Ablauf mobiles System

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Der Ablauf des mobilen Systems betrifft alle Aufzeichnungen, die nicht in den für das stationäre System ausgestatteten Hörsälen stattfinden können.

Ablauf

  • Anmeldung
Interessierte Nutzer stellen eine formlose Anfrage an die jeweiligen LLZ-Ansprechpartner ihrer zugehörigen Fakultät. Daraufhin wird geprüft, ob personelle und technische Ressourcen frei sind. Ist dies der Fall, wird ein Vertrag aufgesetzt, der Nutzungs- und Urheberrechte sowie die Distribution der aufgezeichneten Daten regelt. Zudem dient der Vertrag als Auftragserteilung an das LLZ. Das bedeutet, dass ohne ihn keine Aufzeichnung stattfinden wird.
Medienrucksack
  • Aufzeichnung
Das LLZ stellt ein Aufnahme-Set zusammen, das in einen Rucksack (siehe Abb. Medienrucksack) passt und Kamera, Funkmikrofon-Set, Tablet-PC sowie diverses Zubehör beinhaltet. Eine geschulte Hilfskraft wird den Aufbau der Technik und die Aufnahme betreuen. Im Idealfall benutzen Dozierende den Tablet-PC für die Präsentation, wodurch die Bildschirmaufzeichnung direkt am Gerät erfolgt. Es ist aber auch genauso möglich, das zum Projektor führende Signal abzugreifen, um die Präsentation vom Hörsaalrechner oder dem persönlichen Laptop abzuspielen. Das Audio- und Videosignal der Vortragenden wird direkt auf die Kamera aufgezeichnet.
  • Nachbearbeitung
Eine Nachbearbeitung ist notwendig, um Audio-, Video- und Präsentationsdaten miteinander zu synchronisieren. Die Daten werden demnach zunächst lokal auf der Festplatte des Tablet-PCs und der Speicherkarte der Kamera gespeichert. Für die Nachbearbeitung werden sie auf einem Schnittrechner im LLZ kopiert und anschließend gelöscht.
  • Veröffentlichung
Nach erfolgreicher Synchronisation und eventueller Bildbearbeitung werden die Daten auf den Matterhorn-Server hochgeladen und von der Festplatte des Schnittrechners entfernt. Vom Matterhorn-Server können die Aufzeichnungen uniintern ins Stud.IP und/oder ILIAS integriert werden. Auf Wunsch und wenn im Vertrag geregelt können die Aufzeichnungen auch auf externen Plattformen veröffentlicht werden, um somit Personen, die keine universitären Zugangsdaten besitzen, den Zugriff zu ermöglichen.