass den '''Ordner Angebote anderer Hochschulen''' beinhaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Variante 1 - ILIAS'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC MLU6 1.jpg| 6. In der geöffneten Liste erscheinen verschiedene Kurs. Hier wird z.B. '''Wissenschaftliches Arbeiten''' ausgewählt.&lt;br /&gt;
CC MLU7 1.jpg| 7. In dem nächsten Schritt öffnet sich ein Fenster mit dem Titel '''Nutzungsvereinbarung'''. Die Nutzungsvereinbarung lässt sich als PDF Version ansehen. Hierzu wird ein Adobe Acrobat Reader benötigt. Ein Downloadlink ist verfügbar. Wurde die Nutzungsvereinbarung sorgfältig gelesen, muss bestätigt werden, dass die Nutzungsvereinbarung akzeptiert wird. Ist der Haken gesetzt, wird die '''Zustimmung''' durch anklicken des benachbarten Feldes abgeschickt. Dies ist nur einmalig nötig.&lt;br /&gt;
CC MLU8 1.jpg| 8. Nun hat der Anwender die Möglichkeit dem '''ausgewählten Kurs beizutreten'''. Hierfür muss ein '''Passwort''' eingegeben werden. Wurde das Passwort eingegeben, kann der Anwender durch Klick auf den Button Beitreten an dem Kurs teilnehmen. Durch Klicken auf die Schaltfläche Info, erfährt der Anwender, wer für den Kurs verantwortlich ist. Sollte der Anwender kein Passwort für den Kurs besitzen, so kann der Kursverantwortlichen kontaktiert werden, um das Passwort zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Variante 2 - MOODLE'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC MLU1 Moodle.jpg| 6. Mit der '''Auswahl des Kurses Autorenhilfekurs''' der Uni Leipzig wird nachfolgend die Lernplattform Moodle benutzt. Die Abläufe der beiden Lernplattformen ähneln sich stark, Unterschiede sind vor allem im Layout zu erkennen. &lt;br /&gt;
CC MLU2 Moodle.jpg| 7. Nach der Auswahl des Moodle-Kurses erscheint in dem sich öffnenden Fenster der '''Datenschutzhinweis'''. Dieser sollte sorgfältig durchgelesen werden.&lt;br /&gt;
CC MLU3 Moodle.jpg| 8. Nachdem die Datenschutzhinweise gelesen worden, erscheint am Seitenende der Button '''Weiter'''. Dieser anklicken um fortzufahren. Dieser Vorgang ist einmalig.&lt;br /&gt;
CC MLU4 Moodle.jpg| 9. Lesen Sie auch die '''zweite Seite der Datenschutzhinweise'''.&lt;br /&gt;
CC MLU5 Moodle.jpg| 10. Wenn sowohl die Datenschutzhinweise als auch die Nutzungsvereinbarung gelesen wurden, beiden Punkten '''zu stimmen''' und fortfahren mit einem Klick auf die Schaltfläche '''Weiter'''. Auch dieser Vorgang ist einmalig vorzunehmen.&lt;br /&gt;
CC MLU6 Moodle.jpg| 11. Nachdem die Datenschutzhinweise und die Nutzungsvereinbarung einmalig bestätigt wurden, '''erscheint der ausgewählte Kurs'''. Dieser steht jetzt zur Bearbeitung zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - Nutzung von CampusConnect als Student einer anderen Hochschule ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC HOME1.jpg| 1. Zu Beginn findet die Anmeldung im ILIAS mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit '''Anmelden''' bestätigt.&lt;br /&gt;
CC HOME2.jpg| 2. Die Schaltfläche '''Magazin''' ist auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC HOME3.jpg| 3. Auswählen des Untermenüpunktes '''Magazin – Einstiegsseite'''.&lt;br /&gt;
CC HOME4.png| 4. Im Magazin soweit nach unten scrollen, bis Menüpunkt '''Kategorie''' erscheint.&lt;br /&gt;
CC HOME5.png| 5. In dem Menüpunkt Kategorie soweit nach unten scrollen, bis Schaltfläche '''Angebote anderer Hochschulen (ECS-Kurse)''' ausgewählt werden kann.&lt;br /&gt;
CC HOME6.png| 6. Nachdem die Angebote anderer Hochschulen ausgewählt wurden, kann nach kurzen scrollen im Bereich Kurse der '''Online-Kurs: Hochschullehre mit digitalen Elementen geschalten (WS 2018/19)''' ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
CC HOME7.png| 7. Nach der Auswahl des Kurses, erfolgt die '''Weiterleitung''' auf die ILIAS Seite der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Hier erscheinen zunächst die Nutzungsvereinbarung und die Nutzungsbedingungen für ILIAS und CampusConnect.&lt;br /&gt;
CC HOME8.png| 8 Wenn die Nutzungsvereinbarung sorgfältig gelesen wurde, erscheint an deren Ende die Frage ob die '''Nutzungsvereinbarung akzeptiert''' wird. Ist dies der Fall wird mit einem Mausklick der Haken in dem dafür vorgesehenen Kasten gesetzt. Die Bestätigung wird anschließend abgeschickt. Dieser Vorgang ist nur einmalig nötig.&lt;br /&gt;
CC HOME9.png| 9. Auf der sich nun öffnenden Seite hat der Nutzer die Möglichkeit, allgemeine Informationen über den Kurs zu erhalten. In der Schaltfläche '''Beitreten''' wird der Nutzer dazu aufgefordert, ein Passwort einzugeben. Diese Passwort ist vom Kursadministrator anzufordern. Im Anschluss daran kann der Nutzer über die Schaltfläche '''Beitreten''' an dem Kurs teilnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.campusconnect.de/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.e-teaching.org/praxis/erfahrungsberichte/campus_connect (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://freeit.de/de/campusconnect/index.html (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.ilias.de/docu/ilias.php?ref_id=3439&amp;amp;bmn=2016-10&amp;amp;blpg=461&amp;amp;cmd=previewFullscreen&amp;amp;cmdClass=ilblogpostinggui&amp;amp;cmdNode=au:cm:ck&amp;amp;baseClass=ilRepositoryGUI (Stand:16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.itz.uni-halle.de/2013/12/campusconnect-das-vernetzende-element-ihrer-hochschul-it/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.itz.uni-halle.de/2014/01/mit-einem-klick-nach-leipzig-oder-magdeburg/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://online.fliphtml5.com/wxsz/tuyx/#p=80 (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.llz.uni-halle.de/2014/12/meilenstein-technische-vernetzung-der-verbundhochschulen-het-lsa-via-campus-connect/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.llz.uni-halle.de/2015/04/erste-schritte-zur-einfuehrung-von-campusconnect-erfolgreich-abgeschlossen/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://wcms.itz.uni-halle.de/download.php?down=37910&amp;amp;elem=2877055&amp;amp;func=pkbec5njnc9ffpsi1p8lb9jiqjv4ptkj (S. 32, Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.magazin.uni-halle.de/wp-content/uploads/2015/10/UniMagazin-201503.pdf (S. 32, Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:E-Plattform]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Recht im E-Learning]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anja Schulz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.llz.uni-halle.de/index.php?title=CampusConnect&amp;diff=5042</id>
		<title>CampusConnect</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.llz.uni-halle.de/index.php?title=CampusConnect&amp;diff=5042"/>
		<updated>2019-07-19T10:28:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anja Schulz: /* Workflow - Freigabe eines ILIAS-Kurses an der MLU */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:CampusConnectLogo.jpg|380px|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CampusConnect ist eine kostenfreie Open Source Lösung für die Vernetzung von Lernplattformen zur Unterstützung von Lehr-Lern-Szenarien im Hochschulbereich. Es ermöglicht Kooperationen verschiedener Hochschulen oder Einrichtungen, die einen Teil ihres Angebotes über Blended- oder E-Learning-Konzepte zur Verfügung stellen.&lt;br /&gt;
Das System wird seit 2008 in Baden-Württemberg entwickelt und verknüpft dort die Lernmanagementsysteme elf Pädagogischer Hochschulen und Universitäten ([https://www.e-teaching.org/praxis/erfahrungsberichte/campus_connect/bericht Erfahrungsbericht]). &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bislang ist eine Verknüpfung von [[ILIAS]], [[Stud.IP]] und [[Moodle]] möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mitteldeutschland arbeiten aktuell die Universitäten Halle, Leipzig und Magdeburg sowie die Hochschulen Anhalt, Harz, Magdeburg-Stendal und Merseburg an ihrer Vernetzung über CampusConnect. Weitere Partner können aufgenommen werden ([http://www.ilias.de/docu/ilias.php?ref_id=3439&amp;amp;bmn=2016-10&amp;amp;blpg=461&amp;amp;cmd=previewFullscreen&amp;amp;cmdClass=ilblogpostinggui&amp;amp;cmdNode=au:cm:ck&amp;amp;baseClass=ilRepositoryGUI Content Sharing mit dem ECS]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzmöglichkeiten und -bereiche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit CampusConnect wird die lernplattformübergreifende Freigabe von digitalen Lehr- und Lernmaterialien (Dateien, interaktive E-Learning-Elemente, komplexe Kursstrukturen) ermöglicht. Mit geringem Aufwand können Lehrende verschiedener Hochschulen gemeinsam digitale Lehr- und Lernmaterialien sowie Online-Kurse entwickeln oder sich Teile ihres Lehrangebots gegenseitig zur Verfügung stellen und damit das Angebot der eigenen Hochschule erweitern und ergänzen. Gleichzeitig erlaubt es die hochschulübergreifende Zusammenarbeit von Studierenden. Auch hochschulinterne Szenarien wie das Verbinden einer Weiterbildungsplattform mit einer zentralen E-Learning-Plattform sind möglich. Ein Einsatz von CampusConnect bietet sich an für&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* hochschulübergreifende Studiengänge und Kooperationen (z. B. in kleinen Fächern),&lt;br /&gt;
* Hochschulverbünde, die das gegenseitige Besuchen von Lehrveranstaltungen erlauben,&lt;br /&gt;
* Studiengänge, die Teile ihrer Lehre für Weiterbildungen zur Verfügung stellen oder dual anbieten,&lt;br /&gt;
* Kooperationen mit Schulen (z. B. Schnupperkurse) und&lt;br /&gt;
* Länderübergreifende Kooperationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliche Aspekte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Urheberrecht bzw. absolute Nutzungsrechte an den Lehr-Lernmaterialien verbleiben selbstverständlich auch im Falle einer Freigabe von Kursen beim Inhaber der jeweiligen Rechte, i. d. R. dem Lehrenden. Wie im Rahmen der Lehre an der eigenen Hochschule erhalten Studierende nur einfache Nutzungsrechte, die ihnen ein Studium der Materialien ermöglichen. Hinsichtlich fremder (nicht selbst erstellter) Materialien müssen die Lehrenden wie üblich die [[Urheberrecht|Regelungen des Urheberrechts]] einhalten. Sofern von Seiten der Hochschule keine anderweitigen Vereinbarungen getroffen wurden, wie es z. B. bei Kooperationsstudiengängen der Fall ist, entsteht mit der Nutzung von CampusConnect keinerlei rechtliche Verpflichtung, Lehr- und Lernmaterialien bereitzustellen. Die Entscheidung darüber, ob und für wen Zugriff gewährt werden soll und wie lange dieser gewährt wird, liegt allein bei den Rechteinhabern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorteil von CampusConnect liegt in der einfachen Handhabung, denn die NutzerInnen bewegen sich auf der ihnen vertrauten Lernplattform und erhalten ohne weitere Zwischenschritte (z. B. erneutes Login) Zugriff auf die Nutzeroberfläche eines freigegebenen Kurses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kurze Anleitung zur Nutzung des Systems finden Sie nachfolgend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - Freigabe eines ILIAS-Kurses an der MLU ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC Dozent1.jpg| 1. Zu Beginn findet die '''Anmeldung im ILIAS''' mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit Anmelden bestätigt.&lt;br /&gt;
CC Dozent2.jpg| 2. Nach erfolgreicher Anmeldung wird das Menü '''Magazin''' geöffnet und ein '''bestehender Kurs wird ausgewählt'''. In diesem Beispiel handelt es sich um den Testkurs CampusConnect.&lt;br /&gt;
CC Dozent3.jpg| 3. In den '''Einstellungen des Kurses''' haben Sie als Kursadministrator verschiedene Möglichkeiten, den Kurs zu bearbeiten. Nachdem auf der Seite ganz nach unten gescrollt wurde, erscheint der '''Unterpunkt &amp;quot;Kursfreigaben&amp;quot;'''.&lt;br /&gt;
CC Dozent4.jpg| 4. In der Grundeinstellung der Kursfreigaben ist '''Nicht freigeben''' markiert. Wechseln Sie die Auswahl auf '''Freigeben'''.&lt;br /&gt;
CC Dozent5.jpg| 5. CampusConnect ermöglicht nicht nur den Zugriff auf Kurs anderer Hochschulen, sondern auch das Freigeben eigener Kurs für die anderen Hochschulen. Welche Hochschulen teilnehmen, ist der Liste zu entnehmen. Nachdem die Grundeinstellung von Nicht freigeben auf Freigeben geändert wurde, erscheint eine '''Liste mit Hochschulnamen'''. In dieser Liste kann ausgewählt werden, an welcher Hochschule der erstellte Kurs verfügbar sein soll.&lt;br /&gt;
CC Dozent6.jpg| 6. Wurde eine Auswahl getroffen, müssen die vorgenommenen '''Änderungen der Einstellung gespeichert werden'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - Nutzung von CampusConnect als Student der MLU ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC Dozent1.jpg| 1. Zu Beginn findet die '''Anmeldung im ILIAS''' mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit Anmelden bestätigt.&lt;br /&gt;
CC MLU2.jpg| 2. Nach erfolgreicher Anmeldung ist das '''Magazin''' auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC MLU3.jpg| 3. Im nächsten Arbeitsschritt erfolgt die Auswahl '''Magazin – Einstiegsseite'''. &lt;br /&gt;
CC MLU4.jpg| 4. In dem sich öffnenden Menü ist der '''Ordner MLU''' auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC MLU5.jpg| 5. Wurde der Bereich MLU ausgewählt, öffnet sich ein Menü, dass den '''Ordner Angebote anderer Hochschulen''' beinhaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Variante 1 - ILIAS'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC MLU6 1.jpg| 6. In der geöffneten Liste erscheinen verschiedene Kurs. Hier wird z.B. '''Wissenschaftliches Arbeiten''' ausgewählt.&lt;br /&gt;
CC MLU7 1.jpg| 7. In dem nächsten Schritt öffnet sich ein Fenster mit dem Titel '''Nutzungsvereinbarung'''. Die Nutzungsvereinbarung lässt sich als PDF Version ansehen. Hierzu wird ein Adobe Acrobat Reader benötigt. Ein Downloadlink ist verfügbar. Wurde die Nutzungsvereinbarung sorgfältig gelesen, muss bestätigt werden, dass die Nutzungsvereinbarung akzeptiert wird. Ist der Haken gesetzt, wird die '''Zustimmung''' durch anklicken des benachbarten Feldes abgeschickt. Dies ist nur einmalig nötig.&lt;br /&gt;
CC MLU8 1.jpg| 8. Nun hat der Anwender die Möglichkeit dem '''ausgewählten Kurs beizutreten'''. Hierfür muss ein '''Passwort''' eingegeben werden. Wurde das Passwort eingegeben, kann der Anwender durch Klick auf den Button Beitreten an dem Kurs teilnehmen. Durch Klicken auf die Schaltfläche Info, erfährt der Anwender, wer für den Kurs verantwortlich ist. Sollte der Anwender kein Passwort für den Kurs besitzen, so kann der Kursverantwortlichen kontaktiert werden, um das Passwort zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Variante 2 - MOODLE'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC MLU1 Moodle.jpg| 6. Mit der '''Auswahl des Kurses Autorenhilfekurs''' der Uni Leipzig wird nachfolgend die Lernplattform Moodle benutzt. Die Abläufe der beiden Lernplattformen ähneln sich stark, Unterschiede sind vor allem im Layout zu erkennen. &lt;br /&gt;
CC MLU2 Moodle.jpg| 7. Nach der Auswahl des Moodle-Kurses erscheint in dem sich öffnenden Fenster der '''Datenschutzhinweis'''. Dieser sollte sorgfältig durchgelesen werden.&lt;br /&gt;
CC MLU3 Moodle.jpg| 8. Nachdem die Datenschutzhinweise gelesen worden, erscheint am Seitenende der Button '''Weiter'''. Dieser anklicken um fortzufahren. Dieser Vorgang ist einmalig.&lt;br /&gt;
CC MLU4 Moodle.jpg| 9. Lesen Sie auch die '''zweite Seite der Datenschutzhinweise'''.&lt;br /&gt;
CC MLU5 Moodle.jpg| 10. Wenn sowohl die Datenschutzhinweise als auch die Nutzungsvereinbarung gelesen wurden, beiden Punkten '''zu stimmen''' und fortfahren mit einem Klick auf die Schaltfläche '''Weiter'''. Auch dieser Vorgang ist einmalig vorzunehmen.&lt;br /&gt;
CC MLU6 Moodle.jpg| 11. Nachdem die Datenschutzhinweise und die Nutzungsvereinbarung einmalig bestätigt wurden, '''erscheint der ausgewählte Kurs'''. Dieser steht jetzt zur Bearbeitung zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - Nutzung von CampusConnect als Student einer anderen Hochschule ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC HOME1.jpg| 1. Zu Beginn findet die Anmeldung im ILIAS mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit '''Anmelden''' bestätigt.&lt;br /&gt;
CC HOME2.jpg| 2. Die Schaltfläche '''Magazin''' ist auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC HOME3.jpg| 3. Auswählen des Untermenüpunktes '''Magazin – Einstiegsseite'''.&lt;br /&gt;
CC HOME4.png| 4. Im Magazin soweit nach unten scrollen, bis Menüpunkt '''Kategorie''' erscheint.&lt;br /&gt;
CC HOME5.png| 5. In dem Menüpunkt Kategorie soweit nach unten scrollen, bis Schaltfläche '''Angebote anderer Hochschulen (ECS-Kurse)''' ausgewählt werden kann.&lt;br /&gt;
CC HOME6.png| 6. Nachdem die Angebote anderer Hochschulen ausgewählt wurden, kann nach kurzen scrollen im Bereich Kurse der '''Online-Kurs: Hochschullehre mit digitalen Elementen geschalten (WS 2018/19)''' ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
CC HOME7.png| 7. Nach der Auswahl des Kurses, erfolgt die '''Weiterleitung''' auf die ILIAS Seite der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Hier erscheinen zunächst die Nutzungsvereinbarung und die Nutzungsbedingungen für ILIAS und CampusConnect.&lt;br /&gt;
CC HOME8.png| 8 Wenn die Nutzungsvereinbarung sorgfältig gelesen wurde, erscheint an deren Ende die Frage ob die '''Nutzungsvereinbarung akzeptiert''' wird. Ist dies der Fall wird mit einem Mausklick der Haken in dem dafür vorgesehenen Kasten gesetzt. Die Bestätigung wird anschließend abgeschickt. Dieser Vorgang ist nur einmalig nötig.&lt;br /&gt;
CC HOME9.png| 9. Auf der sich nun öffnenden Seite hat der Nutzer die Möglichkeit, allgemeine Informationen über den Kurs zu erhalten. In der Schaltfläche '''Beitreten''' wird der Nutzer dazu aufgefordert, ein Passwort einzugeben. Diese Passwort ist vom Kursadministrator anzufordern. Im Anschluss daran kann der Nutzer über die Schaltfläche '''Beitreten''' an dem Kurs teilnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.campusconnect.de/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.e-teaching.org/praxis/erfahrungsberichte/campus_connect (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://freeit.de/de/campusconnect/index.html (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.ilias.de/docu/ilias.php?ref_id=3439&amp;amp;bmn=2016-10&amp;amp;blpg=461&amp;amp;cmd=previewFullscreen&amp;amp;cmdClass=ilblogpostinggui&amp;amp;cmdNode=au:cm:ck&amp;amp;baseClass=ilRepositoryGUI (Stand:16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.itz.uni-halle.de/2013/12/campusconnect-das-vernetzende-element-ihrer-hochschul-it/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.itz.uni-halle.de/2014/01/mit-einem-klick-nach-leipzig-oder-magdeburg/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://online.fliphtml5.com/wxsz/tuyx/#p=80 (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.llz.uni-halle.de/2014/12/meilenstein-technische-vernetzung-der-verbundhochschulen-het-lsa-via-campus-connect/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.llz.uni-halle.de/2015/04/erste-schritte-zur-einfuehrung-von-campusconnect-erfolgreich-abgeschlossen/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://wcms.itz.uni-halle.de/download.php?down=37910&amp;amp;elem=2877055&amp;amp;func=pkbec5njnc9ffpsi1p8lb9jiqjv4ptkj (S. 32, Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.magazin.uni-halle.de/wp-content/uploads/2015/10/UniMagazin-201503.pdf (S. 32, Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:E-Plattform]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Recht im E-Learning]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anja Schulz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.llz.uni-halle.de/index.php?title=CampusConnect&amp;diff=5041</id>
		<title>CampusConnect</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.llz.uni-halle.de/index.php?title=CampusConnect&amp;diff=5041"/>
		<updated>2019-07-19T10:28:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anja Schulz: /* Workflow - Freigabe eines ILIAS-Kurses an der MLU */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:CampusConnectLogo.jpg|380px|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CampusConnect ist eine kostenfreie Open Source Lösung für die Vernetzung von Lernplattformen zur Unterstützung von Lehr-Lern-Szenarien im Hochschulbereich. Es ermöglicht Kooperationen verschiedener Hochschulen oder Einrichtungen, die einen Teil ihres Angebotes über Blended- oder E-Learning-Konzepte zur Verfügung stellen.&lt;br /&gt;
Das System wird seit 2008 in Baden-Württemberg entwickelt und verknüpft dort die Lernmanagementsysteme elf Pädagogischer Hochschulen und Universitäten ([https://www.e-teaching.org/praxis/erfahrungsberichte/campus_connect/bericht Erfahrungsbericht]). &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bislang ist eine Verknüpfung von [[ILIAS]], [[Stud.IP]] und [[Moodle]] möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mitteldeutschland arbeiten aktuell die Universitäten Halle, Leipzig und Magdeburg sowie die Hochschulen Anhalt, Harz, Magdeburg-Stendal und Merseburg an ihrer Vernetzung über CampusConnect. Weitere Partner können aufgenommen werden ([http://www.ilias.de/docu/ilias.php?ref_id=3439&amp;amp;bmn=2016-10&amp;amp;blpg=461&amp;amp;cmd=previewFullscreen&amp;amp;cmdClass=ilblogpostinggui&amp;amp;cmdNode=au:cm:ck&amp;amp;baseClass=ilRepositoryGUI Content Sharing mit dem ECS]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzmöglichkeiten und -bereiche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit CampusConnect wird die lernplattformübergreifende Freigabe von digitalen Lehr- und Lernmaterialien (Dateien, interaktive E-Learning-Elemente, komplexe Kursstrukturen) ermöglicht. Mit geringem Aufwand können Lehrende verschiedener Hochschulen gemeinsam digitale Lehr- und Lernmaterialien sowie Online-Kurse entwickeln oder sich Teile ihres Lehrangebots gegenseitig zur Verfügung stellen und damit das Angebot der eigenen Hochschule erweitern und ergänzen. Gleichzeitig erlaubt es die hochschulübergreifende Zusammenarbeit von Studierenden. Auch hochschulinterne Szenarien wie das Verbinden einer Weiterbildungsplattform mit einer zentralen E-Learning-Plattform sind möglich. Ein Einsatz von CampusConnect bietet sich an für&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* hochschulübergreifende Studiengänge und Kooperationen (z. B. in kleinen Fächern),&lt;br /&gt;
* Hochschulverbünde, die das gegenseitige Besuchen von Lehrveranstaltungen erlauben,&lt;br /&gt;
* Studiengänge, die Teile ihrer Lehre für Weiterbildungen zur Verfügung stellen oder dual anbieten,&lt;br /&gt;
* Kooperationen mit Schulen (z. B. Schnupperkurse) und&lt;br /&gt;
* Länderübergreifende Kooperationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliche Aspekte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Urheberrecht bzw. absolute Nutzungsrechte an den Lehr-Lernmaterialien verbleiben selbstverständlich auch im Falle einer Freigabe von Kursen beim Inhaber der jeweiligen Rechte, i. d. R. dem Lehrenden. Wie im Rahmen der Lehre an der eigenen Hochschule erhalten Studierende nur einfache Nutzungsrechte, die ihnen ein Studium der Materialien ermöglichen. Hinsichtlich fremder (nicht selbst erstellter) Materialien müssen die Lehrenden wie üblich die [[Urheberrecht|Regelungen des Urheberrechts]] einhalten. Sofern von Seiten der Hochschule keine anderweitigen Vereinbarungen getroffen wurden, wie es z. B. bei Kooperationsstudiengängen der Fall ist, entsteht mit der Nutzung von CampusConnect keinerlei rechtliche Verpflichtung, Lehr- und Lernmaterialien bereitzustellen. Die Entscheidung darüber, ob und für wen Zugriff gewährt werden soll und wie lange dieser gewährt wird, liegt allein bei den Rechteinhabern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorteil von CampusConnect liegt in der einfachen Handhabung, denn die NutzerInnen bewegen sich auf der ihnen vertrauten Lernplattform und erhalten ohne weitere Zwischenschritte (z. B. erneutes Login) Zugriff auf die Nutzeroberfläche eines freigegebenen Kurses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kurze Anleitung zur Nutzung des Systems finden Sie nachfolgend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - Freigabe eines ILIAS-Kurses an der MLU ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC Dozent1.jpg| 1. Zu Beginn findet die '''Anmeldung im ILIAS''' mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit Anmelden bestätigt.&lt;br /&gt;
CC Dozent2.jpg| 2. Nach erfolgreicher Anmeldung wird das Menü '''Magazin''' geöffnet und ein '''bestehender Kurs wird ausgewählt'''. In diesem Beispiel handelt es sich um den Testkurs CampusConnect.&lt;br /&gt;
CC Dozent3.jpg| 3. In den '''Einstellungen des Kurses''' haben Sie als Kursadministrator verschiedene Möglichkeiten, den Kurs zu bearbeiten. Nachdem auf der Seite ganz nach unten gescrollt wurde, erscheint der 'Unterpunkt &amp;quot;Kursfreigaben'''.&lt;br /&gt;
CC Dozent4.jpg| 4. In der Grundeinstellung der Kursfreigaben ist '''Nicht freigeben''' markiert. Wechseln Sie die Auswahl auf '''Freigeben'''.&lt;br /&gt;
CC Dozent5.jpg| 5. CampusConnect ermöglicht nicht nur den Zugriff auf Kurs anderer Hochschulen, sondern auch das Freigeben eigener Kurs für die anderen Hochschulen. Welche Hochschulen teilnehmen, ist der Liste zu entnehmen. Nachdem die Grundeinstellung von Nicht freigeben auf Freigeben geändert wurde, erscheint eine '''Liste mit Hochschulnamen'''. In dieser Liste kann ausgewählt werden, an welcher Hochschule der erstellte Kurs verfügbar sein soll.&lt;br /&gt;
CC Dozent6.jpg| 6. Wurde eine Auswahl getroffen, müssen die vorgenommenen '''Änderungen der Einstellung gespeichert werden'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - Nutzung von CampusConnect als Student der MLU ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC Dozent1.jpg| 1. Zu Beginn findet die '''Anmeldung im ILIAS''' mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit Anmelden bestätigt.&lt;br /&gt;
CC MLU2.jpg| 2. Nach erfolgreicher Anmeldung ist das '''Magazin''' auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC MLU3.jpg| 3. Im nächsten Arbeitsschritt erfolgt die Auswahl '''Magazin – Einstiegsseite'''. &lt;br /&gt;
CC MLU4.jpg| 4. In dem sich öffnenden Menü ist der '''Ordner MLU''' auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC MLU5.jpg| 5. Wurde der Bereich MLU ausgewählt, öffnet sich ein Menü, dass den '''Ordner Angebote anderer Hochschulen''' beinhaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Variante 1 - ILIAS'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC MLU6 1.jpg| 6. In der geöffneten Liste erscheinen verschiedene Kurs. Hier wird z.B. '''Wissenschaftliches Arbeiten''' ausgewählt.&lt;br /&gt;
CC MLU7 1.jpg| 7. In dem nächsten Schritt öffnet sich ein Fenster mit dem Titel '''Nutzungsvereinbarung'''. Die Nutzungsvereinbarung lässt sich als PDF Version ansehen. Hierzu wird ein Adobe Acrobat Reader benötigt. Ein Downloadlink ist verfügbar. Wurde die Nutzungsvereinbarung sorgfältig gelesen, muss bestätigt werden, dass die Nutzungsvereinbarung akzeptiert wird. Ist der Haken gesetzt, wird die '''Zustimmung''' durch anklicken des benachbarten Feldes abgeschickt. Dies ist nur einmalig nötig.&lt;br /&gt;
CC MLU8 1.jpg| 8. Nun hat der Anwender die Möglichkeit dem '''ausgewählten Kurs beizutreten'''. Hierfür muss ein '''Passwort''' eingegeben werden. Wurde das Passwort eingegeben, kann der Anwender durch Klick auf den Button Beitreten an dem Kurs teilnehmen. Durch Klicken auf die Schaltfläche Info, erfährt der Anwender, wer für den Kurs verantwortlich ist. Sollte der Anwender kein Passwort für den Kurs besitzen, so kann der Kursverantwortlichen kontaktiert werden, um das Passwort zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Variante 2 - MOODLE'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC MLU1 Moodle.jpg| 6. Mit der '''Auswahl des Kurses Autorenhilfekurs''' der Uni Leipzig wird nachfolgend die Lernplattform Moodle benutzt. Die Abläufe der beiden Lernplattformen ähneln sich stark, Unterschiede sind vor allem im Layout zu erkennen. &lt;br /&gt;
CC MLU2 Moodle.jpg| 7. Nach der Auswahl des Moodle-Kurses erscheint in dem sich öffnenden Fenster der '''Datenschutzhinweis'''. Dieser sollte sorgfältig durchgelesen werden.&lt;br /&gt;
CC MLU3 Moodle.jpg| 8. Nachdem die Datenschutzhinweise gelesen worden, erscheint am Seitenende der Button '''Weiter'''. Dieser anklicken um fortzufahren. Dieser Vorgang ist einmalig.&lt;br /&gt;
CC MLU4 Moodle.jpg| 9. Lesen Sie auch die '''zweite Seite der Datenschutzhinweise'''.&lt;br /&gt;
CC MLU5 Moodle.jpg| 10. Wenn sowohl die Datenschutzhinweise als auch die Nutzungsvereinbarung gelesen wurden, beiden Punkten '''zu stimmen''' und fortfahren mit einem Klick auf die Schaltfläche '''Weiter'''. Auch dieser Vorgang ist einmalig vorzunehmen.&lt;br /&gt;
CC MLU6 Moodle.jpg| 11. Nachdem die Datenschutzhinweise und die Nutzungsvereinbarung einmalig bestätigt wurden, '''erscheint der ausgewählte Kurs'''. Dieser steht jetzt zur Bearbeitung zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - Nutzung von CampusConnect als Student einer anderen Hochschule ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC HOME1.jpg| 1. Zu Beginn findet die Anmeldung im ILIAS mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit '''Anmelden''' bestätigt.&lt;br /&gt;
CC HOME2.jpg| 2. Die Schaltfläche '''Magazin''' ist auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC HOME3.jpg| 3. Auswählen des Untermenüpunktes '''Magazin – Einstiegsseite'''.&lt;br /&gt;
CC HOME4.png| 4. Im Magazin soweit nach unten scrollen, bis Menüpunkt '''Kategorie''' erscheint.&lt;br /&gt;
CC HOME5.png| 5. In dem Menüpunkt Kategorie soweit nach unten scrollen, bis Schaltfläche '''Angebote anderer Hochschulen (ECS-Kurse)''' ausgewählt werden kann.&lt;br /&gt;
CC HOME6.png| 6. Nachdem die Angebote anderer Hochschulen ausgewählt wurden, kann nach kurzen scrollen im Bereich Kurse der '''Online-Kurs: Hochschullehre mit digitalen Elementen geschalten (WS 2018/19)''' ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
CC HOME7.png| 7. Nach der Auswahl des Kurses, erfolgt die '''Weiterleitung''' auf die ILIAS Seite der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Hier erscheinen zunächst die Nutzungsvereinbarung und die Nutzungsbedingungen für ILIAS und CampusConnect.&lt;br /&gt;
CC HOME8.png| 8 Wenn die Nutzungsvereinbarung sorgfältig gelesen wurde, erscheint an deren Ende die Frage ob die '''Nutzungsvereinbarung akzeptiert''' wird. Ist dies der Fall wird mit einem Mausklick der Haken in dem dafür vorgesehenen Kasten gesetzt. Die Bestätigung wird anschließend abgeschickt. Dieser Vorgang ist nur einmalig nötig.&lt;br /&gt;
CC HOME9.png| 9. Auf der sich nun öffnenden Seite hat der Nutzer die Möglichkeit, allgemeine Informationen über den Kurs zu erhalten. In der Schaltfläche '''Beitreten''' wird der Nutzer dazu aufgefordert, ein Passwort einzugeben. Diese Passwort ist vom Kursadministrator anzufordern. Im Anschluss daran kann der Nutzer über die Schaltfläche '''Beitreten''' an dem Kurs teilnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.campusconnect.de/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.e-teaching.org/praxis/erfahrungsberichte/campus_connect (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://freeit.de/de/campusconnect/index.html (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.ilias.de/docu/ilias.php?ref_id=3439&amp;amp;bmn=2016-10&amp;amp;blpg=461&amp;amp;cmd=previewFullscreen&amp;amp;cmdClass=ilblogpostinggui&amp;amp;cmdNode=au:cm:ck&amp;amp;baseClass=ilRepositoryGUI (Stand:16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.itz.uni-halle.de/2013/12/campusconnect-das-vernetzende-element-ihrer-hochschul-it/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.itz.uni-halle.de/2014/01/mit-einem-klick-nach-leipzig-oder-magdeburg/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://online.fliphtml5.com/wxsz/tuyx/#p=80 (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.llz.uni-halle.de/2014/12/meilenstein-technische-vernetzung-der-verbundhochschulen-het-lsa-via-campus-connect/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.llz.uni-halle.de/2015/04/erste-schritte-zur-einfuehrung-von-campusconnect-erfolgreich-abgeschlossen/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://wcms.itz.uni-halle.de/download.php?down=37910&amp;amp;elem=2877055&amp;amp;func=pkbec5njnc9ffpsi1p8lb9jiqjv4ptkj (S. 32, Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.magazin.uni-halle.de/wp-content/uploads/2015/10/UniMagazin-201503.pdf (S. 32, Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:E-Plattform]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Recht im E-Learning]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anja Schulz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.llz.uni-halle.de/index.php?title=CampusConnect&amp;diff=5040</id>
		<title>CampusConnect</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.llz.uni-halle.de/index.php?title=CampusConnect&amp;diff=5040"/>
		<updated>2019-07-19T10:25:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anja Schulz: /* Workflow - Freigabe eines ILIAS-Kurses an der MLU */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:CampusConnectLogo.jpg|380px|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CampusConnect ist eine kostenfreie Open Source Lösung für die Vernetzung von Lernplattformen zur Unterstützung von Lehr-Lern-Szenarien im Hochschulbereich. Es ermöglicht Kooperationen verschiedener Hochschulen oder Einrichtungen, die einen Teil ihres Angebotes über Blended- oder E-Learning-Konzepte zur Verfügung stellen.&lt;br /&gt;
Das System wird seit 2008 in Baden-Württemberg entwickelt und verknüpft dort die Lernmanagementsysteme elf Pädagogischer Hochschulen und Universitäten ([https://www.e-teaching.org/praxis/erfahrungsberichte/campus_connect/bericht Erfahrungsbericht]). &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bislang ist eine Verknüpfung von [[ILIAS]], [[Stud.IP]] und [[Moodle]] möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mitteldeutschland arbeiten aktuell die Universitäten Halle, Leipzig und Magdeburg sowie die Hochschulen Anhalt, Harz, Magdeburg-Stendal und Merseburg an ihrer Vernetzung über CampusConnect. Weitere Partner können aufgenommen werden ([http://www.ilias.de/docu/ilias.php?ref_id=3439&amp;amp;bmn=2016-10&amp;amp;blpg=461&amp;amp;cmd=previewFullscreen&amp;amp;cmdClass=ilblogpostinggui&amp;amp;cmdNode=au:cm:ck&amp;amp;baseClass=ilRepositoryGUI Content Sharing mit dem ECS]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzmöglichkeiten und -bereiche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit CampusConnect wird die lernplattformübergreifende Freigabe von digitalen Lehr- und Lernmaterialien (Dateien, interaktive E-Learning-Elemente, komplexe Kursstrukturen) ermöglicht. Mit geringem Aufwand können Lehrende verschiedener Hochschulen gemeinsam digitale Lehr- und Lernmaterialien sowie Online-Kurse entwickeln oder sich Teile ihres Lehrangebots gegenseitig zur Verfügung stellen und damit das Angebot der eigenen Hochschule erweitern und ergänzen. Gleichzeitig erlaubt es die hochschulübergreifende Zusammenarbeit von Studierenden. Auch hochschulinterne Szenarien wie das Verbinden einer Weiterbildungsplattform mit einer zentralen E-Learning-Plattform sind möglich. Ein Einsatz von CampusConnect bietet sich an für&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* hochschulübergreifende Studiengänge und Kooperationen (z. B. in kleinen Fächern),&lt;br /&gt;
* Hochschulverbünde, die das gegenseitige Besuchen von Lehrveranstaltungen erlauben,&lt;br /&gt;
* Studiengänge, die Teile ihrer Lehre für Weiterbildungen zur Verfügung stellen oder dual anbieten,&lt;br /&gt;
* Kooperationen mit Schulen (z. B. Schnupperkurse) und&lt;br /&gt;
* Länderübergreifende Kooperationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliche Aspekte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Urheberrecht bzw. absolute Nutzungsrechte an den Lehr-Lernmaterialien verbleiben selbstverständlich auch im Falle einer Freigabe von Kursen beim Inhaber der jeweiligen Rechte, i. d. R. dem Lehrenden. Wie im Rahmen der Lehre an der eigenen Hochschule erhalten Studierende nur einfache Nutzungsrechte, die ihnen ein Studium der Materialien ermöglichen. Hinsichtlich fremder (nicht selbst erstellter) Materialien müssen die Lehrenden wie üblich die [[Urheberrecht|Regelungen des Urheberrechts]] einhalten. Sofern von Seiten der Hochschule keine anderweitigen Vereinbarungen getroffen wurden, wie es z. B. bei Kooperationsstudiengängen der Fall ist, entsteht mit der Nutzung von CampusConnect keinerlei rechtliche Verpflichtung, Lehr- und Lernmaterialien bereitzustellen. Die Entscheidung darüber, ob und für wen Zugriff gewährt werden soll und wie lange dieser gewährt wird, liegt allein bei den Rechteinhabern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorteil von CampusConnect liegt in der einfachen Handhabung, denn die NutzerInnen bewegen sich auf der ihnen vertrauten Lernplattform und erhalten ohne weitere Zwischenschritte (z. B. erneutes Login) Zugriff auf die Nutzeroberfläche eines freigegebenen Kurses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kurze Anleitung zur Nutzung des Systems finden Sie nachfolgend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - Freigabe eines ILIAS-Kurses an der MLU ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC Dozent1.jpg| 1. Zu Beginn findet die '''Anmeldung im ILIAS''' mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit Anmelden bestätigt.&lt;br /&gt;
CC Dozent2.jpg| 2. Nach erfolgreicher Anmeldung wird das Menü '''Magazin''' geöffnet und ein '''bestehender Kurs wird ausgewählt'''. In diesem Beispiel handelt es sich um den Testkurs CampusConnect.&lt;br /&gt;
CC Dozent3.jpg| 3. In den '''Einstellungen des Kurses''' können Sie als Kursadministrator verschiedene Möglichkeiten, die den Kurs betreffen, auswählen. Wenn auf der Seite nach unten gescrollt wurde erscheint der '''Unterpunkt Kursfreigaben'''.&lt;br /&gt;
CC Dozent4.jpg| 4. In der Grundeinstellung der Kursfreigaben ist '''Nicht freigeben''' markiert. Wechseln Sie die Auswahl auf '''Freigeben'''.&lt;br /&gt;
CC Dozent5.jpg| 5. CampusConnect ermöglicht nicht nur den Zugriff auf Kurs anderer Hochschulen, sondern auch das Freigeben eigener Kurs für die anderen Hochschulen. Welche Hochschulen teilnehmen, ist der Liste zu entnehmen. Nachdem die Grundeinstellung von Nicht freigeben auf Freigeben geändert wurde, erscheint eine '''Liste mit Hochschulnamen'''. In dieser Liste kann ausgewählt werden, an welcher Hochschule der erstellte Kurs verfügbar sein soll.&lt;br /&gt;
CC Dozent6.jpg| 6. Wurde eine Auswahl getroffen, müssen die vorgenommenen '''Änderungen der Einstellung gespeichert werden'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - Nutzung von CampusConnect als Student der MLU ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC Dozent1.jpg| 1. Zu Beginn findet die '''Anmeldung im ILIAS''' mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit Anmelden bestätigt.&lt;br /&gt;
CC MLU2.jpg| 2. Nach erfolgreicher Anmeldung ist das '''Magazin''' auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC MLU3.jpg| 3. Im nächsten Arbeitsschritt erfolgt die Auswahl '''Magazin – Einstiegsseite'''. &lt;br /&gt;
CC MLU4.jpg| 4. In dem sich öffnenden Menü ist der '''Ordner MLU''' auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC MLU5.jpg| 5. Wurde der Bereich MLU ausgewählt, öffnet sich ein Menü, dass den '''Ordner Angebote anderer Hochschulen''' beinhaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Variante 1 - ILIAS'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC MLU6 1.jpg| 6. In der geöffneten Liste erscheinen verschiedene Kurs. Hier wird z.B. '''Wissenschaftliches Arbeiten''' ausgewählt.&lt;br /&gt;
CC MLU7 1.jpg| 7. In dem nächsten Schritt öffnet sich ein Fenster mit dem Titel '''Nutzungsvereinbarung'''. Die Nutzungsvereinbarung lässt sich als PDF Version ansehen. Hierzu wird ein Adobe Acrobat Reader benötigt. Ein Downloadlink ist verfügbar. Wurde die Nutzungsvereinbarung sorgfältig gelesen, muss bestätigt werden, dass die Nutzungsvereinbarung akzeptiert wird. Ist der Haken gesetzt, wird die '''Zustimmung''' durch anklicken des benachbarten Feldes abgeschickt. Dies ist nur einmalig nötig.&lt;br /&gt;
CC MLU8 1.jpg| 8. Nun hat der Anwender die Möglichkeit dem '''ausgewählten Kurs beizutreten'''. Hierfür muss ein '''Passwort''' eingegeben werden. Wurde das Passwort eingegeben, kann der Anwender durch Klick auf den Button Beitreten an dem Kurs teilnehmen. Durch Klicken auf die Schaltfläche Info, erfährt der Anwender, wer für den Kurs verantwortlich ist. Sollte der Anwender kein Passwort für den Kurs besitzen, so kann der Kursverantwortlichen kontaktiert werden, um das Passwort zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Variante 2 - MOODLE'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC MLU1 Moodle.jpg| 6. Mit der '''Auswahl des Kurses Autorenhilfekurs''' der Uni Leipzig wird nachfolgend die Lernplattform Moodle benutzt. Die Abläufe der beiden Lernplattformen ähneln sich stark, Unterschiede sind vor allem im Layout zu erkennen. &lt;br /&gt;
CC MLU2 Moodle.jpg| 7. Nach der Auswahl des Moodle-Kurses erscheint in dem sich öffnenden Fenster der '''Datenschutzhinweis'''. Dieser sollte sorgfältig durchgelesen werden.&lt;br /&gt;
CC MLU3 Moodle.jpg| 8. Nachdem die Datenschutzhinweise gelesen worden, erscheint am Seitenende der Button '''Weiter'''. Dieser anklicken um fortzufahren. Dieser Vorgang ist einmalig.&lt;br /&gt;
CC MLU4 Moodle.jpg| 9. Lesen Sie auch die '''zweite Seite der Datenschutzhinweise'''.&lt;br /&gt;
CC MLU5 Moodle.jpg| 10. Wenn sowohl die Datenschutzhinweise als auch die Nutzungsvereinbarung gelesen wurden, beiden Punkten '''zu stimmen''' und fortfahren mit einem Klick auf die Schaltfläche '''Weiter'''. Auch dieser Vorgang ist einmalig vorzunehmen.&lt;br /&gt;
CC MLU6 Moodle.jpg| 11. Nachdem die Datenschutzhinweise und die Nutzungsvereinbarung einmalig bestätigt wurden, '''erscheint der ausgewählte Kurs'''. Dieser steht jetzt zur Bearbeitung zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - Nutzung von CampusConnect als Student einer anderen Hochschule ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC HOME1.jpg| 1. Zu Beginn findet die Anmeldung im ILIAS mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit '''Anmelden''' bestätigt.&lt;br /&gt;
CC HOME2.jpg| 2. Die Schaltfläche '''Magazin''' ist auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC HOME3.jpg| 3. Auswählen des Untermenüpunktes '''Magazin – Einstiegsseite'''.&lt;br /&gt;
CC HOME4.png| 4. Im Magazin soweit nach unten scrollen, bis Menüpunkt '''Kategorie''' erscheint.&lt;br /&gt;
CC HOME5.png| 5. In dem Menüpunkt Kategorie soweit nach unten scrollen, bis Schaltfläche '''Angebote anderer Hochschulen (ECS-Kurse)''' ausgewählt werden kann.&lt;br /&gt;
CC HOME6.png| 6. Nachdem die Angebote anderer Hochschulen ausgewählt wurden, kann nach kurzen scrollen im Bereich Kurse der '''Online-Kurs: Hochschullehre mit digitalen Elementen geschalten (WS 2018/19)''' ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
CC HOME7.png| 7. Nach der Auswahl des Kurses, erfolgt die '''Weiterleitung''' auf die ILIAS Seite der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Hier erscheinen zunächst die Nutzungsvereinbarung und die Nutzungsbedingungen für ILIAS und CampusConnect.&lt;br /&gt;
CC HOME8.png| 8 Wenn die Nutzungsvereinbarung sorgfältig gelesen wurde, erscheint an deren Ende die Frage ob die '''Nutzungsvereinbarung akzeptiert''' wird. Ist dies der Fall wird mit einem Mausklick der Haken in dem dafür vorgesehenen Kasten gesetzt. Die Bestätigung wird anschließend abgeschickt. Dieser Vorgang ist nur einmalig nötig.&lt;br /&gt;
CC HOME9.png| 9. Auf der sich nun öffnenden Seite hat der Nutzer die Möglichkeit, allgemeine Informationen über den Kurs zu erhalten. In der Schaltfläche '''Beitreten''' wird der Nutzer dazu aufgefordert, ein Passwort einzugeben. Diese Passwort ist vom Kursadministrator anzufordern. Im Anschluss daran kann der Nutzer über die Schaltfläche '''Beitreten''' an dem Kurs teilnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.campusconnect.de/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.e-teaching.org/praxis/erfahrungsberichte/campus_connect (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://freeit.de/de/campusconnect/index.html (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.ilias.de/docu/ilias.php?ref_id=3439&amp;amp;bmn=2016-10&amp;amp;blpg=461&amp;amp;cmd=previewFullscreen&amp;amp;cmdClass=ilblogpostinggui&amp;amp;cmdNode=au:cm:ck&amp;amp;baseClass=ilRepositoryGUI (Stand:16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.itz.uni-halle.de/2013/12/campusconnect-das-vernetzende-element-ihrer-hochschul-it/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.itz.uni-halle.de/2014/01/mit-einem-klick-nach-leipzig-oder-magdeburg/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://online.fliphtml5.com/wxsz/tuyx/#p=80 (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.llz.uni-halle.de/2014/12/meilenstein-technische-vernetzung-der-verbundhochschulen-het-lsa-via-campus-connect/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.llz.uni-halle.de/2015/04/erste-schritte-zur-einfuehrung-von-campusconnect-erfolgreich-abgeschlossen/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://wcms.itz.uni-halle.de/download.php?down=37910&amp;amp;elem=2877055&amp;amp;func=pkbec5njnc9ffpsi1p8lb9jiqjv4ptkj (S. 32, Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.magazin.uni-halle.de/wp-content/uploads/2015/10/UniMagazin-201503.pdf (S. 32, Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:E-Plattform]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Recht im E-Learning]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anja Schulz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.llz.uni-halle.de/index.php?title=CampusConnect&amp;diff=5039</id>
		<title>CampusConnect</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.llz.uni-halle.de/index.php?title=CampusConnect&amp;diff=5039"/>
		<updated>2019-07-19T10:25:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anja Schulz: /* Workflow - Nutzung von CampusConnect als Dozent der MLU */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:CampusConnectLogo.jpg|380px|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CampusConnect ist eine kostenfreie Open Source Lösung für die Vernetzung von Lernplattformen zur Unterstützung von Lehr-Lern-Szenarien im Hochschulbereich. Es ermöglicht Kooperationen verschiedener Hochschulen oder Einrichtungen, die einen Teil ihres Angebotes über Blended- oder E-Learning-Konzepte zur Verfügung stellen.&lt;br /&gt;
Das System wird seit 2008 in Baden-Württemberg entwickelt und verknüpft dort die Lernmanagementsysteme elf Pädagogischer Hochschulen und Universitäten ([https://www.e-teaching.org/praxis/erfahrungsberichte/campus_connect/bericht Erfahrungsbericht]). &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bislang ist eine Verknüpfung von [[ILIAS]], [[Stud.IP]] und [[Moodle]] möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mitteldeutschland arbeiten aktuell die Universitäten Halle, Leipzig und Magdeburg sowie die Hochschulen Anhalt, Harz, Magdeburg-Stendal und Merseburg an ihrer Vernetzung über CampusConnect. Weitere Partner können aufgenommen werden ([http://www.ilias.de/docu/ilias.php?ref_id=3439&amp;amp;bmn=2016-10&amp;amp;blpg=461&amp;amp;cmd=previewFullscreen&amp;amp;cmdClass=ilblogpostinggui&amp;amp;cmdNode=au:cm:ck&amp;amp;baseClass=ilRepositoryGUI Content Sharing mit dem ECS]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzmöglichkeiten und -bereiche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit CampusConnect wird die lernplattformübergreifende Freigabe von digitalen Lehr- und Lernmaterialien (Dateien, interaktive E-Learning-Elemente, komplexe Kursstrukturen) ermöglicht. Mit geringem Aufwand können Lehrende verschiedener Hochschulen gemeinsam digitale Lehr- und Lernmaterialien sowie Online-Kurse entwickeln oder sich Teile ihres Lehrangebots gegenseitig zur Verfügung stellen und damit das Angebot der eigenen Hochschule erweitern und ergänzen. Gleichzeitig erlaubt es die hochschulübergreifende Zusammenarbeit von Studierenden. Auch hochschulinterne Szenarien wie das Verbinden einer Weiterbildungsplattform mit einer zentralen E-Learning-Plattform sind möglich. Ein Einsatz von CampusConnect bietet sich an für&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* hochschulübergreifende Studiengänge und Kooperationen (z. B. in kleinen Fächern),&lt;br /&gt;
* Hochschulverbünde, die das gegenseitige Besuchen von Lehrveranstaltungen erlauben,&lt;br /&gt;
* Studiengänge, die Teile ihrer Lehre für Weiterbildungen zur Verfügung stellen oder dual anbieten,&lt;br /&gt;
* Kooperationen mit Schulen (z. B. Schnupperkurse) und&lt;br /&gt;
* Länderübergreifende Kooperationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliche Aspekte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Urheberrecht bzw. absolute Nutzungsrechte an den Lehr-Lernmaterialien verbleiben selbstverständlich auch im Falle einer Freigabe von Kursen beim Inhaber der jeweiligen Rechte, i. d. R. dem Lehrenden. Wie im Rahmen der Lehre an der eigenen Hochschule erhalten Studierende nur einfache Nutzungsrechte, die ihnen ein Studium der Materialien ermöglichen. Hinsichtlich fremder (nicht selbst erstellter) Materialien müssen die Lehrenden wie üblich die [[Urheberrecht|Regelungen des Urheberrechts]] einhalten. Sofern von Seiten der Hochschule keine anderweitigen Vereinbarungen getroffen wurden, wie es z. B. bei Kooperationsstudiengängen der Fall ist, entsteht mit der Nutzung von CampusConnect keinerlei rechtliche Verpflichtung, Lehr- und Lernmaterialien bereitzustellen. Die Entscheidung darüber, ob und für wen Zugriff gewährt werden soll und wie lange dieser gewährt wird, liegt allein bei den Rechteinhabern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorteil von CampusConnect liegt in der einfachen Handhabung, denn die NutzerInnen bewegen sich auf der ihnen vertrauten Lernplattform und erhalten ohne weitere Zwischenschritte (z. B. erneutes Login) Zugriff auf die Nutzeroberfläche eines freigegebenen Kurses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kurze Anleitung zur Nutzung des Systems finden Sie nachfolgend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - Freigabe eines ILIAS-Kurses an der MLU ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC Dozent1.jpg| 1. Zu Beginn findet die '''Anmeldung im ILIAS''' mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit Anmelden bestätigt.&lt;br /&gt;
CC Dozent2.jpg| 2. Nach erfolgreicher Anmeldung wird das Menü '''Magazin''' geöffnet und ein '''bestehender Kurs wird ausgewählt'''. In diesem Beispiel handelt es sich um den Kurs Testkurs CampusConnect.&lt;br /&gt;
CC Dozent3.jpg| 3. In den '''Einstellungen des Kurses''' können Sie als Kursadministrator verschiedene Möglichkeiten, die den Kurs betreffen, auswählen. Wenn auf der Seite nach unten gescrollt wurde erscheint der '''Unterpunkt Kursfreigaben'''.&lt;br /&gt;
CC Dozent4.jpg| 4. In der Grundeinstellung der Kursfreigaben ist '''Nicht freigeben''' markiert. Wechseln Sie die Auswahl auf '''Freigeben'''.&lt;br /&gt;
CC Dozent5.jpg| 5. CampusConnect ermöglicht nicht nur den Zugriff auf Kurs anderer Hochschulen, sondern auch das Freigeben eigener Kurs für die anderen Hochschulen. Welche Hochschulen teilnehmen, ist der Liste zu entnehmen. Nachdem die Grundeinstellung von Nicht freigeben auf Freigeben geändert wurde, erscheint eine '''Liste mit Hochschulnamen'''. In dieser Liste kann ausgewählt werden, an welcher Hochschule der erstellte Kurs verfügbar sein soll.&lt;br /&gt;
CC Dozent6.jpg| 6. Wurde eine Auswahl getroffen, müssen die vorgenommenen '''Änderungen der Einstellung gespeichert werden'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - Nutzung von CampusConnect als Student der MLU ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC Dozent1.jpg| 1. Zu Beginn findet die '''Anmeldung im ILIAS''' mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit Anmelden bestätigt.&lt;br /&gt;
CC MLU2.jpg| 2. Nach erfolgreicher Anmeldung ist das '''Magazin''' auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC MLU3.jpg| 3. Im nächsten Arbeitsschritt erfolgt die Auswahl '''Magazin – Einstiegsseite'''. &lt;br /&gt;
CC MLU4.jpg| 4. In dem sich öffnenden Menü ist der '''Ordner MLU''' auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC MLU5.jpg| 5. Wurde der Bereich MLU ausgewählt, öffnet sich ein Menü, dass den '''Ordner Angebote anderer Hochschulen''' beinhaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Variante 1 - ILIAS'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC MLU6 1.jpg| 6. In der geöffneten Liste erscheinen verschiedene Kurs. Hier wird z.B. '''Wissenschaftliches Arbeiten''' ausgewählt.&lt;br /&gt;
CC MLU7 1.jpg| 7. In dem nächsten Schritt öffnet sich ein Fenster mit dem Titel '''Nutzungsvereinbarung'''. Die Nutzungsvereinbarung lässt sich als PDF Version ansehen. Hierzu wird ein Adobe Acrobat Reader benötigt. Ein Downloadlink ist verfügbar. Wurde die Nutzungsvereinbarung sorgfältig gelesen, muss bestätigt werden, dass die Nutzungsvereinbarung akzeptiert wird. Ist der Haken gesetzt, wird die '''Zustimmung''' durch anklicken des benachbarten Feldes abgeschickt. Dies ist nur einmalig nötig.&lt;br /&gt;
CC MLU8 1.jpg| 8. Nun hat der Anwender die Möglichkeit dem '''ausgewählten Kurs beizutreten'''. Hierfür muss ein '''Passwort''' eingegeben werden. Wurde das Passwort eingegeben, kann der Anwender durch Klick auf den Button Beitreten an dem Kurs teilnehmen. Durch Klicken auf die Schaltfläche Info, erfährt der Anwender, wer für den Kurs verantwortlich ist. Sollte der Anwender kein Passwort für den Kurs besitzen, so kann der Kursverantwortlichen kontaktiert werden, um das Passwort zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Variante 2 - MOODLE'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC MLU1 Moodle.jpg| 6. Mit der '''Auswahl des Kurses Autorenhilfekurs''' der Uni Leipzig wird nachfolgend die Lernplattform Moodle benutzt. Die Abläufe der beiden Lernplattformen ähneln sich stark, Unterschiede sind vor allem im Layout zu erkennen. &lt;br /&gt;
CC MLU2 Moodle.jpg| 7. Nach der Auswahl des Moodle-Kurses erscheint in dem sich öffnenden Fenster der '''Datenschutzhinweis'''. Dieser sollte sorgfältig durchgelesen werden.&lt;br /&gt;
CC MLU3 Moodle.jpg| 8. Nachdem die Datenschutzhinweise gelesen worden, erscheint am Seitenende der Button '''Weiter'''. Dieser anklicken um fortzufahren. Dieser Vorgang ist einmalig.&lt;br /&gt;
CC MLU4 Moodle.jpg| 9. Lesen Sie auch die '''zweite Seite der Datenschutzhinweise'''.&lt;br /&gt;
CC MLU5 Moodle.jpg| 10. Wenn sowohl die Datenschutzhinweise als auch die Nutzungsvereinbarung gelesen wurden, beiden Punkten '''zu stimmen''' und fortfahren mit einem Klick auf die Schaltfläche '''Weiter'''. Auch dieser Vorgang ist einmalig vorzunehmen.&lt;br /&gt;
CC MLU6 Moodle.jpg| 11. Nachdem die Datenschutzhinweise und die Nutzungsvereinbarung einmalig bestätigt wurden, '''erscheint der ausgewählte Kurs'''. Dieser steht jetzt zur Bearbeitung zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - Nutzung von CampusConnect als Student einer anderen Hochschule ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC HOME1.jpg| 1. Zu Beginn findet die Anmeldung im ILIAS mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit '''Anmelden''' bestätigt.&lt;br /&gt;
CC HOME2.jpg| 2. Die Schaltfläche '''Magazin''' ist auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC HOME3.jpg| 3. Auswählen des Untermenüpunktes '''Magazin – Einstiegsseite'''.&lt;br /&gt;
CC HOME4.png| 4. Im Magazin soweit nach unten scrollen, bis Menüpunkt '''Kategorie''' erscheint.&lt;br /&gt;
CC HOME5.png| 5. In dem Menüpunkt Kategorie soweit nach unten scrollen, bis Schaltfläche '''Angebote anderer Hochschulen (ECS-Kurse)''' ausgewählt werden kann.&lt;br /&gt;
CC HOME6.png| 6. Nachdem die Angebote anderer Hochschulen ausgewählt wurden, kann nach kurzen scrollen im Bereich Kurse der '''Online-Kurs: Hochschullehre mit digitalen Elementen geschalten (WS 2018/19)''' ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
CC HOME7.png| 7. Nach der Auswahl des Kurses, erfolgt die '''Weiterleitung''' auf die ILIAS Seite der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Hier erscheinen zunächst die Nutzungsvereinbarung und die Nutzungsbedingungen für ILIAS und CampusConnect.&lt;br /&gt;
CC HOME8.png| 8 Wenn die Nutzungsvereinbarung sorgfältig gelesen wurde, erscheint an deren Ende die Frage ob die '''Nutzungsvereinbarung akzeptiert''' wird. Ist dies der Fall wird mit einem Mausklick der Haken in dem dafür vorgesehenen Kasten gesetzt. Die Bestätigung wird anschließend abgeschickt. Dieser Vorgang ist nur einmalig nötig.&lt;br /&gt;
CC HOME9.png| 9. Auf der sich nun öffnenden Seite hat der Nutzer die Möglichkeit, allgemeine Informationen über den Kurs zu erhalten. In der Schaltfläche '''Beitreten''' wird der Nutzer dazu aufgefordert, ein Passwort einzugeben. Diese Passwort ist vom Kursadministrator anzufordern. Im Anschluss daran kann der Nutzer über die Schaltfläche '''Beitreten''' an dem Kurs teilnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.campusconnect.de/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.e-teaching.org/praxis/erfahrungsberichte/campus_connect (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://freeit.de/de/campusconnect/index.html (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.ilias.de/docu/ilias.php?ref_id=3439&amp;amp;bmn=2016-10&amp;amp;blpg=461&amp;amp;cmd=previewFullscreen&amp;amp;cmdClass=ilblogpostinggui&amp;amp;cmdNode=au:cm:ck&amp;amp;baseClass=ilRepositoryGUI (Stand:16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.itz.uni-halle.de/2013/12/campusconnect-das-vernetzende-element-ihrer-hochschul-it/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.itz.uni-halle.de/2014/01/mit-einem-klick-nach-leipzig-oder-magdeburg/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://online.fliphtml5.com/wxsz/tuyx/#p=80 (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.llz.uni-halle.de/2014/12/meilenstein-technische-vernetzung-der-verbundhochschulen-het-lsa-via-campus-connect/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.llz.uni-halle.de/2015/04/erste-schritte-zur-einfuehrung-von-campusconnect-erfolgreich-abgeschlossen/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://wcms.itz.uni-halle.de/download.php?down=37910&amp;amp;elem=2877055&amp;amp;func=pkbec5njnc9ffpsi1p8lb9jiqjv4ptkj (S. 32, Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.magazin.uni-halle.de/wp-content/uploads/2015/10/UniMagazin-201503.pdf (S. 32, Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:E-Plattform]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Recht im E-Learning]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anja Schulz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.llz.uni-halle.de/index.php?title=CampusConnect&amp;diff=5038</id>
		<title>CampusConnect</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.llz.uni-halle.de/index.php?title=CampusConnect&amp;diff=5038"/>
		<updated>2019-07-19T10:20:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anja Schulz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:CampusConnectLogo.jpg|380px|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CampusConnect ist eine kostenfreie Open Source Lösung für die Vernetzung von Lernplattformen zur Unterstützung von Lehr-Lern-Szenarien im Hochschulbereich. Es ermöglicht Kooperationen verschiedener Hochschulen oder Einrichtungen, die einen Teil ihres Angebotes über Blended- oder E-Learning-Konzepte zur Verfügung stellen.&lt;br /&gt;
Das System wird seit 2008 in Baden-Württemberg entwickelt und verknüpft dort die Lernmanagementsysteme elf Pädagogischer Hochschulen und Universitäten ([https://www.e-teaching.org/praxis/erfahrungsberichte/campus_connect/bericht Erfahrungsbericht]). &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bislang ist eine Verknüpfung von [[ILIAS]], [[Stud.IP]] und [[Moodle]] möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mitteldeutschland arbeiten aktuell die Universitäten Halle, Leipzig und Magdeburg sowie die Hochschulen Anhalt, Harz, Magdeburg-Stendal und Merseburg an ihrer Vernetzung über CampusConnect. Weitere Partner können aufgenommen werden ([http://www.ilias.de/docu/ilias.php?ref_id=3439&amp;amp;bmn=2016-10&amp;amp;blpg=461&amp;amp;cmd=previewFullscreen&amp;amp;cmdClass=ilblogpostinggui&amp;amp;cmdNode=au:cm:ck&amp;amp;baseClass=ilRepositoryGUI Content Sharing mit dem ECS]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzmöglichkeiten und -bereiche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit CampusConnect wird die lernplattformübergreifende Freigabe von digitalen Lehr- und Lernmaterialien (Dateien, interaktive E-Learning-Elemente, komplexe Kursstrukturen) ermöglicht. Mit geringem Aufwand können Lehrende verschiedener Hochschulen gemeinsam digitale Lehr- und Lernmaterialien sowie Online-Kurse entwickeln oder sich Teile ihres Lehrangebots gegenseitig zur Verfügung stellen und damit das Angebot der eigenen Hochschule erweitern und ergänzen. Gleichzeitig erlaubt es die hochschulübergreifende Zusammenarbeit von Studierenden. Auch hochschulinterne Szenarien wie das Verbinden einer Weiterbildungsplattform mit einer zentralen E-Learning-Plattform sind möglich. Ein Einsatz von CampusConnect bietet sich an für&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* hochschulübergreifende Studiengänge und Kooperationen (z. B. in kleinen Fächern),&lt;br /&gt;
* Hochschulverbünde, die das gegenseitige Besuchen von Lehrveranstaltungen erlauben,&lt;br /&gt;
* Studiengänge, die Teile ihrer Lehre für Weiterbildungen zur Verfügung stellen oder dual anbieten,&lt;br /&gt;
* Kooperationen mit Schulen (z. B. Schnupperkurse) und&lt;br /&gt;
* Länderübergreifende Kooperationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliche Aspekte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Urheberrecht bzw. absolute Nutzungsrechte an den Lehr-Lernmaterialien verbleiben selbstverständlich auch im Falle einer Freigabe von Kursen beim Inhaber der jeweiligen Rechte, i. d. R. dem Lehrenden. Wie im Rahmen der Lehre an der eigenen Hochschule erhalten Studierende nur einfache Nutzungsrechte, die ihnen ein Studium der Materialien ermöglichen. Hinsichtlich fremder (nicht selbst erstellter) Materialien müssen die Lehrenden wie üblich die [[Urheberrecht|Regelungen des Urheberrechts]] einhalten. Sofern von Seiten der Hochschule keine anderweitigen Vereinbarungen getroffen wurden, wie es z. B. bei Kooperationsstudiengängen der Fall ist, entsteht mit der Nutzung von CampusConnect keinerlei rechtliche Verpflichtung, Lehr- und Lernmaterialien bereitzustellen. Die Entscheidung darüber, ob und für wen Zugriff gewährt werden soll und wie lange dieser gewährt wird, liegt allein bei den Rechteinhabern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorteil von CampusConnect liegt in der einfachen Handhabung, denn die NutzerInnen bewegen sich auf der ihnen vertrauten Lernplattform und erhalten ohne weitere Zwischenschritte (z. B. erneutes Login) Zugriff auf die Nutzeroberfläche eines freigegebenen Kurses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kurze Anleitung zur Nutzung des Systems finden Sie nachfolgend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - Nutzung von CampusConnect als Dozent der MLU ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC Dozent1.jpg| 1. Zu Beginn findet die '''Anmeldung im ILIAS''' mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit Anmelden bestätigt.&lt;br /&gt;
CC Dozent2.jpg| 2. Nach erfolgreicher Anmeldung wird das Menü '''Magazin''' geöffnet und ein '''bestehender Kurs wird ausgewählt'''. In diesem Beispiel handelt es sich um den Kurs Testkurs CampusConnect.&lt;br /&gt;
CC Dozent3.jpg| 3. In den '''Einstellungen des Kurses''' können verschiedene Möglichkeit, die den Kurs betreffen, ausgewählt werden. Wenn auf der Seite nach unten gescrollt wurde erscheint der '''Unterpunkt Kursfreigaben'''.&lt;br /&gt;
CC Dozent4.jpg| 4. In der Grundeinstellung der Kursfreigaben ist '''Nicht freigeben''' markiert. Wechseln Sie die Auswahl auf '''Freigeben'''.&lt;br /&gt;
CC Dozent5.jpg| 5. CampusConnect ermöglicht nicht nur den Zugriff auf Kurs anderer Hochschulen, sondern auch das Freigeben eigener Kurs für die anderen Hochschulen. Welche Hochschulen teilnehmen, ist der Liste zu entnehmen. Nachdem die Grundeinstellung von Nicht freigeben auf Freigeben geändert wurde, erscheint eine '''Liste mit Hochschulnamen'''. In dieser Liste kann ausgewählt werden, an welcher Hochschule der erstellte Kurs verfügbar sein soll.&lt;br /&gt;
CC Dozent6.jpg| 6. Wurde eine Auswahl getroffen, müssen die vorgenommenen '''Änderungen der Einstellung gespeichert werden'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - Nutzung von CampusConnect als Student der MLU ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC Dozent1.jpg| 1. Zu Beginn findet die '''Anmeldung im ILIAS''' mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit Anmelden bestätigt.&lt;br /&gt;
CC MLU2.jpg| 2. Nach erfolgreicher Anmeldung ist das '''Magazin''' auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC MLU3.jpg| 3. Im nächsten Arbeitsschritt erfolgt die Auswahl '''Magazin – Einstiegsseite'''. &lt;br /&gt;
CC MLU4.jpg| 4. In dem sich öffnenden Menü ist der '''Ordner MLU''' auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC MLU5.jpg| 5. Wurde der Bereich MLU ausgewählt, öffnet sich ein Menü, dass den '''Ordner Angebote anderer Hochschulen''' beinhaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Variante 1 - ILIAS'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC MLU6 1.jpg| 6. In der geöffneten Liste erscheinen verschiedene Kurs. Hier wird z.B. '''Wissenschaftliches Arbeiten''' ausgewählt.&lt;br /&gt;
CC MLU7 1.jpg| 7. In dem nächsten Schritt öffnet sich ein Fenster mit dem Titel '''Nutzungsvereinbarung'''. Die Nutzungsvereinbarung lässt sich als PDF Version ansehen. Hierzu wird ein Adobe Acrobat Reader benötigt. Ein Downloadlink ist verfügbar. Wurde die Nutzungsvereinbarung sorgfältig gelesen, muss bestätigt werden, dass die Nutzungsvereinbarung akzeptiert wird. Ist der Haken gesetzt, wird die '''Zustimmung''' durch anklicken des benachbarten Feldes abgeschickt. Dies ist nur einmalig nötig.&lt;br /&gt;
CC MLU8 1.jpg| 8. Nun hat der Anwender die Möglichkeit dem '''ausgewählten Kurs beizutreten'''. Hierfür muss ein '''Passwort''' eingegeben werden. Wurde das Passwort eingegeben, kann der Anwender durch Klick auf den Button Beitreten an dem Kurs teilnehmen. Durch Klicken auf die Schaltfläche Info, erfährt der Anwender, wer für den Kurs verantwortlich ist. Sollte der Anwender kein Passwort für den Kurs besitzen, so kann der Kursverantwortlichen kontaktiert werden, um das Passwort zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Variante 2 - MOODLE'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC MLU1 Moodle.jpg| 6. Mit der '''Auswahl des Kurses Autorenhilfekurs''' der Uni Leipzig wird nachfolgend die Lernplattform Moodle benutzt. Die Abläufe der beiden Lernplattformen ähneln sich stark, Unterschiede sind vor allem im Layout zu erkennen. &lt;br /&gt;
CC MLU2 Moodle.jpg| 7. Nach der Auswahl des Moodle-Kurses erscheint in dem sich öffnenden Fenster der '''Datenschutzhinweis'''. Dieser sollte sorgfältig durchgelesen werden.&lt;br /&gt;
CC MLU3 Moodle.jpg| 8. Nachdem die Datenschutzhinweise gelesen worden, erscheint am Seitenende der Button '''Weiter'''. Dieser anklicken um fortzufahren. Dieser Vorgang ist einmalig.&lt;br /&gt;
CC MLU4 Moodle.jpg| 9. Lesen Sie auch die '''zweite Seite der Datenschutzhinweise'''.&lt;br /&gt;
CC MLU5 Moodle.jpg| 10. Wenn sowohl die Datenschutzhinweise als auch die Nutzungsvereinbarung gelesen wurden, beiden Punkten '''zu stimmen''' und fortfahren mit einem Klick auf die Schaltfläche '''Weiter'''. Auch dieser Vorgang ist einmalig vorzunehmen.&lt;br /&gt;
CC MLU6 Moodle.jpg| 11. Nachdem die Datenschutzhinweise und die Nutzungsvereinbarung einmalig bestätigt wurden, '''erscheint der ausgewählte Kurs'''. Dieser steht jetzt zur Bearbeitung zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow - Nutzung von CampusConnect als Student einer anderen Hochschule ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CC HOME1.jpg| 1. Zu Beginn findet die Anmeldung im ILIAS mit Hilfe der persönlichen Zugangsdaten statt. Anschließend wird der Anmeldevorgang mit '''Anmelden''' bestätigt.&lt;br /&gt;
CC HOME2.jpg| 2. Die Schaltfläche '''Magazin''' ist auszuwählen.&lt;br /&gt;
CC HOME3.jpg| 3. Auswählen des Untermenüpunktes '''Magazin – Einstiegsseite'''.&lt;br /&gt;
CC HOME4.png| 4. Im Magazin soweit nach unten scrollen, bis Menüpunkt '''Kategorie''' erscheint.&lt;br /&gt;
CC HOME5.png| 5. In dem Menüpunkt Kategorie soweit nach unten scrollen, bis Schaltfläche '''Angebote anderer Hochschulen (ECS-Kurse)''' ausgewählt werden kann.&lt;br /&gt;
CC HOME6.png| 6. Nachdem die Angebote anderer Hochschulen ausgewählt wurden, kann nach kurzen scrollen im Bereich Kurse der '''Online-Kurs: Hochschullehre mit digitalen Elementen geschalten (WS 2018/19)''' ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
CC HOME7.png| 7. Nach der Auswahl des Kurses, erfolgt die '''Weiterleitung''' auf die ILIAS Seite der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Hier erscheinen zunächst die Nutzungsvereinbarung und die Nutzungsbedingungen für ILIAS und CampusConnect.&lt;br /&gt;
CC HOME8.png| 8 Wenn die Nutzungsvereinbarung sorgfältig gelesen wurde, erscheint an deren Ende die Frage ob die '''Nutzungsvereinbarung akzeptiert''' wird. Ist dies der Fall wird mit einem Mausklick der Haken in dem dafür vorgesehenen Kasten gesetzt. Die Bestätigung wird anschließend abgeschickt. Dieser Vorgang ist nur einmalig nötig.&lt;br /&gt;
CC HOME9.png| 9. Auf der sich nun öffnenden Seite hat der Nutzer die Möglichkeit, allgemeine Informationen über den Kurs zu erhalten. In der Schaltfläche '''Beitreten''' wird der Nutzer dazu aufgefordert, ein Passwort einzugeben. Diese Passwort ist vom Kursadministrator anzufordern. Im Anschluss daran kann der Nutzer über die Schaltfläche '''Beitreten''' an dem Kurs teilnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.campusconnect.de/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.e-teaching.org/praxis/erfahrungsberichte/campus_connect (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://freeit.de/de/campusconnect/index.html (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.ilias.de/docu/ilias.php?ref_id=3439&amp;amp;bmn=2016-10&amp;amp;blpg=461&amp;amp;cmd=previewFullscreen&amp;amp;cmdClass=ilblogpostinggui&amp;amp;cmdNode=au:cm:ck&amp;amp;baseClass=ilRepositoryGUI (Stand:16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.itz.uni-halle.de/2013/12/campusconnect-das-vernetzende-element-ihrer-hochschul-it/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.itz.uni-halle.de/2014/01/mit-einem-klick-nach-leipzig-oder-magdeburg/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://online.fliphtml5.com/wxsz/tuyx/#p=80 (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.llz.uni-halle.de/2014/12/meilenstein-technische-vernetzung-der-verbundhochschulen-het-lsa-via-campus-connect/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://blog.llz.uni-halle.de/2015/04/erste-schritte-zur-einfuehrung-von-campusconnect-erfolgreich-abgeschlossen/ (Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://wcms.itz.uni-halle.de/download.php?down=37910&amp;amp;elem=2877055&amp;amp;func=pkbec5njnc9ffpsi1p8lb9jiqjv4ptkj (S. 32, Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.magazin.uni-halle.de/wp-content/uploads/2015/10/UniMagazin-201503.pdf (S. 32, Stand: 16.02.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:E-Plattform]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Recht im E-Learning]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anja Schulz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.llz.uni-halle.de/index.php?title=Mobile_Learning&amp;diff=6711</id>
		<title>Mobile Learning</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.llz.uni-halle.de/index.php?title=Mobile_Learning&amp;diff=6711"/>
		<updated>2018-05-16T12:47:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anja Schulz: /* Didaktische Dimension des Mobile Learning */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mobile Learning (eng.; abgekürzt M-Learning; dt. Mobiles Lernen) bezieht sich auf Lernprozesse, die durch Applikationen auf mobilen und meist drahtlosen Geräten, z. B. multimediafähigen Smartphones, Netbooks oder Tablets, ermöglicht werden und unterstützt demnach zeit- und ortsunabhängiges Lernen. Im Rahmen von [[Kontextualisiertes Lernen|kontextualisiertem Lernen]] kann Mobile Learning jedoch auch in spezifischen Situationen und Kontexten zur Anwendung kommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. De Witt, Claudia: Vom E-Learning zum Mobile Learning – wie Smartphones und Tablet PCs Lernen und Arbeit verbinden. In: De Witt, Sieber (Hrsg.) (2013), S. 14&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition ==&lt;br /&gt;
Die Faktoren Mobilität und Interaktivität bilden die wesentlichen Charakteristika des Mobile Learning. Der Einsatz von mobiler Technologie gestattet den ständigen Zugriff auf Lerninhalte und kann der Interaktion mit anderen Lernenden dienen. [[Applikation|Applikationen (Apps)]] können zumeist personalisiert werden, sodass sich der Lernprozess individuell gestaltet und auf den Lernenden fokussiert ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Maske, Philipp (2012): Mobile Applikationen 1. Interdisziplinäre Entwicklung am Beispiel des Mobile Learning. Springer Fachmedien, Wiesbaden, S. 125 und 191&amp;lt;/ref&amp;gt; Obwohl Mobile Learning Elemente des E-Learning enthält, unterscheiden sich die beiden Formen des Technologie-unterstützten Lernens. Beim Mobile Learning sind die Eigenschaften Mobilität, Unabhängigkeit von Stromquellen sowie permanenter Netzzugang (durch WLAN oder UMTS) ausschlagend für die Ausgestaltung von Lernapplikationen. Weitere Besonderheiten, die im Mobile Learning für die Entwicklung und Nutzung von Apps berücksichtigt werden müssen, sind die multifunktionalen Eigenschaften der Endgeräte, z. B. [[GPS|GPS-Ortung]], Kameranutzung etc.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. De Witt, S. 15 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziele des Mobile Learning ==&lt;br /&gt;
Die Nutzung von Mobile Learning führt zu einer Entgrenzung des konventionellen Lernens, hauptsächlich der Präsenzlehre, die an einen institutionellen, örtlichen und zeitlichen Rahmen gebunden ist. Mit der Fokussierung auf den Lernenden fordert und fördert Mobiles Lernen die Selbstständigkeit und das selbstgesteuerte Lernen. Deshalb eignen sich Mobile Learning Apps nicht nur für das eigenständige Lernen, sondern auch für Teamarbeit oder die Vernetzung von Lehrenden und Lernenden. Die verwendeten Technologien, vorwiegend das Smartphone oder das Tablet, stellen hierbei die Infrastruktur und zusammen mit entsprechenden Programmen bzw. Applikationen das Werkzeug sowie die Ressourcen für Mobile Learning dar. Neben dem inhaltlichen Lernen, also der Wissensvermittlung, wird so auch die Kompetenzentwicklung im Bereich der technischen Fähigkeiten unterstützt.&amp;lt;ref&amp;gt;Seipold, Julia: Mobiles Lernen – Systematik, Theorien und Praxis eines noch jungen Forschungsfeldes. In: De Witt, Sieber (Hrsg.) (2013), S. 28&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Mobile Learning dient wie jede andere Form des Lernens in erster Linie dem Erwerb von Wissen und zielt darauf ab, Lernen unter Berücksichtigung der persönlichen Fähigkeiten und Interessen als nachhaltigen und fortlaufenden Prozess in das individuelle Umfeld zu integrieren. Diese Alltagstauglichkeit kann informelles Lernen unterstützen, aber auch in formellen Kontexten Anwendung finden. &lt;br /&gt;
Mobiles Lernen und Präsenzlehre, z. B. im Kontext von Hochschulen und Universitäten, schließen sich dabei nicht aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Kamin, Anna-Maria; Meister, Dorothee M.: Digital unterstütztes Lernen in Pflegeberufen unter entgrenzten Bedingungen – ein gestaltungs- und entwicklungsorientiertes Forschungsprojekt. In: Mayrberger, Fromme, Grell, Hug (Hrsg.) (2017), S. 214&amp;lt;/ref&amp;gt; Vielmehr ergänzen sich die beiden Formen des Lernens und können in Kombination, als [[Blended Learning|Blended Learning]]&amp;lt;ref&amp;gt;Mandl, H. &amp;amp; Kopp, B. (2006). Blended Learning: Forschungsfragen und Perspektiven (Forschungsbericht Nr. 182). München: Ludwig-Maximilians-Universität, Department Psychologie, Institut für Pädagogische Psychologie, S. 4 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;, dazu beitragen, Hochschullehre zukunftsorientiert zu entwickeln und klassische Didaktik um die Aspekte und Funktionen mobiler Technologie zu erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bezug zum E-Learning ==&lt;br /&gt;
E-Learning (eng. electronic learning, dt. E-Lernen) bezeichnet alle Formen des Lernens, die elektronische oder digitale Medien zur Präsentation und Distribution von Lernmaterialien nutzen bzw. die zur Unterstützung zwischenmenschlicher Kommunikation im Lernprozess zum Einsatz kommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Seipold, In: De Witt, Sieber (Hrsg.) (2013), S. 31&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Mobile Learning gilt als Erweiterung des E-Learning, das sich vor der Verbreitung von mobilen Geräten vornehmlich auf computerbasierte Anwendungen gestützt hat. Durch die Abstimmung auf individuelle Fähigkeiten und unter Einbeziehung weiterer Faktoren (z. B. Vorkenntnisse, Begleitung und Ergänzung zur Präsenzlehre oder Lernumgebung) kann es zu einer Steigerung der Lernleistung beitragen. Der Lernende profitiert von diesem mobil verfügbaren Freiraum, indem er den Lernprozess selbst gestaltet und diesen an seine Interessen und sein Lerntempo anpasst. Außerdem kann der Lernprozess im Gegensatz zum Frontalunterricht durch die Vernetzung von Lernenden untereinander diskursiv, gleichberechtigt und kollaborativ gestaltet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Seipold, In: De Witt, Sieber (Hrsg.) (2013), S. 31&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter Einbeziehung der Umgebung und der technologischen Multimedialität von Smartphones und Tablets entsteht die Möglichkeit des [[Ambient Learning|„ambient learning“]]&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Maske, S. 197 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;, das an die jeweilige Situation oder den Kontext gebunden ist und daher auch situiertes bzw. kontextualisiertes Lernen genannt wird. Eine Form des kontextualisierten Lernens ist das [[Immersive Learning|„immersive learning“]] (auch „immerse learning“), das mobiles Lernen in virtuellen Umgebungen gestattet. Mobilität und Multimodalität schaffen hierbei einen spezifischen virtuellen Raum, der die Lernerfahrung intensiviert, d. h. den Lernenden immersiv einbezieht.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Seipold, Judith: Lernergenerierte Contexte. Raum für personalisiertes und selbstgesteuertes. Lernen und Ideengeber für ein „Ökologiemodell von Aneignung“. In: Mayrberger, Fromme, Grell, Hug (Hrsg.) (2017), S. 99&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Mobile Learning erweitert die bisherigen Möglichkeiten des E-Learning. Das bedeutet jedoch nicht, dass bestehende E-Learning-Angebote analog auf mobile Technologien übertragen werden können. Vielmehr muss in der Lernarchitektur von Mobile Learning der Faktor Mobilität sowie die Funktionalität von Anwendungen so entworfen werden, dass ein didaktischer Mehrwert durch die mobilen und technischen Eigenschaften der verwendeten Geräte entsteht.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. De Witt, S. 14 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technologische und technische Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
Mobiles Lernen kann in formellen und informellen Kontexten eingesetzt werden. Trotz der Unabhängigkeit von Ort und Zeit basiert das Prinzip des selbstgesteuerten und personalisierten Lernens auf spezifischen Ressourcen, den technologischen und technischen Voraussetzungen für Mobile Learning.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. De Witt, S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Grundvoraussetzung bilden die technologischen Mittel, also tragbare Endgeräte wie das Smartphone, das Tablet oder das Netbook. Diese können entweder extern bereitgestellt werden oder auf privaten Besitz zurückgehen. Gerade im Bereich der institutionellen Lehre muss dabei die Frage nach infrastruktureller Chancengleichheit beachtet werden. Beim Einsatz von Mobile Learning innerhalb eines formellen Rahmens sollte gewährleistet sein, dass alle Lernenden Zugang zu den benötigten Geräten erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. De Witt, S. 14 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Smartphones und Tablets (z. T. auch Netbooks oder E-Reader) zeichnen sich dadurch aus, dass sie mobil verfügbar sind, durch Akku-Betrieb eine langanhaltende Energieversorgung aufweisen und über verschiedene Funktionalitäten verfügen, die ein Computer oder ein Notebook meist nicht besitzen. Dazu zählen Kamerafunktion, GPS-Ortungssensor, Bewegungssensor, Zugang zum Internet, eine schneller zu aktivierende Stand-by-Funktion sowie die Verwendung von einfach aufrufbaren Apps.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Kerres, Michael (2001): Multimediale und telemediale Lernumgebungen: Konzeption und Entwicklung. Oldenbourg Wissenschaftsverlag GmbH, München, S. 14 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In Kombination mit entsprechenden Apps sind die portablen und vernetzbaren Endgeräte Informationsquellen für Lernmaterialien, Kommunikationsmedium für den Austausch mit anderen Lernenden oder Lehrenden, und Werkzeug zur Dokumentation, Aufzeichnung oder für das Abspielen von Inhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. De Witt, S. 15&amp;lt;/ref&amp;gt; Mobiles Lernen muss dabei nicht zwingend online stattfinden, da einige Apps auch die Offline-Nutzung ermöglichen. Gleichwohl kann der Netzzugang zusammen mit standortspezifischen Daten für kontextualisiertes Lernen oder Lernen in der [[Augmented Reality|Augmented Reality]] genutzt werden. Die dafür benötigten Apps stellen die technischen Voraussetzungen des Mobile Learning dar.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. De Witt, S. 15&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mobile Learning in der Hochschullehre ==&lt;br /&gt;
Mobile Learning eignet sich auch für den Einsatz in institutionellen Kontexten, z. B. an Schulen, Hochschulen und in Aus- und Weiterbildungsstätten. Insbesondere in der universitären Lehre können mobile Lernmöglichkeiten in formelle und informelle Lernräume eingebunden werden und zusammen mit der Präsenzlehre und Angeboten des E-Learning eine komplementierende Mischform des Blended Learning schaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. De Witt, S. 16&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die teilweise oder vollständig vorhandene Unabhängigkeit von Lernort und Lernzeit fördert Mobile Learning eigenverantwortliches und selbstorganisiertes Lernen. Dies erfordert mobilen Zugriff auf Lernmaterialien und die Nutzung spezifischer Applikationen (z. B. Apps von Fachverlagen oder mobile Wissensdatenbanken). Lernmaterialien können darin bereits enthalten sein oder als [[Digitalisat|Digitalisaten]] durch die Hochschule zur Verfügung gestellt werden. Weitere Quellen können [[OER|Open Educational Resources (OER)]] sein. Dies sind freie Lehr- und Lernmaterialien, die unter einer offenen Lizenz (z. B. Creative Commons) der Öffentlichkeit zugänglich sind. Das räumlich ungebundene Lernen kann in virtuellen Lernräumen stattfinden, z. B. mittels Apps, die Lernende untereinander verbinden oder Angeboten wie den [[MOOC|Massive Open Online Courses (MOOCs)]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Um Angebote des Mobile Learning als Hilfsmittel für individuelle und zielorientierte Bildung zu entwickeln, müssen Applikationen unter Berücksichtigung didaktischer Ansätze konzipiert werden. Dieser Prozess kann nur in interdisziplinärer Zusammenarbeit gelingen, die die Bereiche der Lehre, Technik, Wissen und Wissensanwendung vereint.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Kamin; Meister, In: Mayrberger, Fromme, Grell, Hug (Hrsg.) (2017), S. 214&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Aspekt, der insbesondere die Didaktik mobilen Lernens fordert, ist die Kommunikation bzw. Interaktion zwischen Nutzer und Technologie. Diese [[Mensch-Maschine-Schnittstelle|„Mensch-Maschine-Schnittstelle“]]&amp;lt;ref&amp;gt;Maske, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; ist essentieller Bestandteil der Konzeption von mobilen Lernanwendungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Didaktische Dimension des Mobile Learning ==&lt;br /&gt;
Ein Lernprozess findet immer in einem bestimmten Lernumfeld statt, das durch eine räumliche und soziale Dimension gekennzeichnet ist (z. B. formelle Umgebungen wie Hochschule, Schule, Weiterbildungsseminare und Ausbildungsstätten, informelle Umgebungen wie Freizeit und soziale Kontakte). Bei einer lerntheoretischen Betrachtung von Mobile Learning führt das entscheidende Merkmal der Mobilität dazu, dass bei dieser Form des Lernens das Lernumfeld veränderlich ist. Dies stellt besondere Anforderungen an die Umsetzung mobiler Lernanwendungen und muss daher bei deren Konzeption berücksichtigt werden. Klassische Lerntheorien können dabei als Orientierung dienen, sollten jedoch auf diese Anforderungen abgestimmt und entsprechend dem Zweck einer Applikation ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Zwei weitere Faktoren für das didaktische Design von Mobile Learning sind - neben der Berücksichtigung von Lerntheorien - die vorhandene Interaktivität und Multimedialität. Mobile Learning als unveränderte Übertragung der Konzepte des E-Learning auf mobile Endgeräte hat sich als nicht erfolgreich herausgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Maske, S. 169 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Stattdessen ist aufgrund der Ausstattung und Nutzungsweise von mobilen Geräten eine Anpassung der eingesetzten Lernmaterialien und Lernmethoden notwendig.&lt;br /&gt;
Die Interaktivität im Mobile Learning bezieht sich auf die Wechselwirkung zwischen Lernenden und Lehrenden sowie der Lernenden untereinander. Auch die Interaktion zwischen dem Lernenden und der Applikation, die Mensch-Maschine-Schnittstelle, ist ein Gestaltungsbereich von Interaktivität, die technisch sinnvoll und nutzerorientiert umgesetzt werden muss ([[Usability|Usability]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. De Witt, S. 16&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die didaktischen Funktionen von Interaktivität im Lernprozess sind&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Maske, S. 192&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
* Liefern von Informationen, um vorhandene Wissenslücken zu schließen&lt;br /&gt;
* Steuerung des Lernprozesses durch den Lernenden, z. B. Möglichkeiten der Wiederholung von Einheiten oder Übungen; Wissenserwerb kann an das individuelle Lerntempo angepasst werden&lt;br /&gt;
* Förderung des Verstehens durch adaptive Darstellungen von Inhalten, d. h. Inhalte prägen sich nachhaltiger ein, da der Lernende sich mit neuen Informationen interaktiv auseinandersetzt; Inhalte werden nicht nur präsentiert&lt;br /&gt;
* Förderung der Fähigkeit zum Wissenstransfer, die auf weiterführende Inhalte angewandt werden kann; je stärker die Interaktion mit Inhalten ausgeprägt ist, desto nachhaltiger ist nicht nur der Lerneffekt, sondern auch das Verstehen; Interaktivität intensiviert die Beschäftigung mit Informationen und führt im Idealfall dazu, dass Zusammenhänge auch auf andere Sachverhalte übertragen werden können&lt;br /&gt;
Die Steigerung des Interaktivitätsgrades von mobilen Anwendungen fördert die Immersion in die Lernumgebung und kann sich positiv auf den Lernerfolg auswirken. Ein Höchstmaß an Interaktivität bietet Lernen in virtuellen Welten ([[Augmented Reality]]).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Multimedialität bezieht sich auf die Kombination von mehreren und verschiedenen Medien auf mobilen Geräten, z. B. Texte, Bilder, Animationen, Audio- und Videoformate. Hintergrund der Verwendung von multimedialen Elementen zur Darstellung, Strukturierung und Erläuterung von Wissen ist die Annahme, dass Menschen nicht nur durch Texte, sondern auch durch andere visuelle und/oder auditive Mittel lernen können. Diese These wird von der Gedächtnisforschung unterstützt, die Hinweise darauf gibt, dass Informationen leichter, schneller oder nachhaltiger aufgenommen werden können, wenn sie in anderen Darstellungsformen präsentiert oder zusätzlich zu Texten herangezogen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Maske, S. 192&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Multimedialität geht die Multimodalität der mobilen Geräte einher, also die verschiedenen Funktionen, über die der Nutzer aktiv oder automatisch bei der Verwendung von Anwendungen verfügt. Dazu gehören Benutzerschnittstellen zum Gerät wie Sprach- und Texteingabe, technische Sensoren und visuelle Benutzeroberflächen auf dem Display. Eine multimediale Wiedergabe von Lerninhalten kann Verstehens- und Lernprozesse verbessern. Dazu muss diese jedoch in geeigneter Weise umgesetzt sein. Eine spielerische Umsetzung von Mobile Learning ist das Mobile Gaming. Die sogenannten [[Edugame|Edugames]] (von engl. Education und Game; dt. Bildungs- oder Lernspiele) verbinden verschiedene multimediale Elemente unter Einbeziehung des Nutzers, sodass die Immersion gesteigert wird und sich der spielerische Aspekt des Lernens motivationssteigernd und lernfördernd auswirken kann.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Sweller, John (2005): Implications of cognitive load theory for multimedia learning. In: R. E. Mayer (Hrsg.): The Cambridge Handbook of Multimedia Learning. Cambridge: Cambridge University Press, S. 19 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Neben spielerischen Ansätzen können auch verschiedene Aufgabentypen in mobile Anwendungen implementiert werden. Das Design dieser Aufgabentypen ist dabei abhängig von Interaktivität und Multimedialität sowie lerntheoretischen Paradigma ([[Lerntheorien]]). In Anlehnung an die Hochschullehre wären z. B. Multiple-Choice-, Single-Choice- und Freitext- bzw. Lückenaufgaben denkbar.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Maske, S. 193&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einem [[Behaviorismus|behavioristischen Paradigma]] folgend bieten sich Aufgaben an, die Inhalte darstellen und klare Instruktionen beinhalten. Mobiles Lernen verläuft dann nach dem Schema: Inhalte präsentieren, Aufgaben stellen und Erfolgskontrollen durchführen. Lerninhalte werden in kleine Einheiten aufgeteilt und vorwiegend als Text vermittelt. Nachfolgende Aufgaben werden nach Richtigkeit bzw. Nicht-Richtigkeit bewertet. Sinn der mobilen Anwendung ist in diesem Fall das unmittelbare Feedback an den Lernenden.&lt;br /&gt;
Wird ein [[Kognitivismus|kognitivistisches Paradigma]] zugrunde gelegt, sollte eine große Menge von Informationen nicht allein als Text angeboten werden, sondern mittels multimedialer Elemente klar strukturierte Erläuterungen liefern. Da der Kognitivismus den Lernprozess als permanente Anpassungsleistung des Menschen definiert, unterstützen - neben textbasierten - andere Formen der Präsentation die Aufnahme von Informationen. Außerdem wird die intrinsische Motivation des Lernenden berücksichtigt, d. h. der Lernende wird  stärker in den Lernprozess involviert, indem interaktive und abstrahierende Aufgaben verwendet werden, die anstatt einer reinen Wiedergabe des Erlernten dessen Anwendung erfordern.&lt;br /&gt;
Intrinsische Motivation und persönliche Lernbereitschaft sind auch Bestandteil der [[Konstruktivismus|konstruktivistischen Lerntheorie]]. Insbesondere Neugier und spielerisches Lernen, z. B. durch [[Edugame|Edugames]], werden durch mobile Anwendungen gefördert und dem Lernerfolg nützlich sein. Anders als “Drill &amp;amp; Practice”-Aufgaben , die nur “richtig” oder “falsch” beantwortet werden können, strebt ein konstruktivistisches Lernmodell die Abbildung von komplexen Ausgangsproblemen und authentischen Situationen an. Dementsprechend sind Anwendungen aus diesem Bereich weniger auf eine spezifische Leistung des Lernenden ausgelegt, sondern versuchen mit multiplen Perspektiven und Bezug zu Kontexten eine virtuelle oder auch an die reale Welt angelehnte Lernsituation zu schaffen. Die Funktion des Mobile Learning besteht in der Verbindung von tatsächlicher Umgebung und Wissenserwerb sowie in der Entwicklung von kommunikativen und gruppenbezogenen Fähigkeiten. Daher bietet sich der Einsatz von Lernszenarien an, die gezielte Aspekte fordert, wie z. B. Teamarbeit oder praxisbezogene Aufgabenstellungen. Beim Mobile Learning wird deshalb [[Anwendungsbeispiele für Mobile Learning an Hochschulen|kontextualisiertes Lernen]] eingesetzt, das den Lernprozess in einem realen oder virtuellen Kontext einbettet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in der Präsenzlehre sollten unabhängig von der zugrunde liegenden Lerntheorie bei der Entwicklung von Applikationen die Fragen beantwortet werden, worin das Lernziel besteht, welche Lernmaterialien zur Erreichung des Lernziels wie und wann eingesetzt werden, und welche Lernziele und -zwischenziele definiert und überprüft werden. Diese fundamentalen Fragen bilden den Ausgangspunkt für die Planung von Inhalten und Funktionen einer Applikation und ermöglichen die Lernerfolgsmessung während der späteren Umsetzung.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Maske, S. 177&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Erfolg eines Lernprozesses wird im institutionellen Rahmen in der Regel durch einen Lehrenden oder durch eine externe Instanz bewertet. Beim Mobile Learning besteht die Möglichkeit, dass dies auch durch die Applikation selbst erfolgt. Ziel ist, die erlangten Kenntnisse und Fähigkeiten des Lernenden zu dokumentieren bzw. zu beurteilen. Die Lernerfolgsmessung kann auch zur Qualitätsentwicklung der Anwendung selbst beitragen, indem sie zu deren Revision genutzt wird. Die Definition von Lernerfolg ist ebenfalls vom zugrundeliegenden lerntheoretischen Paradigma abhängig. So kann die Lernleistung die Wiedergabe von Fakten sein ([[Behaviorismus]]), die Absolvierung von Transferleistungen ([[Kognitivismus]]) oder die Bewertung von Lösungswegen und begründetem Vorgehen bei Problemlösungen ([[Konstruktivismus]]). Während sich die automatische Lernerfolgsmessung in behavioristisch geprägten Lernumgebungen technisch sehr einfach implementieren lässt, können Lernziele, die Wissenstransfer oder argumentative Lösungen beinhalten, bisher noch nicht vollständig automatisch überprüft werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Maske, S. 195&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Lehr-/Lernszenarien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Literatur ===&lt;br /&gt;
# De Witt, Claudia; Sieber, Almut (Hrsg.) (2013): Mobile Learning. Potenziale, Einsatzszenarien und Perspektiven des Lernens mit mobilen Endgeräten. Springer Fachmedien, Wiesbaden.&lt;br /&gt;
# Göth C., Frohberg D. &amp;amp; Schwabe, G. (2007). Von passivem zu aktivem Lernen. [http://www.ifi.uzh.ch/pax/uploads/pdf/publication/594/Von-passivem-zuaktivem-mobilen-Lernen.pdf Von passivem zu aktivem Lernen.]&lt;br /&gt;
# Kerres, Michael (2001): Multimediale und telemediale Lernumgebungen: Konzeption und Entwicklung. Oldenbourg Wissenschaftsverlag GmbH, München.&lt;br /&gt;
# Lave, Jean; Wenger, Étienne (1991): Situated learning: Legitimate peripheral participation. New York: Cambridge University Press.&lt;br /&gt;
# Mandl, Heinz; Kopp, Brigitta (2006): Blended Learning: Forschungsfragen und Perspektiven. (Forschungsbericht Nr. 182). Ludwig-Maximilians-Universität, Department Psychologie, Institut für Pädagogische Psychologie, München.&lt;br /&gt;
# Maske, Philipp (2012): Mobile Applikationen 1. Interdisziplinäre Entwicklung am Beispiel des Mobile Learning. Springer Fachmedien, Wiesbaden.&lt;br /&gt;
# Mayrberger, Fromme, Grell, Hug (Hrsg.) (2017): Medienpädagogik 13. Vernetzt und entgrenzt – Gestaltung von Lernumgebungen mit digitalen Medien. Springer Fachmedien, Wiesbaden.&lt;br /&gt;
# Seipold, Judith (2011): Mobiles Lernen. Analyse des Wissenschaftsprozesses der britischen und deutschsprachigen medienpädagogischen und erziehungswissenschaftlichen Mobile-Learning-Diskussion. Dissertation Universität Kassel.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anja Schulz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.llz.uni-halle.de/index.php?title=Mobile_Learning&amp;diff=6710</id>
		<title>Mobile Learning</title>
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		<updated>2018-05-16T12:45:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anja Schulz: /* Didaktische Dimension des Mobile Learning */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mobile Learning (eng.; abgekürzt M-Learning; dt. Mobiles Lernen) bezieht sich auf Lernprozesse, die durch Applikationen auf mobilen und meist drahtlosen Geräten, z. B. multimediafähigen Smartphones, Netbooks oder Tablets, ermöglicht werden und unterstützt demnach zeit- und ortsunabhängiges Lernen. Im Rahmen von [[Kontextualisiertes Lernen|kontextualisiertem Lernen]] kann Mobile Learning jedoch auch in spezifischen Situationen und Kontexten zur Anwendung kommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. De Witt, Claudia: Vom E-Learning zum Mobile Learning – wie Smartphones und Tablet PCs Lernen und Arbeit verbinden. In: De Witt, Sieber (Hrsg.) (2013), S. 14&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition ==&lt;br /&gt;
Die Faktoren Mobilität und Interaktivität bilden die wesentlichen Charakteristika des Mobile Learning. Der Einsatz von mobiler Technologie gestattet den ständigen Zugriff auf Lerninhalte und kann der Interaktion mit anderen Lernenden dienen. [[Applikation|Applikationen (Apps)]] können zumeist personalisiert werden, sodass sich der Lernprozess individuell gestaltet und auf den Lernenden fokussiert ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Maske, Philipp (2012): Mobile Applikationen 1. Interdisziplinäre Entwicklung am Beispiel des Mobile Learning. Springer Fachmedien, Wiesbaden, S. 125 und 191&amp;lt;/ref&amp;gt; Obwohl Mobile Learning Elemente des E-Learning enthält, unterscheiden sich die beiden Formen des Technologie-unterstützten Lernens. Beim Mobile Learning sind die Eigenschaften Mobilität, Unabhängigkeit von Stromquellen sowie permanenter Netzzugang (durch WLAN oder UMTS) ausschlagend für die Ausgestaltung von Lernapplikationen. Weitere Besonderheiten, die im Mobile Learning für die Entwicklung und Nutzung von Apps berücksichtigt werden müssen, sind die multifunktionalen Eigenschaften der Endgeräte, z. B. [[GPS|GPS-Ortung]], Kameranutzung etc.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. De Witt, S. 15 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziele des Mobile Learning ==&lt;br /&gt;
Die Nutzung von Mobile Learning führt zu einer Entgrenzung des konventionellen Lernens, hauptsächlich der Präsenzlehre, die an einen institutionellen, örtlichen und zeitlichen Rahmen gebunden ist. Mit der Fokussierung auf den Lernenden fordert und fördert Mobiles Lernen die Selbstständigkeit und das selbstgesteuerte Lernen. Deshalb eignen sich Mobile Learning Apps nicht nur für das eigenständige Lernen, sondern auch für Teamarbeit oder die Vernetzung von Lehrenden und Lernenden. Die verwendeten Technologien, vorwiegend das Smartphone oder das Tablet, stellen hierbei die Infrastruktur und zusammen mit entsprechenden Programmen bzw. Applikationen das Werkzeug sowie die Ressourcen für Mobile Learning dar. Neben dem inhaltlichen Lernen, also der Wissensvermittlung, wird so auch die Kompetenzentwicklung im Bereich der technischen Fähigkeiten unterstützt.&amp;lt;ref&amp;gt;Seipold, Julia: Mobiles Lernen – Systematik, Theorien und Praxis eines noch jungen Forschungsfeldes. In: De Witt, Sieber (Hrsg.) (2013), S. 28&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Mobile Learning dient wie jede andere Form des Lernens in erster Linie dem Erwerb von Wissen und zielt darauf ab, Lernen unter Berücksichtigung der persönlichen Fähigkeiten und Interessen als nachhaltigen und fortlaufenden Prozess in das individuelle Umfeld zu integrieren. Diese Alltagstauglichkeit kann informelles Lernen unterstützen, aber auch in formellen Kontexten Anwendung finden. &lt;br /&gt;
Mobiles Lernen und Präsenzlehre, z. B. im Kontext von Hochschulen und Universitäten, schließen sich dabei nicht aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Kamin, Anna-Maria; Meister, Dorothee M.: Digital unterstütztes Lernen in Pflegeberufen unter entgrenzten Bedingungen – ein gestaltungs- und entwicklungsorientiertes Forschungsprojekt. In: Mayrberger, Fromme, Grell, Hug (Hrsg.) (2017), S. 214&amp;lt;/ref&amp;gt; Vielmehr ergänzen sich die beiden Formen des Lernens und können in Kombination, als [[Blended Learning|Blended Learning]]&amp;lt;ref&amp;gt;Mandl, H. &amp;amp; Kopp, B. (2006). Blended Learning: Forschungsfragen und Perspektiven (Forschungsbericht Nr. 182). München: Ludwig-Maximilians-Universität, Department Psychologie, Institut für Pädagogische Psychologie, S. 4 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;, dazu beitragen, Hochschullehre zukunftsorientiert zu entwickeln und klassische Didaktik um die Aspekte und Funktionen mobiler Technologie zu erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bezug zum E-Learning ==&lt;br /&gt;
E-Learning (eng. electronic learning, dt. E-Lernen) bezeichnet alle Formen des Lernens, die elektronische oder digitale Medien zur Präsentation und Distribution von Lernmaterialien nutzen bzw. die zur Unterstützung zwischenmenschlicher Kommunikation im Lernprozess zum Einsatz kommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Seipold, In: De Witt, Sieber (Hrsg.) (2013), S. 31&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Mobile Learning gilt als Erweiterung des E-Learning, das sich vor der Verbreitung von mobilen Geräten vornehmlich auf computerbasierte Anwendungen gestützt hat. Durch die Abstimmung auf individuelle Fähigkeiten und unter Einbeziehung weiterer Faktoren (z. B. Vorkenntnisse, Begleitung und Ergänzung zur Präsenzlehre oder Lernumgebung) kann es zu einer Steigerung der Lernleistung beitragen. Der Lernende profitiert von diesem mobil verfügbaren Freiraum, indem er den Lernprozess selbst gestaltet und diesen an seine Interessen und sein Lerntempo anpasst. Außerdem kann der Lernprozess im Gegensatz zum Frontalunterricht durch die Vernetzung von Lernenden untereinander diskursiv, gleichberechtigt und kollaborativ gestaltet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Seipold, In: De Witt, Sieber (Hrsg.) (2013), S. 31&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter Einbeziehung der Umgebung und der technologischen Multimedialität von Smartphones und Tablets entsteht die Möglichkeit des [[Ambient Learning|„ambient learning“]]&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Maske, S. 197 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;, das an die jeweilige Situation oder den Kontext gebunden ist und daher auch situiertes bzw. kontextualisiertes Lernen genannt wird. Eine Form des kontextualisierten Lernens ist das [[Immersive Learning|„immersive learning“]] (auch „immerse learning“), das mobiles Lernen in virtuellen Umgebungen gestattet. Mobilität und Multimodalität schaffen hierbei einen spezifischen virtuellen Raum, der die Lernerfahrung intensiviert, d. h. den Lernenden immersiv einbezieht.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Seipold, Judith: Lernergenerierte Contexte. Raum für personalisiertes und selbstgesteuertes. Lernen und Ideengeber für ein „Ökologiemodell von Aneignung“. In: Mayrberger, Fromme, Grell, Hug (Hrsg.) (2017), S. 99&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Mobile Learning erweitert die bisherigen Möglichkeiten des E-Learning. Das bedeutet jedoch nicht, dass bestehende E-Learning-Angebote analog auf mobile Technologien übertragen werden können. Vielmehr muss in der Lernarchitektur von Mobile Learning der Faktor Mobilität sowie die Funktionalität von Anwendungen so entworfen werden, dass ein didaktischer Mehrwert durch die mobilen und technischen Eigenschaften der verwendeten Geräte entsteht.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. De Witt, S. 14 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technologische und technische Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
Mobiles Lernen kann in formellen und informellen Kontexten eingesetzt werden. Trotz der Unabhängigkeit von Ort und Zeit basiert das Prinzip des selbstgesteuerten und personalisierten Lernens auf spezifischen Ressourcen, den technologischen und technischen Voraussetzungen für Mobile Learning.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. De Witt, S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Grundvoraussetzung bilden die technologischen Mittel, also tragbare Endgeräte wie das Smartphone, das Tablet oder das Netbook. Diese können entweder extern bereitgestellt werden oder auf privaten Besitz zurückgehen. Gerade im Bereich der institutionellen Lehre muss dabei die Frage nach infrastruktureller Chancengleichheit beachtet werden. Beim Einsatz von Mobile Learning innerhalb eines formellen Rahmens sollte gewährleistet sein, dass alle Lernenden Zugang zu den benötigten Geräten erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. De Witt, S. 14 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Smartphones und Tablets (z. T. auch Netbooks oder E-Reader) zeichnen sich dadurch aus, dass sie mobil verfügbar sind, durch Akku-Betrieb eine langanhaltende Energieversorgung aufweisen und über verschiedene Funktionalitäten verfügen, die ein Computer oder ein Notebook meist nicht besitzen. Dazu zählen Kamerafunktion, GPS-Ortungssensor, Bewegungssensor, Zugang zum Internet, eine schneller zu aktivierende Stand-by-Funktion sowie die Verwendung von einfach aufrufbaren Apps.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Kerres, Michael (2001): Multimediale und telemediale Lernumgebungen: Konzeption und Entwicklung. Oldenbourg Wissenschaftsverlag GmbH, München, S. 14 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In Kombination mit entsprechenden Apps sind die portablen und vernetzbaren Endgeräte Informationsquellen für Lernmaterialien, Kommunikationsmedium für den Austausch mit anderen Lernenden oder Lehrenden, und Werkzeug zur Dokumentation, Aufzeichnung oder für das Abspielen von Inhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. De Witt, S. 15&amp;lt;/ref&amp;gt; Mobiles Lernen muss dabei nicht zwingend online stattfinden, da einige Apps auch die Offline-Nutzung ermöglichen. Gleichwohl kann der Netzzugang zusammen mit standortspezifischen Daten für kontextualisiertes Lernen oder Lernen in der [[Augmented Reality|Augmented Reality]] genutzt werden. Die dafür benötigten Apps stellen die technischen Voraussetzungen des Mobile Learning dar.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. De Witt, S. 15&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mobile Learning in der Hochschullehre ==&lt;br /&gt;
Mobile Learning eignet sich auch für den Einsatz in institutionellen Kontexten, z. B. an Schulen, Hochschulen und in Aus- und Weiterbildungsstätten. Insbesondere in der universitären Lehre können mobile Lernmöglichkeiten in formelle und informelle Lernräume eingebunden werden und zusammen mit der Präsenzlehre und Angeboten des E-Learning eine komplementierende Mischform des Blended Learning schaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. De Witt, S. 16&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die teilweise oder vollständig vorhandene Unabhängigkeit von Lernort und Lernzeit fördert Mobile Learning eigenverantwortliches und selbstorganisiertes Lernen. Dies erfordert mobilen Zugriff auf Lernmaterialien und die Nutzung spezifischer Applikationen (z. B. Apps von Fachverlagen oder mobile Wissensdatenbanken). Lernmaterialien können darin bereits enthalten sein oder als [[Digitalisat|Digitalisaten]] durch die Hochschule zur Verfügung gestellt werden. Weitere Quellen können [[OER|Open Educational Resources (OER)]] sein. Dies sind freie Lehr- und Lernmaterialien, die unter einer offenen Lizenz (z. B. Creative Commons) der Öffentlichkeit zugänglich sind. Das räumlich ungebundene Lernen kann in virtuellen Lernräumen stattfinden, z. B. mittels Apps, die Lernende untereinander verbinden oder Angeboten wie den [[MOOC|Massive Open Online Courses (MOOCs)]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Um Angebote des Mobile Learning als Hilfsmittel für individuelle und zielorientierte Bildung zu entwickeln, müssen Applikationen unter Berücksichtigung didaktischer Ansätze konzipiert werden. Dieser Prozess kann nur in interdisziplinärer Zusammenarbeit gelingen, die die Bereiche der Lehre, Technik, Wissen und Wissensanwendung vereint.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Kamin; Meister, In: Mayrberger, Fromme, Grell, Hug (Hrsg.) (2017), S. 214&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Aspekt, der insbesondere die Didaktik mobilen Lernens fordert, ist die Kommunikation bzw. Interaktion zwischen Nutzer und Technologie. Diese [[Mensch-Maschine-Schnittstelle|„Mensch-Maschine-Schnittstelle“]]&amp;lt;ref&amp;gt;Maske, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; ist essentieller Bestandteil der Konzeption von mobilen Lernanwendungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Didaktische Dimension des Mobile Learning ==&lt;br /&gt;
Ein Lernprozess findet immer in einem bestimmten Lernumfeld statt, das durch eine räumliche und soziale Dimension gekennzeichnet ist (z. B. formelle Umgebungen wie Hochschule, Schule, Weiterbildungsseminare und Ausbildungsstätten, informelle Umgebungen wie Freizeit und soziale Kontakte). Bei einer lerntheoretischen Betrachtung von Mobile Learning führt das entscheidende Merkmal der Mobilität dazu, dass bei dieser Form des Lernens das Lernumfeld veränderlich ist. Dies stellt besondere Anforderungen an die Umsetzung mobiler Lernanwendungen und muss daher bei deren Konzeption berücksichtigt werden. Klassische Lerntheorien können dabei als Orientierung dienen, sollten jedoch auf diese Anforderungen abgestimmt und entsprechend dem Zweck einer Applikation ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Zwei weitere Faktoren für das didaktische Design von Mobile Learning sind - neben der Berücksichtigung von Lerntheorien - die vorhandene Interaktivität und Multimedialität. Mobile Learning als unveränderte Übertragung der Konzepte des E-Learning auf mobile Endgeräte hat sich als nicht erfolgreich herausgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Maske, S. 169 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Stattdessen ist aufgrund der Ausstattung und Nutzungsweise von mobilen Geräten eine Anpassung der eingesetzten Lernmaterialien und Lernmethoden notwendig.&lt;br /&gt;
Die Interaktivität im Mobile Learning bezieht sich auf die Wechselwirkung zwischen Lernenden und Lehrenden sowie der Lernenden untereinander. Auch die Interaktion zwischen dem Lernenden und der Applikation, die Mensch-Maschine-Schnittstelle, ist ein Gestaltungsbereich von Interaktivität, die technisch sinnvoll und nutzerorientiert umgesetzt werden muss ([[Usability|Usability]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. De Witt, S. 16&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die didaktischen Funktionen von Interaktivität im Lernprozess sind&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Maske, S. 192&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
* Liefern von Informationen, um vorhandene Wissenslücken zu schließen&lt;br /&gt;
* Steuerung des Lernprozesses durch den Lernenden, z. B. Möglichkeiten der Wiederholung von Einheiten oder Übungen; Wissenserwerb kann an das individuelle Lerntempo angepasst werden&lt;br /&gt;
* Förderung des Verstehens durch adaptive Darstellungen von Inhalten, d. h. Inhalte prägen sich nachhaltiger ein, da der Lernende sich mit neuen Informationen interaktiv auseinandersetzt; Inhalte werden nicht nur präsentiert&lt;br /&gt;
* Förderung der Fähigkeit zum Wissenstransfer, die auf weiterführende Inhalte angewandt werden kann; je stärker die Interaktion mit Inhalten ausgeprägt ist, desto nachhaltiger ist nicht nur der Lerneffekt, sondern auch das Verstehen; Interaktivität intensiviert die Beschäftigung mit Informationen und führt im Idealfall dazu, dass Zusammenhänge auch auf andere Sachverhalte übertragen werden können&lt;br /&gt;
Die Steigerung des Interaktivitätsgrades von mobilen Anwendungen fördert die Immersion in die Lernumgebung und kann sich positiv auf den Lernerfolg auswirken. Ein Höchstmaß an Interaktivität bietet Lernen in virtuellen Welten ([[Augmented Reality]]).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Multimedialität bezieht sich auf die Kombination von mehreren und verschiedenen Medien auf mobilen Geräten, z. B. Texte, Bilder, Animationen, Audio- und Videoformate. Hintergrund der Verwendung von multimedialen Elementen zur Darstellung, Strukturierung und Erläuterung von Wissen ist die Annahme, dass Menschen nicht nur durch Texte, sondern auch durch andere visuelle und/oder auditive Mittel lernen können. Diese These wird von der Gedächtnisforschung unterstützt, die Hinweise darauf gibt, dass Informationen leichter, schneller oder nachhaltiger aufgenommen werden können, wenn sie in anderen Darstellungsformen präsentiert oder zusätzlich zu Texten herangezogen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Maske, S. 192&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Multimedialität geht die Multimodalität der mobilen Geräte einher, also die verschiedenen Funktionen, über die der Nutzer aktiv oder automatisch bei der Verwendung von Anwendungen verfügt. Dazu gehören Benutzerschnittstellen zum Gerät wie Sprach- und Texteingabe, technische Sensoren und visuelle Benutzeroberflächen auf dem Display. Eine multimediale Wiedergabe von Lerninhalten kann Verstehens- und Lernprozesse verbessern. Dazu muss diese jedoch in geeigneter Weise umgesetzt sein. Eine spielerische Umsetzung von Mobile Learning ist das Mobile Gaming. Die sogenannten [[Edugame|Edugames]] (von engl. Education und Game; dt. Bildungs- oder Lernspiele) verbinden verschiedene multimediale Elemente unter Einbeziehung des Nutzers, sodass die Immersion gesteigert wird und sich der spielerische Aspekt des Lernens motivationssteigernd und lernfördernd auswirken kann.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Sweller, John (2005): Implications of cognitive load theory for multimedia learning. In: R. E. Mayer (Hrsg.): The Cambridge Handbook of Multimedia Learning. Cambridge: Cambridge University Press, S. 19 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Neben spielerischen Ansätzen können auch verschiedene Aufgabentypen in mobile Anwendungen implementiert werden. Das Design dieser Aufgabentypen ist dabei abhängig von Interaktivität und Multimedialität sowie lerntheoretischen Paradigma ([[Lerntheorien]]). In Anlehnung an die Hochschullehre wären z. B. Multiple-Choice-, Single-Choice- und Freitext- bzw. Lückenaufgaben denkbar.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Maske, S. 193&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einem [[Behaviorismus|behavioristischen Paradigma]] folgend bieten sich Aufgaben an, die Inhalte darstellen und klare Instruktionen beinhalten. Mobiles Lernen verläuft dann nach dem Schema: Inhalte präsentieren, Aufgaben stellen und Erfolgskontrollen durchführen. Lerninhalte werden in kleine Einheiten aufgeteilt und vorwiegend als Text vermittelt. Nachfolgende Aufgaben werden nach Richtigkeit bzw. Nicht-Richtigkeit bewertet. Sinn der mobilen Anwendung ist in diesem Fall das unmittelbare Feedback an den Lernenden.&lt;br /&gt;
Wird ein [[Kognitivismus|kognitivistisches Paradigma]] zugrunde gelegt, sollte eine große Menge von Informationen nicht allein als Text angeboten werden, sondern mittels multimedialer Elemente klar strukturierte Erläuterungen liefern. Da der Kognitivismus den Lernprozess als permanente Anpassungsleistung des Menschen definiert, unterstützen - neben textbasierten - andere Formen der Präsentation die Aufnahme von Informationen. Außerdem wird die intrinsische Motivation des Lernenden berücksichtigt, d. h. der Lernende wird  stärker in den Lernprozess involviert, indem interaktive und abstrahierende Aufgaben verwendet werden, die anstatt einer reinen Wiedergabe des Erlernten dessen Anwendung erfordern.&lt;br /&gt;
Intrinsische Motivation und persönliche Lernbereitschaft sind auch Bestandteil der [[Konstruktivismus|konstruktivistischen Lerntheorie]]. Insbesondere Neugier und spielerisches Lernen, z. B. durch [[Edugame|Edugames]], werden durch mobile Anwendungen gefördert und dem Lernerfolg nützlich sein. Anders als “Drill &amp;amp; Practice”-Aufgaben , die nur “richtig” oder “falsch” beantwortet werden können, strebt ein konstruktivistisches Lernmodell die Abbildung von komplexen Ausgangsproblemen und authentischen Situationen an. Dementsprechend sind Anwendungen aus diesem Bereich weniger auf eine spezifische Leistung des Lernenden ausgelegt, sondern versuchen mit multiplen Perspektiven und Bezug zu Kontexten eine virtuelle oder auch an die reale Welt angelehnte Lernsituation zu schaffen. Die Funktion des Mobile Learning besteht in der Verbindung von tatsächlicher Umgebung und Wissenserwerb sowie in der Entwicklung von kommunikativen und gruppenbezogenen Fähigkeiten. Daher bietet sich der Einsatz von Lernszenarien an, die gezielte Aspekte fordert, wie z. B. Teamarbeit oder praxisbezogene Aufgabenstellungen. Beim Mobile Learning wird deshalb [[kontextualisiertes Lernen]] eingesetzt, das den Lernprozess in einem realen oder virtuellen Kontext einbettet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in der Präsenzlehre sollten unabhängig von der zugrunde liegenden Lerntheorie bei der Entwicklung von Applikationen die Fragen beantwortet werden, worin das Lernziel besteht, welche Lernmaterialien zur Erreichung des Lernziels wie und wann eingesetzt werden, und welche Lernziele und -zwischenziele definiert und überprüft werden. Diese fundamentalen Fragen bilden den Ausgangspunkt für die Planung von Inhalten und Funktionen einer Applikation und ermöglichen die Lernerfolgsmessung während der späteren Umsetzung.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Maske, S. 177&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Erfolg eines Lernprozesses wird im institutionellen Rahmen in der Regel durch einen Lehrenden oder durch eine externe Instanz bewertet. Beim Mobile Learning besteht die Möglichkeit, dass dies auch durch die Applikation selbst erfolgt. Ziel ist, die erlangten Kenntnisse und Fähigkeiten des Lernenden zu dokumentieren bzw. zu beurteilen. Die Lernerfolgsmessung kann auch zur Qualitätsentwicklung der Anwendung selbst beitragen, indem sie zu deren Revision genutzt wird. Die Definition von Lernerfolg ist ebenfalls vom zugrundeliegenden lerntheoretischen Paradigma abhängig. So kann die Lernleistung die Wiedergabe von Fakten sein ([[Behaviorismus]]), die Absolvierung von Transferleistungen ([[Kognitivismus]]) oder die Bewertung von Lösungswegen und begründetem Vorgehen bei Problemlösungen ([[Konstruktivismus]]). Während sich die automatische Lernerfolgsmessung in behavioristisch geprägten Lernumgebungen technisch sehr einfach implementieren lässt, können Lernziele, die Wissenstransfer oder argumentative Lösungen beinhalten, bisher noch nicht vollständig automatisch überprüft werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Maske, S. 195&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Lehr-/Lernszenarien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Literatur ===&lt;br /&gt;
# De Witt, Claudia; Sieber, Almut (Hrsg.) (2013): Mobile Learning. Potenziale, Einsatzszenarien und Perspektiven des Lernens mit mobilen Endgeräten. Springer Fachmedien, Wiesbaden.&lt;br /&gt;
# Göth C., Frohberg D. &amp;amp; Schwabe, G. (2007). Von passivem zu aktivem Lernen. [http://www.ifi.uzh.ch/pax/uploads/pdf/publication/594/Von-passivem-zuaktivem-mobilen-Lernen.pdf Von passivem zu aktivem Lernen.]&lt;br /&gt;
# Kerres, Michael (2001): Multimediale und telemediale Lernumgebungen: Konzeption und Entwicklung. Oldenbourg Wissenschaftsverlag GmbH, München.&lt;br /&gt;
# Lave, Jean; Wenger, Étienne (1991): Situated learning: Legitimate peripheral participation. New York: Cambridge University Press.&lt;br /&gt;
# Mandl, Heinz; Kopp, Brigitta (2006): Blended Learning: Forschungsfragen und Perspektiven. (Forschungsbericht Nr. 182). Ludwig-Maximilians-Universität, Department Psychologie, Institut für Pädagogische Psychologie, München.&lt;br /&gt;
# Maske, Philipp (2012): Mobile Applikationen 1. Interdisziplinäre Entwicklung am Beispiel des Mobile Learning. Springer Fachmedien, Wiesbaden.&lt;br /&gt;
# Mayrberger, Fromme, Grell, Hug (Hrsg.) (2017): Medienpädagogik 13. Vernetzt und entgrenzt – Gestaltung von Lernumgebungen mit digitalen Medien. Springer Fachmedien, Wiesbaden.&lt;br /&gt;
# Seipold, Judith (2011): Mobiles Lernen. Analyse des Wissenschaftsprozesses der britischen und deutschsprachigen medienpädagogischen und erziehungswissenschaftlichen Mobile-Learning-Diskussion. Dissertation Universität Kassel.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anja Schulz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.llz.uni-halle.de/index.php?title=Mobile_Learning&amp;diff=6709</id>
		<title>Mobile Learning</title>
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		<updated>2018-05-16T12:43:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anja Schulz: /* Didaktische Dimension des Mobile Learning */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mobile Learning (eng.; abgekürzt M-Learning; dt. Mobiles Lernen) bezieht sich auf Lernprozesse, die durch Applikationen auf mobilen und meist drahtlosen Geräten, z. B. multimediafähigen Smartphones, Netbooks oder Tablets, ermöglicht werden und unterstützt demnach zeit- und ortsunabhängiges Lernen. Im Rahmen von [[Kontextualisiertes Lernen|kontextualisiertem Lernen]] kann Mobile Learning jedoch auch in spezifischen Situationen und Kontexten zur Anwendung kommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. De Witt, Claudia: Vom E-Learning zum Mobile Learning – wie Smartphones und Tablet PCs Lernen und Arbeit verbinden. In: De Witt, Sieber (Hrsg.) (2013), S. 14&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition ==&lt;br /&gt;
Die Faktoren Mobilität und Interaktivität bilden die wesentlichen Charakteristika des Mobile Learning. Der Einsatz von mobiler Technologie gestattet den ständigen Zugriff auf Lerninhalte und kann der Interaktion mit anderen Lernenden dienen. [[Applikation|Applikationen (Apps)]] können zumeist personalisiert werden, sodass sich der Lernprozess individuell gestaltet und auf den Lernenden fokussiert ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Maske, Philipp (2012): Mobile Applikationen 1. Interdisziplinäre Entwicklung am Beispiel des Mobile Learning. Springer Fachmedien, Wiesbaden, S. 125 und 191&amp;lt;/ref&amp;gt; Obwohl Mobile Learning Elemente des E-Learning enthält, unterscheiden sich die beiden Formen des Technologie-unterstützten Lernens. Beim Mobile Learning sind die Eigenschaften Mobilität, Unabhängigkeit von Stromquellen sowie permanenter Netzzugang (durch WLAN oder UMTS) ausschlagend für die Ausgestaltung von Lernapplikationen. Weitere Besonderheiten, die im Mobile Learning für die Entwicklung und Nutzung von Apps berücksichtigt werden müssen, sind die multifunktionalen Eigenschaften der Endgeräte, z. B. [[GPS|GPS-Ortung]], Kameranutzung etc.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. De Witt, S. 15 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziele des Mobile Learning ==&lt;br /&gt;
Die Nutzung von Mobile Learning führt zu einer Entgrenzung des konventionellen Lernens, hauptsächlich der Präsenzlehre, die an einen institutionellen, örtlichen und zeitlichen Rahmen gebunden ist. Mit der Fokussierung auf den Lernenden fordert und fördert Mobiles Lernen die Selbstständigkeit und das selbstgesteuerte Lernen. Deshalb eignen sich Mobile Learning Apps nicht nur für das eigenständige Lernen, sondern auch für Teamarbeit oder die Vernetzung von Lehrenden und Lernenden. Die verwendeten Technologien, vorwiegend das Smartphone oder das Tablet, stellen hierbei die Infrastruktur und zusammen mit entsprechenden Programmen bzw. Applikationen das Werkzeug sowie die Ressourcen für Mobile Learning dar. Neben dem inhaltlichen Lernen, also der Wissensvermittlung, wird so auch die Kompetenzentwicklung im Bereich der technischen Fähigkeiten unterstützt.&amp;lt;ref&amp;gt;Seipold, Julia: Mobiles Lernen – Systematik, Theorien und Praxis eines noch jungen Forschungsfeldes. In: De Witt, Sieber (Hrsg.) (2013), S. 28&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Mobile Learning dient wie jede andere Form des Lernens in erster Linie dem Erwerb von Wissen und zielt darauf ab, Lernen unter Berücksichtigung der persönlichen Fähigkeiten und Interessen als nachhaltigen und fortlaufenden Prozess in das individuelle Umfeld zu integrieren. Diese Alltagstauglichkeit kann informelles Lernen unterstützen, aber auch in formellen Kontexten Anwendung finden. &lt;br /&gt;
Mobiles Lernen und Präsenzlehre, z. B. im Kontext von Hochschulen und Universitäten, schließen sich dabei nicht aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Kamin, Anna-Maria; Meister, Dorothee M.: Digital unterstütztes Lernen in Pflegeberufen unter entgrenzten Bedingungen – ein gestaltungs- und entwicklungsorientiertes Forschungsprojekt. In: Mayrberger, Fromme, Grell, Hug (Hrsg.) (2017), S. 214&amp;lt;/ref&amp;gt; Vielmehr ergänzen sich die beiden Formen des Lernens und können in Kombination, als [[Blended Learning|Blended Learning]]&amp;lt;ref&amp;gt;Mandl, H. &amp;amp; Kopp, B. (2006). Blended Learning: Forschungsfragen und Perspektiven (Forschungsbericht Nr. 182). München: Ludwig-Maximilians-Universität, Department Psychologie, Institut für Pädagogische Psychologie, S. 4 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;, dazu beitragen, Hochschullehre zukunftsorientiert zu entwickeln und klassische Didaktik um die Aspekte und Funktionen mobiler Technologie zu erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bezug zum E-Learning ==&lt;br /&gt;
E-Learning (eng. electronic learning, dt. E-Lernen) bezeichnet alle Formen des Lernens, die elektronische oder digitale Medien zur Präsentation und Distribution von Lernmaterialien nutzen bzw. die zur Unterstützung zwischenmenschlicher Kommunikation im Lernprozess zum Einsatz kommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Seipold, In: De Witt, Sieber (Hrsg.) (2013), S. 31&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Mobile Learning gilt als Erweiterung des E-Learning, das sich vor der Verbreitung von mobilen Geräten vornehmlich auf computerbasierte Anwendungen gestützt hat. Durch die Abstimmung auf individuelle Fähigkeiten und unter Einbeziehung weiterer Faktoren (z. B. Vorkenntnisse, Begleitung und Ergänzung zur Präsenzlehre oder Lernumgebung) kann es zu einer Steigerung der Lernleistung beitragen. Der Lernende profitiert von diesem mobil verfügbaren Freiraum, indem er den Lernprozess selbst gestaltet und diesen an seine Interessen und sein Lerntempo anpasst. Außerdem kann der Lernprozess im Gegensatz zum Frontalunterricht durch die Vernetzung von Lernenden untereinander diskursiv, gleichberechtigt und kollaborativ gestaltet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Seipold, In: De Witt, Sieber (Hrsg.) (2013), S. 31&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter Einbeziehung der Umgebung und der technologischen Multimedialität von Smartphones und Tablets entsteht die Möglichkeit des [[Ambient Learning|„ambient learning“]]&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Maske, S. 197 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;, das an die jeweilige Situation oder den Kontext gebunden ist und daher auch situiertes bzw. kontextualisiertes Lernen genannt wird. Eine Form des kontextualisierten Lernens ist das [[Immersive Learning|„immersive learning“]] (auch „immerse learning“), das mobiles Lernen in virtuellen Umgebungen gestattet. Mobilität und Multimodalität schaffen hierbei einen spezifischen virtuellen Raum, der die Lernerfahrung intensiviert, d. h. den Lernenden immersiv einbezieht.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Seipold, Judith: Lernergenerierte Contexte. Raum für personalisiertes und selbstgesteuertes. Lernen und Ideengeber für ein „Ökologiemodell von Aneignung“. In: Mayrberger, Fromme, Grell, Hug (Hrsg.) (2017), S. 99&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Mobile Learning erweitert die bisherigen Möglichkeiten des E-Learning. Das bedeutet jedoch nicht, dass bestehende E-Learning-Angebote analog auf mobile Technologien übertragen werden können. Vielmehr muss in der Lernarchitektur von Mobile Learning der Faktor Mobilität sowie die Funktionalität von Anwendungen so entworfen werden, dass ein didaktischer Mehrwert durch die mobilen und technischen Eigenschaften der verwendeten Geräte entsteht.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. De Witt, S. 14 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technologische und technische Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
Mobiles Lernen kann in formellen und informellen Kontexten eingesetzt werden. Trotz der Unabhängigkeit von Ort und Zeit basiert das Prinzip des selbstgesteuerten und personalisierten Lernens auf spezifischen Ressourcen, den technologischen und technischen Voraussetzungen für Mobile Learning.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. De Witt, S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Grundvoraussetzung bilden die technologischen Mittel, also tragbare Endgeräte wie das Smartphone, das Tablet oder das Netbook. Diese können entweder extern bereitgestellt werden oder auf privaten Besitz zurückgehen. Gerade im Bereich der institutionellen Lehre muss dabei die Frage nach infrastruktureller Chancengleichheit beachtet werden. Beim Einsatz von Mobile Learning innerhalb eines formellen Rahmens sollte gewährleistet sein, dass alle Lernenden Zugang zu den benötigten Geräten erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. De Witt, S. 14 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Smartphones und Tablets (z. T. auch Netbooks oder E-Reader) zeichnen sich dadurch aus, dass sie mobil verfügbar sind, durch Akku-Betrieb eine langanhaltende Energieversorgung aufweisen und über verschiedene Funktionalitäten verfügen, die ein Computer oder ein Notebook meist nicht besitzen. Dazu zählen Kamerafunktion, GPS-Ortungssensor, Bewegungssensor, Zugang zum Internet, eine schneller zu aktivierende Stand-by-Funktion sowie die Verwendung von einfach aufrufbaren Apps.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Kerres, Michael (2001): Multimediale und telemediale Lernumgebungen: Konzeption und Entwicklung. Oldenbourg Wissenschaftsverlag GmbH, München, S. 14 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In Kombination mit entsprechenden Apps sind die portablen und vernetzbaren Endgeräte Informationsquellen für Lernmaterialien, Kommunikationsmedium für den Austausch mit anderen Lernenden oder Lehrenden, und Werkzeug zur Dokumentation, Aufzeichnung oder für das Abspielen von Inhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. De Witt, S. 15&amp;lt;/ref&amp;gt; Mobiles Lernen muss dabei nicht zwingend online stattfinden, da einige Apps auch die Offline-Nutzung ermöglichen. Gleichwohl kann der Netzzugang zusammen mit standortspezifischen Daten für kontextualisiertes Lernen oder Lernen in der [[Augmented Reality|Augmented Reality]] genutzt werden. Die dafür benötigten Apps stellen die technischen Voraussetzungen des Mobile Learning dar.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. De Witt, S. 15&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mobile Learning in der Hochschullehre ==&lt;br /&gt;
Mobile Learning eignet sich auch für den Einsatz in institutionellen Kontexten, z. B. an Schulen, Hochschulen und in Aus- und Weiterbildungsstätten. Insbesondere in der universitären Lehre können mobile Lernmöglichkeiten in formelle und informelle Lernräume eingebunden werden und zusammen mit der Präsenzlehre und Angeboten des E-Learning eine komplementierende Mischform des Blended Learning schaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. De Witt, S. 16&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die teilweise oder vollständig vorhandene Unabhängigkeit von Lernort und Lernzeit fördert Mobile Learning eigenverantwortliches und selbstorganisiertes Lernen. Dies erfordert mobilen Zugriff auf Lernmaterialien und die Nutzung spezifischer Applikationen (z. B. Apps von Fachverlagen oder mobile Wissensdatenbanken). Lernmaterialien können darin bereits enthalten sein oder als [[Digitalisat|Digitalisaten]] durch die Hochschule zur Verfügung gestellt werden. Weitere Quellen können [[OER|Open Educational Resources (OER)]] sein. Dies sind freie Lehr- und Lernmaterialien, die unter einer offenen Lizenz (z. B. Creative Commons) der Öffentlichkeit zugänglich sind. Das räumlich ungebundene Lernen kann in virtuellen Lernräumen stattfinden, z. B. mittels Apps, die Lernende untereinander verbinden oder Angeboten wie den [[MOOC|Massive Open Online Courses (MOOCs)]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Um Angebote des Mobile Learning als Hilfsmittel für individuelle und zielorientierte Bildung zu entwickeln, müssen Applikationen unter Berücksichtigung didaktischer Ansätze konzipiert werden. Dieser Prozess kann nur in interdisziplinärer Zusammenarbeit gelingen, die die Bereiche der Lehre, Technik, Wissen und Wissensanwendung vereint.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Kamin; Meister, In: Mayrberger, Fromme, Grell, Hug (Hrsg.) (2017), S. 214&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Aspekt, der insbesondere die Didaktik mobilen Lernens fordert, ist die Kommunikation bzw. Interaktion zwischen Nutzer und Technologie. Diese [[Mensch-Maschine-Schnittstelle|„Mensch-Maschine-Schnittstelle“]]&amp;lt;ref&amp;gt;Maske, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; ist essentieller Bestandteil der Konzeption von mobilen Lernanwendungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Didaktische Dimension des Mobile Learning ==&lt;br /&gt;
Ein Lernprozess findet immer in einem bestimmten Lernumfeld statt, das durch eine räumliche und soziale Dimension gekennzeichnet ist (z. B. formelle Umgebungen wie Hochschule, Schule, Weiterbildungsseminare und Ausbildungsstätten, informelle Umgebungen wie Freizeit und soziale Kontakte). Bei einer lerntheoretischen Betrachtung von Mobile Learning führt das entscheidende Merkmal der Mobilität dazu, dass bei dieser Form des Lernens das Lernumfeld veränderlich ist. Dies stellt besondere Anforderungen an die Umsetzung mobiler Lernanwendungen und muss daher bei deren Konzeption berücksichtigt werden. Klassische Lerntheorien können dabei als Orientierung dienen, sollten jedoch auf diese Anforderungen abgestimmt und entsprechend dem Zweck einer Applikation ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Zwei weitere Faktoren für das didaktische Design von Mobile Learning sind - neben der Berücksichtigung von Lerntheorien - die vorhandene Interaktivität und Multimedialität. Mobile Learning als unveränderte Übertragung der Konzepte des E-Learning auf mobile Endgeräte hat sich als nicht erfolgreich herausgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Maske, S. 169 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Stattdessen ist aufgrund der Ausstattung und Nutzungsweise von mobilen Geräten eine Anpassung der eingesetzten Lernmaterialien und Lernmethoden notwendig.&lt;br /&gt;
Die Interaktivität im Mobile Learning bezieht sich auf die Wechselwirkung zwischen Lernenden und Lehrenden sowie der Lernenden untereinander. Auch die Interaktion zwischen dem Lernenden und der Applikation, die Mensch-Maschine-Schnittstelle, ist ein Gestaltungsbereich von Interaktivität, die technisch sinnvoll und nutzerorientiert umgesetzt werden muss ([[Usability|Usability]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. De Witt, S. 16&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die didaktischen Funktionen von Interaktivität im Lernprozess sind&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Maske, S. 192&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
* Liefern von Informationen, um vorhandene Wissenslücken zu schließen&lt;br /&gt;
* Steuerung des Lernprozesses durch den Lernenden, z. B. Möglichkeiten der Wiederholung von Einheiten oder Übungen; Wissenserwerb kann an das individuelle Lerntempo angepasst werden&lt;br /&gt;
* Förderung des Verstehens durch adaptive Darstellungen von Inhalten, d. h. Inhalte prägen sich nachhaltiger ein, da der Lernende sich mit neuen Informationen interaktiv auseinandersetzt; Inhalte werden nicht nur präsentiert&lt;br /&gt;
* Förderung der Fähigkeit zum Wissenstransfer, die auf weiterführende Inhalte angewandt werden kann; je stärker die Interaktion mit Inhalten ausgeprägt ist, desto nachhaltiger ist nicht nur der Lerneffekt, sondern auch das Verstehen; Interaktivität intensiviert die Beschäftigung mit Informationen und führt im Idealfall dazu, dass Zusammenhänge auch auf andere Sachverhalte übertragen werden können&lt;br /&gt;
Die Steigerung des Interaktivitätsgrades von mobilen Anwendungen fördert die Immersion in die Lernumgebung und kann sich positiv auf den Lernerfolg auswirken. Ein Höchstmaß an Interaktivität bietet Lernen in virtuellen Welten (Augmented Reality).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Multimedialität bezieht sich auf die Kombination von mehreren und verschiedenen Medien auf mobilen Geräten, z. B. Texte, Bilder, Animationen, Audio- und Videoformate. Hintergrund der Verwendung von multimedialen Elementen zur Darstellung, Strukturierung und Erläuterung von Wissen ist die Annahme, dass Menschen nicht nur durch Texte, sondern auch durch andere visuelle und/oder auditive Mittel lernen können. Diese These wird von der Gedächtnisforschung unterstützt, die Hinweise darauf gibt, dass Informationen leichter, schneller oder nachhaltiger aufgenommen werden können, wenn sie in anderen Darstellungsformen präsentiert oder zusätzlich zu Texten herangezogen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Maske, S. 192&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Multimedialität geht die Multimodalität der mobilen Geräte einher, also die verschiedenen Funktionen, über die der Nutzer aktiv oder automatisch bei der Verwendung von Anwendungen verfügt. Dazu gehören Benutzerschnittstellen zum Gerät wie Sprach- und Texteingabe, technische Sensoren und visuelle Benutzeroberflächen auf dem Display. Eine multimediale Wiedergabe von Lerninhalten kann Verstehens- und Lernprozesse verbessern. Dazu muss diese jedoch in geeigneter Weise umgesetzt sein. Eine spielerische Umsetzung von Mobile Learning ist das Mobile Gaming. Die sogenannten [[Edugame|Edugames]] (von engl. Education und Game; dt. Bildungs- oder Lernspiele) verbinden verschiedene multimediale Elemente unter Einbeziehung des Nutzers, sodass die Immersion gesteigert wird und sich der spielerische Aspekt des Lernens motivationssteigernd und lernfördernd auswirken kann.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Sweller, John (2005): Implications of cognitive load theory for multimedia learning. In: R. E. Mayer (Hrsg.): The Cambridge Handbook of Multimedia Learning. Cambridge: Cambridge University Press, S. 19 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Neben spielerischen Ansätzen können auch verschiedene Aufgabentypen in mobile Anwendungen implementiert werden. Das Design dieser Aufgabentypen ist dabei abhängig von Interaktivität und Multimedialität sowie lerntheoretischen Paradigma ([[Lerntheorien]]). In Anlehnung an die Hochschullehre wären z. B. Multiple-Choice-, Single-Choice- und Freitext- bzw. Lückenaufgaben denkbar.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Maske, S. 193&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einem [[Behaviorismus|behavioristischen Paradigma]] folgend bieten sich Aufgaben an, die Inhalte darstellen und klare Instruktionen beinhalten. Mobiles Lernen verläuft dann nach dem Schema: Inhalte präsentieren, Aufgaben stellen und Erfolgskontrollen durchführen. Lerninhalte werden in kleine Einheiten aufgeteilt und vorwiegend als Text vermittelt. Nachfolgende Aufgaben werden nach Richtigkeit bzw. Nicht-Richtigkeit bewertet. Sinn der mobilen Anwendung ist in diesem Fall das unmittelbare Feedback an den Lernenden.&lt;br /&gt;
Wird ein [[Kognitivismus|kognitivistisches Paradigma]] zugrunde gelegt, sollte eine große Menge von Informationen nicht allein als Text angeboten werden, sondern mittels multimedialer Elemente klar strukturierte Erläuterungen liefern. Da der Kognitivismus den Lernprozess als permanente Anpassungsleistung des Menschen definiert, unterstützen - neben textbasierten - andere Formen der Präsentation die Aufnahme von Informationen. Außerdem wird die intrinsische Motivation des Lernenden berücksichtigt, d. h. der Lernende wird  stärker in den Lernprozess involviert, indem interaktive und abstrahierende Aufgaben verwendet werden, die anstatt einer reinen Wiedergabe des Erlernten dessen Anwendung erfordern.&lt;br /&gt;
Intrinsische Motivation und persönliche Lernbereitschaft sind auch Bestandteil der [[Konstruktivismus|konstruktivistischen Lerntheorie]]. Insbesondere Neugier und spielerisches Lernen, z. B. durch [[Edugame|Edugames]], werden durch mobile Anwendungen gefördert und dem Lernerfolg nützlich sein. Anders als “Drill &amp;amp; Practice”-Aufgaben , die nur “richtig” oder “falsch” beantwortet werden können, strebt ein konstruktivistisches Lernmodell die Abbildung von komplexen Ausgangsproblemen und authentischen Situationen an. Dementsprechend sind Anwendungen aus diesem Bereich weniger auf eine spezifische Leistung des Lernenden ausgelegt, sondern versuchen mit multiplen Perspektiven und Bezug zu Kontexten eine virtuelle oder auch an die reale Welt angelehnte Lernsituation zu schaffen. Die Funktion des Mobile Learning besteht in der Verbindung von tatsächlicher Umgebung und Wissenserwerb sowie in der Entwicklung von kommunikativen und gruppenbezogenen Fähigkeiten. Daher bietet sich der Einsatz von Lernszenarien an, die gezielte Aspekte fordert, wie z. B. Teamarbeit oder praxisbezogene Aufgabenstellungen. Beim Mobile Learning wird deshalb [[kontextualisiertes Lernen]] eingesetzt, das den Lernprozess in einem realen oder virtuellen Kontext einbettet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in der Präsenzlehre sollten unabhängig von der zugrunde liegenden Lerntheorie bei der Entwicklung von Applikationen die Fragen beantwortet werden, worin das Lernziel besteht, welche Lernmaterialien zur Erreichung des Lernziels wie und wann eingesetzt werden, und welche Lernziele und -zwischenziele definiert und überprüft werden. Diese fundamentalen Fragen bilden den Ausgangspunkt für die Planung von Inhalten und Funktionen einer Applikation und ermöglichen die Lernerfolgsmessung während der späteren Umsetzung.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Maske, S. 177&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Erfolg eines Lernprozesses wird im institutionellen Rahmen in der Regel durch einen Lehrenden oder durch eine externe Instanz bewertet. Beim Mobile Learning besteht die Möglichkeit, dass dies auch durch die Applikation selbst erfolgt. Ziel ist, die erlangten Kenntnisse und Fähigkeiten des Lernenden zu dokumentieren bzw. zu beurteilen. Die Lernerfolgsmessung kann auch zur Qualitätsentwicklung der Anwendung selbst beitragen, indem sie zu deren Revision genutzt wird. Die Definition von Lernerfolg ist ebenfalls vom zugrundeliegenden lerntheoretischen Paradigma abhängig. So kann die Lernleistung die Wiedergabe von Fakten sein ([[Behaviorismus]]), die Absolvierung von Transferleistungen ([[Kognitivismus]]) oder die Bewertung von Lösungswegen und begründetem Vorgehen bei Problemlösungen ([[Konstruktivismus]]). Während sich die automatische Lernerfolgsmessung in behavioristisch geprägten Lernumgebungen technisch sehr einfach implementieren lässt, können Lernziele, die Wissenstransfer oder argumentative Lösungen beinhalten, bisher noch nicht vollständig automatisch überprüft werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Maske, S. 195&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Lehr-/Lernszenarien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Literatur ===&lt;br /&gt;
# De Witt, Claudia; Sieber, Almut (Hrsg.) (2013): Mobile Learning. Potenziale, Einsatzszenarien und Perspektiven des Lernens mit mobilen Endgeräten. Springer Fachmedien, Wiesbaden.&lt;br /&gt;
# Göth C., Frohberg D. &amp;amp; Schwabe, G. (2007). Von passivem zu aktivem Lernen. [http://www.ifi.uzh.ch/pax/uploads/pdf/publication/594/Von-passivem-zuaktivem-mobilen-Lernen.pdf Von passivem zu aktivem Lernen.]&lt;br /&gt;
# Kerres, Michael (2001): Multimediale und telemediale Lernumgebungen: Konzeption und Entwicklung. Oldenbourg Wissenschaftsverlag GmbH, München.&lt;br /&gt;
# Lave, Jean; Wenger, Étienne (1991): Situated learning: Legitimate peripheral participation. New York: Cambridge University Press.&lt;br /&gt;
# Mandl, Heinz; Kopp, Brigitta (2006): Blended Learning: Forschungsfragen und Perspektiven. (Forschungsbericht Nr. 182). Ludwig-Maximilians-Universität, Department Psychologie, Institut für Pädagogische Psychologie, München.&lt;br /&gt;
# Maske, Philipp (2012): Mobile Applikationen 1. Interdisziplinäre Entwicklung am Beispiel des Mobile Learning. Springer Fachmedien, Wiesbaden.&lt;br /&gt;
# Mayrberger, Fromme, Grell, Hug (Hrsg.) (2017): Medienpädagogik 13. Vernetzt und entgrenzt – Gestaltung von Lernumgebungen mit digitalen Medien. Springer Fachmedien, Wiesbaden.&lt;br /&gt;
# Seipold, Judith (2011): Mobiles Lernen. Analyse des Wissenschaftsprozesses der britischen und deutschsprachigen medienpädagogischen und erziehungswissenschaftlichen Mobile-Learning-Diskussion. Dissertation Universität Kassel.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anja Schulz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.llz.uni-halle.de/index.php?title=Mobile_Learning&amp;diff=6708</id>
		<title>Mobile Learning</title>
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		<updated>2018-05-16T12:43:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anja Schulz: /* Didaktische Dimension des Mobile Learning */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mobile Learning (eng.; abgekürzt M-Learning; dt. Mobiles Lernen) bezieht sich auf Lernprozesse, die durch Applikationen auf mobilen und meist drahtlosen Geräten, z. B. multimediafähigen Smartphones, Netbooks oder Tablets, ermöglicht werden und unterstützt demnach zeit- und ortsunabhängiges Lernen. Im Rahmen von [[Kontextualisiertes Lernen|kontextualisiertem Lernen]] kann Mobile Learning jedoch auch in spezifischen Situationen und Kontexten zur Anwendung kommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. De Witt, Claudia: Vom E-Learning zum Mobile Learning – wie Smartphones und Tablet PCs Lernen und Arbeit verbinden. In: De Witt, Sieber (Hrsg.) (2013), S. 14&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition ==&lt;br /&gt;
Die Faktoren Mobilität und Interaktivität bilden die wesentlichen Charakteristika des Mobile Learning. Der Einsatz von mobiler Technologie gestattet den ständigen Zugriff auf Lerninhalte und kann der Interaktion mit anderen Lernenden dienen. [[Applikation|Applikationen (Apps)]] können zumeist personalisiert werden, sodass sich der Lernprozess individuell gestaltet und auf den Lernenden fokussiert ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Maske, Philipp (2012): Mobile Applikationen 1. Interdisziplinäre Entwicklung am Beispiel des Mobile Learning. Springer Fachmedien, Wiesbaden, S. 125 und 191&amp;lt;/ref&amp;gt; Obwohl Mobile Learning Elemente des E-Learning enthält, unterscheiden sich die beiden Formen des Technologie-unterstützten Lernens. Beim Mobile Learning sind die Eigenschaften Mobilität, Unabhängigkeit von Stromquellen sowie permanenter Netzzugang (durch WLAN oder UMTS) ausschlagend für die Ausgestaltung von Lernapplikationen. Weitere Besonderheiten, die im Mobile Learning für die Entwicklung und Nutzung von Apps berücksichtigt werden müssen, sind die multifunktionalen Eigenschaften der Endgeräte, z. B. [[GPS|GPS-Ortung]], Kameranutzung etc.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. De Witt, S. 15 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziele des Mobile Learning ==&lt;br /&gt;
Die Nutzung von Mobile Learning führt zu einer Entgrenzung des konventionellen Lernens, hauptsächlich der Präsenzlehre, die an einen institutionellen, örtlichen und zeitlichen Rahmen gebunden ist. Mit der Fokussierung auf den Lernenden fordert und fördert Mobiles Lernen die Selbstständigkeit und das selbstgesteuerte Lernen. Deshalb eignen sich Mobile Learning Apps nicht nur für das eigenständige Lernen, sondern auch für Teamarbeit oder die Vernetzung von Lehrenden und Lernenden. Die verwendeten Technologien, vorwiegend das Smartphone oder das Tablet, stellen hierbei die Infrastruktur und zusammen mit entsprechenden Programmen bzw. Applikationen das Werkzeug sowie die Ressourcen für Mobile Learning dar. Neben dem inhaltlichen Lernen, also der Wissensvermittlung, wird so auch die Kompetenzentwicklung im Bereich der technischen Fähigkeiten unterstützt.&amp;lt;ref&amp;gt;Seipold, Julia: Mobiles Lernen – Systematik, Theorien und Praxis eines noch jungen Forschungsfeldes. In: De Witt, Sieber (Hrsg.) (2013), S. 28&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Mobile Learning dient wie jede andere Form des Lernens in erster Linie dem Erwerb von Wissen und zielt darauf ab, Lernen unter Berücksichtigung der persönlichen Fähigkeiten und Interessen als nachhaltigen und fortlaufenden Prozess in das individuelle Umfeld zu integrieren. Diese Alltagstauglichkeit kann informelles Lernen unterstützen, aber auch in formellen Kontexten Anwendung finden. &lt;br /&gt;
Mobiles Lernen und Präsenzlehre, z. B. im Kontext von Hochschulen und Universitäten, schließen sich dabei nicht aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Kamin, Anna-Maria; Meister, Dorothee M.: Digital unterstütztes Lernen in Pflegeberufen unter entgrenzten Bedingungen – ein gestaltungs- und entwicklungsorientiertes Forschungsprojekt. In: Mayrberger, Fromme, Grell, Hug (Hrsg.) (2017), S. 214&amp;lt;/ref&amp;gt; Vielmehr ergänzen sich die beiden Formen des Lernens und können in Kombination, als [[Blended Learning|Blended Learning]]&amp;lt;ref&amp;gt;Mandl, H. &amp;amp; Kopp, B. (2006). Blended Learning: Forschungsfragen und Perspektiven (Forschungsbericht Nr. 182). München: Ludwig-Maximilians-Universität, Department Psychologie, Institut für Pädagogische Psychologie, S. 4 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;, dazu beitragen, Hochschullehre zukunftsorientiert zu entwickeln und klassische Didaktik um die Aspekte und Funktionen mobiler Technologie zu erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bezug zum E-Learning ==&lt;br /&gt;
E-Learning (eng. electronic learning, dt. E-Lernen) bezeichnet alle Formen des Lernens, die elektronische oder digitale Medien zur Präsentation und Distribution von Lernmaterialien nutzen bzw. die zur Unterstützung zwischenmenschlicher Kommunikation im Lernprozess zum Einsatz kommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Seipold, In: De Witt, Sieber (Hrsg.) (2013), S. 31&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Mobile Learning gilt als Erweiterung des E-Learning, das sich vor der Verbreitung von mobilen Geräten vornehmlich auf computerbasierte Anwendungen gestützt hat. Durch die Abstimmung auf individuelle Fähigkeiten und unter Einbeziehung weiterer Faktoren (z. B. Vorkenntnisse, Begleitung und Ergänzung zur Präsenzlehre oder Lernumgebung) kann es zu einer Steigerung der Lernleistung beitragen. Der Lernende profitiert von diesem mobil verfügbaren Freiraum, indem er den Lernprozess selbst gestaltet und diesen an seine Interessen und sein Lerntempo anpasst. Außerdem kann der Lernprozess im Gegensatz zum Frontalunterricht durch die Vernetzung von Lernenden untereinander diskursiv, gleichberechtigt und kollaborativ gestaltet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Seipold, In: De Witt, Sieber (Hrsg.) (2013), S. 31&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter Einbeziehung der Umgebung und der technologischen Multimedialität von Smartphones und Tablets entsteht die Möglichkeit des [[Ambient Learning|„ambient learning“]]&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Maske, S. 197 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;, das an die jeweilige Situation oder den Kontext gebunden ist und daher auch situiertes bzw. kontextualisiertes Lernen genannt wird. Eine Form des kontextualisierten Lernens ist das [[Immersive Learning|„immersive learning“]] (auch „immerse learning“), das mobiles Lernen in virtuellen Umgebungen gestattet. Mobilität und Multimodalität schaffen hierbei einen spezifischen virtuellen Raum, der die Lernerfahrung intensiviert, d. h. den Lernenden immersiv einbezieht.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Seipold, Judith: Lernergenerierte Contexte. Raum für personalisiertes und selbstgesteuertes. Lernen und Ideengeber für ein „Ökologiemodell von Aneignung“. In: Mayrberger, Fromme, Grell, Hug (Hrsg.) (2017), S. 99&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Mobile Learning erweitert die bisherigen Möglichkeiten des E-Learning. Das bedeutet jedoch nicht, dass bestehende E-Learning-Angebote analog auf mobile Technologien übertragen werden können. Vielmehr muss in der Lernarchitektur von Mobile Learning der Faktor Mobilität sowie die Funktionalität von Anwendungen so entworfen werden, dass ein didaktischer Mehrwert durch die mobilen und technischen Eigenschaften der verwendeten Geräte entsteht.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. De Witt, S. 14 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technologische und technische Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
Mobiles Lernen kann in formellen und informellen Kontexten eingesetzt werden. Trotz der Unabhängigkeit von Ort und Zeit basiert das Prinzip des selbstgesteuerten und personalisierten Lernens auf spezifischen Ressourcen, den technologischen und technischen Voraussetzungen für Mobile Learning.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. De Witt, S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Grundvoraussetzung bilden die technologischen Mittel, also tragbare Endgeräte wie das Smartphone, das Tablet oder das Netbook. Diese können entweder extern bereitgestellt werden oder auf privaten Besitz zurückgehen. Gerade im Bereich der institutionellen Lehre muss dabei die Frage nach infrastruktureller Chancengleichheit beachtet werden. Beim Einsatz von Mobile Learning innerhalb eines formellen Rahmens sollte gewährleistet sein, dass alle Lernenden Zugang zu den benötigten Geräten erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. De Witt, S. 14 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Smartphones und Tablets (z. T. auch Netbooks oder E-Reader) zeichnen sich dadurch aus, dass sie mobil verfügbar sind, durch Akku-Betrieb eine langanhaltende Energieversorgung aufweisen und über verschiedene Funktionalitäten verfügen, die ein Computer oder ein Notebook meist nicht besitzen. Dazu zählen Kamerafunktion, GPS-Ortungssensor, Bewegungssensor, Zugang zum Internet, eine schneller zu aktivierende Stand-by-Funktion sowie die Verwendung von einfach aufrufbaren Apps.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Kerres, Michael (2001): Multimediale und telemediale Lernumgebungen: Konzeption und Entwicklung. Oldenbourg Wissenschaftsverlag GmbH, München, S. 14 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In Kombination mit entsprechenden Apps sind die portablen und vernetzbaren Endgeräte Informationsquellen für Lernmaterialien, Kommunikationsmedium für den Austausch mit anderen Lernenden oder Lehrenden, und Werkzeug zur Dokumentation, Aufzeichnung oder für das Abspielen von Inhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. De Witt, S. 15&amp;lt;/ref&amp;gt; Mobiles Lernen muss dabei nicht zwingend online stattfinden, da einige Apps auch die Offline-Nutzung ermöglichen. Gleichwohl kann der Netzzugang zusammen mit standortspezifischen Daten für kontextualisiertes Lernen oder Lernen in der [[Augmented Reality|Augmented Reality]] genutzt werden. Die dafür benötigten Apps stellen die technischen Voraussetzungen des Mobile Learning dar.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. De Witt, S. 15&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mobile Learning in der Hochschullehre ==&lt;br /&gt;
Mobile Learning eignet sich auch für den Einsatz in institutionellen Kontexten, z. B. an Schulen, Hochschulen und in Aus- und Weiterbildungsstätten. Insbesondere in der universitären Lehre können mobile Lernmöglichkeiten in formelle und informelle Lernräume eingebunden werden und zusammen mit der Präsenzlehre und Angeboten des E-Learning eine komplementierende Mischform des Blended Learning schaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. De Witt, S. 16&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die teilweise oder vollständig vorhandene Unabhängigkeit von Lernort und Lernzeit fördert Mobile Learning eigenverantwortliches und selbstorganisiertes Lernen. Dies erfordert mobilen Zugriff auf Lernmaterialien und die Nutzung spezifischer Applikationen (z. B. Apps von Fachverlagen oder mobile Wissensdatenbanken). Lernmaterialien können darin bereits enthalten sein oder als [[Digitalisat|Digitalisaten]] durch die Hochschule zur Verfügung gestellt werden. Weitere Quellen können [[OER|Open Educational Resources (OER)]] sein. Dies sind freie Lehr- und Lernmaterialien, die unter einer offenen Lizenz (z. B. Creative Commons) der Öffentlichkeit zugänglich sind. Das räumlich ungebundene Lernen kann in virtuellen Lernräumen stattfinden, z. B. mittels Apps, die Lernende untereinander verbinden oder Angeboten wie den [[MOOC|Massive Open Online Courses (MOOCs)]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Um Angebote des Mobile Learning als Hilfsmittel für individuelle und zielorientierte Bildung zu entwickeln, müssen Applikationen unter Berücksichtigung didaktischer Ansätze konzipiert werden. Dieser Prozess kann nur in interdisziplinärer Zusammenarbeit gelingen, die die Bereiche der Lehre, Technik, Wissen und Wissensanwendung vereint.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Kamin; Meister, In: Mayrberger, Fromme, Grell, Hug (Hrsg.) (2017), S. 214&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Aspekt, der insbesondere die Didaktik mobilen Lernens fordert, ist die Kommunikation bzw. Interaktion zwischen Nutzer und Technologie. Diese [[Mensch-Maschine-Schnittstelle|„Mensch-Maschine-Schnittstelle“]]&amp;lt;ref&amp;gt;Maske, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; ist essentieller Bestandteil der Konzeption von mobilen Lernanwendungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Didaktische Dimension des Mobile Learning ==&lt;br /&gt;
Ein Lernprozess findet immer in einem bestimmten Lernumfeld statt, das durch eine räumliche und soziale Dimension gekennzeichnet ist (z. B. formelle Umgebungen wie Hochschule, Schule, Weiterbildungsseminare und Ausbildungsstätten, informelle Umgebungen wie Freizeit und soziale Kontakte). Bei einer lerntheoretischen Betrachtung von Mobile Learning führt das entscheidende Merkmal der Mobilität dazu, dass bei dieser Form des Lernens das Lernumfeld veränderlich ist. Dies stellt besondere Anforderungen an die Umsetzung mobiler Lernanwendungen und muss daher bei deren Konzeption berücksichtigt werden. Klassische Lerntheorien können dabei als Orientierung dienen, sollten jedoch auf diese Anforderungen abgestimmt und entsprechend dem Zweck einer Applikation ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Zwei weitere Faktoren für das didaktische Design von Mobile Learning sind - neben der Berücksichtigung von Lerntheorien - die vorhandene Interaktivität und Multimedialität. Mobile Learning als unveränderte Übertragung der Konzepte des E-Learning auf mobile Endgeräte hat sich als nicht erfolgreich herausgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Maske, S. 169 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Stattdessen ist aufgrund der Ausstattung und Nutzungsweise von mobilen Geräten eine Anpassung der eingesetzten Lernmaterialien und Lernmethoden notwendig.&lt;br /&gt;
Die Interaktivität im Mobile Learning bezieht sich auf die Wechselwirkung zwischen Lernenden und Lehrenden sowie der Lernenden untereinander. Auch die Interaktion zwischen dem Lernenden und der Applikation, die Mensch-Maschine-Schnittstelle, ist ein Gestaltungsbereich von Interaktivität, die technisch sinnvoll und nutzerorientiert umgesetzt werden muss ([[Usability|Usability]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. De Witt, S. 16&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die didaktischen Funktionen von Interaktivität im Lernprozess sind&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Maske, S. 192&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
* Liefern von Informationen, um vorhandene Wissenslücken zu schließen&lt;br /&gt;
* Steuerung des Lernprozesses durch den Lernenden, z. B. Möglichkeiten der Wiederholung von Einheiten oder Übungen; Wissenserwerb kann an das individuelle Lerntempo angepasst werden&lt;br /&gt;
* Förderung des Verstehens durch adaptive Darstellungen von Inhalten, d. h. Inhalte prägen sich nachhaltiger ein, da der Lernende sich mit neuen Informationen interaktiv auseinandersetzt; Inhalte werden nicht nur präsentiert&lt;br /&gt;
* Förderung der Fähigkeit zum Wissenstransfer, die auf weiterführende Inhalte angewandt werden kann; je stärker die Interaktion mit Inhalten ausgeprägt ist, desto nachhaltiger ist nicht nur der Lerneffekt, sondern auch das Verstehen; Interaktivität intensiviert die Beschäftigung mit Informationen und führt im Idealfall dazu, dass Zusammenhänge auch auf andere Sachverhalte übertragen werden können&lt;br /&gt;
Die Steigerung des Interaktivitätsgrades von mobilen Anwendungen fördert die Immersion in die Lernumgebung und kann sich positiv auf den Lernerfolg auswirken. Ein Höchstmaß an Interaktivität bietet Lernen in virtuellen Welten (Augmented Reality).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Multimedialität bezieht sich auf die Kombination von mehreren und verschiedenen Medien auf mobilen Geräten, z. B. Texte, Bilder, Animationen, Audio- und Videoformate. Hintergrund der Verwendung von multimedialen Elementen zur Darstellung, Strukturierung und Erläuterung von Wissen ist die Annahme, dass Menschen nicht nur durch Texte, sondern auch durch andere visuelle und/oder auditive Mittel lernen können. Diese These wird von der Gedächtnisforschung unterstützt, die Hinweise darauf gibt, dass Informationen leichter, schneller oder nachhaltiger aufgenommen werden können, wenn sie in anderen Darstellungsformen präsentiert oder zusätzlich zu Texten herangezogen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Maske, S. 192&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Multimedialität geht die Multimodalität der mobilen Geräte einher, also die verschiedenen Funktionen, über die der Nutzer aktiv oder automatisch bei der Verwendung von Anwendungen verfügt. Dazu gehören Benutzerschnittstellen zum Gerät wie Sprach- und Texteingabe, technische Sensoren und visuelle Benutzeroberflächen auf dem Display. Eine multimediale Wiedergabe von Lerninhalten kann Verstehens- und Lernprozesse verbessern. Dazu muss diese jedoch in geeigneter Weise umgesetzt sein. Eine spielerische Umsetzung von Mobile Learning ist das Mobile Gaming. Die sogenannten [[Edugame|Edugames]] (von engl. Education und Game; dt. Bildungs- oder Lernspiele) verbinden verschiedene multimediale Elemente unter Einbeziehung des Nutzers, sodass die Immersion gesteigert wird und sich der spielerische Aspekt des Lernens motivationssteigernd und lernfördernd auswirken kann.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Sweller, John (2005): Implications of cognitive load theory for multimedia learning. In: R. E. Mayer (Hrsg.): The Cambridge Handbook of Multimedia Learning. Cambridge: Cambridge University Press, S. 19 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Neben spielerischen Ansätzen können auch verschiedene Aufgabentypen in mobile Anwendungen implementiert werden. Das Design dieser Aufgabentypen ist dabei abhängig von Interaktivität und Multimedialität sowie lerntheoretischen Paradigma ([[Lerntheorien]]). In Anlehnung an die Hochschullehre wären z. B. Multiple-Choice-, Single-Choice- und Freitext- bzw. Lückenaufgaben denkbar.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Maske, S. 193&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einem [[Behaviorismus|behavioristischen Paradigma]] folgend bieten sich Aufgaben an, die Inhalte darstellen und klare Instruktionen beinhalten. Mobiles Lernen verläuft dann nach dem Schema: Inhalte präsentieren, Aufgaben stellen und Erfolgskontrollen durchführen. Lerninhalte werden in kleine Einheiten aufgeteilt und vorwiegend als Text vermittelt. Nachfolgende Aufgaben werden nach Richtigkeit bzw. Nicht-Richtigkeit bewertet. Sinn der mobilen Anwendung ist in diesem Fall das unmittelbare Feedback an den Lernenden.&lt;br /&gt;
Wird ein [[Kognitivismus|kognitivistisches Paradigma]] zugrunde gelegt, sollte eine große Menge von Informationen nicht allein als Text angeboten werden, sondern mittels multimedialer Elemente klar strukturierte Erläuterungen liefern. Da der Kognitivismus den Lernprozess als permanente Anpassungsleistung des Menschen definiert, unterstützen - neben textbasierten - andere Formen der Präsentation die Aufnahme von Informationen. Außerdem wird die intrinsische Motivation des Lernenden berücksichtigt, d. h. der Lernende wird  stärker in den Lernprozess involviert, indem interaktive und abstrahierende Aufgaben verwendet werden, die anstatt einer reinen Wiedergabe des Erlernten dessen Anwendung erfordern.&lt;br /&gt;
Intrinsische Motivation und persönliche Lernbereitschaft sind auch Bestandteil der [[Konstruktivismus|konstruktivistischen Lerntheorie]]. Insbesondere Neugier und spielerisches Lernen, z. B. durch [[Edugames]], werden durch mobile Anwendungen gefördert und dem Lernerfolg nützlich sein. Anders als “Drill &amp;amp; Practice”-Aufgaben , die nur “richtig” oder “falsch” beantwortet werden können, strebt ein konstruktivistisches Lernmodell die Abbildung von komplexen Ausgangsproblemen und authentischen Situationen an. Dementsprechend sind Anwendungen aus diesem Bereich weniger auf eine spezifische Leistung des Lernenden ausgelegt, sondern versuchen mit multiplen Perspektiven und Bezug zu Kontexten eine virtuelle oder auch an die reale Welt angelehnte Lernsituation zu schaffen. Die Funktion des Mobile Learning besteht in der Verbindung von tatsächlicher Umgebung und Wissenserwerb sowie in der Entwicklung von kommunikativen und gruppenbezogenen Fähigkeiten. Daher bietet sich der Einsatz von Lernszenarien an, die gezielte Aspekte fordert, wie z. B. Teamarbeit oder praxisbezogene Aufgabenstellungen. Beim Mobile Learning wird deshalb [[kontextualisiertes Lernen]] eingesetzt, das den Lernprozess in einem realen oder virtuellen Kontext einbettet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in der Präsenzlehre sollten unabhängig von der zugrunde liegenden Lerntheorie bei der Entwicklung von Applikationen die Fragen beantwortet werden, worin das Lernziel besteht, welche Lernmaterialien zur Erreichung des Lernziels wie und wann eingesetzt werden, und welche Lernziele und -zwischenziele definiert und überprüft werden. Diese fundamentalen Fragen bilden den Ausgangspunkt für die Planung von Inhalten und Funktionen einer Applikation und ermöglichen die Lernerfolgsmessung während der späteren Umsetzung.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Maske, S. 177&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Erfolg eines Lernprozesses wird im institutionellen Rahmen in der Regel durch einen Lehrenden oder durch eine externe Instanz bewertet. Beim Mobile Learning besteht die Möglichkeit, dass dies auch durch die Applikation selbst erfolgt. Ziel ist, die erlangten Kenntnisse und Fähigkeiten des Lernenden zu dokumentieren bzw. zu beurteilen. Die Lernerfolgsmessung kann auch zur Qualitätsentwicklung der Anwendung selbst beitragen, indem sie zu deren Revision genutzt wird. Die Definition von Lernerfolg ist ebenfalls vom zugrundeliegenden lerntheoretischen Paradigma abhängig. So kann die Lernleistung die Wiedergabe von Fakten sein ([[Behaviorismus]]), die Absolvierung von Transferleistungen ([[Kognitivismus]]) oder die Bewertung von Lösungswegen und begründetem Vorgehen bei Problemlösungen ([[Konstruktivismus]]). Während sich die automatische Lernerfolgsmessung in behavioristisch geprägten Lernumgebungen technisch sehr einfach implementieren lässt, können Lernziele, die Wissenstransfer oder argumentative Lösungen beinhalten, bisher noch nicht vollständig automatisch überprüft werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Maske, S. 195&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Lehr-/Lernszenarien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Literatur ===&lt;br /&gt;
# De Witt, Claudia; Sieber, Almut (Hrsg.) (2013): Mobile Learning. Potenziale, Einsatzszenarien und Perspektiven des Lernens mit mobilen Endgeräten. Springer Fachmedien, Wiesbaden.&lt;br /&gt;
# Göth C., Frohberg D. &amp;amp; Schwabe, G. (2007). Von passivem zu aktivem Lernen. [http://www.ifi.uzh.ch/pax/uploads/pdf/publication/594/Von-passivem-zuaktivem-mobilen-Lernen.pdf Von passivem zu aktivem Lernen.]&lt;br /&gt;
# Kerres, Michael (2001): Multimediale und telemediale Lernumgebungen: Konzeption und Entwicklung. Oldenbourg Wissenschaftsverlag GmbH, München.&lt;br /&gt;
# Lave, Jean; Wenger, Étienne (1991): Situated learning: Legitimate peripheral participation. New York: Cambridge University Press.&lt;br /&gt;
# Mandl, Heinz; Kopp, Brigitta (2006): Blended Learning: Forschungsfragen und Perspektiven. (Forschungsbericht Nr. 182). Ludwig-Maximilians-Universität, Department Psychologie, Institut für Pädagogische Psychologie, München.&lt;br /&gt;
# Maske, Philipp (2012): Mobile Applikationen 1. Interdisziplinäre Entwicklung am Beispiel des Mobile Learning. Springer Fachmedien, Wiesbaden.&lt;br /&gt;
# Mayrberger, Fromme, Grell, Hug (Hrsg.) (2017): Medienpädagogik 13. Vernetzt und entgrenzt – Gestaltung von Lernumgebungen mit digitalen Medien. Springer Fachmedien, Wiesbaden.&lt;br /&gt;
# Seipold, Judith (2011): Mobiles Lernen. Analyse des Wissenschaftsprozesses der britischen und deutschsprachigen medienpädagogischen und erziehungswissenschaftlichen Mobile-Learning-Diskussion. Dissertation Universität Kassel.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anja Schulz</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.llz.uni-halle.de/index.php?title=E-Didaktik&amp;diff=709</id>
		<title>E-Didaktik</title>
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		<updated>2018-05-16T12:38:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anja Schulz: /* Grundlagen der Allgemeinen Didaktik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Portalverweis }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überblick ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die klassische Präsenzlehre in Form von Vorlesungen, Seminaren und Praktika ist die stützende Säule der Lehre an unserer Universität. Der Dozent steht zumeist einer hohen Anzahl Studierender gegenüber, präsentiert nicht nur, sondern bietet zudem Raum für eine Diskussion und fachliche Unterstützung. Diese Lehr-/Lernsituation ist durch den Einsatz digitaler Medien Veränderungen unterworfen. Maßnahmen im Kontext der Verbesserung der Lehre an der Martin-Luther-Universität beziehen die verstärkte Nutzung digitaler Medien und den Einsatz moderner Lehr-/Lernmethoden ein. Die Notwendigkeit digitale Medien in der Hochschullehre zu nutzen, wird dabei im Paper „Innovationsprojekt &amp;lt;Studium Multimedial&amp;gt;“ aus folgenden Begründungen abgeleitet&amp;lt;ref name=&amp;quot;Projekt&amp;quot;&amp;gt;Antrag der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Innovationsprojekt &amp;lt;Studium Multimedial&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::* aus dem Anspruch einer Universität, im Spektrum des Bildungsangebotes die Höchstqualifikation zu vermitteln und deshalb &amp;lt;br/&amp;gt;bei der Vermittlung von Wissen, Kompetenzen und Fertigkeiten alle verfügbaren Möglichkeiten auszuschöpfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::* aus der Anforderung, Studierenden nicht nur Fachkompetenz, sondern auch Kommunikations- und Medienkompetenz zu vermitteln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::* aus der Erwartung der Studierenden, dass die ihnen vertrauten (modernen) Kommunikationsformen auch in der Lehre genutzt &amp;lt;br/&amp;gt;und verfügbar gemacht werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::* aus den Überlegungen zur Individualisierung von Studienangeboten angesichts heterogener Vorbildung, Voraussetzungen, &amp;lt;br/&amp;gt;Lernstile und Lebensumstände der Studierenden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Projekt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die verstärkte Einführung online verfügbarer Lehr-/Lernmaterialien richtet sich auf eine Ergänzung, Verbesserung und Erweiterung bisheriger Lehr-/Lernangebote durch den Einsatz digitaler Medien, nicht auf den Ersatz der Präsenzlehre. Über das Internet verfügbare Online-Lehr-/Lerneinheiten bieten neben dem Vorzug zeit- und ortsunabhängig zu lernen, auch unter den Aspekten der Wiederholbarkeit und Anpassung an das individuelle Lerntempo, eine Verbesserung der Studienbedingungen.&lt;br /&gt;
Zudem schließt der Einsatz digitaler Medien auch folgende Vorteile ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::* Multimediale Elemente können Lehr-/Lernangebote anreichern und das Standard-Lehrprogramm ergänzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::* Fachliche Inhalte können durch visuelle und interaktive Gestaltung den Lernstoff anschaulicher und den Lernkontext oftmals leichter verständlich darbieten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::* Computergestützte kommunikative und kooperative Elemente können eine tutorielle Betreuung einbeziehen und die aktive Auseinandersetzung mit den Lerninhalten und den Wissenstransfer fördern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den o.g. Ansätzen ergeben sich Fragestellungen, die in einer Konzeption von E-Learning-Arrangements beachtet werden müssen. Die E-Didaktik beschäftigt sich mit der Auswahl, Gestaltung und dem Einsatz digitaler Medien im Lehr-/Lernprozess, um diesen zu unterstützen und verbessern. Unter diesen Anforderungen müssen sich Technik und Didaktik gegenseitig herausfordern, gewinnbringend fördern und sinnvoll ergänzen. Der Einsatz von E-Lectures in Kombination mit der Form der Face-to-Face-Kommunikation versteht sich somit auch als eine didaktische Gestaltungsaufgabe. Das Ziel ist ein sinnvoller und begründeter auf den gesamten Lehr-/Lernprozess ausgerichteter Einsatz geeigneter Konzepte, Methoden und Medien. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ &lt;br /&gt;
Textbox &lt;br /&gt;
| titel = E-Didaktik&lt;br /&gt;
|text= Das Arbeitsfeld der AG E-Didaktik des @LLZ schließt eine Wissensorganisation zur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::* kompetenzentwickelnden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::* didaktischen und &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::* methodischen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterstützung zur Gestaltung von Lehr-/Lernarrangements ein.&lt;br /&gt;
| style = width: 35% }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Hauptaufgabe ergibt sich die individuelle Unterstützung der Lehrenden in den Fakultäten durch Beratung, Prozessbegleitung und Qualifizierung bei der Entwicklung, Erprobung und Anwendung von Lehr-/Lernmaterialien und –methoden. Eine besondere Bedeutung innerhalb planerisch-konzeptionellen und operativ-gestalterischen Prozesse kommt dabei dem Didaktischen Design zu. Die Wiki-Seiten „E-Didaktik“ dienen zudem der Erläuterung der Kernbegriffe, Modelle, Theorien und Konzepte, die zum grundlegenden Verständnis der Szenarien notwendig sind.&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlagen der Allgemeinen Didaktik ==&lt;br /&gt;
Die Didaktik als Wissenschaft von der Theorie und Praxis des Lehrens und Lernens beschäftigt sich sowohl mit inhaltlichen Fragen als auch mit methodischen Überlegungen zu Lehr- und Lernprozessen. Dabei werden die Lerninhalte mit der Gestaltung von Lernangeboten und Methoden, Werkzeugen bzw. Hilfsmitteln verbunden. Die Allgemeine Didaktik stützt sich auf unterschiedliche wissenschaftstheoretische Grundlagen. Diese gehen teilweise von einem anderen Verständnis der Didaktik aus.  Didaktische Modelle beinhalten die theoretischen Grundlagen zur &lt;br /&gt;
Analyse und Planung didaktischen Handelns im Lehr- /Lernkontext und schließen Voraussetzungen und Möglichkeiten für die Praxis des Lehrens und Lernens ein. &amp;lt;ref&amp;gt;Jank, W. &amp;amp; Meyer, H. (2002): Didaktische Modelle. Berlin: Cornelsen 2000&amp;lt;/ref&amp;gt;.&amp;lt;ref&amp;gt; http://www.e-teaching.org/didaktik/theorie/didaktik_allg/DidaktischeModelle.pdf (Stand:13.10.2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grundlegende didaktische Modelle sind nach Blankertz &amp;lt;ref&amp;gt;Blankertz, H.: Theorien und Modelle der Didaktik (14. Aufl.). München: Juventa Verlag, 2000 &amp;lt;/ref&amp;gt;die:&lt;br /&gt;
* Bildungstheoretische Didaktik&lt;br /&gt;
* Lerntheoretische Didaktik&lt;br /&gt;
* Lernzielorientierter Didaktik&lt;br /&gt;
* Aufgabenorientierte-/ handlungsorientierte Didaktik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lerntheorien]] haben den Anspruch, den Lernprozess an sich, was sich während des Lernens im Menschen abspielt, zu beschreiben. Kernaspekt ist, die Lernvorgänge aus psychologischer Sicht zu erklären. Zu den anerkannten Lerntheorien zählen der&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Behaviorismus]] &amp;amp;ndash; Lernen durch positive oder negative Konsequenzen &lt;br /&gt;
* [[Kognitivismus]] &amp;amp;ndash; Lernen durch Denken und Einsicht sowie über aktive Beobachtung und Nachahmung&lt;br /&gt;
* [[Konstruktivismus]] &amp;amp;ndash; Lernen durch Konstruktionsprozesse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lerntheorien unterscheiden sich in ihrer generellen Sichtweise von Lernprozessen, woraus sich verschiedene Vorstellungen der Wissensvermittlung und unterschiedliche Rollen der Lernenden und Lehrenden ergeben.&amp;lt;ref&amp;gt; http://www.e-teaching.org/didaktik/theorie/lerntheorie/arnold.pdf  (Stand: 13.10.2013)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Didaktik virtueller Lehr-/Lerneinheiten - Didaktisches Design ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Gestaltungsprozess - Ziele und Planung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:DidaktischesDesign_Gestaltungsprozess.png|thumb|300px]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Planungsschritte für E-Learning gleichen denen für den Präsenzunterricht im Wesentlichen. E-Learning unterliegt allerdings Einschränkungen bezüglich &lt;br /&gt;
* der Möglichkeit der unmittelbaren Rückmeldung durch die Lernenden und&lt;br /&gt;
* der Flexibilität des Lehrenden beim Auftreten von Problemen – ein spontanes inhaltliches oder organisatorisches Eingehen auf die Lernenden ist nicht möglich bzw. mit deutlich erhöhtem Aufwand verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Eigenschaften von E-Learning machen eine noch präzisere – und zeitaufwendigere – didaktische Planung notwendig, als für Präsenzveranstaltungen (vgl. Kerres, 2012: 192ff)&amp;lt;ref&amp;gt;Kerres, M.: Mediendidaktik: Konzeption und Entwicklung mediengestützter Lernangebote, München: Oldenbourg Wissenschaftsverlag, 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Hierbei muss antizipiert werden, wie die Lernenden mit den Inhalten und dem System interagieren: An welcher Stelle benötigen die Lernenden unter Umständen eine technische Hilfestellung? Wo benötigen die Lernenden inhaltliches Feedback? Wodurch kann kooperatives Lernen in der E-Learning-Umgebung ermöglicht bzw. gefördert werden? Kann die Betreuung der Lernenden automatisiert durch das E-Learning-System erfolgen oder ist an bestimmten Punkten eine personale Betreuung notwendig? Welche Interaktionsmöglichkeiten zwischen Lehrkraft und Lernenden bzw. zwischen Lernenden und Lernenden sind hierfür erforderlich? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das systematische Didaktische Design ist die Grundlage für die spätere Effektivität einer E-Learning-Anwendung. Didaktisches Design umfasst nach Ballstedt &amp;quot;die Entwicklung von Lernumgebungen von der Konzeption bis zur Evaluation&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;Ballstaedt, S.-P.: Wissensvermittlung. Die Gestaltung von Lernmaterial. Weinheim: Psychologie Verlags Union / Verlagsgruppe Beltz 1997&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Abbildung rechts stellt das Didaktische Design in den Ebenen Analyse, Content, Gestaltung einschließlich Motivationsdesign und Evaluation dar. &lt;br /&gt;
Um den Designprozess zu unterstützen, wurden eine Reihe von Instruktionsdesignmodellen entwickelt, die wesentliche Analysen und Designentscheidungen bei der Entwicklung von Lernanwendungen berücksichtigen. Das Decision Oriented Instructional Design Model von Niegemann et al. (2008, 83–88)&amp;lt;ref&amp;gt;Niegemann, H. M., Domagk, S., Hessel, S., Hein, A. &amp;amp; Hupfer, M.: Kompendium multimediales Lernen. Heidelberg, Berlin: Springer, 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; beispielsweise wurde speziell für die Konzeption multimedialer Lernumgebungen entworfen. Noch vor Beginn des eigentlichen Designprozesses wird die Durchführung einer Reihe von Analysen empfohlen, die sich auf klassische Bereiche der didaktischen Lehrplanung und -konzeption beziehen – die Problemstellung, die Lehr-/Lernziele und Methoden, den Kontext und die Adressaten. Daran anknüpfend erfolgt der Designprozess mit Entscheidungen zu Format, Contentstrukturierung, Motivationsdesign, Interaktionsdesign, Usability, Grafikdesign und Multimedia. Zur Qualitätssicherung werden ein kontinuierliches Qualitätsmanagement und eine summative Evaluation vorgeschlagen. Aufgrund der Komplexität und zugleich Starrheit dieser Vorgehensmodelle, wird im Folgenden eine Vereinfachung vorgenommen, die an die Bedingungen an der MLU (vordefinierte Zielgruppen und Lehrveranstaltungsformate, ILIAS als Lernmanagementsystem, Lehrende als Designer der Lernanwendung) angepasst ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ziele als Ausgangspunkt des Gestaltungsprozesses'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst sollten die generellen Ziele, die mit der Nutzung digitaler Medien erreicht werden sollen, bestimmt werden. Die Ausgestaltung der Nutzung – beispielsweise das Ausmaß der Integration von E-Learning-Elementen in einer spezifischen Lehrveranstaltung – ist eng an die Zielstellung gekoppelt. Sollen lediglich Materialien online zur Verfügung gestellt werden, um Lernenden die zeit- und ortsunabhängige Wiederholung oder Vertiefung von Inhalte zu ermöglichen? Soll die Lehrveranstaltung – aus didaktischen, ökonomischen oder curricularen Gründen – teilweise oder gänzlich online stattfinden? Je nachdem, welchen [[Virtualisierungsgrad]] eine Lehrveranstaltung haben soll, ändert sich auch die Relevanz didaktischer Bausteine. Während eine Möglichkeit zum Austausch zwischen den Teilnehmern (z. B. ein Forum oder ein Chat) in einer online stattfindenden Lehrveranstaltung beispielsweise höchst relevant ist, sinkt diese Relevanz mit abnehmendem [[Virtualisierungsgrad]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die konkrete Gestaltung einer E-Learning-Anwendung hängt maßgeblich davon ab, welche Lehrziele damit verfolgt werden. Sollen die Lernenden lediglich bestimmte Fakten auswendig lernen, empfiehlt sich ein anderes Didaktische Design, als wenn sie sich Wissen aneignen oder es anwenden bzw. Kompetenzen erwerben und/oder trainieren sollen. Die Analyse der Lehr-/Lernziele steht am Anfang eines jeden Designprozesses. Lernzieltaxonomien können, auch wenn deren Kategorien weder trennscharf sind noch alle potentiellen Lernziele abdecken, bei dieser Analyse unterstützen. Die Bloomsche Taxonomie &amp;lt;ref&amp;gt;Bloom, B.S. &amp;amp; Krathwohl, D.R.: Taxonomy of educational objectives: The classification of educational goals, by a committee of college and university examiners. Handbook I: Cognitive Domain. New York: Longmans, Green, 1956&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine der bekanntesten. Anderson und Krathwohl (2001) &amp;lt;ref&amp;gt;Anderson, L.W. &amp;amp; Krathwohl, D.R.: A taxonomy for learning, teaching, and assessment. A revision of Bloom ́s taxonomy of educational outcomes. New York: Longman,  2001&amp;lt;/ref&amp;gt; entwickelten diese Taxonomie weiter, indem sie eine zweidimensionale Aufgliederung vornahmen. Affektive und psychomotorische Lernziele lassen sich in dieser Taxonomie allerdings nur schwer abbilden. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Dimensionen des Wissens''' &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;6&amp;quot;| '''Dimensionen der kognitiven Prozesse'''&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Erinnern &lt;br /&gt;
| Verstehen&lt;br /&gt;
| Anwenden &lt;br /&gt;
| Analysieren &lt;br /&gt;
| Evaluieren &lt;br /&gt;
| Erschaffen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Faktenwissen &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konzeptwissen &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prozedurales Wissen &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Meta-kognitives Wissen &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|+ Lernziel-Taxonomie nach Anderson &amp;amp; Krathwohl (2001)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt jedoch kein allgemeingültiges Rezept für die Zuordnung von Lernzielen zu Lernformen, Lehr- und Lernaktivitäten, Sozialformen sowie Methoden. &lt;br /&gt;
Vor der Entscheidung für einen bestimmten Virtualisierungsgrad einer Lehrveranstaltung sollten in jedem Fall folgende Fragen geklärt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eignet sich das Lernziel für eine E-Learning-Anwendung? Ist der Lerninhalt überhaupt online vermittelbar?&lt;br /&gt;
* Ist eine Vereinbarkeit mit der Prüfungsordnung gegeben? In welchem Ausmaß dürfen Inhalte online behandelt bzw. Prüfungen online abgenommen werden?&lt;br /&gt;
* Ergibt sich ein Mehrwert für die Studierenden (z. B. durch die Möglichkeit der orts- und zeitunabhängigen Wiederholung)?&lt;br /&gt;
* Ergibt sich ein Mehrwert für die Lehrenden (z. B. durch die Wiederverwendbarkeit von digitalen Inhalten)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Konzeptentwicklung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nächsten Schritt erfolgt die konkrete Konzeption der E-Learning-Anwendung. Zur Vereinfachung der Konzeption bietet die folgende Übersicht eine – zugegebenermaßen recht grobe – Orientierung zum Zusammenspiel zwischen unterschiedlichen Arten von Lernaktivitäten, der Rolle des Betreuers während des Lernprozesses, den Gestaltungsschwerpunkten und den hierfür geeigneten Bausteinen in ILIAS. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Die Studierenden sollen           !! Rolle des Betreuers                  !! Fokus der Gestaltung auf    !! Beispiele in ILIAS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| vorwiegend Inhalte rezipieren.||für inhaltliche Nachfragen zur Verfügung stehen||Materialdesign (z. B. Texte, Bilder, Videos)||Lernmodul, Test, Forum für Nachfragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| eigene Inhalte produzieren.||Anleiten, Feedback geben ||Aufgabendesign (z. B. Problemstellungen, Übungen, Transferaufgaben)||Datensammlung, [[Blog | Blog]], [[Wiki | Wiki]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| miteinander kooperieren und gemeinsam Inhalte produzieren.|| Gruppenprozesse initiieren und betreuen, Feedback geben || Aufgabendesign,&lt;br /&gt;
Interaktionsdesign (Anlass und Möglichkeiten zur Kommunikation schaffen, kooperative Elemente wie Peer-Feedback ermöglichen) &lt;br /&gt;
||[[Chatraum | Chat]], [[Wiki | Wiki]], Gruppe, [[Umfrage | Umfrage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ihre eigenen Lernprozesse dokumentieren und reflektieren. || Beratung || ||[[Portfolio | Portfolio]], [[Blog | Blog]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vermittlung und Gestaltung von fachlichen Inhalten ===&lt;br /&gt;
{{ &lt;br /&gt;
Textbox &lt;br /&gt;
| titel = Lehr-/Lernszenarien&lt;br /&gt;
|text= * [[Vorlesung]]&lt;br /&gt;
* [[Seminar]]&lt;br /&gt;
* [[Übung]]&lt;br /&gt;
* [[Projektarbeit]]&lt;br /&gt;
* [[Exkursion]]&lt;br /&gt;
* [[Praktikum]]&lt;br /&gt;
* [[Tutorium]]&lt;br /&gt;
* [[Assessment]]&lt;br /&gt;
| style = width: 20% }} &lt;br /&gt;
==== Lehr-/Lernszenarien ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Traditionelle Lehrveranstaltungen können durch den Einsatz digitaler Medien sinnvoll ergänzt werden. Dabei bilden sich neuartige und Mischformen von Lehr-/Lernszenarien, die in einer ganz unterschiedlichen Breite auch in vorhandene Konzepte eingebunden werden können. Mit dieser Entwicklung rückt somit die E-Didaktik stärker in Blickfeld. Auf den Seiten der einzelnen Lehr-/Lernszenarien sollen ein Überblick über verallgemeinerte systematische Szenarien sowie in der Praxis mögliche Umsetzungen für digitale Medien gegeben werden. &amp;lt;br/&amp;gt;Ausgehend von den in der klassischen Hochschullehre etablierten Veranstaltungsformen greifen internetgestützte Lehr-/Lernszenarien deren Bezeichnung auf.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.e-teaching.org/lehrszenarien/ (Stand: 12.10.2013)&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ &lt;br /&gt;
Textbox &lt;br /&gt;
| titel = Didaktische Bausteine&lt;br /&gt;
|text= * [[Podcast]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Chat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Forum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wiki]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[E-Portfolio|Portfolio]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Umfrage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Audience Response System]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Glossar]]&lt;br /&gt;
| style = width: 20% }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Didaktische Bausteine ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Didaktische Bausteine dienen als didaktisch-methodische Anregungen der Gestaltung von E-Learning-Arrangements. Sie sind somit Werkzeuge und Tools zur Konzeption von digital gestützten Lehrveranstaltungen. Eine übersichtliche Darstellung der didaktischen Konzeption und der Einsatzszenarien dieser einzelnen Bausteine soll Lehrende unterstützen eine für sie passende multimedial aufbereitete Lehr-/Lerneinheit zu entwickeln. Für die Einbeziehung der hier vorgestellten didaktischen Bausteine aber auch der oben genannten Lehr-/Lernszenarien in das eigene Lehrkonzept sind jedoch der eigene Lehrstil und individuelle Umsetzungen mit einzubeziehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Motivation der Lernenden ===&lt;br /&gt;
Motivation, die „aktivierende Ausrichtung des momentanen Lebensvollzuges auf einen positiv bewerteten Zielzustand“ (Rheinberg, 2008: 16)&amp;lt;ref&amp;gt;Rheinberg, F.: Motivation. Stuttgart: Kohlhammer,  2008&amp;lt;/ref&amp;gt;, spielt bei Lernprozessen eine bedeutsame Rolle. In E-Learning-Umgebungen, in denen der Lehrende im Gegensatz zur Präsenzlehre nicht jederzeit im unmittelbaren Kontakt zu den Nutzern stehen kann, muss die Motivation der Lernenden bereits bei der Konzeption mitgedacht werden. Multimediale Lernumgebungen sind nicht per se motivationsförderlich. Zwar ist es möglich, dass die Lernenden für eine gewisse Zeit eine größere Motivation zur Auseinandersetzung mit Medium und Inhalten zeigen als bei klassischen Lernmedien – wie z. B. dem Buch – der sogenannte Neuigkeitseffekt hält jedoch nicht an (vgl. Kerres, 2001: 97f)&amp;lt;ref&amp;gt;Kerres, M.: Multimediale und telemediale Lernumgebungen: Konzeption und Entwicklung. München, Wien: Oldenbourg Wissenschaftsverlag, 2001&amp;lt;/ref&amp;gt;. Eine wichtige Aufgabe bei der Konzeption einer E-Learning-Einheit ist daher das [[Motivationsdesign]]. Die vorrangige Zielstellung hierbei ist es, die Motivation der Lernenden anzuregen und möglichst hoch zu halten. Dies gilt umso mehr, da die Lernenden selbst entscheiden, wie oft, wie lange und wie tiefgehend sie sich mit den Lerninhalten beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Betreuung der Lernenden ===&lt;br /&gt;
Für die Qualität und den Erfolg von E-Learning-Angeboten für die Studierenden sind die fachliche [[Betreuung im E-Learning | Betreuung]] und eine Feedbackkultur unerlässlich. Häufig ist die tutorielle [[Betreuung im E-Learning | Betreuung]] der Studierenden in E-Learning-Angeboten mangelhaft, da mit der [[Betreuung im E-Learning | Betreuung]] ein hoher Zeit-, Arbeits- und Organisationsaufwand verbunden ist. Obgleich die Medien eine unterstützende Funktion in E-Learning-Einheiten einnehmen, sollte zwingend ein fachliches Betreuungskonzept in die Planung integriert werden. Lernmanagement Systeme bedienen sich unterschiedlicher Kommunikationselemente und ermöglichen somit eine fachliche [[Betreuung im E-Learning | Betreuung]] einzubinden. Zu den übergeordneten Aufgabenbereichen eines E-Moderators oder Blended Learning Tutors gehören didaktisch-methodische, fachliche, technische, sozial-kommunikative und organisatorische Aufgaben, wobei diese nicht immer klar voneinander abzugrenzen sind, sondern Überschneidungen aufweisen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ojstersek&amp;quot;&amp;gt;Ojstersek, N.: Betreuungskonzepte beim Blended Learning. Gestaltung und Organisation tutorieller Betreuung.Waxmann Verlag, Münster  2007&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Markowski&amp;quot;&amp;gt;Markowski, K. &amp;amp; Nunnenmacher, U.: Das Kompetenzprofil von Online-Tutoren. In H. Apel, S. Kraft (Hrsg.): Online Lehren. Planung und Gestaltung netzbasierter Weiterbildung. Bertelsmann Verlag, Bielefeld, 2003&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Hinze&amp;quot;&amp;gt;Hinze, U.: Computergestütztes kooperatives Lernen. Einführung in Technik, Pädagogik und  Organisation des CSCL. Waxmann Verlag, Münster, 2004&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Schröder&amp;quot;&amp;gt;Schröder, R. &amp;amp; Wankelmann, D.: Theoretische Fundierung einer e-Learning-Didaktik und der Qualifizierung von e-Tutoren. Leonardo-Projekt „e-Tutor“, Entwicklung einer europäischen eLearning-Didaktik, Universität Paderborn,  2002. Verfügbar unter: http://public.bscw-hfh.ch/d_2/bscw_archiv_d2/0609/Mod_0609_Arbeitsbereich/B-Module/LOG-Praktikum%204%20und%205/BSCW%20-%20Werkzeuge%20f++r%20dich/01%20BSCW-BenutzerInnen/Links%20und%20Tipps/ETUTOR.pdf (Stand: 06.08.2013)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Beispiel_Kommunikationstools_Betreuung.png]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispiele für Kommunikationstools im ILIAS&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Organisation - Zeit und Abläufe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ &lt;br /&gt;
Textbox &lt;br /&gt;
| titel = Empfehlung&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.e-teaching.org/projekt/ (Stand: 12.10.2013)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| text = Organisation&lt;br /&gt;
* Hochschulentwicklung&lt;br /&gt;
* Rechte und Verwertung&lt;br /&gt;
* Nachhaltigkeit &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style = width: 20% &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
E-Learning-Arrangements zu erstellen und umzusetzen erfordert einen hohen organisatorischen und zeitlichen Aufwand. Neben der konzeptionellen Phase, sind die Erarbeitung und Gestaltung der Inhalte, die Organisation des Ablaufs der Veranstaltung sowie deren Umsetzung und die Nachbereitung zu berücksichtigen. Erfolgt die Erstellung eines Lehr-/Lernszenarios durch mehrere Mitarbeiter oder auch ein interdisziplinäres Team mit unterschiedlichen Kompetenzen (Content, Medien, Technik) ist ein hohes Maß an Abstimmung zwischen den Bearbeitern notwendig, um qualitativ hochwertiges Lehr-/Lernmaterial (Video, Simulationen, Animationen etc.) mit vertretbarem zeitlichen Aufwand zu erstellen. Insbesondere sind in Teambesprechungen die fachlichen Inhalte und die Bearbeitungsabläufe zu dokumentieren. Hilfreich sind Meilensteinpläne, Kurzziele, Produktions-Meetings und Workflows. Zudem muss auch der [[Betreuung im E-Learning | Betreuungsaufwand]] in der Umsetzungsphase berücksichtigt werden. Insbesondere kollaborative Bausteine wie [[Wiki | Wikis]] oder [[Forum | Foren]] oder auch Leistungsnachweise durch z. B. E-Klausuren sind zeitaufwändig. Obgleich dem Lehrenden dann der Ablauf des Lehr-/Lernszenarios klar ist, muss auch für die Studierenden herausgestellt werden, ob es sich um ein optionales oder integrales Angebot handelt. Lernziele, Zeitaufwand und Abfolge müssen in E-Learning-Arrangements transparent dargelegt werden, um den Studierenden eine Orientierung zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Literatur=&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Internetressourcen =&lt;br /&gt;
:* [http://gabi-reinmann.de/wp-content/uploads/2013/06/Studientext_DD_April13.pdf Reinmann, Gabi: Studientext Didaktisches Design (Stand: 13.10.2013)]&lt;br /&gt;
:* [http://books.google.de/books?hl=de&amp;amp;lr=&amp;amp;id=K4rIcyOFcpgC&amp;amp;oi=fnd&amp;amp;pg=PP1&amp;amp;dq=e-learning+didaktik&amp;amp;ots=VSgC5UnOln&amp;amp;sig=e2kD0CLN-dIHqu8FwKOqu3a6NeI#v=onepage&amp;amp;q=e-learning%20didaktik&amp;amp;f=false Arnold, P.; Killian, L.; Thillosen, A.; Zimmer, G. M.: Handbuch E-Learning (Stand: 13.10.2013)]&lt;br /&gt;
:* [http://www.bimsev.de/n/userfiles/downloads/festschrift.pdf Reinmann, G.; Ebner, M.; Schön, S.: Hochschuldidaktik im Zeichen von Heterogenität und Vielfalt (Stand: 13.10.2013)]&lt;br /&gt;
:* [http://netzwerk.lo-net2.de/lfvt/Fortbildung/Modellversuch/Hybride_Lernarrangements_%20Kerres.pdf Online- und Präsenzelemente in hybriden Lernarrangements kombinieren (Stand: 13.10.2013)]&lt;br /&gt;
:* [http://www.e-teaching.org/lehrszenarien/ Lernszenarien (Stand: 13.10.2013)]&lt;br /&gt;
:* [http://www.bremer.cx/paper18/beitrag_bremer_elearning.pdf eLearning als Hintertür der Hochschuldidaktik? oder: neue Chance der Teilnehmerzentrierung? (Stand: 13.10.2013)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:E-Didaktik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anja Schulz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.llz.uni-halle.de/index.php?title=Anwendungsbeispiele_f%C3%BCr_Mobile_Learning_an_Hochschulen&amp;diff=6701</id>
		<title>Anwendungsbeispiele für Mobile Learning an Hochschulen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.llz.uni-halle.de/index.php?title=Anwendungsbeispiele_f%C3%BCr_Mobile_Learning_an_Hochschulen&amp;diff=6701"/>
		<updated>2018-05-16T12:36:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anja Schulz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mobile Learning verbindet Elemente des E-Learning und den Einsatz von Internet, Drahtlosnetzwerken und mobilen Endgeräten, um standort- und zeitunabhängiges Lernen zu ermöglichen. Im Hochschulkontext kann Mobiles Lernen dabei unterstützen, Pausen und Leerlaufzeiten für Übungen und Wiederholungen zu nutzen, die Präsenzlehre mit multimedialen Angeboten zu ergänzen und die Kommunikation zwischen Lehrenden und Studierenden sowie unter Studierenden zu vereinfachen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Wegener, Prinz, Leimeister, in: De Witt, Claudia; Sieber, Almut (Hrsg.) (2013), S. 106&amp;lt;/ref&amp;gt; Darüber hinaus können Lehrende davon profitieren, Methoden der mobilen Didaktik anzuwenden und die Qualität der Lehrveranstaltungen mittels des Prinzips des [[Blended Learning]]&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Wegener, Prinz, Leimeister, S. 110&amp;lt;/ref&amp;gt; steigern. Dazu tragen sowohl die Nutzung didaktischer Methoden des Mobilen Lernens als auch die Möglichkeiten des unmittelbaren Feedbacks und der [[Evaluation]] bei. Eingebettet in universitäre Plattformen für Austausch, Zugriff auf Lernmaterialien und weitere Dienste ist Mobile Learning an der Hochschule ein vernetzendes System, das Lehre, Lernprozesse und den Studienalltag von Lehrenden und Studierenden effizienter gestalten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Selbstgesteuertes Lernen ==&lt;br /&gt;
Angebote des Mobile Learning eignen sich für selbstgesteuertes und selbstorganisiertes Lernen der Studierenden. Eine direkte Kontrolle von Lernerfolgen durch Lehrende ist in der Regel nicht notwendig, da viele [[Vorschau:Applikation|Apps]] automatisch Abfragen von Wissen durchführen können. Die Universität oder auch andere Plattformen und Anbieter können für das selbstgesteuerte Lernen Materialien in Form von Videoaufzeichnungen und Web Based Trainings zur Verfügung stellen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Maske, Philipp (2012): Mobile Applikationen 1. Interdisziplinäre Entwicklung am Beispiel des Mobile Learning. Springer Fachmedien, Wiesbaden, S. 193&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei Videoaufzeichnungen kann es sich um Videostreams, also Live-Mitschnitte von Vorlesungen handeln, sowie um eigens für das Selbststudium konzipierte Videos, die kürzer ausfallen als gesamte [[Vorlesungsaufzeichnung|Vorlesungsaufzeichnungen]]. Solche Videos verwenden Animationen und interaktive Übungen zur Vermittlung von Inhalten und sind deshalb aufwendiger produziert.&amp;lt;ref&amp;gt;Ebd. S. 193 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Web Based Trainings sind Lerneinheiten, die einzelne Themen einer Vorlesung oder eines Themenkomplexes aufgreifen.  Lernmaterialien können darüber hinaus auch als Podcasts (Audiodateien mit gesprochenen Inhalten) oder als Dokumente (z. B. Zusammenfassungen) zum Herunterladen bereitgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Möglichkeiten als nur die Bereitstellung von Lernmaterialien bieten spezifische Applikationen. Je nach Fachbereich enthalten diese Lernmodule, die den Studierenden Wissen in kleinen Einheiten präsentieren, und Methoden der Lernerfolgsüberprüfung. Die Einheiten bestehen aus kurzen Lerntexten und Erklärungen, die auch Verweise auf weiterführende Informationen enthalten können. Mittels Wissensaufgaben können Studierende den eigenen Fortschritt in der Materie selbst ermitteln.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Möller et. al., S. 2 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ähnlich funktionieren auch Anwendungen, in denen bereits vorhandenes Wissen (z. B. aus Vorlesungen) in Form eines Quiz abgefragt wird. Solche Frage-und-Antwort-Apps dienen der Wiederholung von bereits erworbenen Kenntnissen. Die Tests zur Überprüfung können mit single- und multiple-choice-, Zuordnungs-, Drag-and-Drop-Aufgaben sowie Lückentexten und Textaufgaben ausgestaltet sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Forgó, Nikolaus; Heinemeyer, Dennis: Urheber- und datenschutzrechtliche Fragen des Mobile Learning, in: De Witt, Claudia; Sieber, Almut (Hrsg.) (2013), S. 159&amp;lt;/ref&amp;gt; An der MLU steht Ihnen die Möglichkeit zum [[Portal:E-Assessment|E-Assessment über die Lernplattform ILIAS zur Verfügung]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während einige Apps nur eine Form der Wissensüberprüfung enthalten, bestehen andere aus mehrdimensionalen Lernquiz oder enthalten spielerische respektive visuelle Elemente, um den Lernfortschritt anzuzeigen. Der Studierende erhält eine direkte Rückmeldung zu seinem Wissensstand, indem Antworten als richtig oder falsch beantwortet angezeigt werden. Deshalb eignet sich mobiles Lernen auch zur Prüfungsvorbereitung. In sinnvoller Abstimmung mit den Themenbereichen und Inhalten aus der Präsenzlehre sowie dem Zugriff auf Begriffsdefinitionen oder weitere Wiederholungsmaterialien unterstützen die Angebote des Mobile Learning universitäre Lehre und Lernfortschritte der Studierenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für den orts- und zeitunabhängigen Zugriff auf Lernressourcen stellt die App [http://mle.sourceforge.net/index_de.html ''Mobile Learning Engine''] dar, die mit der E-Learning-Plattform [[Moodle]] verbunden ist. Die mobile Erweiterung der umfangreichen Plattform greift auf sogenannte MILOs (Mobile Interactive Learning Objects) zurück, kleine Informationseinheiten in Form von Texten, Grafiken oder Frageblöcken. Diese Portionierung erlaubt Unterbrechungen von Lernprozessen, die individuell wieder aufgenommen und fortgesetzt werden können.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. De Witt, Sieber, S. 15&amp;lt;/ref&amp;gt; Die MLU verwendet die Lernplattform ILIAS. Für diese steht ebenfalls eine mobile Anwendung zur Verfügung, die [https://www.ilias-pegasus.de/ ''ILIAS-Pegasus App''].&lt;br /&gt;
Mobiles Lernen erleichtert die Distribution von Lehr-/Lernressourcen und zielt auf eine erhöhte Aktivierung der Studierenden ab, indem Lernen in den Alltag integriert wird. Um eine nachhaltige Lernerfahrung zu gewährleisten, muss sich mobile Wissensvermittlung jedoch an der Qualität der universitären Lehre orientieren bzw. mit dieser verbunden sein. Mobile Learning kann die akademische Lehre nicht ersetzen, aber sie bietet im Rahmen des Blended Learning Möglichkeiten, diese sinnvoll zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Konzeption von mobilen Lernangeboten für den universitären Zusammenhang werden teilweise ein bestimmtes Wissen und gelehrte Lerninhalte bereits vorausgesetzt. Somit ist Mobile Learning allein ohne Präsenzlehre nicht sinnvoll, um akademisches Lernen zu fördern.&amp;lt;ref&amp;gt;Ebd. S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Vorteile sind allerdings &lt;br /&gt;
* das zeit- und ortsunabhängige Lernen durch Wiederholungen, &lt;br /&gt;
* das Üben von Lernaufgaben und der Umgang mit solchen Aufgabenstellungen, wie sie in Prüfungen gestellt werden  &lt;br /&gt;
* die Durchführung von spezifischem Lernen durch Setzen des eigenen Lerntempos und Konzentration auf persönliche Defizite sowie  &lt;br /&gt;
* die Möglichkeit, umfangreiche Lerninhalte in kurze und überschaubare Lernelemente erfassbar zu machen.&lt;br /&gt;
Besonders das selbstgesteuerte Lernen kann durch kontextualisiertes Lernen noch intensiver ergänzt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Wegener, Prinz, Leimeister, S. 107 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Präsenzgebundenes Lernen ==&lt;br /&gt;
In der Präsenzlehre an Hochschulen können mobile Endgeräte in Verbindung mit  Drahtlosnetzwerken als Ergänzung genutzt werden. Dies bietet sich für Massenveranstaltungen, also Vorlesungen mit einer hohen Teilnehmendenzahl, an, aber ebenso für Seminare, in denen Studierende Inhalte in Kleingruppen selbst erarbeiten sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einsatz von Mobile Learning innerhalb von Präsenzszenarien beinhaltet zwei wesentliche Herausforderungen. Zum einen muss gewährleistet sein, dass alle Studierende Zugang zum mobilen Angebot erhalten, d. h. allen Teilnehmenden sind entsprechende Endgeräte zur Verfügung zu stellen oder sie müssen selbst darüber verfügen [[Vorschau:Bring Your Own Device|(BYOD)]].&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Wegener, Prinz, Leimeister, S. 107&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum anderen muss eine methodisch und inhaltlich sinnvolle Anwendung genutzt werden, die zu den Rahmenbedingungen sowie den Inhalten der Lehrveranstaltung passt. Mögliche Anwendungen sind Apps, die Aktivierungsaufgaben bereitstellen, entweder individuell oder in Gruppen bearbeitet und deren Lösungen ggf. dem Lehrenden übermittelt werden. Eine Möglichkeit für eine solche Aktivierung der Teilnehmenden bieten [[Audience Response System|Audience Response Systeme (ARS)]]. Dabei stellt der Dozent eine Frage, die auf dem Smartphone oder dem Tablet-PC der Studierenden erscheint und die z. B. nach dem Multiple-Choice-Prinzip beantwortet wird. Ein weiteres Beispiel ist die App [https://www.uni-kassel.de/fb07/institute/ibwl/personen-fachgebiete/leimeister-prof-dr/forschung/forschungsprojekte/mobiles-lernen.html ''Co-Create Your Exam'']: Studierende erstellen in der Vorlesung Wahr-Falsch-Aussagen zu bereits behandelten Inhalten. Anschließend lösen sie die Aufgaben ihres Nachbarn. Die Dozentin oder der Dozent wählt zufällig einige dieser Aussagen und Aufgaben aus und löst sie beispielhaft im Plenum. Durch die Nutzung eines Beamers, der mit dem Endgerät der lehrenden Person verbunden ist, können die Beispiele und Ergebnisse für alle Teilnehmenden sichtbar dargestellt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Wegener, Prinz, Leimeister, S. 109 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nutzung von Netzwerken und mobilen Endgeräten kann auch zur Kommunikation zwischen Lernenden und Lehrenden genutzt werden. So können z. B. während der Lehrveranstaltungen [[Audience Response System|ARS]] eingesetzt werden, die den Studierenden erlauben, Feedback an die Dozentin oder den Dozenten zu übermitteln, das langfristig in die Evaluation und damit auch in die weitere Gestaltung der Lehrveranstaltung einfließen kann. An der MLU stehen die Anwendungen [[ARSnova]] und WebTED zur Verfügung. Dabei enthält ARSnova Funktionen des direkten Feedbacks (in Echtzeit), erlaubt anonyme Zwischen- und Rückfragen von Studierenden und beinhaltet verschiedene Fragetypen, die an die Studierenden gestellt werden können, um deren Mitarbeit zu aktivieren. Das System WebTED eignet sich vor allem für Abstimmungen und Quiz im Single- oder Multiple-Choice-Format.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch außerhalb von Lehrveranstaltungen kann Mobile Learning sowohl die Kommunikation unter den Lernenden als auch mit dem Lehrenden vereinfachen. Arbeits- oder Seminargruppen können mittels bestimmter Apps gemeinsame Termine festlegen oder Sitzungen planen. Die ortsunabhängige Kommunikation zwischen den Teilnehmenden ermöglicht die Verteilung von Aufgaben ebenso wie das gegenseitige Bereitstellen von Ausarbeitungen oder die gegenseitige Lokalisierung auf dem Campus, falls gewünscht oder notwendig. Gruppeninterne Chats stellen eine Form synchroner Kommunikation dar, während offene, hochschulinterne Diskussionsforen oder Austauschplattformen (z. B. ein digitales „schwarzes Brett“) eine asynchrone Kommunikation erlauben.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Krauss-Hoffmann, Peter; Kuszpa, Maciej A.; Sieland-Bortz, Manuela (Hrsg.) (2007): Mobile Learning. Grundlagen und Perspektiven, Initiative Neue Qualität der Arbeit, Wirtschaftsverlag NW – Verlag für neue Wissenschaft GmbH, Bremerhaven, S. 30&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontextualisiertes Lernen ==&lt;br /&gt;
Beim [[Kontextualisiertes Lernen|kontextualisierten Lernen]] wird der Lernprozess in eine bestimmte Situation oder einen Zusammenhang eingebettet. Dazu zählen die gegenwärtige physische Umgebung des Lernenden (z. B. Raum, Zeit, Handlungsrahmen) sowie der sozialisierende Kontext (die Möglichkeit der Interaktion mit anderen Lernenden, Objekten oder Materialien). Die soziale Interaktion kann sowohl informell als auch formell erfolgen und bezieht sich nicht nur auf menschliche Interaktion, sondern auch auf die Interaktion zwischen Mensch und technologischem Gerät bzw. verwendeter Applikation. Durch Berücksichtigung der individuellen Situation des Lernenden ist der Lernprozess auf konkrete Lern- und Anwendungssituationen gerichtet, eine authentische Lernumgebung führt dabei zu einer nachhaltigen Erfahrung und Anwendung des Gelernten.&amp;lt;ref&amp;gt; Vgl. De Witt, S. 18 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Kontextualisiertes Lernen basiert auf der Theorie des situierten Lernens, die Anfang der 1990er Jahre vor allem durch die US-amerikanische Soziologin Jean Lave in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Sozialforscher Étienne Wenger geprägt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Lave, Jean; Wenger, Étienne (1991): Situated learning: Legitimate peripheral participation. New York: Cambridge University Press.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenso wie die klassischen Lerntheorien – [[Behaviorismus]], [[Kognitivismus]] und [[Konstruktivismus]] – ist die Theorie des situierten Lernens ein Erklärungsversuch menschlicher Lernprozesse, der insbesondere die soziale Dimension einbezieht. Darüber hinaus befasst sich die Theorie mit der Nachhaltigkeit des Lernens, welche nur erreicht werden kann, wenn Wissen in Bezug zur lernenden Person oder ihrer Situation erworben wird. Das heißt, das Individuum ist in einer Wechselwirkung mit dem Lernprozess und seiner Umgebung zu betrachten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bezogen auf Mobile Learning kann der Ansatz des kontextualisierten Lernens als eine mögliche Gestaltungsdimension von mobilen Lehr-Lern-Szenarien angesehen werden. In Abhängigkeit vom aktuellen Aufenthaltsort des Lernenden, den Objekten und Lernmaterialien an diesem Ort und den virtuell oder physisch anwesenden weiteren Lernenden werden der Lernprozess bzw. die Lerninhalte an den gegebenen Kontext angepasst.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. De Witt, S. 14 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehr-Lern-Szenarien, die der Entwicklung und Anwendung von mobilen Lernangeboten zu Grunde liegen, können dabei über &amp;quot;irrelevante, formalisierte, physische oder sozialisierende Kontexte&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;De Witt, S. 17&amp;lt;/ref&amp;gt; verfügen:&lt;br /&gt;
* irrelevanter Kontext: keine Beziehung zwischen aktueller Umgebung und Lernsituation&lt;br /&gt;
* formalisierter Kontext: gemeinsamer Lernraum, z. B. Hörsaal&lt;br /&gt;
* physischer Kontext: Beziehung zum Ort, an dem sich der Nutzer befindet, z. B. Museum, markante oder historische Orte einer Stadt; M-Learning als Ressource für Kontextinformationen unter Einbeziehung der Umgebung&lt;br /&gt;
* sozialisierender Kontext: zwischenmenschliche Beziehungen; (Selbst-) Reflexion, Austausch, reziprokes Lernen und Lehren (Coaching)&lt;br /&gt;
Die verschiedenen Kontexte ermöglichen die Nutzung verschiedener Funktionen des mobilen Endgerätes und sollten zugleich bei der Konzeption von Applikationen für kontextualisiertes Lernen berücksichtigt werden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Beim kontextualisierten Lernen wird ein unmittelbarer Zusammenhang von abstrakten Lerngegenständen mit realen Anwendungsfällen und Problemstellungen sowie der physischen Umgebung hergestellt. Obwohl mobiles Lernen über großes Potential verfügt, situiertes Lernen weiterzuentwickeln und Lernprozesse zu individualisieren (z. B. durch individuelle Lernziele, Lerntempo, Berücksichtigung von Interessen und Kenntnissen), bestehen auch hier Herausforderungen und mögliche Grenzen. Diese liegen in der Schwierigkeit, komplexe Themen ganzheitlich und für mobiles Lernen geeignet aufzubereiten bzw. verfügbar zu machen. Die Konzentration von Wissen darf nicht dazu führen, Details auszublenden. Außerdem ist die Möglichkeit, jederzeit und überall auf Inhalte zugreifen zu können, nicht gleichzusetzen mit einer unerschöpflichen Steigerung von Lernen oder der Generierung von neuem Wissen. Um diesen Aspekten gerecht zu werden, muss kontextualisiertes mobiles Lernen als Ergänzung von Lernprozessen verstanden und bei dessen Gestaltung nach neuen didaktischen Lösungen gesucht werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Maske, S. 196 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Um kontextualisiertes Lernen im Sinne einer [[Vorschau:Augmented Reality|Augmented Reality]] umzusetzen, d. h. einer um die technischen Funktionen der mobilen Endgeräte erweiterten Realität, werden Tangible Interfaces und Smart-Objects benötigt. Tangible Interfaces (dt. „greifbare Schnittflächen“) sind Anwendungen bzw. integrierte Funktionen eines Smartphones oder Tablet-PCs zur Erfassung von Gegenständen der realen Umwelt (z. B. mittels Foto- oder Videoaufnahme) oder zur Bestimmung des geographischen Standpunktes des Nutzers (z. B. mittels [[Vorschau:GPS|GPS-Sensor]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. De Witt, S. 59&amp;lt;/ref&amp;gt; Smart-Objects sind zuvor kategorisierte reale Objekte, die -  eingebunden in eine entsprechende Applikation - Informationen über das Objekt selbst oder die vorliegende Umgebung bieten. Beispiele für diese Art des kontextualisierten Lernens sind Museums- oder Stadtführer. &lt;br /&gt;
Die [http://www.zeitfenster-app.de/ ''App Zeitfenster''] nutzt Augmented Reality für eine Zeitreise. In Abhängigkeit des Standorts des Nutzers zeigt sie historische Fotografien auf dem Smartphone oder Tablet, die zugleich perspektivisch in die aktuelle Kameraperspektive eingebettet werden. Auf diese Weise verschmelzen Gegenwart und Vergangenheit. Zusätzlich bietet die App Hintergrundinformationen in Form von Originaldokumenten, Fotos und historischem Filmmaterial.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Integration physikalischer Objekte in neue Technologien wird zukünftig neue Arten der Interaktion etablieren und situatives sowie erfahrungsbasiertes Lernen durch Ausprobieren und Experimentieren in realen Umgebungen unterstützen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. De Witt, S. 59 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Virtuelle Umgebungen, die Virtual Reality (VR), bedienen sich nicht real existierender bzw. vorhandener Objekte und werden vollständig durch Applikationen auf dem mobilen Gerät erzeugt. Eine optimale Erfahrung einer virtuellen Realität ermöglichen spezielle VR-Brillen. Allerdings können auch virtuelle Museumsführer, die bereits von Google im Google Art Project angeboten werden&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. https://www.google.com/culturalinstitute/beta/&amp;lt;/ref&amp;gt;, oder die App MLU VR Führung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg auf Smartphones und Tablet-PCs effizient genutzt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. http://pressemitteilungen.pr.uni-halle.de/index.php?modus=pmanzeige&amp;amp;pm_id=2751&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;quot;Mobile Didactics&amp;quot; - Eine mobile didaktische Toolbox für Lehrende ==&lt;br /&gt;
Die App ''MobiDics'' (abgeleitet von eng. ''Mobile Didactics'', dt. mobile Didaktik) stellt verschiedene hochschuldidaktische Methoden mobil bereit, die Lehrende mit ihren Endgeräten abrufen können. Sie wurde in einem Kooperationsprojekt der LMU München, der TU München, der Universität Passau und der Universität Göttingen entwickelt. Dabei handelt es sich um eine mobile Plattform bzw. Applikation, die einen systematischen und umfassenden Überblick über hochschuldidaktische Methoden sowie die Möglichkeit bietet, dass sich Lehrende ein eigenes Repertoire an Lehrmethoden anlegen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Möller et. al., S. 9 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die didaktische Toolbox selbst zielt dabei nicht nur auf die Herausforderungen des mobilen Lernens ab, sondern bietet konkrete Hilfestellungen und Angebote für didaktische Konzepte in der klassischen Präsenzlehre. Dabei stehen Hochschullehrende im Fokus, die in ihrer wissensvermittelnden Tätigkeit unterstützt und miteinander vernetzt werden sollen. So dient die mobile und webbasierte Anwendung auch als Austauschplattform.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Projekt ''MobiDics'' wurden die Inhalte zur Strukturierung und Durchführung von Lehrveranstaltungen vom Programm PROFiL&amp;lt;ref&amp;gt;PROFiL: hochschuldidaktische Weiterbildungsstelle der LMU München und von Sprachraum, der Initiative zur Förderung der Schlüsselkompetenz Sprache an der LMU München in Zusammenarbeit mit der Carl von Linde-Akademie/ProLehre dem Weiterbildungszentrum der Technischen Universität München&amp;lt;/ref&amp;gt; bereitgestellt. Die Funktionsweise der MobiDics-App basiert auf dem ARIVA-Schema, einer didaktischen Konzeption der TU Zürich, welche die Phasen Ausrichten, Reaktivieren, Informieren, Verarbeiten und Auswerten beinhaltet.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Möller et. al., S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter dem übergeordneten Lernziel des erfolgreichen Wissenstransfers durch die Nutzung von MobiDics sollen Lehrmethoden der App für die jeweilige Situation passend ausgewählt werden. Innerhalb der Situationen wird zwischen den Sozialformen &amp;quot;Plenum frontal&amp;quot;, &amp;quot;Plenum interaktiv&amp;quot;, &amp;quot;Plenum gemeinsam&amp;quot;, &amp;quot;Partner-/Kleingruppen&amp;quot; und &amp;quot;Einzelarbeit&amp;quot; unterschieden, wobei in der angewandten Lehre ein Wechsel zwischen den Sozialformen möglich und zum Teil auch gewünscht ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. ebd., S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ziele von ''MobiDics'' sind die Qualitätssicherung und -steigerung der universitären Lehre sowie die Vereinfachung methodischer Vorbereitungen. Durch ihre Niedrigschwelligkeit bietet sich die App auch als Tool der didaktischen Weiterbildung an, insbesondere für in der Lehrtätigkeit unerfahrene Lehrende wie Postdoktoranden. Die mobil vorliegenden methodischen Didaktikformen berücksichtigen Aspekte wie Inklusivität, um benachteiligte Gruppen gezielt anzusprechen. Zudem zeigt sich Kontextsensitivität in der Anpassung der didaktischen Vorgehensweise an individuelle Lehrsituationen, beispielsweise die räumlichen Gegebenheiten, Raumausstattung, Bestuhlung, Kursgröße, Art der Lehrveranstaltung und Lernziele.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. ebd., S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere mobile Dienste im Hochschulkontext ==&lt;br /&gt;
Neben Applikationen und mobil abrufbaren Plattformen mit Lernmaterialien bieten die meisten Hochschulen in Deutschland weitere mobile Services an. Diese verfolgen weder ein didaktisches Ziel noch dienen sie der Wissensvermittlung. Vielmehr unterstützen sie den Prozess der Digitalisierung im akademischen Rahmen und vereinfachen organisatorische Abläufe sowie die universitätsinterne Kommunikation.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Maske, S. 203 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dazu zählen Apps und mobil abrufbare Websites wie:&lt;br /&gt;
* Informative Campus Services: z. B. Mensapläne, Notenspiegel, Bibliotheksöffnungszeiten&lt;br /&gt;
* Messaging-Dienste zur Kommunikation zwischen Lehrenden und Studierenden oder Studierender untereinander, z. B. [[Stud.IP]]&lt;br /&gt;
* Individuelle Benutzeroberflächen zur Verwaltung und Organisation des Studiums, z. B. das [https://loewenportal.uni-halle.de/portal/rds?state=user&amp;amp;type=0 Löwenportal der Martin-Luther-Universität] und die damit verbundene [http://itz.uni-halle.de/loewenapp/ LöwenApp]&lt;br /&gt;
* Study-Administration-Dienste, die einen zentralen und personalisierbaren Zugriff auf Dokumente, veranstaltungsrelevante Informationen und Lernmaterialien bieten, z. B. Stud.IP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Lehr-/Lernszenarien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:E-Didaktik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mobile Learning]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Literatur ===&lt;br /&gt;
# De Witt, Claudia; Sieber, Almut (Hrsg.) (2013): Mobile Learning. Potenziale, Einsatzszenarien und Perspektiven des Lernens mit mobilen Endgeräten. Springer Fachmedien, Wiesbaden.&lt;br /&gt;
# Krauss-Hoffmann, Peter; Kuszpa, Maciej A.; Sieland-Bortz, Manuela (Hrsg.) (2007): Mobile Learning. Grundlagen und Perspektiven, Initiative Neue Qualität der Arbeit, Wirtschaftsverlag NW – Verlag für neue Wissenschaft GmbH, Bremerhaven.&lt;br /&gt;
# Lave, Jean; Wenger, Étienne (1991): Situated learning: Legitimate peripheral participation. New York: Cambridge University Press.&lt;br /&gt;
# Maske, Philipp (2012): Mobile Applikationen 1. Interdisziplinäre Entwicklung am Beispiel des Mobile Learning. Springer Fachmedien, Wiesbaden.&lt;br /&gt;
# Möller, Andreas et. al.: MobiDics – Eine mobile Didaktik-Toolbox für die universitäre Lehre, Technische Universität München.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anja Schulz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.llz.uni-halle.de/index.php?title=Anwendungsbeispiele_f%C3%BCr_Mobile_Learning_an_Hochschulen&amp;diff=6700</id>
		<title>Anwendungsbeispiele für Mobile Learning an Hochschulen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.llz.uni-halle.de/index.php?title=Anwendungsbeispiele_f%C3%BCr_Mobile_Learning_an_Hochschulen&amp;diff=6700"/>
		<updated>2018-05-16T12:35:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anja Schulz: /* Kontextualisiertes Lernen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mobile Learning verbindet Elemente des E-Learning und den Einsatz von Internet, Drahtlosnetzwerken und mobilen Endgeräten, um standort- und zeitunabhängiges Lernen zu ermöglichen. Im Hochschulkontext kann Mobiles Lernen dabei unterstützen, Pausen und Leerlaufzeiten für Übungen und Wiederholungen zu nutzen, die Präsenzlehre mit multimedialen Angeboten zu ergänzen und die Kommunikation zwischen Lehrenden und Studierenden sowie unter Studierenden zu vereinfachen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Wegener, Prinz, Leimeister, in: De Witt, Claudia; Sieber, Almut (Hrsg.) (2013), S. 106&amp;lt;/ref&amp;gt; Darüber hinaus können Lehrende davon profitieren, Methoden der mobilen Didaktik anzuwenden und die Qualität der Lehrveranstaltungen mittels des Prinzips des [[Blended Learning]]&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Wegener, Prinz, Leimeister, S. 110&amp;lt;/ref&amp;gt; steigern. Dazu tragen sowohl die Nutzung didaktischer Methoden des Mobilen Lernens als auch die Möglichkeiten des unmittelbaren Feedbacks und der [[Evaluation]] bei. Eingebettet in universitäre Plattformen für Austausch, Zugriff auf Lernmaterialien und weitere Dienste ist Mobile Learning an der Hochschule ein vernetzendes System, das Lehre, Lernprozesse und den Studienalltag von Lehrenden und Studierenden effizienter gestalten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Selbstgesteuertes Lernen ==&lt;br /&gt;
Angebote des Mobile Learning eignen sich für selbstgesteuertes und selbstorganisiertes Lernen der Studierenden. Eine direkte Kontrolle von Lernerfolgen durch Lehrende ist in der Regel nicht notwendig, da viele [[Vorschau:Applikation|Apps]] automatisch Abfragen von Wissen durchführen können. Die Universität oder auch andere Plattformen und Anbieter können für das selbstgesteuerte Lernen Materialien in Form von Videoaufzeichnungen und Web Based Trainings zur Verfügung stellen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Maske, Philipp (2012): Mobile Applikationen 1. Interdisziplinäre Entwicklung am Beispiel des Mobile Learning. Springer Fachmedien, Wiesbaden, S. 193&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei Videoaufzeichnungen kann es sich um Videostreams, also Live-Mitschnitte von Vorlesungen handeln, sowie um eigens für das Selbststudium konzipierte Videos, die kürzer ausfallen als gesamte [[Vorlesungsaufzeichnung|Vorlesungsaufzeichnungen]]. Solche Videos verwenden Animationen und interaktive Übungen zur Vermittlung von Inhalten und sind deshalb aufwendiger produziert.&amp;lt;ref&amp;gt;Ebd. S. 193 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Web Based Trainings sind Lerneinheiten, die einzelne Themen einer Vorlesung oder eines Themenkomplexes aufgreifen.  Lernmaterialien können darüber hinaus auch als Podcasts (Audiodateien mit gesprochenen Inhalten) oder als Dokumente (z. B. Zusammenfassungen) zum Herunterladen bereitgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Möglichkeiten als nur die Bereitstellung von Lernmaterialien bieten spezifische Applikationen. Je nach Fachbereich enthalten diese Lernmodule, die den Studierenden Wissen in kleinen Einheiten präsentieren, und Methoden der Lernerfolgsüberprüfung. Die Einheiten bestehen aus kurzen Lerntexten und Erklärungen, die auch Verweise auf weiterführende Informationen enthalten können. Mittels Wissensaufgaben können Studierende den eigenen Fortschritt in der Materie selbst ermitteln.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Möller et. al., S. 2 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ähnlich funktionieren auch Anwendungen, in denen bereits vorhandenes Wissen (z. B. aus Vorlesungen) in Form eines Quiz abgefragt wird. Solche Frage-und-Antwort-Apps dienen der Wiederholung von bereits erworbenen Kenntnissen. Die Tests zur Überprüfung können mit single- und multiple-choice-, Zuordnungs-, Drag-and-Drop-Aufgaben sowie Lückentexten und Textaufgaben ausgestaltet sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Forgó, Nikolaus; Heinemeyer, Dennis: Urheber- und datenschutzrechtliche Fragen des Mobile Learning, in: De Witt, Claudia; Sieber, Almut (Hrsg.) (2013), S. 159&amp;lt;/ref&amp;gt; An der MLU steht Ihnen die Möglichkeit zum [[Portal:E-Assessment|E-Assessment über die Lernplattform ILIAS zur Verfügung]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während einige Apps nur eine Form der Wissensüberprüfung enthalten, bestehen andere aus mehrdimensionalen Lernquiz oder enthalten spielerische respektive visuelle Elemente, um den Lernfortschritt anzuzeigen. Der Studierende erhält eine direkte Rückmeldung zu seinem Wissensstand, indem Antworten als richtig oder falsch beantwortet angezeigt werden. Deshalb eignet sich mobiles Lernen auch zur Prüfungsvorbereitung. In sinnvoller Abstimmung mit den Themenbereichen und Inhalten aus der Präsenzlehre sowie dem Zugriff auf Begriffsdefinitionen oder weitere Wiederholungsmaterialien unterstützen die Angebote des Mobile Learning universitäre Lehre und Lernfortschritte der Studierenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für den orts- und zeitunabhängigen Zugriff auf Lernressourcen stellt die App [http://mle.sourceforge.net/index_de.html ''Mobile Learning Engine''] dar, die mit der E-Learning-Plattform [[Moodle]] verbunden ist. Die mobile Erweiterung der umfangreichen Plattform greift auf sogenannte MILOs (Mobile Interactive Learning Objects) zurück, kleine Informationseinheiten in Form von Texten, Grafiken oder Frageblöcken. Diese Portionierung erlaubt Unterbrechungen von Lernprozessen, die individuell wieder aufgenommen und fortgesetzt werden können.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. De Witt, Sieber, S. 15&amp;lt;/ref&amp;gt; Die MLU verwendet die Lernplattform ILIAS. Für diese steht ebenfalls eine mobile Anwendung zur Verfügung, die [https://www.ilias-pegasus.de/ ''ILIAS-Pegasus App''].&lt;br /&gt;
Mobiles Lernen erleichtert die Distribution von Lehr-/Lernressourcen und zielt auf eine erhöhte Aktivierung der Studierenden ab, indem Lernen in den Alltag integriert wird. Um eine nachhaltige Lernerfahrung zu gewährleisten, muss sich mobile Wissensvermittlung jedoch an der Qualität der universitären Lehre orientieren bzw. mit dieser verbunden sein. Mobile Learning kann die akademische Lehre nicht ersetzen, aber sie bietet im Rahmen des Blended Learning Möglichkeiten, diese sinnvoll zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Konzeption von mobilen Lernangeboten für den universitären Zusammenhang werden teilweise ein bestimmtes Wissen und gelehrte Lerninhalte bereits vorausgesetzt. Somit ist Mobile Learning allein ohne Präsenzlehre nicht sinnvoll, um akademisches Lernen zu fördern.&amp;lt;ref&amp;gt;Ebd. S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Vorteile sind allerdings &lt;br /&gt;
* das zeit- und ortsunabhängige Lernen durch Wiederholungen, &lt;br /&gt;
* das Üben von Lernaufgaben und der Umgang mit solchen Aufgabenstellungen, wie sie in Prüfungen gestellt werden  &lt;br /&gt;
* die Durchführung von spezifischem Lernen durch Setzen des eigenen Lerntempos und Konzentration auf persönliche Defizite sowie  &lt;br /&gt;
* die Möglichkeit, umfangreiche Lerninhalte in kurze und überschaubare Lernelemente erfassbar zu machen.&lt;br /&gt;
Besonders das selbstgesteuerte Lernen kann durch kontextualisiertes Lernen noch intensiver ergänzt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Wegener, Prinz, Leimeister, S. 107 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Präsenzgebundenes Lernen ==&lt;br /&gt;
In der Präsenzlehre an Hochschulen können mobile Endgeräte in Verbindung mit  Drahtlosnetzwerken als Ergänzung genutzt werden. Dies bietet sich für Massenveranstaltungen, also Vorlesungen mit einer hohen Teilnehmendenzahl, an, aber ebenso für Seminare, in denen Studierende Inhalte in Kleingruppen selbst erarbeiten sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einsatz von Mobile Learning innerhalb von Präsenzszenarien beinhaltet zwei wesentliche Herausforderungen. Zum einen muss gewährleistet sein, dass alle Studierende Zugang zum mobilen Angebot erhalten, d. h. allen Teilnehmenden sind entsprechende Endgeräte zur Verfügung zu stellen oder sie müssen selbst darüber verfügen [[Vorschau:Bring Your Own Device|(BYOD)]].&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Wegener, Prinz, Leimeister, S. 107&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum anderen muss eine methodisch und inhaltlich sinnvolle Anwendung genutzt werden, die zu den Rahmenbedingungen sowie den Inhalten der Lehrveranstaltung passt. Mögliche Anwendungen sind Apps, die Aktivierungsaufgaben bereitstellen, entweder individuell oder in Gruppen bearbeitet und deren Lösungen ggf. dem Lehrenden übermittelt werden. Eine Möglichkeit für eine solche Aktivierung der Teilnehmenden bieten [[Audience Response System|Audience Response Systeme (ARS)]]. Dabei stellt der Dozent eine Frage, die auf dem Smartphone oder dem Tablet-PC der Studierenden erscheint und die z. B. nach dem Multiple-Choice-Prinzip beantwortet wird. Ein weiteres Beispiel ist die App [https://www.uni-kassel.de/fb07/institute/ibwl/personen-fachgebiete/leimeister-prof-dr/forschung/forschungsprojekte/mobiles-lernen.html ''Co-Create Your Exam'']: Studierende erstellen in der Vorlesung Wahr-Falsch-Aussagen zu bereits behandelten Inhalten. Anschließend lösen sie die Aufgaben ihres Nachbarn. Die Dozentin oder der Dozent wählt zufällig einige dieser Aussagen und Aufgaben aus und löst sie beispielhaft im Plenum. Durch die Nutzung eines Beamers, der mit dem Endgerät der lehrenden Person verbunden ist, können die Beispiele und Ergebnisse für alle Teilnehmenden sichtbar dargestellt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Wegener, Prinz, Leimeister, S. 109 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nutzung von Netzwerken und mobilen Endgeräten kann auch zur Kommunikation zwischen Lernenden und Lehrenden genutzt werden. So können z. B. während der Lehrveranstaltungen [[Audience Response System|ARS]] eingesetzt werden, die den Studierenden erlauben, Feedback an die Dozentin oder den Dozenten zu übermitteln, das langfristig in die Evaluation und damit auch in die weitere Gestaltung der Lehrveranstaltung einfließen kann. An der MLU stehen die Anwendungen [[ARSnova]] und WebTED zur Verfügung. Dabei enthält ARSnova Funktionen des direkten Feedbacks (in Echtzeit), erlaubt anonyme Zwischen- und Rückfragen von Studierenden und beinhaltet verschiedene Fragetypen, die an die Studierenden gestellt werden können, um deren Mitarbeit zu aktivieren. Das System WebTED eignet sich vor allem für Abstimmungen und Quiz im Single- oder Multiple-Choice-Format.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch außerhalb von Lehrveranstaltungen kann Mobile Learning sowohl die Kommunikation unter den Lernenden als auch mit dem Lehrenden vereinfachen. Arbeits- oder Seminargruppen können mittels bestimmter Apps gemeinsame Termine festlegen oder Sitzungen planen. Die ortsunabhängige Kommunikation zwischen den Teilnehmenden ermöglicht die Verteilung von Aufgaben ebenso wie das gegenseitige Bereitstellen von Ausarbeitungen oder die gegenseitige Lokalisierung auf dem Campus, falls gewünscht oder notwendig. Gruppeninterne Chats stellen eine Form synchroner Kommunikation dar, während offene, hochschulinterne Diskussionsforen oder Austauschplattformen (z. B. ein digitales „schwarzes Brett“) eine asynchrone Kommunikation erlauben.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Krauss-Hoffmann, Peter; Kuszpa, Maciej A.; Sieland-Bortz, Manuela (Hrsg.) (2007): Mobile Learning. Grundlagen und Perspektiven, Initiative Neue Qualität der Arbeit, Wirtschaftsverlag NW – Verlag für neue Wissenschaft GmbH, Bremerhaven, S. 30&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontextualisiertes Lernen ==&lt;br /&gt;
Beim [[Kontextualisiertes Lernen|kontextualisierten Lernen]] wird der Lernprozess in eine bestimmte Situation oder einen Zusammenhang eingebettet. Dazu zählen die gegenwärtige physische Umgebung des Lernenden (z. B. Raum, Zeit, Handlungsrahmen) sowie der sozialisierende Kontext (die Möglichkeit der Interaktion mit anderen Lernenden, Objekten oder Materialien). Die soziale Interaktion kann sowohl informell als auch formell erfolgen und bezieht sich nicht nur auf menschliche Interaktion, sondern auch auf die Interaktion zwischen Mensch und technologischem Gerät bzw. verwendeter Applikation. Durch Berücksichtigung der individuellen Situation des Lernenden ist der Lernprozess auf konkrete Lern- und Anwendungssituationen gerichtet, eine authentische Lernumgebung führt dabei zu einer nachhaltigen Erfahrung und Anwendung des Gelernten.&amp;lt;ref&amp;gt; Vgl. De Witt, S. 18 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Kontextualisiertes Lernen basiert auf der Theorie des situierten Lernens, die Anfang der 1990er Jahre vor allem durch die US-amerikanische Soziologin Jean Lave in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Sozialforscher Étienne Wenger geprägt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Lave, Jean; Wenger, Étienne (1991): Situated learning: Legitimate peripheral participation. New York: Cambridge University Press.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenso wie die klassischen Lerntheorien – [[Behaviorismus]], [[Kognitivismus]] und [[Konstruktivismus]] – ist die Theorie des situierten Lernens ein Erklärungsversuch menschlicher Lernprozesse, der insbesondere die soziale Dimension einbezieht. Darüber hinaus befasst sich die Theorie mit der Nachhaltigkeit des Lernens, welche nur erreicht werden kann, wenn Wissen in Bezug zur lernenden Person oder ihrer Situation erworben wird. Das heißt, das Individuum ist in einer Wechselwirkung mit dem Lernprozess und seiner Umgebung zu betrachten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bezogen auf Mobile Learning kann der Ansatz des kontextualisierten Lernens als eine mögliche Gestaltungsdimension von mobilen Lehr-Lern-Szenarien angesehen werden. In Abhängigkeit vom aktuellen Aufenthaltsort des Lernenden, den Objekten und Lernmaterialien an diesem Ort und den virtuell oder physisch anwesenden weiteren Lernenden werden der Lernprozess bzw. die Lerninhalte an den gegebenen Kontext angepasst.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. De Witt, S. 14 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehr-Lern-Szenarien, die der Entwicklung und Anwendung von mobilen Lernangeboten zu Grunde liegen, können dabei über &amp;quot;irrelevante, formalisierte, physische oder sozialisierende Kontexte&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;De Witt, S. 17&amp;lt;/ref&amp;gt; verfügen:&lt;br /&gt;
* irrelevanter Kontext: keine Beziehung zwischen aktueller Umgebung und Lernsituation&lt;br /&gt;
* formalisierter Kontext: gemeinsamer Lernraum, z. B. Hörsaal&lt;br /&gt;
* physischer Kontext: Beziehung zum Ort, an dem sich der Nutzer befindet, z. B. Museum, markante oder historische Orte einer Stadt; M-Learning als Ressource für Kontextinformationen unter Einbeziehung der Umgebung&lt;br /&gt;
* sozialisierender Kontext: zwischenmenschliche Beziehungen; (Selbst-) Reflexion, Austausch, reziprokes Lernen und Lehren (Coaching)&lt;br /&gt;
Die verschiedenen Kontexte ermöglichen die Nutzung verschiedener Funktionen des mobilen Endgerätes und sollten zugleich bei der Konzeption von Applikationen für kontextualisiertes Lernen berücksichtigt werden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Beim kontextualisierten Lernen wird ein unmittelbarer Zusammenhang von abstrakten Lerngegenständen mit realen Anwendungsfällen und Problemstellungen sowie der physischen Umgebung hergestellt. Obwohl mobiles Lernen über großes Potential verfügt, situiertes Lernen weiterzuentwickeln und Lernprozesse zu individualisieren (z. B. durch individuelle Lernziele, Lerntempo, Berücksichtigung von Interessen und Kenntnissen), bestehen auch hier Herausforderungen und mögliche Grenzen. Diese liegen in der Schwierigkeit, komplexe Themen ganzheitlich und für mobiles Lernen geeignet aufzubereiten bzw. verfügbar zu machen. Die Konzentration von Wissen darf nicht dazu führen, Details auszublenden. Außerdem ist die Möglichkeit, jederzeit und überall auf Inhalte zugreifen zu können, nicht gleichzusetzen mit einer unerschöpflichen Steigerung von Lernen oder der Generierung von neuem Wissen. Um diesen Aspekten gerecht zu werden, muss kontextualisiertes mobiles Lernen als Ergänzung von Lernprozessen verstanden und bei dessen Gestaltung nach neuen didaktischen Lösungen gesucht werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Maske, S. 196 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Um kontextualisiertes Lernen im Sinne einer [[Vorschau:Augmented Reality|Augmented Reality]] umzusetzen, d. h. einer um die technischen Funktionen der mobilen Endgeräte erweiterten Realität, werden Tangible Interfaces und Smart-Objects benötigt. Tangible Interfaces (dt. „greifbare Schnittflächen“) sind Anwendungen bzw. integrierte Funktionen eines Smartphones oder Tablet-PCs zur Erfassung von Gegenständen der realen Umwelt (z. B. mittels Foto- oder Videoaufnahme) oder zur Bestimmung des geographischen Standpunktes des Nutzers (z. B. mittels [[Vorschau:GPS|GPS-Sensor]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. De Witt, S. 59&amp;lt;/ref&amp;gt; Smart-Objects sind zuvor kategorisierte reale Objekte, die -  eingebunden in eine entsprechende Applikation - Informationen über das Objekt selbst oder die vorliegende Umgebung bieten. Beispiele für diese Art des kontextualisierten Lernens sind Museums- oder Stadtführer. &lt;br /&gt;
Die [http://www.zeitfenster-app.de/ ''App Zeitfenster''] nutzt Augmented Reality für eine Zeitreise. In Abhängigkeit des Standorts des Nutzers zeigt sie historische Fotografien auf dem Smartphone oder Tablet, die zugleich perspektivisch in die aktuelle Kameraperspektive eingebettet werden. Auf diese Weise verschmelzen Gegenwart und Vergangenheit. Zusätzlich bietet die App Hintergrundinformationen in Form von Originaldokumenten, Fotos und historischem Filmmaterial.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Integration physikalischer Objekte in neue Technologien wird zukünftig neue Arten der Interaktion etablieren und situatives sowie erfahrungsbasiertes Lernen durch Ausprobieren und Experimentieren in realen Umgebungen unterstützen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. De Witt, S. 59 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Virtuelle Umgebungen, die Virtual Reality (VR), bedienen sich nicht real existierender bzw. vorhandener Objekte und werden vollständig durch Applikationen auf dem mobilen Gerät erzeugt. Eine optimale Erfahrung einer virtuellen Realität ermöglichen spezielle VR-Brillen. Allerdings können auch virtuelle Museumsführer, die bereits von Google im Google Art Project angeboten werden&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. https://www.google.com/culturalinstitute/beta/&amp;lt;/ref&amp;gt;, oder die App MLU VR Führung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg auf Smartphones und Tablet-PCs effizient genutzt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. http://pressemitteilungen.pr.uni-halle.de/index.php?modus=pmanzeige&amp;amp;pm_id=2751&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;quot;Mobile Didactics&amp;quot; - Eine mobile didaktische Toolbox für Lehrende ==&lt;br /&gt;
Die App ''MobiDics'' (abgeleitet von eng. ''Mobile Didactics'', dt. mobile Didaktik) stellt verschiedene hochschuldidaktische Methoden mobil bereit, die Lehrende mit ihren Endgeräten abrufen können. Sie wurde in einem Kooperationsprojekt der LMU München, der TU München, der Universität Passau und der Universität Göttingen entwickelt. Dabei handelt es sich um eine mobile Plattform bzw. Applikation, die einen systematischen und umfassenden Überblick über hochschuldidaktische Methoden sowie die Möglichkeit bietet, dass sich Lehrende ein eigenes Repertoire an Lehrmethoden anlegen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Möller et. al., S. 9 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die didaktische Toolbox selbst zielt dabei nicht nur auf die Herausforderungen des mobilen Lernens ab, sondern bietet konkrete Hilfestellungen und Angebote für didaktische Konzepte in der klassischen Präsenzlehre. Dabei stehen Hochschullehrende im Fokus, die in ihrer wissensvermittelnden Tätigkeit unterstützt und miteinander vernetzt werden sollen. So dient die mobile und webbasierte Anwendung auch als Austauschplattform.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Projekt ''MobiDics'' wurden die Inhalte zur Strukturierung und Durchführung von Lehrveranstaltungen vom Programm PROFiL&amp;lt;ref&amp;gt;PROFiL: hochschuldidaktische Weiterbildungsstelle der LMU München und von Sprachraum, der Initiative zur Förderung der Schlüsselkompetenz Sprache an der LMU München in Zusammenarbeit mit der Carl von Linde-Akademie/ProLehre dem Weiterbildungszentrum der Technischen Universität München&amp;lt;/ref&amp;gt; bereitgestellt. Die Funktionsweise der MobiDics-App basiert auf dem ARIVA-Schema, einer didaktischen Konzeption der TU Zürich, welche die Phasen Ausrichten, Reaktivieren, Informieren, Verarbeiten und Auswerten beinhaltet.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Möller et. al., S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter dem übergeordneten Lernziel des erfolgreichen Wissenstransfers durch die Nutzung von MobiDics sollen Lehrmethoden der App für die jeweilige Situation passend ausgewählt werden. Innerhalb der Situationen wird zwischen den Sozialformen &amp;quot;Plenum frontal&amp;quot;, &amp;quot;Plenum interaktiv&amp;quot;, &amp;quot;Plenum gemeinsam&amp;quot;, &amp;quot;Partner-/Kleingruppen&amp;quot; und &amp;quot;Einzelarbeit&amp;quot; unterschieden, wobei in der angewandten Lehre ein Wechsel zwischen den Sozialformen möglich und zum Teil auch gewünscht ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. ebd., S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ziele von ''MobiDics'' sind die Qualitätssicherung und -steigerung der universitären Lehre sowie die Vereinfachung methodischer Vorbereitungen. Durch ihre Niedrigschwelligkeit bietet sich die App auch als Tool der didaktischen Weiterbildung an, insbesondere für in der Lehrtätigkeit unerfahrene Lehrende wie Postdoktoranden. Die mobil vorliegenden methodischen Didaktikformen berücksichtigen Aspekte wie Inklusivität, um benachteiligte Gruppen gezielt anzusprechen. Zudem zeigt sich Kontextsensitivität in der Anpassung der didaktischen Vorgehensweise an individuelle Lehrsituationen, beispielsweise die räumlichen Gegebenheiten, Raumausstattung, Bestuhlung, Kursgröße, Art der Lehrveranstaltung und Lernziele.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. ebd., S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere mobile Dienste im Hochschulkontext ==&lt;br /&gt;
Neben Applikationen und mobil abrufbaren Plattformen mit Lernmaterialien bieten die meisten Hochschulen in Deutschland weitere mobile Services an. Diese verfolgen weder ein didaktisches Ziel noch dienen sie der Wissensvermittlung. Vielmehr unterstützen sie den Prozess der Digitalisierung im akademischen Rahmen und vereinfachen organisatorische Abläufe sowie die universitätsinterne Kommunikation.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Maske, S. 203 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dazu zählen Apps und mobil abrufbare Websites wie:&lt;br /&gt;
* Informative Campus Services: z. B. Mensapläne, Notenspiegel, Bibliotheksöffnungszeiten&lt;br /&gt;
* Messaging-Dienste zur Kommunikation zwischen Lehrenden und Studierenden oder Studierender untereinander, z. B. [[Stud.IP]]&lt;br /&gt;
* Individuelle Benutzeroberflächen zur Verwaltung und Organisation des Studiums, z. B. das [https://loewenportal.uni-halle.de/portal/rds?state=user&amp;amp;type=0 Löwenportal der Martin-Luther-Universität] und die damit verbundene [http://itz.uni-halle.de/loewenapp/ LöwenApp]&lt;br /&gt;
* Study-Administration-Dienste, die einen zentralen und personalisierbaren Zugriff auf Dokumente, veranstaltungsrelevante Informationen und Lernmaterialien bieten, z. B. Stud.IP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Lehr-/Lernszenarien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Literatur ===&lt;br /&gt;
# De Witt, Claudia; Sieber, Almut (Hrsg.) (2013): Mobile Learning. Potenziale, Einsatzszenarien und Perspektiven des Lernens mit mobilen Endgeräten. Springer Fachmedien, Wiesbaden.&lt;br /&gt;
# Krauss-Hoffmann, Peter; Kuszpa, Maciej A.; Sieland-Bortz, Manuela (Hrsg.) (2007): Mobile Learning. Grundlagen und Perspektiven, Initiative Neue Qualität der Arbeit, Wirtschaftsverlag NW – Verlag für neue Wissenschaft GmbH, Bremerhaven.&lt;br /&gt;
# Lave, Jean; Wenger, Étienne (1991): Situated learning: Legitimate peripheral participation. New York: Cambridge University Press.&lt;br /&gt;
# Maske, Philipp (2012): Mobile Applikationen 1. Interdisziplinäre Entwicklung am Beispiel des Mobile Learning. Springer Fachmedien, Wiesbaden.&lt;br /&gt;
# Möller, Andreas et. al.: MobiDics – Eine mobile Didaktik-Toolbox für die universitäre Lehre, Technische Universität München.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anja Schulz</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.llz.uni-halle.de/index.php?title=Kontextualisiertes_Lernen&amp;diff=6670</id>
		<title>Kontextualisiertes Lernen</title>
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		<updated>2018-05-16T12:33:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anja Schulz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Kontextualisiertes Lernen''' stellt eine Weiterentwicklung der konstruktivistischen Lerntheorie dar und bietet ebenso wie die klassischen [[Lerntheorien]] – [[Behaviorismus]], [[Kognitivismus]] und [[Konstruktivismus]] – einen Erklärungsversuch menschlicher Lernprozesse, der insbesondere den Kontext des Lernens einbezieht. Beim kontextualisierten Lernen soll Nachhaltigkeit gefördert werden, d.h. Wissen wird in Bezug zur lernenden Person oder ihrer Situation erworben, um diese Erlebnisse zu festigen.&amp;lt;ref&amp;gt;De Witt, Claudia; Sieber, Almut (Hrsg.) (2013): Mobile Learning. Potenziale, Einsatzszenarien und Perspektiven des Lernens mit mobilen Endgeräten. Springer Fachmedien, Wiesbaden&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Lernende steht dabei in einer Wechselwirkung mit der Umgebung der Lernprozesses, in der auch die Identität und die Identitätsentwicklung eine wichtige Rolle spielt. Umgebungen können im konstruierten Lernen virtuell bzw. konstruiert sein oder sich auf den physischen Ort beziehen. Die Verschmelzung von mobilen Anwendungen und realen Umgebungen wird auch als situiertes Lernen bezeichnet. Solche umgebungsgestützten mobilen Anwendungen verbinden im Rahmen der [[Vorschau:Augmented Reality|Augmented Reality]] die digitale Interaktion mit der realen Umwelt. Andere Formen des kontextualisierten Lernens sind der Fokus auf die soziale Umgebung (Interaktion mit anderen Lernenden), [[Vorschau:Virtual Reality|virtuelle Umgebung]] (Simulationsaufgaben) und formelle Umgebung (Anwendungen, die z. B. nur während einer Vorlesung möglich sind).&amp;lt;ref&amp;gt;Lave, Jean; Wenger, Étienne (1991): Situated learning: Legitimate peripheral participation. New York: Cambridge University Press.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:E-Didaktik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mobile Learning]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anja Schulz</name></author>
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		<title>Kontextualisiertes Lernen</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Anja Schulz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Kontextualisiertes Lernen''' stellt eine Weiterentwicklung der konstruktivistischen Lerntheorie dar und bietet ebenso wie die klassischen [[Lerntheorien]] – [[Behaviorismus]], [[Kognitivismus]] und [[Konstruktivismus]] – einen Erklärungsversuch menschlicher Lernprozesse, der insbesondere den Kontext des Lernens einbezieht. Beim kontextualisierten Lernen soll Nachhaltigkeit gefördert werden, d.h. Wissen wird in Bezug zur lernenden Person oder ihrer Situation erworben, um diese Erlebnisse zu festigen.&amp;lt;ref&amp;gt;De Witt, Claudia; Sieber, Almut (Hrsg.) (2013): Mobile Learning. Potenziale, Einsatzszenarien und Perspektiven des Lernens mit mobilen Endgeräten. Springer Fachmedien, Wiesbaden&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Lernende steht dabei in einer Wechselwirkung mit der Umgebung der Lernprozesses, in der auch die Identität und die Identitätsentwicklung eine wichtige Rolle spielt. Umgebungen können im konstruierten Lernen virtuell bzw. konstruiert sein oder sich auf den physischen Ort beziehen. Die Verschmelzung von mobilen Anwendungen und realen Umgebungen wird auch als situiertes Lernen bezeichnet. Solche umgebungsgestützten mobilen Anwendungen verbinden im Rahmen der [[Vorschau:Augmented Reality|Augmented Reality]] die digitale Interaktion mit der realen Umwelt. Andere Formen des kontextualisierten Lernens sind der Fokus auf die soziale Umgebung (Interaktion mit anderen Lernenden), [[Vorschau:Virtual Reality|virtuelle Umgebung]] (Simulationsaufgaben) und formelle Umgebung (Anwendungen, die z. B. nur während einer Vorlesung möglich sind).&amp;lt;ref&amp;gt;Lave, Jean; Wenger, Étienne (1991): Situated learning: Legitimate peripheral participation. New York: Cambridge University Press.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anja Schulz</name></author>
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		<title>Lerntheorien</title>
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		<updated>2018-05-16T12:30:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anja Schulz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Lerntheorien''' beschreiben und erklären aus psychologischer Sicht, warum und wie Menschen lernen und durch welche Faktoren die Lernbereitschaft beeinflusst wird. Sie stellen keine handlungspraktischen Theorien dar, aus denen sich konkrete didaktische Entscheidungen ableiten lassen. Trotzdem sind Lerntheorien wichtige Grundlagen reflektierten didaktischen Handelns und haben deshalb Auswirkung auf das didaktische Design multimedialer Lernarrangements.&amp;lt;ref&amp;gt;Reinmann, Gabi (2010): Didaktisches Design: Von der Lerntheorie zur Gestaltungsstrategie. Internet: http://gabi-reinmann.de/wp-content/uploads/2010/07/L3T_DD_Lerntheorien_Reinmann.pdf (Stand: 28. Januar 2014).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Tabelle enthält eine Gegenüberstellung der drei anerkannten Lerntheorien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Behaviorismus|Behaviorismus]],&lt;br /&gt;
* [[Kognitivismus|Kognitivismus]],&lt;br /&gt;
* [[Konstruktivismus|Konstruktivismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!  !! Behaviorismus !! Kognitivismus !! Konstruktivismus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Rolle des Wissens''' || Input-Output-Relation || Interner Verarbeitungsprozess || Selbstaktiv konstruiert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Lernparadigma''' || Reiz-Reaktions-Kette || Problemlösung || Konstruktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Lernform''' || Darbietung || Dialog || Interaktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Rolle des Lehrers''' || Vermittler || Anleiter || Coach, Moderator&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Lehrstrategie''' || Verstärken oder Löschen || Instruktion, Vorstrukturierung, Vormachen || Kooperieren, Wissen als Rohstoff vorbereiten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Lernziel''' || Erinnern, Wiedererkennen || Probleme lösen, Verständnis aufbauen || Reflexion, Kreativität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Wissenstyp''' || Faktenwissen || Anwendungswissen || Handlungswissen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Tabelle: Synopse geeigneter Lerntheorien für verschiedene Wissenstypen&amp;lt;ref&amp;gt;Maske, Philipp (2012): ''Mobile Applikationen 1. Interdisziplinäre Entwicklung am Beispiel des Mobile Learning.'' Wiesbaden: Springer Gabler, S. 176. Nach: Schwarzer, Christine / Buchwald, Petra (2007): Umlernen und Dazulernen, S. 219. In: Göhlich, Michael / Wulf, Christoph / Zirfas, Jörg (Hg.): ''Pädagogische Theorien des Lernens.'' Weinheim: Beltz, S. 213-222.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Notwendigkeit, den&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Konnektivismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
als weitere Lerntheorie zu ergänzen, wird derzeit kritisch diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basics]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anja Schulz</name></author>
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		<title>Konstruktivismus</title>
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		<updated>2018-05-16T12:27:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anja Schulz: Die Seite wurde neu angelegt: „Die Lerntheorie des Konstruktivismus basiert auf dem Kognitivismus und beschreibt Wissenserwerb als aktiven und individuellen Erkenntnisproze…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Lerntheorie des Konstruktivismus basiert auf dem [[Kognitivismus|Kognitivismus]] und beschreibt Wissenserwerb als aktiven und individuellen Erkenntnisprozess, abhängig vom Individuum. Wissen muss individuell verarbeitet und konstruiert werden - d. h. neben der Aufnahme von Informationen erfolgt eine Einordnung dieser in schon vorhandene Wissensbestände und Strukturen, was eine Bedeutungszuschreibung erfordert. In multimedialen Lernumgebungen sind Authentizität und komplexe Ausgangsprobleme notwendig, da „multiple Perspektiven und multiple Kontexte“&amp;lt;ref&amp;gt;Maske, Philipp (2012): Mobile Applikationen 1. Interdisziplinäre Entwicklung am Beispiel des Mobile Learning. Springer Fachmedien, Wiesbaden, S. 174.&amp;lt;/ref&amp;gt; den Lernenden Austausch und Reflexion ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:E-Didaktik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anja Schulz</name></author>
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		<id>https://wiki.llz.uni-halle.de/index.php?title=Lerntheorien&amp;diff=2637</id>
		<title>Lerntheorien</title>
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		<updated>2018-05-16T12:25:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anja Schulz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Lerntheorien''' beschreiben und erklären aus psychologischer Sicht, warum und wie Menschen lernen und durch welche Faktoren die Lernbereitschaft beeinflusst wird. Sie stellen keine handlungspraktischen Theorien dar, aus denen sich konkrete didaktische Entscheidungen ableiten lassen. Trotzdem sind Lerntheorien wichtige Grundlagen reflektierten didaktischen Handelns und haben deshalb Auswirkung auf das didaktische Design multimedialer Lernarrangements.&amp;lt;ref&amp;gt;Reinmann, Gabi (2010): Didaktisches Design: Von der Lerntheorie zur Gestaltungsstrategie. Internet: http://gabi-reinmann.de/wp-content/uploads/2010/07/L3T_DD_Lerntheorien_Reinmann.pdf (Stand: 28. Januar 2014).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Tabelle enthält eine Gegenüberstellung der drei anerkannten Lerntheorien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Behaviorismus|Behaviorismus]],&lt;br /&gt;
* [[Kognitivismus|Kognitivismus]],&lt;br /&gt;
* [[Konstruktivismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!  !! Behaviorismus !! Kognitivismus !! Konstruktivismus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Rolle des Wissens''' || Input-Output-Relation || Interner Verarbeitungsprozess || Selbstaktiv konstruiert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Lernparadigma''' || Reiz-Reaktions-Kette || Problemlösung || Konstruktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Lernform''' || Darbietung || Dialog || Interaktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Rolle des Lehrers''' || Vermittler || Anleiter || Coach, Moderator&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Lehrstrategie''' || Verstärken oder Löschen || Instruktion, Vorstrukturierung, Vormachen || Kooperieren, Wissen als Rohstoff vorbereiten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Lernziel''' || Erinnern, Wiedererkennen || Probleme lösen, Verständnis aufbauen || Reflexion, Kreativität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Wissenstyp''' || Faktenwissen || Anwendungswissen || Handlungswissen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Tabelle: Synopse geeigneter Lerntheorien für verschiedene Wissenstypen&amp;lt;ref&amp;gt;Maske, Philipp (2012): ''Mobile Applikationen 1. Interdisziplinäre Entwicklung am Beispiel des Mobile Learning.'' Wiesbaden: Springer Gabler, S. 176. Nach: Schwarzer, Christine / Buchwald, Petra (2007): Umlernen und Dazulernen, S. 219. In: Göhlich, Michael / Wulf, Christoph / Zirfas, Jörg (Hg.): ''Pädagogische Theorien des Lernens.'' Weinheim: Beltz, S. 213-222.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Notwendigkeit, den&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Konnektivismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
als weitere Lerntheorie zu ergänzen, wird derzeit kritisch diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basics]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anja Schulz</name></author>
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		<title>Kognitivismus</title>
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		<updated>2018-05-16T12:25:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anja Schulz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im kognitivistischen Ansatz ist der Lernprozess eine „permanente Anpassungsleistung des Menschen“&amp;lt;ref&amp;gt;Maske, Philipp (2012): Mobile Applikationen 1. Interdisziplinäre Entwicklung am Beispiel des Mobile Learning. Springer Fachmedien, Wiesbaden, S. 171.&amp;lt;/ref&amp;gt;, bei der die Aufnahme bzw. Assimilation von Erfahrungen und neuen Informationen die vorhandenen kognitiven Strukturen verändert. Eventuelle Misserfolge und Inkompatibilitäten erfordern die Modifikation vorhandener Denkschemata, die Akkommodation. Die Wechselwirkung zwischen Assimilation und Akkommodation eignet sich zur Erarbeitung von Methoden, um Problemstellungen und Aufgaben mittels Transferleistungen zu lösen. In der Abstraktion stellt der Prozess des menschlichen Denkens einen Prozess der Informationsverarbeitung dar. Multimediale Lernumgebungen sollten daher den Vorgang des entdeckenden Lernens fördern und dem Lernenden Inhalte präsentieren, die an seine kognitiven Fähigkeiten angepasst sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:E-Didaktik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anja Schulz</name></author>
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		<id>https://wiki.llz.uni-halle.de/index.php?title=Kognitivismus&amp;diff=6997</id>
		<title>Kognitivismus</title>
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		<updated>2018-05-16T12:23:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anja Schulz: Die Seite wurde neu angelegt: „Im kognitivistischen Ansatz ist der Lernprozess eine „permanente Anpassungsleistung des Menschen“&amp;lt;ref&amp;gt;Maske, Philipp (2012): Mobile Applikationen 1. Interd…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im kognitivistischen Ansatz ist der Lernprozess eine „permanente Anpassungsleistung des Menschen“&amp;lt;ref&amp;gt;Maske, Philipp (2012): Mobile Applikationen 1. Interdisziplinäre Entwicklung am Beispiel des Mobile Learning. Springer Fachmedien, Wiesbaden, S. 171.&amp;lt;/ref&amp;gt;, bei der die Aufnahme bzw. Assimilation von Erfahrungen und neuen Informationen die vorhandenen kognitiven Strukturen verändert. Eventuelle Misserfolge und Inkompatibilitäten erfordern die Modifikation vorhandener Denkschemata, die Akkommodation. Die Wechselwirkung zwischen Assimilation und Akkommodation eignet sich zur Erarbeitung von Methoden, um Problemstellungen und Aufgaben mittels Transferleistungen zu lösen. In der Abstraktion stellt der Prozess des menschlichen Denkens einen Prozess der Informationsverarbeitung dar. Deshalb sollten multimediale Lernumgebungen dem Lernenden Inhalte präsentieren, die an seine kognitiven Fähigkeiten angepasst sind, und den Vorgang des entdeckenden Lernens fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:E-Didaktik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anja Schulz</name></author>
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		<id>https://wiki.llz.uni-halle.de/index.php?title=Lerntheorien&amp;diff=2636</id>
		<title>Lerntheorien</title>
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		<updated>2018-05-16T12:18:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anja Schulz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Lerntheorien''' beschreiben und erklären aus psychologischer Sicht, warum und wie Menschen lernen und durch welche Faktoren die Lernbereitschaft beeinflusst wird. Sie stellen keine handlungspraktischen Theorien dar, aus denen sich konkrete didaktische Entscheidungen ableiten lassen. Trotzdem sind Lerntheorien wichtige Grundlagen reflektierten didaktischen Handelns und haben deshalb Auswirkung auf das didaktische Design multimedialer Lernarrangements.&amp;lt;ref&amp;gt;Reinmann, Gabi (2010): Didaktisches Design: Von der Lerntheorie zur Gestaltungsstrategie. Internet: http://gabi-reinmann.de/wp-content/uploads/2010/07/L3T_DD_Lerntheorien_Reinmann.pdf (Stand: 28. Januar 2014).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Tabelle enthält eine Gegenüberstellung der drei anerkannten Lerntheorien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Behaviorismus|Behaviorismus]],&lt;br /&gt;
* [[Kognitivismus]],&lt;br /&gt;
* [[Konstruktivismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!  !! Behaviorismus !! Kognitivismus !! Konstruktivismus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Rolle des Wissens''' || Input-Output-Relation || Interner Verarbeitungsprozess || Selbstaktiv konstruiert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Lernparadigma''' || Reiz-Reaktions-Kette || Problemlösung || Konstruktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Lernform''' || Darbietung || Dialog || Interaktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Rolle des Lehrers''' || Vermittler || Anleiter || Coach, Moderator&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Lehrstrategie''' || Verstärken oder Löschen || Instruktion, Vorstrukturierung, Vormachen || Kooperieren, Wissen als Rohstoff vorbereiten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Lernziel''' || Erinnern, Wiedererkennen || Probleme lösen, Verständnis aufbauen || Reflexion, Kreativität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Wissenstyp''' || Faktenwissen || Anwendungswissen || Handlungswissen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Tabelle: Synopse geeigneter Lerntheorien für verschiedene Wissenstypen&amp;lt;ref&amp;gt;Maske, Philipp (2012): ''Mobile Applikationen 1. Interdisziplinäre Entwicklung am Beispiel des Mobile Learning.'' Wiesbaden: Springer Gabler, S. 176. Nach: Schwarzer, Christine / Buchwald, Petra (2007): Umlernen und Dazulernen, S. 219. In: Göhlich, Michael / Wulf, Christoph / Zirfas, Jörg (Hg.): ''Pädagogische Theorien des Lernens.'' Weinheim: Beltz, S. 213-222.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Notwendigkeit, den&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Konnektivismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
als weitere Lerntheorie zu ergänzen, wird derzeit kritisch diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basics]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anja Schulz</name></author>
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		<title>Behaviorismus</title>
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		<updated>2018-05-16T12:17:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anja Schulz: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Behaviorismus erklärt Lernprozesse nach dem Prinzip der operanten Konditionierung bzw. des programmierten Lernens. Grundsätzlich erfolgt die Anwendung in der Lehre durch Darstellung von Informationen, Stellung einer Aufgabe und anschließender Erfolgskontrolle der gegebenen Antwort. Der Lernende ist extrinsisch motiviert und kann nur geringfügig auf den Lernprozess Einfluss nehmen. Beim Online-Lernen findet sich diese lerntheoretische Auffassung  bei der Aneignung von Faktenwissen, z. B. Vokabeltrainer und [[Lernkarten-Training|Lernkarten]].&amp;lt;ref&amp;gt;Maske, Philipp (2012): Mobile Applikationen 1. Interdisziplinäre Entwicklung am Beispiel des Mobile Learning. Springer Fachmedien, Wiesbaden.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:E-Didaktik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anja Schulz</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Anja Schulz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Behaviorismus erklärt Lernprozesse nach dem Prinzip der operanten Konditionierung bzw. des programmierten Lernens. Grundsätzlich erfolgt die Anwendung in der Lehre durch Darstellung von Informationen, Stellung einer Aufgabe und anschließender Erfolgskontrolle der gegebenen Antwort. Der Lernende ist extrinsisch motiviert und kann nur geringfügig auf den Lernprozess Einfluss nehmen. Beim Online-Lernen findet sich diese lerntheoretische Auffassung  bei der Aneignung von Faktenwissen, z. B. Vokabeltrainer und [[Lernkarten-Training|Lernkarten]].&amp;lt;ref&amp;gt;Maske, Philipp (2012): Mobile Applikationen 1. Interdisziplinäre Entwicklung am Beispiel des Mobile Learning. Springer Fachmedien, Wiesbaden.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:E-Didaktik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anja Schulz</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Anja Schulz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Behaviorismus erklärt Lernprozesse nach dem Prinzip der operanten Konditionierung bzw. des programmierten Lernens. Grundsätzlich erfolgt die Anwendung in der Lehre durch Darstellung von Informationen, Stellung einer Aufgabe und anschließender Erfolgskontrolle der gegebenen Antwort. Der Lernende ist extrinsisch motiviert und kann nur geringfügig auf den Lernprozess Einfluss nehmen. Beim Online-Lernen findet sich diese lerntheoretische Auffassung  bei der Aneignung von Faktenwissen, z. B. Vokabeltrainer und [[Lernkarten-Training|Lernkarten]].&amp;lt;ref&amp;gt;Maske, Philipp (2012): Mobile Applikationen 1. Interdisziplinäre Entwicklung am Beispiel des Mobile Learning. Springer Fachmedien, Wiesbaden.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Behaviorismus erklärt Lernprozesse nach dem Prinzip der operanten Konditionierung bzw. des programmierten Lernens. Grundsätzlich erfolgt die Anwendung in der Lehre durch Darstellung von Informationen, Stellung einer Aufgabe und anschließender Erfolgskontrolle der gegebenen Antwort. Der Lernende ist extrinsisch motiviert und kann nur geringfügig auf den Lernprozess Einfluss nehmen. Beim Online-Lernen findet sich diese lerntheoretische Auffassung  bei der Aneignung von Faktenwissen, z. B. Vokabeltrainer und [[Lernkarten-Training|Lernkarten]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anja Schulz</name></author>
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		<id>https://wiki.llz.uni-halle.de/index.php?title=Lerntheorien&amp;diff=2635</id>
		<title>Lerntheorien</title>
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		<updated>2018-05-16T12:06:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anja Schulz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Lerntheorien''' beschreiben und erklären aus psychologischer Sicht, warum und wie Menschen lernen und durch welche Faktoren die Lernbereitschaft beeinflusst wird. Sie stellen keine handlungspraktischen Theorien dar, aus denen sich konkrete didaktische Entscheidungen ableiten lassen. Trotzdem sind Lerntheorien wichtige Grundlagen reflektierten didaktischen Handelns und haben deshalb Auswirkung auf das didaktische Design multimedialer Lernarrangements.&amp;lt;ref&amp;gt;Reinmann, Gabi (2010): Didaktisches Design: Von der Lerntheorie zur Gestaltungsstrategie. Internet: http://gabi-reinmann.de/wp-content/uploads/2010/07/L3T_DD_Lerntheorien_Reinmann.pdf (Stand: 28. Januar 2014).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Tabelle enthält eine Gegenüberstellung der drei anerkannten Lerntheorien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Behaviorismus]],&lt;br /&gt;
* [[Kognitivismus]],&lt;br /&gt;
* [[Konstruktivismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!  !! Behaviorismus !! Kognitivismus !! Konstruktivismus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Rolle des Wissens''' || Input-Output-Relation || Interner Verarbeitungsprozess || Selbstaktiv konstruiert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Lernparadigma''' || Reiz-Reaktions-Kette || Problemlösung || Konstruktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Lernform''' || Darbietung || Dialog || Interaktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Rolle des Lehrers''' || Vermittler || Anleiter || Coach, Moderator&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Lehrstrategie''' || Verstärken oder Löschen || Instruktion, Vorstrukturierung, Vormachen || Kooperieren, Wissen als Rohstoff vorbereiten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Lernziel''' || Erinnern, Wiedererkennen || Probleme lösen, Verständnis aufbauen || Reflexion, Kreativität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Wissenstyp''' || Faktenwissen || Anwendungswissen || Handlungswissen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Tabelle: Synopse geeigneter Lerntheorien für verschiedene Wissenstypen&amp;lt;ref&amp;gt;Maske, Philipp (2012): ''Mobile Applikationen 1. Interdisziplinäre Entwicklung am Beispiel des Mobile Learning.'' Wiesbaden: Springer Gabler, S. 176. Nach: Schwarzer, Christine / Buchwald, Petra (2007): Umlernen und Dazulernen, S. 219. In: Göhlich, Michael / Wulf, Christoph / Zirfas, Jörg (Hg.): ''Pädagogische Theorien des Lernens.'' Weinheim: Beltz, S. 213-222.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Notwendigkeit, den&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Konnektivismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
als weitere Lerntheorie zu ergänzen, wird derzeit kritisch diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basics]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anja Schulz</name></author>
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